Mina K.
Zwischen zwei Welten

Mina allein über Ostern (Woche im April 2022)

Wir hatten überlegt, in den Osterferien 2022 für ein oder zwei Wochen Urlaub zu machen. Allerdings klappte es bei meiner Arbeit mit der Urlaubsplanung nicht so ganz und ich konnte nicht weg. Daher machte meine Frau den Vorschlag, allein mit unserer Tochter für eine Woche nach Tunesien zu fliegen. Ich hätte dann eine ganze Woche für mich und könnte tun und lassen, was ich wollte. Natürlich war ich damit einverstanden, gäbe es mir doch ausreichend Gelegenheit, meinen Neigungen ungestört nachgehen zu können.

Ich malte mir bereits aus, wie ich meine Home-Office-Arbeit in Damenbekleidung verrichtete und ob meine Brüste in Videokonferenzen zu sehen wären. Auch würde ich tagsüber dann wohl nur einen eher dezenten Lippenstift auftragen müssen.

Außerdem überlegte ich bereits, was ich sonst alles tun könnte. Eine Fahrradtour im Sommerkleid stand schon länger auf meiner To-Do-Liste und laut Wetterbericht sollte es sogar einigermaßen warm werden. Eigentlich brauchte ich nichts Neues, aber ein Shoppingtrip war auch immer ein Erlebnis. Auch eine Fotosession hatte ich schon länger nicht mehr gemacht. Ideen hatte ich jedenfalls genug und mir würde bestimmt nicht langweilig werden.

Zwei Tage vor Abreise deute ich meiner Frau gegenüber an, dass ich nichts dagegen hätte, wenn sie im Urlaub einen netten Tunesier kennen lernte und mit ihm etwaigen außerehelichen Aktivitäten nachginge. Sie wiegelte erwartungsgemäß ab. Ich schätze, da gingen einfach nur meine Cuckolding-Phantasien mit mir durch...

Dienstag, 12. April 2022

Heute war es soweit. Um 9 Uhr brachte ich meine Frau und Tochter zum Hauptbahnhof und setzte sie dort ab. Ich sah ihnen noch solange nach, bis sie im Bahnhofsgebäude verschwunden waren und fuhr wieder nach Hause. Meine Woche allein zu Haus konnte beginnen.

Als erstes ging ich ins Schlafzimmer und zog meine Männersachen aus. Dann suchte ich mir ein Outfit aus Minas Kleiderschrank zusammen. Ich musste heute noch arbeiten, daher suchte ich etwas, das obenrum nicht zu auffällig war. Meine Wahl fiel auf mein dunkelgraues Strickkleid mit weißen Querstreifen. Es hatte einen relativ engen Kragen und konnte so obenrum durchaus auch Herren-Pullover durchgehen.

Darunter trug ich einen schwarzen BH mit meinen Silikoneinlagen sowie schwarze halterlose Strümpfe. Meinen Penis sperrte ich in meinen neuen Cobra-Käfig. An die Füße kamen meine neuen Stiefeletten mit Blockabsatz. Etwas Schmuck legte ich auch noch an.

Dann gönnte ich mir erst Mal einen Kaffee und ein kleines Frühstück, bevor ich an der Arbeit ins Home-Office ging. Ich checkte noch kurz die Kameraeinstellung und stellte sicher, dass nichts von meinen falschen Brüsten zu sehen war.

So arbeitete ich den ganzen Tag. Wenn ich eine Videokonferenz hatte, nahm ich vorher noch meine Ohrringe ab. Gegen Ende des Tages hatte ich einen Voice-Call mit einem Kollegen. Nach dienstlichen Themen kam auch anderes zur Sprache und wir fanden immer wieder einen neuen Aufhänger. Am Ende hatten wir über vier Stunden miteinander per Headset telefoniert und es war schon nach 21 Uhr, höchste Zeit, Feierabend zu machen.

Morgen hatte ich frei und da wollte ich gerne als Mina in die Öffentlichkeit losziehen. Also musste ich mal langsam mit den Vorbereitungen beginnen, und das bedeutete, weg mit den ganzen Haaren! Das wollte ich unbedingt in Form einer Phantasie umsetzen, die ich schon lange hatte.

Ich ließ heißes Wasser in die Badewanne laufen und gab ein Kokos-Schaumbad hinzu. Dann stutzte ich zunächst mit einem elektrischen Langhaarrasierer das Gröbste, holte mir ein Glas Wein und stieg in die Wanne. Ich hatte dafür extra ein Bikinioberteil angezogen, damit ich meine Silikonbrüste anbehalten konnte.

Es war schön, in der Wanne ein wenig zu entspannen. Ich genoss meinen Wein und spielte unter Wasser mit meinem Peniskäfig. Doch dann machte ich mich an mein eigentliches Vorhaben. Wie man es aus Filmen kennt, legte ich jeweils ein Bein auf den Wannenrand und begann es von den Zehen bis zum Schritt mit einem Nassrasierer und noch mehr Kokos-Duschgel von lästigen Haaren zu befreien. Ich muss sagen, das klappte insgesamt eigentlich ganz gut. Nach dem Bad bin ich aber noch duschen gegangen, um mir die Kopfhaare zu waschen und die restlichen Körperhaare vollständig zu entfernen.

Weitestgehend haarlos und sauber trocknete ich mich ab und rieb mich mit Bodylotion ein, die nach Erdbeeren duftete. Dann zog ich mir erst Mal wieder etwas über. Ich wählte mein lila Minikleid mit weißem Aufdruck. Meine frisch gereinigten Silikonbrüste trug ich in einem ebenfalls weißen BH. Danach verbrachte ich die nächste Stunde damit mir die Finger- und Fußnägel zurechtzumachen und in einem kräftigen, dunklen Rotton zu lackieren. Es war bereits deutlich nach Mitternacht, als ich endlich fertig war.

Ich schrieb noch ein bisschen an diesem Text schrieb und lies den Abend mit ein paar und FemDom-Videos ausklingen. Dabei versuchte ich mithilfe meine starken Vibrators (Magic Wand), den ich an meinem Peniskäfig hielt, zu kommen. Aber vermutlich war ich noch nicht lang genug verschlossen und hatte noch nicht genug Erregungsdruck dafür aufgebaut, denn es klappte nicht. Aber ich war ja mein eigener Keyholder und befreite mich. Ohne Käfig klappte es schließlich.

Anschließend legte ich den Cobra-Cage wieder an und ging ins Bett. Mitten in der Nach wurde ich jedoch durch eine schmerzhafte nächtlich Erektion geweckt und befreite mich erneut, um noch ein paar Stunden schlafen zu können.

Mittwoch, 13. April 2022

Heute hatte ich einen freien Tag. Weil ich erst um 3 Uhr ins Bett gegangen bin, gönnte ich es mir, bis 11 auszuschlafen. Nach dem Aufstehen legte ich mir als erstes den Cobra-Käfig wieder an und nahm ein kleines Frühstück mit Kaffee zu mir. Dabei trug ich immer noch mein Outfit für die Nacht: mein lila Negligé und meinen BH mit den Brusteinlagen.

Anschließend bereitete ich mich auf den Tag vor. Dazu gehörte: eine gründliche Gesichtsrasur, Augenbrauen stutzen, Ohr- und Nasenhaare entfernen, eincremen, anziehen, Schminken, Perücke aufsetzen, Handtasche packen.

Ich brauchte recht lange, um ein Outfit zu finde, das den Temperaturen und dem Anlass angemessen war, farblich zusammen passte und zumindest irgendeinen Style hatte. Am Ende entschied ich mich für einen rotbraunen Stufenrock mit schwarzem Muster, ein schwarzes T-Shirt mit lustigem Affenmotiv aus Pailletten, halterlose hautfarbene Strümpfe und  schwarze Riemchensandaletten, schließlich sollten meine lackierten Fußnägel auch zur Geltung kommen 🤩.

Um kurz nach 14 Uhr fuhr ich schließlich los. Kurz vor meinem Ziel ging ich noch in Gronau zu einem Geldautomaten, bevor ich über die Landesgrenze weiter nach Enschede fuhr, um dort ein wenig zu shoppen. Es war bereits nach 16 Uhr.

Die Stadt war recht belebt und ich steuerte diverse Modegeschäfte an. Aber irgendwie konnte ich nichts Passendes finden, was zum Teil auch daran lag, dass ich mich hauptsächlich nach Sonderangeboten umschaute und davon gab es zu dieser Jahreszeit nicht allzu viele. Aber ich war ja nicht nur wegen neuen Klamotten hier, sondern suchte außerdem den einen oder anderen Coffeeshop auf, um meine Grasvorräte aufzustocken.

erstaunt über das gute EssenZwischendurch war ich bei Crispy Chicken etwas essen. Dort gibt es frittiertes Hähnchen, so ähnlich wie bei KFC, aber besser. Ich kann den Laden nur empfehlen. Während ich auf das Essen wartete, dass mir an den Tisch serviert wurde, machte ich ein paar Selfies.

Leider hatte ich es nicht mehr geschafft, ein Schuhgeschäft aufzusuchen, da um 18 Uhr alle Geschäfte schlossen. Ich brauchte zwar keine neuen Schuhe, aber das Anprobieren machte mir normalerweise immer Spaß. Vielleicht muss ich im Laufe den nächsten Tage (evtl. Samstags) nochmal los...🙄

Ich habe während meines kleinen Shopping-Ausflugs heute viele Blicke von anderen Leuten bemerkt. Nun ja, die meisten anderen Frauen in der Stadt trugen Jeans und Sneaker. Röcke waren kaum und Riemchensandaletten gar nicht zu sehen. Und wenn schon mal jemand genau hingeschaut hat, vielleicht hat er oder sie sich dann auch gefragt, was ich wohl bin. Aber das hat mich eigentlich nicht gestört. Äußerlich sind Crossdresser von Transfrauen ja kaum zu unterscheiden und an letzteres haben sich die Leute in den Städten wohl weitestgehend gewöhnt. Aber wir sind halt immer noch eine sehr seltene Spezies und da guckt man eben. Manchmal habe ich auch zurück geschaut, aber ich konnte den Blicken nie sehr lange standhalten. Eine gewisse unterschwellige Unsicherheit hatte ich eben immer noch bei meinen öffentlichen Auftritten. Aber ich arbeite daran 😊.

Zu Hause angekommen habe ich mich erst Mal ein wenig vor dem Fernseher mit einem Glas Wein entspannt. Dabei reparierte ich den Lack an einem meiner Fingernägel, der ein wenig gelitten hatte. Ich musste zwar morgen wieder arbeiten und bestimmt auch an der einen oder anderen Videokonferenz teilnehmen, aber meine Fingernägel würde schon niemand sehen. Dann würde ich beim Kaffeetrinken eben aufpassen müssen.

Später duschte ich noch und wusch dabei mein Make-up ab. Meine halterlosen Strümpfe behielt ich zunächst an seifte sie gleich mit ein. Vielleicht hätte ich das vor laufender Kamera tun sollen, denn es soll ja Leute geben, die auf nasse Nylons stehen 😳.

An verschiedenen Stellen, hauptsächlich im Schritt und am Hintern, rasierte ich nochmal nach. Es war schrecklich, wie schnell meine Haare nachwuchsen und alles stoppelig wurde. Meinen Cobra-Käfig legte ich dafür ebenfalls ab. Aber immerhin kann sagen, dass er den ersten Alltags- und Dauertest mit Bravour bestanden hatte. Das Modell könnte zu meinem Favoriten werden, sollte sich meine Frau mal wieder dazu entschließen, die Rolle als meine Schlüsselherrin zu übernehmen (siehe auch Keusches Tagebuch 2.0).

Nach der Dusche cremte ich mich wieder am ganzen Körper mit Bodylotion ein und suchte mir ein neues Outfit aus. Es war nun schon das fünfte in Folge und ich fand es herrlich, durch nichts und niemanden davon abgehalten zu werden. Für zuhause durfte es immer noch eine Spur "drüber" sein und ich zog manchmal Sachen an, die ich so ohne weiteres auf der Straße nie tragen würde. Der blauweiß karierte Minirock war schon recht kurz. Die blaue Strumpfhose, die im Schritt offen war, kam aus China und war eigentlich ein bisschen zu eng. Würde ich damit den ganzen Tag in der Stadt herumlaufen, würde sie vermutlich rutschen. Und in der Öffentlichkeit würde ich zu einer gefärbten Strumpfhose oder Strümpfen auch keine offenen Schuhe tragen. Aber so schlüpfte ich in ein paar neue silberne Riemchensandaletten mit 5 cm Keilabsatz. Mein Oberteil war ein weißer dünner Strickpulli mit tiefem Ausschnitt. Das war ja an sich ganz nett, aber irgendwie fehlte da die passende Busenfalte, denn augenscheinlich hatte ich ja große Brüste, aber eben keine echten.

Da ich noch Fotos für meine Modellübersicht brauchte, legte ich einen neuen Peniskäfig an, den ich erst vor ein paar Tagen mit der Post erhielt. Zuvor hatte ich ihn nur kurz anprobiert und schnell wieder abgelegt, denn es war sehr unangenehm. Der Käfig ist ein sogenanntes "flat"-Modell. Der Basisring ist ganz normal, aber das Käfigteil ist eigentlich nur eine Metallplatte, die nur etwa einen Zentimeter vor dem Basisring fixiert wird. Der erschlaffte Penis wird dabei komplett ins Körperinnere gedrückt.

Bei meinen ersten Versuchen war das schnell recht unangenehm, aber so schnell gab ich nicht auf. Diesmal cremte ich mich vorher im Schritt frisch mit Bodylotion ein und benutzte erstmalig den Dilator, den ich zuvor immer weggelassen hatte. Abgesehen von dem gewöhnungsbedürftigem Gefühl in der Harnröhre, erwies er sich insofern als vorteilhaft, weil er meinem Penis eine Richtung vorgab. Ich hatte zwar immer noch damit zu kämpfen, meine Vorhaut in den Griff zu kriegen und mit hinein zu quetschen, aber es ging besser, als ohne Dilator. Und es war auch angenehmer zu tragen, nachdem mein Penis sich abgeregt hatte.

Ich zupfte alles noch ein wenig zurecht und betrachtete das Ergebnis wohlwollend. Von meinem Penis war nicht mehr das Geringste zu sehen. An seiner Stelle hatte ich nun eine runde Metallscheibe mit einem Durchmesser von vier Zentimetern und darunter baumelten meine Hoden. Um die Konstruktion am Körper zu halten, legte ich noch einen speziellen Gummiriemen für diesen Zweck an, den ich bei eBay erstanden hatte.

Ich machte ein paar Fotos davon, aß ein Sandwich, gönnte mir einen Joint und schrieb an diesem Text und an meinem Testbericht. Dafür testete ich auch die Ausbruchssicherheit und es gelang mir tatsächlich, meinen anfangs noch kleinen, weichen Penis herauszuziehen. Vielleicht war der Dilator zu kurz?

Aber wo der Kleine (mein Penis) jetzt schon mal draußen war, da wollte er auch spielen (erigieren), obwohl oder vielleicht sogar gerade weil seine Freunde (meine Eier), noch im Gefängnis (der Flat-Cage) gefangen waren (zwischen Basisring und der Metallplattenkonstruktion eingeklemmt). Also habe ich noch ein wenig mit ihm gespielt (masturbiert), bin ja schließlich ein nettes Mädchen (und auch nur ein Mann mit Bedürfnissen). Dass seine Freunde (meine Eier) darunter sogar ein wenig leiden mussten (leichte CBT durch den schweren Stahl) machte ihm soviel Spaß (harte Erektion), dass er sich am Ende übergeben musste (Ejakulation). Danach war er sehr müde (befriedigt). Aber so ein schönes Spiel-Ende (Orgasmus) ist vor dem Zubettgehen eine feine Sache 🤪.

Donnerstag, 14. April 2022

Heute stand wieder ein Arbeitstag an, daher zog ich mir bereits zum Frühstück ein lila Kleid an, das in einer Videokonferenz nicht als solches auffallen würde, weil es obenrum auch als Pullover durchgehen konnte. Außerdem verzichtete ich auf Ohrringe oder eine Halskette und natürlich auf meine Perücke.

Allerdings legte ich wieder meinen Flat-Cage an, diesmal mit längerem Dilator als gestern, was die Ausbruchssicherheit verbessern sollte. Etwa eine Stunde vor Feierabend befreite ich mich aber wieder daraus, denn der längere Dilator machte das Tragen noch unangenehmer. Stattdessen wollte ich gerade den Cobra-Käfig wieder anlegen, da hatte ich eine Idee.

In unserer Hausapotheke hatte ich neulich ein paar Cremes entdeckt und als Recherche für meinen Giftschrank wollte ich die unbedingt mal ausprobieren. Ich fing an mit  Voltaren, rieb ich meinen Penis damit ein, zog ein Kondom darüber und legte den Käfig an. Das musste alles recht schnell gehen, denn das Mittel begann schnell zu wirken und ich bekam eine Erektion, die nur schwer zu bändigen war. Aber es fühlte sich geil an, besonders im festen Griff durch den verschlossen Käfig.

So arbeitete ich erst Mal weiter, bis ich um kurz nach 18 Uhr genug für heute hatte. Dir Wirkung des Voltarens hatte aber nur ein paar Minuten angehalten, wovon ich ein wenig enttäuscht war.

Mein Vater rief an und lud mich zum Osterfeuer ein. Da würde ich definitiv nicht als Mina hingehen können. Aber ich sagte natürlich trotzdem zu. Auf dem Weg dorthin könnte ich dann zumindest noch ein paar andere Erledigungen machen, bei denen es ähnlich unangebracht und peinlich wäre, im Röckchen dort aufzukreuzen.

Dann musste ich aufs Klo, aber ich trug ja noch ein Kondom unter dem Cobra-Käfig. "Was soll's?", dachte ich mir und ließ es einfach laufen, bis am Ende ein faustgroßer Ballon voller Urin an meinem Peniskäfig hing. In der ansonsten weitestgehend klaren goldenen Flüssigkeit zogen meine Glückstropfen ein paar Schlieren. Es fühlte sich lustig an, aber bevor noch ein Unfall passiert, wollte ich es lieber auf dem Klo sitzend entfernen. Das konnte ich nur zusammen mit dem Käfig, und als ich beides abgezogen hatte, badete ich meine Genitalien und meine Hände in einem Schwall Eigenurin. ich hatte nichts gegen ein bisschen Natursekt, aber jetzt war ich klatschnass. Also bin ich direkt rüber zum Bidet gehüpft und habe es seiner Bestimmung entsprechend genutzt.

Durch die positive, aber kurze Erfahrung mit Voltaren angestachelt, wollte ich nun das gleiche mit Finalgon ausprobieren. Oh, wie naiv ich doch war! Ich hatte es gerade eben geschafft, mir das Kondom wieder überzuziehen, da brannte es so stark an meinem Penis, dass ich den Selbstversuch sofort abbrach. Nur ist das mit dem Abbrechen bei Tunnelspielen so eine Sache... es geht nicht. Zumindest nicht sofort.

Zuerst griff ich nach Klopapier. Das war das erstbeste, das erreichbar war, half aber nur wenig. Ich versuchte es mit Wasser aus dem Bidet, doch das machte alles noch schlimmer. Dann rannte ich in die Küche und suchte Speiseöl und Küchentücher. Auf dem Bidet sitzend rieb ich meinen wie Feuer brennenden Penis damit ein, es half auch nur bedingt. Panisch griff ich nach meinem Handy und googelte nach einer Lösung. Jemand empfiehl Duschgel. Ich überlegte kurz, zog mich aus und ging unter die Dusche, wo ich ihn mit reichlich Duschgel eincremte. Das schaffte etwas Linderung. Beim Abspülen mit Wasser loderten die Flammen jedoch wieder auf. Mit schmerzverzerrtem Gesicht versuchte ich wenigstens so viel wie möglich abzuwaschen, bevor ich das Wasser abdrehte und ihn nochmals mit Duschgel einrieb. Diesmal spülte ich es nicht ab, sondern ließ es einfach drauf. Ich verließ die Dusche und trocknete mich ab, während der Schmerz endlich nachließ und ich allmählich wieder klar denken konnte.

Nach dieser heftigen Erfahrung brauchte ich erst Mal eine Pause von allem. Das Durcheinander, das ich in meiner Panik im Bad verursacht hatte, würde ich auch später aufräumen können. Ich zog mich wieder an, ließ aber den Peniskäfig weg. Bei einem Joint schrieb ich diese Erfahrung auf.

Was konnte ich heute sonst noch anfangen? Vielleicht mal wieder eine Runde GTA zocken? Aber eine Dame sollte zu jedem Anlass passen gekleidet sein, daher ging ich ins Schlafzimmer 20:50

Eine halbe Stunde später kam ich wieder heraus und war angezogen, wie eine der meisten notleidenden Minderheiten in GTA Online: den Straßennutten. Und drunter klassisch mit schwarzem BH, schwarzen Strapse, schwarzen Strümpfen. Darüber klischeehaft ein roter Kunstlederminirock in Schlangenlederoptik und ein transparentes schwarzes Tanktop. An den Füßen trug ich meine Stripper-Heels mit 14 cm Pfennigabsatz und 4 cm Plateau. Laufen konnte ich damit nur so gerade eben. Besonders gut sah ich dabei aber nicht aus. Diese Schuhe waren eher was fürs Bett. Aber sie erschienen mir angemessen und es gab nicht so viele Gelegenheiten für solche Teile. Abgerundet wurde mein Outfit durch übertrieben viel Bling-Bling-Schmuck, meinen tiefroten Lippenstift und meine Perücke. Auf Make-up verzichtete ich, schließlich ging ich ja nirgendwo hin. Außer nach Los Santos natürlich, die fiktive Stadt, in der GTA Online spielt.

Ich überlegte kurz, ob ich vorher noch aufs Klo gehen sollte, da hatte ich die Idee, es nochmal mit dem Kondom im Peniskäfig zu versuchen. Dann könnte ich es beim spielen einfach laufen lassen. Und weil es sich schon beim ersten Mal so gut angefühlt hatte, rieb ich auch jetzt wieder meinen Penis mit Voltaren ein, bevor ich das Kondom darüber zog und den Cobra-Käfig anlegte. Der sollte mich auch davon abhalten, ständig an mir herumzuspielen.

Mein Blick fiel dabei zufällig auf den Strap-On, der schon seit einer ganzen Weile unter meinem Bett lag. Aus einer verrückten Laune heraus, legte ich ihn an. Natürlich beulte er meinen Röckchen mächtig aus und sprang obszön nach vorne, wenn ich es anhob. Ich verspürte den seltsamen Drang ihn zu wichsen und es fühlte sich eigenartig an, als ich das tat. Ich sah zwar, wie sich meine Hand um den großen Gummipenis schloss, spürte aber nur wohlige Wärme an meinem kleinen Schwänzchen.

Warum ich solche Dinge tat, weiß ich selbst nicht so genau. Vermutlich war es nur meine perverse Phantasie, die mit mir durchging und alleine wie ich war, konnte mich nichts davon abhalten. Ich räumte noch ein wenig die Küche auf, füllte mir ein Glas Wein ein und ging an meinen Rechner

In Los Santos traf sogar einen Freund und wir bewältigten zusammen über drei Stunden lang mehrere Missionen im Spiel. Was er wohl gesagt haben würde, wenn er mit hätte sehen können? Oder wenn ich ihm erzählt hätte, dass ich gerade in ein Kondom pinkle, während er uns im virtuellen Auto durch die Gegend fuhr?

Der übrige Abend verlief wenig spektakulär, endete für mich aber erneut spritzig.

Karfreitag, 15. April 2022

Weil's gestern wieder ziemlich spät wurde, hatte ich mir keinen Wecker gestellt und habe fast bis 14 Uhr geschlafen. Fürs Frühstück warf ich mir ein schwarzes Bolero-Jäckchen über mein Negligé und zog eine leicht gefütterte Strumpfhose an, damit es nicht so kalt an den Beinen war. Das Wetter war heute nämlich alles andere als frühlingshaft.

Danach habe ich angefangen, Minas Kleiderschrank aufzuräumen, der hatte es nämlich nötig. Zwischendurch beobachtete ich das Wetter. Es blieb bewölkt und die Temperaturen stiegen kaum über 12 °C. Aber vielleicht war das sogar ganz gut so, denn heute wollte ich Radtour en femme unternehmen.

Das hatte ich schon lange vor, aber als Frau wollte ich nicht mit meinem Herrenrad fahren. Aber glücklicherweise haben wir am Wochenende zuvor zwei gebrauchte E-Bikes mit Tiefeinstieg gekauft, und so stand einer kleinen Tour fast nichts mehr im Weg.

Am liebsten wäre ich gerne in einem luftigen Sommerkleid gefahren, doch dafür war es mir zu kühl. Eine Hose war vielleicht doch angebracht. Ich probierte einige meiner Damenjeans an, doch so richtig überzeugt war ich davon nicht. Die grau/schwarze Leggings in Jeansoptik, die ich fand, war schon eher geeignet.

Einen Peniskäfig konnte ich darunter natürlich nicht tragen. Stattdessen zog ich mein Caché-Sex-Höschen an, mit denen ich meine männlichen Teile komplett verstecken konnte. Darüber kam meine Polsterhose für rundere Hüften und einen pralleren Po, eine Feinstrumpfhose und schließlich die Leggings. Ich fand, dass ich eine recht gute Figur darin machte. Jetzt fehlte eigentlich nur noch ein schöner Cameltoe, doch ich fand den passenden Slip dafür nicht. Obenrum trug ich meine Silikonbrusteinlagen in einem weißen Komfort-BH und darüber einen figurformenden weißen Body. Als Oberteil wählte ich ein rosafarbenes langärmeliges Top mit weißem Blumenaufdruck.

Bis ich mein finales Outfit zusammenhatte, probierte ich verschiedene andere Sachen aus. Das finde ich ja immer ganz spaßig beim Crossdressing, denn dabei geht es ja im Grunde ums Verkleiden. Die Auswahl des passenden Schuhwerks war auch nicht so einfach, denn meine flachen Sneaker waren mir irgendwie nicht weiblich genug. Deshalb entschied ich mich für meine schwarzen Schnürschuhe mit 6 cm Keilabsatz.

Aber danach kam der nervigste, nämlich das Rasieren. Ich beschränkte mich dabei auf mein Gesicht, wo nach zwei Tagen schon wieder alles voller hässlicher Bartstoppeln war.

Als alles wieder schön glatt war, trug ich Make-up und einen rosa Lippenstift auf. Auf Mascara oder Lidschatten verzichtete ich, schließlich ging ich nicht aus, sondern wollte Sport treiben. Schließlich setzte ich noch meine Perücke auf und legte dezenten Schmuck an.

Ich war so weit fertig und vorzeigbar, dass ich mich aus dem Haus wagen konnte, um das Fahrrad aus der Garage zu holen. Ich blickte mich immer wieder um, ob auch ja kein Nachbar zu sehen war, denn zu Hause wollte ich nur sehr ungern in Frauenkleidung gesehen werden. Nachbarn schauen ja doch mal genauer hin, wenn sich eine scheinbar unbekannte Person auf einem bekannten Grundstück herumtreibt. Aber ich schaffte es ungesehen, das Auto ein Stück zurückzusetzen, damit ich das Gargentor öffnen konnte, das Fahrrad und meinen Fahrradhelm aus der Garage zu holen und auf die Terrasse zu schieben.

Der Helm war völlig verdreckt und ich musste ihn erst Mal gründlich reinigen. Aber ich wollte ihn auf jeden Fall aufsetzen. Nicht nur wegen der Unfallgefahr, sondern auch, damit meine Perücke festgehalten wurde und mir nicht versehentlich durch den Fahrtwind vom Kopf fliegen konnte. Das wäre so ziemlich die schlimmste Bloßstellung, die ich mir vorstellen konnte.

Ich setzte den Helm vor einem Spiegel auf, damit ich meine Haare besser in den Griff bekam, schließlich wollte ich hübsch aussehen. Weil es draußen doch recht frisch war, suchte ich noch nach einer passenden Jacke. Auch dabei hatte für mich Aussehen wieder Vorrang vor Funktion und ich zog meine schwarze Lederjacke an, die meine schmale Taille und großen Brüste betonte.

Im Grunde konnte es fast losgehen. Am Rechner suchte ich mir eine Route aus. Es sollte nicht zu anstrengend sein und gerne in dünn besiedelten Gebieten. Die fertige Route von knapp 12 Kilometern schickte ich auf mein Handy. Dann musste ich nochmals in die Garage schleichen, um noch meine Handyhalterung und eine kleine Satteltasche zu holen, damit ich was zu trinken und eine kleine Belohnung für mich mitnehmen konnte.

Schließlich war alles vorbereitet und es konnte losgehen. Das war wieder einer dieser Momente, wo ich erst ein paar Mal tief durchatmen musste, um mir dann selbst zu sagen, dass ich das jetzt mache. Mina auf dem Fahrrad war immerhin eine Premiere für mich. Ich wartete noch, bis ein Spaziergänger aus meinem Blickfeld verschwand und fuhr los.

Meine Aufregung legte sich wieder, nachdem ich unsere Wohnsiedlung verlassen hatte und nur noch einsamen Landstraßen und Feldwegen folgte. Mit dem E-Bike war ich ohne große Mühen recht flott unterwegs und überholte sogar ein paar andere Radfahrer. Die Keilabsätze meiner Schuhe waren überhaupt kein Problem, ich merkte davon eigentlich gar nichts.

Nach nicht Mal 20 Minuten war ich an meinem Zielort, eine nahegelegenen Halde, angekommen. Dort wollte ich eigentlich eine Pause einlegen und mich meiner Belohnung widmen, doch dort saßen zwei Typen auf ein paar Steinen und unterhielten sich.

Sie wirkten zwar in keiner Form bedrohlich, aber so als fast-Frau war es mir doch unangenehm, mich einfach fünf Meter weiter hinzusetzen. Die Gefahr, aufzufliegen, erschien mir zu groß. Und einfach dazu zu stehen, dass ich ein Mann in Frauenkleidern war, brachte ich nicht fertig. Deshalb drehte ich ihnen den Rücken zu, trank einen Schluck Wasser und genoss kurz die Aussicht, bevor ich weiter fuhr.

Mein Rückweg führte mich an einem Kanal entlang. An einer Stelle lagen ein paar große Felsen auf einer kleinen Lichtung direkt neben dem Weg, die mir für eine kurze Rast geeignet schienen. Ich schob mein Fahrrad zu den Felsen, stellte es dort ab und ruhte mich ein wenig aus. Nach einem Schluck Wasser war es endlich Zeit für meine Belohnung und ich rauchte in etwa einen halben Joint. Zwischendurch machte ich sogar ein paar Fotos.

Ich war auf dieser Seite des Kanals die ganze Zeit ungestört. Nur am gegenüberliegenden Ufer fuhren zwei oder drei Radfahrer entlang, aber weil der Kanal an dieser Stelle fast 100 breit war, konnten sie mit Sicherheit nicht viel erkennen.

Nach 10 bis 15 Minuten fuhr ich wieder nach Hause. Kurz vor unserem Grundstück überlegte ich, was ich wohl tun würde, wenn jetzt ein Nachbar da wäre. Ich wäre vermutlich einfach weiter gefahren, hätte noch eine Runde gedreht und es ein paar Minuten später erneut versucht. Aber das kühle Wetter hielt die Leute von der Straße fern und so konnte ich unbemerkt wieder in unseren Garten schlüpfen. Mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen, aber ich war glücklich, stolz und froh, es durchgezogen zu haben.

Zuhause ruhte ich mich kurz aus und spielte ein paar Handyspiele. Allmählich bekam ich Hunger. Ich suchte mir ein Menü bei KFC aus, das ich am Drive-In Schalter abholen konnte. Dafür musste natürlich ein neues Outfit her!

Meine Wahl fiel auf einen neuen Rock mit schwarz/weißen Hahnentritt-Muster, den ich noch nie anhatte, außer zum anprobieren. Damit war die generelle Farb- und Musterauswahl vorgegeben, zu dem der Rest meines Outfits zu passen hatte.

Zuerst legte ich mir den Flat-Cage wieder an um zu testen, wie er sich unter Kleidung verhielt. Wenn ich schon unter einem Rock einen Peniskäfig trug, dann hielt ich es für gewöhnlich eher luftig, also ohne Höschen und ein paar Strümpfe. Doch weil der Flat-Cage so schön kompakt war, entschied ich mich diesmal dagegen und zog über meinen schwarzen BH mit den Brusteinlagen wieder meinen schwarzen figurformenden  Body an. Mein Käfig und die Hoden bildeten vorne eine kleine Beule, die aber unter dem Rock nicht weiter auffallen sollte.

Dazu kam eine hautfarbene Glanzstrumpfhose, meine Polsterhose für breite Hüften, ein schwarzes figurbetonendes langärmeliges Designertop und meine schwarzen Wildleder-Overknees mit 12 cm Absätzen. Bei dem kurzen Weg, den ich zu fahren hatte, sollte das kein Problem sein.

Passender Schmuck durfte natürlich auch nicht fehlen und zuletzt erneuerte ich meine Perückenfrisur. Als ich nämlich nach meiner Radtour den Helm abnahm, hatte ich die Perücke gleich mit vom Kopf gezogen. Nur gut, dass ich das nicht während meiner Pause am Kanal versucht habe.

Per Handy-App bestellte ich mein Wunschmenü schon mal in Ruhe vor und bezahlte es auch gleich, damit es am Schalter möglichst schnell ging.

Mit meiner Handtasche ging ich zum Wagen und fuhr los. Autofahren machte mir als Mina eigentlich immer Spaß. Die hohen Absätze waren überhaupt kein Problem, schon gar nicht, seit wir vor gut einem Jahr einen neuen Wagen mit Automatikgetriebe gekauft hatten. Im Schutz der Fahrerkabine empfand ich eine Sicherheit, die mir manchmal fehlte, wenn ich zu Fuß unterwegs war. Denn trotz aller Erfahrung, di ich hatte, war jeder Ausflug in die Öffentlichkeit immer noch ein kleines Abenteuer für mich.

Und das Abenteuer "KFC" begann gerade erst. Es gab dort eine Schlange von fünf Autos am Drive-In-Schalter und es dauerte ewig, bis ich an der Reihe war. Während ich im Auto sitzend wartete, fühlte sich der Flat-Cage immer unangenehm an. Es war wohl doch keine so gute Idee, alles in den engen Body zu quetschen. Unbemerkt von den anderen Autofahrern schob ich eine Hand unter meinen Rock in meine Unterwäsche, und versuchte den Störenfried besser auszurichten. Doch das machte es nur noch schlimmer. Da ich immer noch weit vom Ausgabeschalter entfernt war, nahm ich den Schlüssel von meiner Halskette und schloss meinen Käfig auf. Es war eine Wohltat, als sich mein kleines zusammengequetschtes Würmchen wieder frei entfalten konnte. Den Basisring ließ ich dran, das würde jetzt mit all den engen Sachen, die ich an hatte, zu kompliziert werden. Ich verpackte alles notdürftig und zog meinen Rock wieder glatt, so dass nichts zu sehen war. Den Flat-Cage steckte ich in meine Handtasche.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war ich endlich dran und konnte keine Bestellnummer durchgeben. Nach einer Weile sagte mir die Angestellte am Fenster, dass es keine Pommes mehr gäbe. Ich fand es erstaunlich, dass einem Fastfood-Laden die Pommes ausgehen können und sagte es ihr auch. Sie bot mir stattdessen Kartoffelpüree an, was ich widerwillig in Kauf nahm, denn in meinem Aufzug hatte ich keine große Lust auf eine längere Diskussion und woanders hin wollte ich auch nicht. Ich freute mich auf meine Hähnchenteile.

Leicht enttäuscht und verärgert fuhr ich wieder nach Hause. Dort angekommen bemerkte ich, dass außerdem mein Getränk nur bis 3 cm unterhalb der Eichmarke aufgefüllt war. Eine echte Frechheit! Aber es war nicht das erste Mal, dass ich von dieser Filiale extrem enttäuscht war, denn eigentlich war bei fast jedem Besuch etwas nicht in Ordnung. Nur das es heute zum erstem Mal Mina traf.

Doch bevor ich sie essen ließ, musste ich erst noch den Basisring entfernen und meine Genitalien wieder ordnungsgemäß wegpacken. Wer das schon mal versucht hat, weiß vielleicht, wie schwierig das mit einem Body im Vergleich zu einem Caché-Sex ist. Aber für den Abend sollte es reichen.

Das Kartoffelpüree war nicht so mein Fall, aber ich habe alles aufgegessen, weil ich Hunger hatte. Wenigstens war der Maiskolben gut und die Hähnchenteile perfekt und richtig finger-licking-good 🤠.

Nach dem Essen ging ich kurz aufs Klo, gönnte mir die eine oder andere Kräuterzigarette und schrieb das Erlebte hier auf. Außerdem machte ich Pläne für morgen und schrieb eine Einkaufsliste. Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit dabei drauf geht und ehe ich es mich versah, war Mitternacht schon wieder eine halbe Stunde her. Zeit, das Finale des heutigen Tages einzuleiten.

Und dafür schlüpfte ich in was Bequemes (schwarzes Negligé & halterlose Strümpfe) und machte ich es mir mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich. Dort schaute ich mir ein oder zwei Pornos an und lies der Natur, unter Verwendung diverser Spielzeuge, ihren Lauf, bis ich mir am Ende mithilfe einiger Verrenkungen selbst ins Gesicht gespritzt habe. Damit konnte ich Bukkake auch von meiner Liste der Dinge, die ich unbedingt mal ausprobieren wollte, streichen und als positive Erfahrung abspeichern. Um kurz nach 3 Uhr morgens ging ich ins Bett, ohne mich vorher abzuschminken 😉.

Samstag, 16. April 2022

Heute bin ich gegen 11 Uhr aufgestanden und habe wie (fas) immer mein Frühstück im Negligé eingenommen. Heute hatte ich ein paar Dinge zu erledigen und einzukaufen und ich hatte mir schon überlegt, was Mina dafür anziehen könnte. An sich hätte ich am Nachmittag auch gerne das eine oder andere Schuhgeschäft besucht, weil das ja am Mittwoch in Enschede etwas zu kurz kam. Aber da war ja noch die Einladung meines Vaters.

Also entfernte ich den Nagellack von meinen Fingern und ging duschen, auch um das Make-up von meinem Gesicht zu entfernen, dass ich seit gestern immer noch trug. Nach vier Tagen im Fummel zog ich zum ersten Mal wieder männliche Kleidung an. Erstaunlicherweise ging die Klamotten-Auswahl viel schneller 😏.

Dann erledigte ich meine Einkäufe und gönnte mir an einer Pommesbude ein paar frittierte Kartoffelstäbchen, die ich gestern so vermisst hatte. Die verzehrte ich genüsslich auf der Fahrt nach Hause.

Am halb fünf am Nachmittag fuhr ich dann schließlich zu meinem Vater auf ein paar Bierchen. Der Abend wurde lang und aus den paar Bierchen wurden ein paar mehr und so nahm ich dankend das Angebot an, bei meinen Eltern zu übernachten.

Ostersonntag, 17. April 2022

Am nächsten Tag war ich um kurz nach 12 Uhr mittags wieder zu Hause. So ein Besuch bei den Eltern ist ja immer ganz nett, aber irgendwann reicht es auch, insbesondere weil ich ja auch noch andere Pläne hatte.

Es war sonnig und einigermaßen warm, und so entschloss ich mich, eine weitere Tour mit dem E-Bike zu wagen. Und diesmal wollte ich es luftig. Nachdem ich geduscht und mich überall rasiert habe, durchwühlte ich meinen Kleiderschrank nach einem neuen Outfit. Diesmal sollte es ein graues, langärmeliges Oberteil sein, auf dem in großen Lettern "Love" quer über meine Brüste geschrieben stand, sowie ein blauer, asymmetrisch geschnittener Rock, den ich so trug, dass er links etwas länger als Rechts war. Ich dachte, so wäre das Aufsteigen aufs Fahrrad am einfachsten. An den Beinen trug ich wieder halterlose und fast transparente Strümpfe, diesmal sogar an einem weißen Strapsgürtel befestigt. Meine Silikonbrüste steckten in einem weißen Komfort-BH. Ein Höschen trug ich nicht, dafür aber meinen Cobra-Cage.

Dann folgte der künstlerisch-gestalterische Teil, bestehend aus Schminken, Perücke aufsetzen und Fingernägel neu lackieren, diesmal in rosa, passend zu meinem Lippenstift. Das passte zwar nicht zu meinen roten Fußnägeln, aber ich zog ja keine offenen Schuhe an, sondern diesmal weiße Turnschuhe, die noch von meiner Zeit bei der Bundeswehr stammen. Aber sie sind so unauffällig, dass sie eigentlich geschlechtsneutral sind. Mir persönlich waren eigentlich zu unauffällig, aber ich hatte keine bessere Alternative. Zu schade, dass ich gestern nicht shoppen gehen konnte. Eine Paar hübsche weiße Damensneaker mit pinkfarbener Glitzerapplikation wären genau das Richtige für mich 😍.

Den Fahrradhelm setze ich wieder vor dem Spiegel auf und stellte wieder einmal mehr fest, wie aufwändig es für eine Frau ist, stets gut auszusehen. Daher legte ich auch diesmal wieder Schmuck an. Um den Hals trug eine silberne Kette mit Strassanhänger, dessen Ende unter meinem Oberteil verschwand, den daran hing der Schlüssel zu meinem Peniskäfig, nur für alle Fälle. An mein rechtes Handgelenk kamen ein paar silberner Armreifen, die während der Fahrt lustig klingelten, wenn die Fahrbahn uneben war. Und am rechten meinen Knöchel baumelte ein glitzerndes rosa Herzchen als Anhänger an einem silbernen Fußkettchen.

Es war zwar deutlich wärmer als am Karfreitag, aber vorsichtshalber zog ich mir auch meine Lederjacke wieder an. Allerdings verzierte ich sie mit ein paar provokanten Pins, die ich für kleines Geld bei wish.com erstanden hatte.

Ich packte meine Fahrradtasche, verschloss des Haus und fuhr los, wieder darauf achtend, dass kein Nachbar in der Nähe war. Wie erwartet wurde es diesmal deutlich luftiger und ich genoss den Wind, der unter meinen Rock fuhr. Nach ein paar hundert Metern bemerkte ich jedoch, wie mein rechter vorderer Strapshalter bei jeder Umdrehung der Pedale kurz aufblitzte. Das war mir dann doch eine Spur zu sexy, immerhin waren viele andere Menschen zu Fuß und mit Rädern unterwegs, auch Familien mit Kindern. Und damit dem Familienpapa nicht die Augen aus dem Kopf fallen, wenn ich an ihnen vorbei fahre, hielt ich an einem einsamen Feldweg kurz an und drehte meinen Rock mit der langen Seite nach vorne, so dass meine Beine und vor allem die Oberschenkel gleichmäßig bedeckt wurden.

Dann konnte die Fahrt weiter gehen. Unterwegs hielt ich an ein paar sonnengelben Rapsfeldern an und machte ein paar erste Fotos. Später, in einem Waldstück an einer Bank, legte ich eine längere Pause ein und gönnte mir wieder einen Belohnungs-Joint sowie ein paar Selfies. Dabei bemerkte ich, dass mein Rock vorne ein paar dunkle feuchte Flecken hatte. Meine Clitty im Käfig hatte scheinbar auch ihren Spaß bei dem Ausflug und tropfte freudig. Ich wischte sie mit den Fingern sauber und leckte alles genüsslich ab.

Die übrige Fahrt legte ich ohne weitere Pausen zurück und verlängerte die geplante Strecke sogar noch ein wenig, weil so einen Spaß machte. Verglichen mit allen anderen Fahrradfahrerinnen, denen ich auf meiner Tour begegnet bin, hatte ich definitiv das auffälligste und am meisten feminin wirkende Outfit an. Ich war die einzige, die im Rock unterwegs war und fast alle habe mich länger als nötig angeschaut und ich habe die Blicke fast sogar ein wenig genossen. Aber vielleicht lasse ich nächstes Mal die Strapse weg. Ist vielleicht doch ein wenig viel für eine Fahrradtour 😜.

Zu Hause angekommen war es immer noch sonnig in Teilen des Gartens, und ich legte eine weitere kleine Fotosession ein. Aber die Sonne und die gute Laune weckten das unanständige Mädchen in mir und ich zog mich vor der Kamera teilweise aus. Ein bisschen ärgerte es mich jetzt, dass meine Fuß- und Fingernägel nicht die gleiche Farbe hatten. Ein echter Fauxpas!

Allmählich wanderte die Sonne weiter und es wurde gegen 19 Uhr etwas kühler. Außerdem bekam ich langsam Hunger und wollte mir was zu essen machen. Weil es an den Beinen nach meinem Gartenstriptease nun etwas frisch wurde, zog ich mir ein paar schwarz/weiß geringelte Overknee-Strümpfe und meine schwarzen Stiefelletten an. Damit würde ich zwar keine Fahrradtour machen wollen, aber als Kochoutfit war's okay.

Ich machte mir ein Schinken-Nudel-Gratin und aß gemütlich vor dem Fernseher. Das Programm nach den Achtuhr-Nachrichten interessierte mich aber nur wenig. Ich hatte Lust, ein wenig zu spielen.

Ich fing an mit ein paar Analspülungen, davon eine mit meinem eigen Urin und eine mit einem Schluck Roséwein. Die anderen waren nur mit Wasser. Hinterher war ich hinten schön sauber und leicht angetrunken.

Außerdem hatte ich am Samstag Ingwer gekauft, weil ich darüber schon so viel gelesen hatte und neugierig war. Mit einem Küchenmesser schnitzte ich mir ein paar Stücke zurecht. Eines war etwa 3 cm lang und dünn, so dass es in mir in die Harnröhre stecken konnte. Vorsichtshalber hatte ich das eine Ende etwas dicker gelassen, damit ich es wieder herausziehen konnte. Damit es nicht heraus fiel, rollte ich ein Kondom über meinen Peniskäfig.

Zuerst merkte ich nicht viel davon. Dann fing es in meiner Eichel an, wohlig zu kribbeln und eine angenehme Wärme breitete sich aus. ES war ein schönes, erregendes Gefühl in der Enge meines Käfigs. Leider hielt die Wirkung nicht sehr lange an, vielleicht so 10 Minuten. Als ich das Stück nach rund 20 Minuten komplett entfernte, war es komplett mit Präejakulat umhüllt. Vielleicht hat das die Wirkung gemildert, vielleicht auch nicht. Wenn ja, dann wurde ich so geil vom Ingwer, dass der Ingwer durch meine Geilheit an Kraft verloren hat. Ein Teufelskreis 😈.

Ingwer-Selbstversuch Nummer Zwei erforderte ein etwas größeres Stück, das in etwa die Form eines 8 cm langen Butt-Plugs hatte, dessen Durchmesser an der dicksten Stelle etwa 2 cm betrag und der am Ende in eine breitere Platte mündete. Wie ein Butt-Plug  eben. Ich war schon ein wenig stolz auf mich, weil ich im Supermarkt die perfekte Knolle für meine Experimente ausgewählt hatte. Während andere Kunden vielleicht nach schadhaften Stellen schauten, überlegte ich, welche am Besten als Sexspielzeug geeignet war. Keine Ahnung, ob das pervers ist oder einfach nur raffiniert und phantasievoll.

Nachdem ich meinen Allerwertesten noch ein wenig präpariert hatte, führte ich mir den Butt-Plug aus Ingwer langsam und Stück für Stück ein. Nach nur wenigen Sekunden setzte ein leichtes Brennen ein, aber es war noch gut auszuhalten. Am Ende hatte ich die ganzen 8 cm in mir. Das war für meine Verhältnisse nicht viel, aber es kam ja hierbei nicht auf die Größe an, sondern um den Effekt zu testen.

Und der wurde allmählich stärker. Das Brennen war stark genug, um nach einer Weile recht unangenehm zu werden. Es war zwar noch auszuhalten, aber ich würde es eher als eine Art Strafe für eine BDSM-Session ansehen (in deren Umfeld es als Figging bekannt ist). Würde meine Eheherrin mich dazu zwingen, würde ich es vielleicht ertragen, aber so brach ich den Versuch ab und entfernte den Ingwer aus meinem Po. Das Brennen ließ glücklicherweise schnell nach.

Mein Po hatte vorerst genug und ich schnitzte mir aus meinem Butt-Plug zwei etwa 7 cm lange dünne Stücke für die Harnröhre. Ich wollte sehen, was passiert, wenn der Ingwer tiefer als nur 3 cm eindringt. Das Kribbeln war stärker als beim ersten Versuch, aber nicht zu schmerzhaft, sondern gerade richtig, wenn man wie ich auf so etwas steht 😇.

Entsprechend angeheizt versuchte ich ein weiteres Mal, durch die starken Vibrationen meines Magic Wands im Käfig zu kommen, aber es gelang mir wieder nicht. Vor längerer Zeit (am 26. Oktober 2020) hätte ich es einmal vermutlich geschafft, wenn ich nicht rechtzeitig aufgehört hätte. Aber damit mir das wieder gelingt, müsste meine Frau wohl — wie damals — mindestens ein oder zwei Wochen lang die Rolle als meine Schlüsselherrin übernehmen, um meine Masturbationsgelüste zu unterbinden und durch Tease & Denial zu ersetzen. Aber nach den Ereignissen im März war es nicht sehr wahrscheinlich, dass das so schnell passiert.

Ich weil ich als mein eigener Keyholder immer leicht schwach werde, schloss ich mich auf und nahm die Sache selbst in die Hand, um zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen, bevor ich ins Bett ging.

Ostermontag, 18. April 2022

Die Sonne schien durchs Fenster und um meinen letzten Tag in ungezwungener Freiheit würdig zu begehen, zog ich mir zum Frühstück mit einem kurzen, grünes Sommerkleid sogar was richtiges an und setzte im Bad meine Perücke auf. Geschminkt war ich noch von gestern. Es sah zwar nicht mehr  perfekt aus, aber fürs erste sollte es reichen. Meine Clitty stopfte ich in meinen rosa HolyTrainer Nano.

Heute war sowieso hauptsächlich Aufräumen angesagt, da ich im Laufe der Woche doch einiges an Durcheinander produziert hatte. Und mein Kleiderschrank hatte eine Generalüberholung nötig, das würde sicher auch einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

Beim Frühstück machte sich wieder eine der unangenehmeren Nebenwirkungen des Crossdressings bemerkbar: die nachwachsenden Haare. Besonders am Hintern und an den Unterseiten der Oberschenkel waren die Stoppeln, die eingewachsenen Haare und die unzähligen kleinen Entzündungen sehr unangenehm. Dabei hatte ich in der Vergangenheit schon alles mögliche ausprobiert, was man so an Tipps im Internet findet.

Bevor ich an die Arbeit ging gönnte ich mir noch einen Joint in der Sonne. Ich stellte einen Gartenstuhl auf die Terrasse und machte es mir gemütlich. Mein Blick glitt über das sprießende Grün überall und eine neue perfide Idee überkam mich. Ich schaute mich um, ob es irgendwo im Garten Brennnesseln gab, fand aber keine. Aber außerhalb neben der Garage waren ein paar. Mit Handschuhen und einer Gartenschere bewaffnet schlich ich mich kurz hinaus, um ein paar Stängel abzuschneiden.

Auf meinem Gartenstuhl sitzend bearbeitete ich nun meine Hoden mit meiner Beute. Es pikste und kribbelte und machte großen Spaß. Ich wurde mutiger und breitete eine bereitgelegte Mullbinde aus. Auf diese legte ich ein paar Blätter mit der Unterseite nach oben, den dort waren mehr Brennhaare. Dann legte ich vorsichtig meinen Hodensack darauf. Während ich die Mullbinde um meine Genitalien samt Peniskäfig wickelte, legte ich weitere Blätter rund um meine brennenden Hoden, bis sie rundherum mit Brennnesseln einpackt waren. Es kribbelte wie tausend kleine Ameisen. Mein Schwänzchen tropfte freudig vor sich hin, als es unter dem Verband verschwand. Würde ich keinen Peniskäfig tragen, hätte ich jetzt bestimmt wieder eine Erektion.

So präpariert räumte ich dann über zwei Stunden lang meinen Kleiderschrank auf und um. ich versuchte ein neues System, bei einige Kleidungsstücke nicht gefaltet, sondern gerollt werden. Mal sehen, ob es dabei hilft, für längere Zeit etwas Ordnung zu wahren. Zwischendurch fand ich einen alten, silbernen, sexy Body meiner Frau, der viel Haut zeigte, und weil mir warm war, zog ich mein Kleid aus und den Body an.

Die Wirkung der Brennnesseln wurde mit der Zeit immer schwächer, aber jeder Griff an meine prallen Hoden verstärkte das Gefühl wieder, aber es waren geile Schmerzen. Ich konnte mir gut vorstellen, das während einer BDSM-Session oder bei Keuschhaltung durch meine Frau zu ertragen. Wir hätten bestimmt beide unseren Spaß daran, wenn sie mit ihren Füßen meine Eier quält, während ich sie lecke.

Während ich eine kleine Pause vom Aufräumen einlegte, schaute ich nach, ob ich noch genügend Blätter für eine zweite Runde hatte. Es war aber nur noch ein Stängel übrig, und in meinem Aufzug würde ich unser sichtgeschützte Grundstück garantiert nicht verlassen. Daher nahm ich meinen Peniskäfig ab, füllte die Spitze mit den verbliebenen Brennnesselblättern und legte ihn schnell wieder an. Ich war aber fast ein wenig enttäuscht, denn es war nicht viel zu spüren. Vermutlich lagen die Blätter bereits zu lange in der Sonne herum. Mal sehen, vielleicht würde ich mir am Abend, wenn ich mit allem fertig war, zur Unterhaltung noch ein paar frische abschneiden. Um der Sache aber auch jetzt schon etwas mehr Würze zu verleihen, rieb ich meine Hoden mit Voltaren ein, wickelte Frischhaltefolie herum und fixierte das Ganze wieder mit der Mullbinde.

Langsam bekam ich Hunger. Heute gab es was vom Maggi Wirtshaus und dafür zog ich standesgemäß nach längerer Zeit mal wieder eines meiner Dirndl an. Auch wenn es mir nicht gelang, mir ein hübsches Dekolleté mithilfe meiner künstlichen Brüste zu zaubern, so mochte ich doch die Enge des Kleides, dass sich fast wie ein Korsett um meine Brust schmiegte.

Während das Essen brutzelte, brachte ich die Küche auf Vordermann, putzte die Fritteuse und wischte die Arbeitsplatten sauber Nach dem Essen gönnte ich mir einen Joint und bekam Lust, mein Schwänzchen noch ein bisschen mehr zu quälen. Ich entfernte die Mullbinde und legte meinen Käfig ab. Das Innere war ganz feucht durch meine Erregung. Ich putzte es kurz ab und rieb die Innenseite des HolyTrainers Nano schön dick mit weißen Tiger Balm ein. Beim Anlegen des Käfigs zog ich meine Vorhaut zurück, damit meine Eichel die volle Breitseite abbekam. Die Wirkung setzte ein und ich rieb zusätzlich noch meine Hoden damit ein und wickelte alles wieder mit Frischhaltefolie und Mullbinde zu einem kompakten Paket.

Damit besaß ich insgesamt sage und schreibe 73 Paar Damenschuhe. Herrenschuhe hatte ich vielleicht so 10, wenn's hochkommt 😟.

Ich räumte alles wieder auf und brachte das Schlafzimmer komplett auf Vordermann. Wenn meine Frau morgen zurückkam, sollte sie das Haus aufgeräumter vorfinden, als es vorher war. Zwar nicht viel, aber wenigstens ein bisschen. Systematisch ging ich Raum für Raum ab, sammelte hier und da noch ein paar Kleinigkeiten auf und schlüpfte sogar schnell mit meinem French Maid-Kleidchen in die Garage, um Fahrradzubehör wegzuräumen. Zum Glück war es bereits dunkel, denn über ein Dienstmädchen hätten sich die Nachbarn vermutlich noch mehr gewundert, als über eine fremde Frau, die meine Zwillingsschwester sein könnte. Um 22:20 Uhr war ich schlussendlich mit allem fertig und hatte auch absolut keine Lust mehr, noch weiter aufzuräumen.

Zeit, allmählich einen Gang runterzuschalten. Ich entfernte die Mullbinde, wischte das restliche Tiger Balm ab und cremte meine Hoden mit Nivea ein, um ihnen ein wenig Entspannung zu gönnen. Sie kribbelten immer noch leicht. Nach einem Joint gönnte ich mir endlich eine heiße Dusche.

Frisch an ganzen Körper eingecremt stellte ich mir eines meiner letzten Outfits zusammen, dass ich in dieser Woche tragen würde. Beim Aufräumen meines Kleiderschranks sind mir ein paar Sachen, in die Hände gefallen, die ich schon lange nicht mehr anhatte, und in einem Anflug von Nostalgie zog ich sie an.

Es handelte sich um einen alten roten Samtrock, den meine Frau mir mal vor langer Zeit vermacht hatte. Er endet kurz über dem Knie und war eins meiner ersten eigenen Stücke überhaupt. Dazu kam ein asymmetrisches, enges, kurzes Top in Leopardenoptik mit roten Rosen. Das hatten wir vor Ewigkeiten mal beim Shoppen entdeckt und mit genommen. Beides zusammen hatte ich früher oft in Kombination getragen und es konnte schon fast als nuttenhaft durchgehen. Um diesem Stil treu zu bleiben, trug ich unter dem halbtransparenten Top noch einen schwarzen BH mit der üblichen Füllung und halterlose schwarze Strümpfe, die schon ein paar Löcher hatten (für den perfekten Schlampen-Look 🤤).

Auf Perücke und Make-up verzichtete ich, schließlich musste ich ab morgen wieder normal aussehen. Die Woche ist erstaunlich schnell vergangen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Langeweile. Mit reichlich goldenem Bling-Bling behängt und beringt und stark einparfümiert, ging ich an meinen Rechner, schrieb an diesen Zeilen und ließ meinen letzten Abend als Mina langsam ausklingen.

Aber ich kam auch schnell wieder auf andere Gedanken. Die Sache mit den Brennnesseln ging mir nicht aus dem Kopf und ich beschloss, zu handeln. Es war schon nach Mitternacht, als ich mit einer Stirnlampe und mit Gartenhandschuhen in meinem nuttenhaften Aufzug aus dem Gartontor schlich und noch ein paar Pflänzchen schnitt. Gottseidank war alles ruhig und niemand zu sehen.

Mit meiner Beute eilte ich schnell wieder ins Haus, wo ich die frischen Brennnesseln in meine Penispumpe stopfte. Nivea-Creme stand bereit und das Bidet im Bad war auch benutzbar. Bevor ich mir die volle Dröhnung verabreichte, nahm ich erst einen der übrigen Brennnesselstengeln und strich mir damit ein paar mal über den Penis. Es brannte natürlich, war aber auszuhalten. An der Eichel brannte es schon heftiger, aber immer noch im Rahmen für meine masochistischen Verhältnisse.

Blut schoss in meinen Penis und Ich bekam eine leichte Erektion. Durch die Erregung angestachelt wollte ich den Versuch mit der Pumpe wagen und rieb zunächst meinen Penis mit Gleitmittel ein, damit er durch das enge Loch in der Gummimuffe an der Unterseite der Penispumpe gleiten konnte. Dann setzte ich die Pumpe an und zog ihn durch das entstehende Vakuum tiefer in den transparenten Hohlzylinder. Ich pumpte immer weiter und mein Schwanz wuchs auf seine volle Länge von 16 cm bei einen Durchmesser von 4,6 cm (hab's mal nachgemessen 🤓). Und es brannte wie verrückt. Von allein Seiten stießen kleine Nadeln in mein empfindliches Fleisch, wie zubeißende Feuerameisen. Ich ertrug den Schmerz eine Zeitlang und wollte sehen, wie weit ich gehen konnte, bevor ich den Versuch abbrach. Es war am Anfang schon ein geiles Gefühl, aber besonders an der Eichel wurde der Schmerz irgendwann zu stark. Für meine Eheherrin wäre ich vermutlich weiter gegangen, wenn sie verlangt hätte, dass ich für sie leide.

Es brannte noch eine Zeitlang nach und wurde immer schwächer, genau wie meine Erektion. Aber rund eine Viertelstunde später reichten ein paar leichte Berührungen und sie kam zurück. Das Kribbeln in meiner Eichel fühlte sich mittlerweile richtig gut an. Aber nach einer Weile ich dermaßen überreizt, dass gar nichts mehr ging. Ich bin dann schließlich ins Bett gegangen.

Von dem Brennen habe ich selbst am nächsten Morgen immer noch eine leichte Glut verspürt. Doch im Laufe des Vormittags verschwand es. Mein Fazit: Spiele mit Brennnesseln sind erträglich, aber die Wirkung kann recht lange anhalten (wobei das möglicherweise auch auf die Sorte ankommt).

Dienstag, 19. April 2022

Meine Woche als Mina war vorbei, denn heute musste ich kurz nach Mittag meine Frau und Tochter vom Bahnhof abholen. Es versteht sich von selbst, dass ich daher an diesem Tag sonst nichts weiter angestellt hatte. Bis Mina sich wieder zeigen darf, wird wohl eine Weile dauern.

Fazit

Über eine Sache ärgere ich mich im Nachhinein und Schuld daran war meine eigene Feigheit. Bei meiner ersten Radtour am Gründonnerstag traf ich auf meinem anvisierten Rastplatz zwei junge Männer. Ich hatte mich nicht getraut, mich einfach hinzusetzen, meinen Joint zu rauchen und gegebenenfalls ein Gespräch mit ihnen zu riskieren.

Aber was hätte schon groß passieren können? Vielleicht rein gar nichts. Aber sie sahen jung aus und Joints waren ihnen sicher nicht unbekannt. Klar, ein Kerl in Frauenklamotten ist schon etwas seltsam, aber junge Leute sind im Allgemeinen recht aufgeschlossen was solche Dinge angeht. Es war eine verpasste Gelegenheit, mit fremden Menschen als Mina in Kontakt zu kommen, denn vielleicht hätte sich aus der Situation auch ein interessantes Gespräch entwickeln und zu einer bereichernden Erfahrung werden können.

Es stellt sich allerdings die Frage, wie aufgeschlossen die Gesellschaft gegenüber Crossdressern ist, im Vergleich z.B. zu Trans-Personen oder Dragqueens. Und somit würde sich auch für mich die Frage stellen, als was ich mich outen sollte. Eine Trans-Frau oder Dragqueen bin ich definitiv nicht, so was zu behaupten, wäre gelogen. Aber schon das Wort Crossdresser hat so einen negativen Beigeschmack des Perverslings.

Vielleicht sollte ich, falls ich danach gefragt werde, einfach sagen, ich sei transgender (was als Oberbegriff sicherlich nicht falsch ist) oder einfach trans (was mittlerweile sogar im Duden steht). Und falls jemand tiefer bohrt, könnte genderfluid (von der Liste der nichtbinären Geschlechtsidentitäten bei Wikipedia) eine passende Antwort sein. Jetzt muss ich es nur schaffen, etwas mutiger zu werden.

Aber insgesamt habe ich diese Woche sehr genossen. Es war schön, mich ohne größere Einschränkungen auch mal für mehrere Tage meinen Gelüsten hingeben zu können. Ich war in sechs Tagen (der Samstag zählte nicht) zwar nur viermal als Mina unterwegs (mit dem Auto nach Enschede und zu KFC und zwei Fahrradtouren), aber man darf nicht vergessen, dass ich auch zwei Tage arbeiten musste und immer viel Zeit vor meine Vorbereitungen brauchte, um gut auszusehen. Und außerdem wollte ich mich zwischendurch auch mal entspannen, denn die Woche war nicht nur spaßig, sondern in der Tat auch anstrengend, woran ich auch selbst schuld (ich hätte mich ja nicht ständig umziehen müssen, aber letztlich mache ich es ja genau deswegen).

Was ich schade fand war, dass anale Spielchen ein wenig zu kurz gekommen sind. An sich hätte ich ja gerne meiner Fickmaschine eine zweite Chance gegeben (die erste hatte sie während meines Wochenendes im September 2021). Allerdings machte mein sonst so aufnahmebereiter Hintereingang Probleme und selbst kleinere Butt-Plugs, die ich mir zwischendurch einführte, entfernte ich nach kurzer Zeit wieder, weil es sich unangenehm anfühlte. Ich tippe auf Hämorrhoiden und fürchte, ich muss damit Mal zum Arzt.

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