Mina K.
Zwischen zwei Welten

Autofahrt (Juni 2007)

An einem Abend im Mai war ich allein zu Hause, da meine Frau im Krankenhaus lag (es war nichts ernstes). Ich langweilte mich und wollte einen kleinen Ausflug mit dem Auto machen. Da es eine lauer Frühlingsabend mit angenehm milden Temperaturen war, entschied ich mich für einen schwarzen Minirock mit einem schwarz-weißen Spagettiträgertop. Da ich so natürlich viel Bein zeigen würde, ging ich erstmal ausgiebig duschen und rasierte mir die Beine und alles andere, was notwendig war, ordentlich glatt.

Nach dem abtrocknen zog ich rosa Höschen und BH an und lackierte mir die Fußnägel in einem schönen Rot, welches gut zu dem roten Streifen auf meinen weißen Riemchen-Espandrillos passt. Während die Farbe trocknete, legte ich mein Make-up auf. Auch hier wählte ich den Lippenstift passend zum Nagellack. In meine Handtasche kamen noch ein paar Utensilien wie Lippenstift und Taschentücher und ich war fast bereit. Es fehlte noch ein wenig Schmuck.

Zwei Zehenringe, ein Fußkettchen, ein Armband eine Halskette, ein paar schöne Ohrringe und einige Ringe (alles mit Glitzer-Strass) später schlenderte ich mit der Tasche über der Schulter gemütlich zum Auto und stieg ein. Jedoch nicht, ohne genau zu überprüfen, ob mich jemand beobachten würde. Es war allerdings niemand zu sehen. Ich startete den Wagen und fuhr los.

Ich hatte kein besonderes Ziel. Einen McDrive oder ähnliches anzufahren, dazu fehlte mir der Mut. Daher kurvte ich ich nur ein wenig in der Gegend herum.

In einem einsamen Gewerbegebiet überkam mich ein Gedanke. Ich hielt an, stieg aus und zog mir lasziv auf offener Straße das Höschen unter dem Rock aus. Ich steckte es in meine Handtasche. Dann setzte ich mich seitlich auf den Fahrersitz und zog mir nicht weniger sexy die Schuhe aus. Es war niemand da, der mich hätte sehen können, ich machte das einfach so für mich. Ich fühlte mich sexy.

Die Schuhe kamen provozierend in die Windschutzscheibe und ich fuhr barfuß weiter. Es war schon irgendwie ein angenehmes Gefühl, barfuß auf das Gaspedal zu treten. Und meine hübschen Füße sahen auch noch gut dabei aus. So gut, dass ich ein paar Fotos davon mit der Digitalkamera machte, die ebenfalls in meiner Handtasche war.

Später, ich fuhr gerade auf einer Landstraße, musste ich dringend pinkeln. Ich bog in einen kleinen Feldweg ein und parkte ein paar Meter von der Straße entfernt. Dann zog ich meine Schuhe wieder an und ging ein paar Meter vor das Auto. Mit Blick auf die Straße hockte ich mich hin und pinkelte auf den Feldweg. Zwischendurch kamen ein paar Autos vorbeigefahren, die mich vermutlich nicht, vielleicht aber auch doch gesehen haben.

Ich war jedenfalls so sehr erregt, dass ich meinen Kitzler rieb und rieb, bis ich mich dort auf den Feldweg in jeglicher Hinsicht erleichtert hatte. Ich leckte meine Finger ab und wischte mit einem Taschentuch den Rest sauber.

Wieder beim Auto zog ich mein Höschen wieder an, frischte kurz meinen Lippenstift auf und fuhr wieder nach Hause.


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