Mina K.
Zwischen zwei Welten
Meine Keuschhaltung aktuell:

Keusches Tagebuch (2015-2019)

Meistens trage ich einen Keuschheitskäfig für mich selbst, so dass es meine Frau gar nicht mitbekommt. Doch manchmal gehe ich offener damit um, immer in der Hoffnung, dass sie das Spiel mitmacht und vielleicht sogar mal etwas eigene Initiative zeigt. Darüber berichte ich hier in diesem Tagebuch.

Im Jahr 2020 haben sich die Dinge deutlich geändert, seit meine Frau die Rolle als meine Schlüsselherrin angenommen hatte. Wie das aussah, seht ihr hier.

2015

Ich trug meinen Keuschheitskäfig das ganze Wochenende. Am Sonntag Abend wurden meine Frau und ich mal wieder intim miteinander und sie hat ihn gesehen. Ich habe sie bis zum Orgasmus geleckt. Anschließend hat sich mich aber nicht herausgelassen sondern hat sich umgedreht und ist eingeschlafen.

Sie ließ mich ein wenig frustriert zurück. Aber hey, eigentlich war das doch genau das, wofür so ein Keuschheitskäfig gedacht ist. Hoffnungsvoll schlief auch ich irgendwann ein.

Mai 2016

Es ist Sonntag Abend. Seit Freitag Abend trage ich meinen Keuschheitskäfig, dennoch hat meine Frau Anspielungen bezüglich meiner Wichserei gemacht. Ich sagte nur lapidar: "Ich kann gar nicht." Gestern Abend habe ich sie ihn sehen lassen, als ich nackt aus der Dusche kam. Sie meinte nur: "Du hast da was!" Worauf ich erwiderte: "Ging beim Waschen nicht ab." Heute habe ich damit und mit meiner Familie eine Fahrradtour gemacht. Nach dem Duschen bin ich abermals unverhüllt an ihr vorbei gegangen, doch ich weiß nicht, ob sie es überhaupt bemerkt hat.

Ich hatte die leise Hoffnung, dass meine Frau und ich heute Sex haben würden, sei es mit oder ohne Keuschheitskäfig (ich habe ja immer noch eine agile Zunge). Doch leider ist nix passiert. Sie hatte Bauchweh...

Januar 2017

Wieder einmal habe ich meine Frau sehen lassen, dass ich einen (neuen) Keuschheitskäfig trug. Erst dachte ich, sie würde es wieder einmal weitestgehend ignorieren, doch ich sollte mich täuschen. Sie verlangte die Herausgabe des Schlüssel und ich musste sie als "Herrin" ansprechen. Natürlich gab ich ihn ihr. Doch am selben Abend, kurz bevor sie ins Bett ging, gab sie ihn mir zurück.

Am folgenden Sonntag wiederholte sich diese Situation. Doch diesmal bekam ich den Schlüssel nicht zurück. Sie sagte, ich solle damit am nächsten Morgen zur Arbeit gehen. Auf jeden Fall musste ich zunächst die Nacht eingesperrt verbringen. Mitten in der Nacht wurde ich von einer schmerzenden Erektion geweckt. Da ich nicht mehr einschlafen konnte, ging ich zur Toilette um zum pinkeln. Doch das verschaffte mir kaum Erleichterung, daher habe ich ein Schale mit eiskaltem Wasser gefüllt und meinen geschwollenen eingesperrten Penis hineingetaucht. Das hat ein wenig Linderung verschafft und ich ging wieder ins Bett.

Am nächsten Morgen fand ich den Schlüssel bei meinem Handy. Doch ich entschied mich, ihn nicht zu benutzen. Auf der Arbeit habe ich ein Foto von meinem eingesperrten Penis gemacht und ihr per WhatsApp geschickt. Es gefiel ihr, wie ich der Antwort entnehmen konnte.

Später hat sie mir noch eine weitere Nachricht geschickt, in der sie mich aufforderte auf dem Klo ein wenig an mir herumzuspielen (ohne zu kommen). Doch diesen Befehl hatte ich leider übersehen. Einige Zeit später hat sie mir eine Bestrafung deswegen angedroht.

Nachdem unsere Tochter im Bett war, bestand die Bestrafung zu Hause dann schließlich darin, dass ich mir einen Butt-Plug in den Hintern zu schieben hatte, während mein Penis natürlich weiterhin verschlossen blieb. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach.

Außerdem zog ich mir mit meinem roten Minilederrock, halterlosen Strümpfen und einem engen Oberteil ein leicht nuttiges Outfit an. In der Situation fühlte es sich passend an. Ansonsten ist an dem Abend jedoch nichts aufregend passiert. Meine Frau hatte das Interesse erneut verloren.

Juli 2017

Weil es an den zwei Tagen, nach einem unterhaltsamen Shopping-Trip nach Nimwegen mit meiner Frau, sehr warm war und weil unsere Tochter war zu der Zeit immer noch im Pfadfinderlager war, lief ich zu Hause im Bikini herum und trug dabei meinen Käfig aus Edelstahl. Dass ich ihn trug war ziemlich offensichtlich, denn er zeichnete sich deutlich in dem knappen Bikinihöschen ab (siehe auch pink bikini @ flickr). Doch meine Frau ging nicht näher darauf ein.

Selbst als ich nach dem Duschen bis auf den Käfig nackt an ihr vorbei ging, konnte ich keine Reaktion provozieren.

Oktober 2017

Ich verbrachte beruflich eine Woche in Köln. Meinen Keuschheitskäfig trug ich mit Unterbrechungen fast täglich, einmal über Nacht und bei zwei Gelegenheiten sogar außer Haus, frei schwingend unter einem Rock, was ein wunderbares, geiles Gefühl war. Ob ich bei meinen Spaziergängen bereits eine Spur Glückstropfen auf dem Asphalt hinterließ, weiß ich nicht (es war dunkel :-)). Doch später im Hotelzimmer gelang es mir, als ich es mir mit einem Dildo anal besorgte...

Dezember 2017

An einem Wochenende wollten meine Frau und ich mal wieder Sex haben. Es begann damit, dass ich sie streichelte, an den Brüsten stimulierte und zum Orgasmus geleckt habe. Als ich sie danach ficken sollte, habe ich keinen hoch bekommen. Sie bemühte sich sehr, doch ich brachte keine stabile Erektion zustande. Ein wenig verärgert befahl sie mir, dass ich am nächsten Tag meinen Käfig tragen sollte.

Am Sonntag danach legte ich den Edelstahl-Käfig an und wies sie unauffällig darauf hin, denn unsere Tochter war ebenfalls zugegen. Als wir zwischendurch gemütlich auf der Couch saßen, legte sie ihre Füße in meinen Schoß und drückte mit einem Fuß gegen den Käfig unter meiner Jeans. Als unser Tochter nicht hinsah, legte ich ihr ein Fußkettchen mit dem Schlüssel zu meinem Käfig an und machte sie so zu meinem Keyholder, worauf sie mir anerkennend zunickte.

Später am Abend — unsere Tochter war im Bett — wollte ich duschen. Mein Frau gab mir den Schlüssel, damit ich mich gründlich reinigen konnte, was ich auch tat. Nach dem Waschen legte ich mir noch unter der Dusche brav den Käfig wieder an.

Anschließend ging ich nackt bis auf den Käfig zu ihr und übergab ihr den Schlüssel wieder, bevor ich mir etwas anzog. Wir wollten Fernsehen. Zu ihrer Belustigung zog ich dabei meine Hose herunter, so dass sie einen ungehinderten Blick auf mich hatte. Sie meinte, sie hätte jetzt gerne eine Leine um beim Fernsehen daran herum zu ziehen. Also holte ich ein dünnes Seil, befestigte es am vorderen Ende des Käfigs und gab ihr das andere Ende des Seils in die Hand.

Während wir den Film schauten zog sie immer wieder mal am Seil und hielt es unter Spannung. Der leichte Schmerz machte mich geil und der Käfig wurde eng. Ich freute mich innerlich darauf, dass sie endlich mal etwas mehr Interesse als sonst üblich zeigte. Doch nach dem Film übergab sie mir den Schlüssel wieder und sagte, das ich mich jetzt befreien könnte. Dann ging sie ins Bett. Sie war müde.

Ein wenig enttäuscht darüber, dass dieses Spiel so schnell vorbei war, verschaffte ich mir anschließend mit der Hand Erleichterung, um mich darüber hinweg zu trösten.

November 2018

An einem Sonntag sperrte ich mich nach dem Frühstück in meinen Edelstahl-Käfig und behielt ihn den ganzen Tag an, während meine Familie und ich dem Wochenendalltag nachgingen.

Als ich abends duschte nahm ich den Käfig kurz ab um mich gründlich zu reinigen und zu rasieren. Ich hatte eine Jogginghose im Bad und zog diese über, bevor ich durch das Haus an meiner Hausaufgaben machenden Tochter vorbei in Richtung Schlafzimmer ging.

Im Wohnzimmer fing mich meine Frau ab und bedeutete mir näher zu kommen. Ohne dass meine Tochter etwas mitbekam, zog mir meine Frau die Hose herunter, bis sie meinen Käfig erblickte. Sie grinste nur und zog die Hose wieder hoch. Dann fischte sie in meinen Hosentaschen herum, bis sie den Schlüssel fand und an sich nahm.

Später beim Fernsehen, meine Tochter war bereits im Bett, fragte sie, ob ich den Schlüssel zum Pinkeln brauchte. Ich verneinte. Diese Unwissenheit ihrerseits war ein Zeichen dafür, dass sie sich auch nach den letzten Ereignissen niemals ausführlicher mit der Thematik beschäftig und gegebenenfalls eigene Recherchen angestellt hat. Doch sie antwortete nur "Gut!"

Ich war nicht sicher, was sie damit meinte. Aber es klang so, als hätte sie nicht vor mir den Schlüssel bald zurückzugeben. Vielleicht würde sie mich ja dieses Mal erst dann in die Freiheit entlassen, wenn ich sie befriedige oder wenigstens die Füße küsse oder etwas in der Art.

Immerhin schauten wir gerade einen Erotikfilm namens 9 Songs. Etwas seltsam war der schon, aber bei ein paar Szenen konnte ich meine Erregung deutlich und schmerzhaft spüren. Eine gewisse Vorfreude stieg in mir auf.

Nach dem Film ging ich ins Büro um zu rauchen. Als ich zurückkam lief ich ihr über den Weg, als sie gerade im Begriff war, ins Bett zu gehen. Sie druckste ein wenig herum, händigte mir aber dann den Schlüssel ohne weitere Bedingen aus und ging ins Bett um zu lesen.

Ein paar Tage später griff meine Frau mir an einem Abend in den Schritt und fragte: "Gar nicht eingeschnürt heute?" Ich wusste zuerst nicht, was sie meinte, doch ungeachtet ihrer Wortwahl ging es um meinen Käfig, den ich in diesem Moment nicht trug. Ich erwiderte etwas wie: "trage ich ja nicht immer", was sie mit "aber immer öfter" konterte.

"Okay" dachte ich mir und legte den Käfig bei nächster Gelegenheit an. Sie griff mir zwar nicht mehr aus heiterem Himmel in den Schritt, also lies ich kurz die Hose vor ihr herunter und offenbarte mich vor ihr. Sie sagte "schon besser" und damit war das Thema vorerst wieder beendet.

Aber es gibt möglicherweise doch Hoffnung. An einem der nächsten Wochenenden ist meine Tochter mal wieder außer Haus. Mal sehen, was sich dann so ergibt...

Januar 2019

In letzter Zeit wurden meine Frau und ich immer offener im Umgang mit meiner selbst auferlegten Keuschheit. Ein paar Mal fasste sie mir in den Schritt und war nicht mehr überrascht, meinen Penis eingesperrt vorzufinden. Ganz im Gegenteil, als ich meinen Käfig mal nicht trug, fragte sie mich unverhohlen, warum ich untenrum nackt sei.

Und wenn ich nach dem Duschen nackt mit meinem eingesperrten Penis an ihr vorbei ins Schlafzimmer ging, um mich anzuziehen, wollte sie mich zuerst genau inspizieren, bevor  sie mich gehen ließ.

An einem Abend Ende Januar passierte es schließlich, dass ich abermals nach de Dusche hemmungslos an ihr vorbei ging. Ich trug einen neuen Käfig aus schwarzem Resin, den sie noch nicht kannte. Sie fragte, ob der neu sei, was ich bejahte. Dann ging ich mich anziehen, kam zurück ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch neben sie.

Dabei hörte sie das Klimpern der Schlüssel in meiner Hosentasche. Flugs griff sie hinein und nahm mir die Schlüssel weg. "Die behalte ich erst Mal", sagte sie. Und dann: "Ich glaube, ich nehme sie morgen mit zur Arbeit." Ich schaute etwas verdutzt und überrascht, aber gleichzeitig spürte ich auch eine deutliche Schwellung in meinem Käfig. Der Gedanke, dass sie tatsächlich meine Keyholderin werden könnte, erregte mich sehr.

Später verlangte sie von mir, dass ich ihre Fußnägel lackieren sollte. Ich sollte es ja anständig machen, wenn ich die Schlüssel wieder haben wollte. Also gab ich mir alle Mühe und lackierte ihre Nägel in einem dunklen Rot.

Anschließend sagte sie, sie wolle mal nicht so sein, und händigte mir die Schlüssel wieder aus, bevor sie ins Bett ging.

Februar/März 2019

Ich weiß nicht mehr genau, wie es eigentlich dazu kam, aber irgendwann kam ich an einem Freitag Abend mal auf die Idee, meiner Frau meine Peniskäfig-Sammlung zu zeigen. Sie hatte immer wieder mal Verständnisprobleme beim Verschlussmechanismus oder anderen nicht so offensichtlichen Details wie Dilatoren. Und so erklärte ich ihr nacheinander die verschiedenen Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen.

Ich hatte heimlich gehofft, dass sie nach all der Erklärung Lust auf ein Spielchen damit hätte und mir befiehlt, den Käfig ihrer Wahl anzulegen. Doch nichts dergleichen geschah.

April 2019

Am Sonntagmorgen bin ich mit einer beachtlichen Morgenlatte wach geworden als meine Frau sich gerade an mich kuschelte. Sie taste nach meinem Schwanz und fing an zu wichsen. Mehrere Minuten lang verwöhnte sie ihn mit ihrer Hand nach allen Regel der Kunst. Sie nahm auch die zweite Hand zur Hilfe und knetete auch meine Eier. Nach einiger Zeit griff sie fester zu und schlug auch erst leicht, später fester gegen meine Eier und knetete sie ordentlich durch. Ich wand mich bald in süßem Schmerz.

Nach all der Quälerei durfte ich sie in der Missionarsstellung ficken. Doch leider versagte ich da auf ganzer Linie und verlor nach ein paar Minuten meine Erektion. Voller Scham zog ich mich aus ihr zurück und kroch ich tiefer zwischen ihre Beine. Dort leckte ich sie zum Orgasmus, während meine Finger die Arbeit verrichteten, zu der meine Schwanz nicht fähig war.

Wir standen auf, frühstückten und verbrachten den Tag als Familie. Ich nutzte die nächste Gelegenheit, um meinen Schwanz in vorauseilendem Gehorsam einzuschließen. Ich dachte mir, wenn meine Eheherrin mich schon nicht für mein Unvermögen bestraft, dann mache ich das eben selbst.

Im Laufe des Tages ging ich duschen. Ich nahm den Schlüssel mit, damit ich mich gründlich reinigen und meinen Schambereich rasieren konnte. Noch unter der Dusche schloss ich mich wieder ein, bevor ich hinaustrat. Ich nahm mein Handtuch und trocknete mich ab.

Ich war damit noch nicht ganz fertig, da stürmte meine Tochter ins Bad und setzte sich aufs Klo. Es gelang mir nur ganz knapp  meinen Keuschheitskäfig vor ihr mit meinem Handtuch zu verbergen. Für diese Art der Aufklärung war sie definitiv noch zu jung!

Ich schlüpfte in meinen Bademantel und konnte so das Bad verlassen. Im Vorbeigehen schnappte ich mir noch schnell den Schlüssel, der auf dem Rand der Duschwanne lag und überreichte ihn im Wohnzimmer meiner Frau. Dabei öffnete ich den Bademantel und zeigte ihr mein armseliges Würstchen im Käfig. Sie kommentierte es mit den Worten: "Ist auch besser so."

Später, als unsere Tochter im Bett war, redeten meine Frau und ich über das, was heute geschehen ist. Sie meinte, nachdem ich die Quälerei (der Begriff CBT ist ihr nicht geläufig) so schön ausgehalten habe, wollte sie mich dadurch belohnen, dass ich sie ficken durfte. Ich sagte, dass ich mir vorher irgendwie das Knie verdreht hatte hatte und die Stellung dann sehr anstrengend fand.

Das Gespräch ging noch ein wenig weiter, driftete aber bald ab. Wir entschieden uns, noch einen Film anzuschauen, was wir auch taten. Wir lagen so auf dem Sofa, dass ich ihre nackten Füße an meiner Seite hatte und sie während des Filmes streicheln konnte. Ich hatte ja die leise Hoffnung, sie käme auf die Idee, ihre Füße mit meinem eingesperrten Schwänzchen oder mit meinen frisch rasierten Eiern herumspielen zu lassen (siehe Illustration rechts).

Ich hätte auch nichts gegen eine Kombination aus Footjob, CBT und Chastity gehabt. Ich wollte so gerne noch mehr bestraft werden, ich wollte für sie leiden. Und sie hätte bestimmt Spaß daran gehabt, meine Eier zu quetschen. Gleichzeitig würde ich ihre natürlich Zuwendung genießen.

Doch nichts von alledem geschah.

Als der Film zuende war ging sie schlafen und deutete an, dass sie nicht von mir erwarte, mitzukommen. Sie wolle noch ein Buch lesen. Den Schlüssel zu meinem Käfig nahm sie mit.

Als ich etwas später auch ins Bett ging, fand ich den Schlüssel mittig auf meinem Kopfkissen liegend. dennoch habe ich die Nacht eingesperrt verbracht. lediglich den Dilator entfernte ich, angesichts der zu erwartenden schmerzenden Morgenlatte.

August 2019

An einem Samstag waren mir mit Freunden abends zum Essen verabredet. Wir duschten vorher und aus einer Laune heraus legte ich frisch geduscht und rasiert meinen neuen Cageless an. Ich zögerte erst, doch dann überwand ich mich doch, ging zu meiner Frau und bot ihr an, den Schlüssel an sich zu nehmen.

Sie verstand sofort und steckte ihn ein. So wollte allerdings sehen, was sie gerade bekommen hatte, also ließ ich vor ihren Augen meine Hose herunter und präsentierte ihr mein eingezwängtes Schwänzchen. Sie hatte fast einen mitleidigen Gesichtsausdruck und inspizierte ihn kurz.

Ich zog mich wieder an und kurz darauf gingen wir los. Später nach dem Essen  schauten wir uns noch einen Film an. Währenddessen streichelte ich meine Frau zwischen den Beinen, auch in der Hoffnung, sie würde bei mir Hand anlegen und mir ein paar süße Qualen bereiten. Doch nichts dergleichen passierte. Stattdessen gab sie mir zu verstehen, dass sie Bauchschmerzen hätte, was in der Regel das Synonym für "kein Sex" ist. Ich war ein wenig enttäuscht.

Später im Bett kuschelten wir ein wenig, als sie plötzlich davon sprach, dass ich ja eingesperrt sei und sie das ja eigentlich ausnutzen könnte. Ich wurde hellhörig, denn im Grunde war es ja genau das, was dein Reiz an erzwungener Keuschheit ausmachte.

Ich begann damit, ihre Brüste zu streicheln und sanft zu kneten. Nach einer Weile küsste ich sie und saugte an ihren Brustwarzen. Ihre Erregung stieg und meine stieg mit ihr. Leider nahm sie davon keinerlei Notiz.

Meine Hand wanderte in ihren Schritt und streichelte sanft ihre Schamlippen, die sich in Erwartung leicht öffneten. Ich verschwendete nicht viel Zeit, drehte mich um, so dass ich neben ihrem Oberkörper kniete, und versenke meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Dort küsste ich ihre frisch rasierte Muschi.

Während meine eigene Erregung wuchs, hoffte ich abermals vergeblich, sie würde das zur wohlwollend zur Kenntnis nehmen und mich ebenfalls berühren, natürlich ohne mir wirkliche Befriedigung zu verschaffen. Doch sie gab sich allein ihren Gefühlen hin und genoss die Zuwendungen, die ich ihr mittlerweile mit meine Zunge zukommen ließ.

Ich verzichtete diesmal darauf, sie gleichzeitig mit den Fingern zu penetrieren. Stattdessen konzentrierte ich mich ganz auf meine oralen Fertigkeiten.

Meine Zunge umspielte sanft ihren Kitzler und leckte immer wieder durch ihre feuchten Schamlippen. Ganz langsam steigerte ich das Tempo und die Intensivität und bohrte meine Zungenspitze so tief ich konnte in ihre Muschi. Natürlich vergaß ich dabei nicht ihren Kitzler und leckte immer wieder darüber und saugte daran.

Es dauerte nicht sehr lange und sie spannte ihre Schenkel an. Das war das Zeichen dafür, dass sie sich langsam ihrem Höhepunkt näherte. Ich erhöhte aber nicht das Tempo, sondern nur noch die Intensivität. Sie sollte nicht zu schnell kommen, sondern von ihrem Orgasmus regelrecht überrollt werden.

Meine Taktik war erfolgreich. Sie stöhnte und presste ihre ihre Schenkel zusammen und meinen Kopf dazwischen fest. Ich hörte nicht auf sie zu lecken, während sie unter einem multiplen Orgasmus erzitterte, der mindestens eine halbe Minute dauerte.

Ich hatte gleichzeitig eine schmerzhafte Erektion und genoss jede Sekunde, auch wenn meine Eier vermutlich gerade dunkelblau geschwollen waren. Hätte sie mich jetzt da angefasst hätte ich wahrscheinlich genauso laut wie sie gestöhnt, sofern das zwischen ihren Beinen möglich gewesen wäre.

Sie brauchte zum Runterkommen gut eine Minute, bevor sie mich entließ und ich meinen Kopf aus ihrem Schritt zurückziehen konnte. Erschöpft legte ich mich neben sie, eine Hand in ihrem Schritt liegend, die pulsierende Hitze spürend die von dort ausging.

Ein paar Sekunden später hörte ich sie laut atmen. Sie war eingeschlafen. Ich brauchte noch ein wenig länger bis ich wieder zu Atem kam. Meine eigene Erschöpfung half dabei, meine Erektion abschwellen zu lassen und irgendwann schlief auch ich ein.

Am frühen Sonntagmorgen wurde ich von einem beengten Gefühl wach und wälzte mich erst im Bett hin und her bevor ich den Entschluss fasste aufzustehen um zu pinkeln. Das half tatsächlich meine überaus schmerzhafte Morgenlatte ein wenig zu beruhigen, so dass ich wieder ins Bett krabbeln konnte, um noch ein wenig zu schlafen.

Es war recht warm an diesem Tag und so verbrachten wir einen Großteil der Zeit im Garten und auf der Terrasse. Phasen des Aufräumens und der Gartenarbeit wechselten sich ab mit Entspannung und dem Genießen kühle Getränke. Ich trug lediglich eine kurze Hose, hätte aber auch darauf gut verzichten können. Mit Stolz hätte ich meiner Frau meine eingesperrtes Schwänzchen präsentiert — immer in der Hoffnung, dass sie mal beherzt zugreift — und mit Freuden hätte ich die eine oder andere kühle Brise in meinem Schritt genießen können. Doch das kam nicht in Frage, da unsere Tochter schließlich auch noch da war.

So nutzte ich die Gelegenheit, als meine Frau und ich einmal in der Küche alleine waren, und entblößte mich vor ihr, unter dem Vorwand der allgemeinen Wärme. Sie fragte, ob sich mich herauslassen solle. Ich stellte die Gegenfrage, ob sie das denn möchte, was sie verneinte mit dem Kommentar "Vielleicht später". Und schließlich wurde auch meine Sehnsucht erfüllt, als sie bei mir dann doch ein wenig Hand anlegte.

Als der Abend sich allmählich neigte hatten wir einen kleinen Streit. Daher ist sonst nichts weiter Aufregendes passiert. Als wir irgendwann schließlich nebeneinander im Bett lagen, warf sie mir einfach den Schlüssel zu und begann wortlos in ihrem Buch zu lesen. Ich legte den Schlüssel auf meinen Nachttisch, benutzte ihn aber nicht sondern schlief die zweite Nacht in Folge immer noch eingesperrt ein. Wenn sie schon die Situation als Eheherrin nicht ausnutzt und die erzwungene Keuschheit nicht als Strafe einsetzt, wollte ich das um des eben selbst tun. Kopfkino ist besser als nichts.

Erst am frühen Morgen war meine Morgenlatte so schmerzhaft, dass ich mich befreite, um noch etwas zwei Stunden unbeschwert zu schlafen. Schließlich musste ich bei der Arbeit fit sein.

Weihnachten 2019

Nachdem die Bescherung an Heiligabend vorbei war und unsere Tochter mit ihren Geschenken in ihr Zimmer verschwunden ist, übergab ich meiner Frau ein letztes Geschenk.

Es war der Schlüssel zu meinem Keuschheitskäfig an einem weihnachtlich rot-grünen Band.

Ich fragte sie, ob sie ihr Geschenk auspacken wolle und ließ vor ihr meine Anzughose herunter. Sie betrachtete den schwarzen Stoffbeutel an meinem Schritt, der mit mit einer elastischen Schnur mit Schleife verschlossen war.

Meine Frau öffnete die Schleife und entfernte den Beutel. Zum Vorschein kam mein Edelstahlkäfig mit Dilator. Die Gitterstäbe des Käfigs hatte ich wegen der weihnachtlichen Stimmung mit rotem und grünen Geschenkband eng umwickelt. Außerdem hatte ich an den Verschlussmechanismus noch eine Extra-Schleife aus Geschenkband geknotet.

Zumindest ein Lächeln konnte ich ihr damit entlocken.

Da jederzeit unsere Tochter herunter kommen könnte, packte meine Frau ihr Geschenk nach einer kurzen Begutachtung schnell wieder in den Beutel, woraufhin ich meine Hose wieder schloss.

Ich sagte ihr noch, dass sie ihr Geschenk ja irgendwann ganz auspacken könnte. Dann übergab meine Frau mir auch noch ein Geschenk. Auf dem Anhänger war als Empfänger Mina angegeben (da Weihnachten der Familie gehört, konnte sie leider nicht persönlich anwesend sein). Es waren ein paar goldene Armreifen. Kaum hatte ich die anprobiert und wieder abgestreift, da kam unsere Tochter auch schon.

Als wir zu Bett gingen, wollte ich noch mit meiner Frau kuscheln (oder auch mehr). Ich robbte in die Löffelchenposition von hinten an sie heran und begann sie zu küssen und zu streicheln. Doch sie war müde, und so ließ ich meine Bemühungen irgendwann sein und schlief ein.

In der Nacht um kurz vor sieben wurde ich durch eine schmerzliche Erektion geweckt. Da ich nicht mehr einschlafen konnte, stand ich auf und ging aufs Klo und schrieb diesen und den vorigen Absatz hier um mich abzulenken. Mit  Erfolg: Mein eingesperrtes Schwänzchen beruhigte sich und ich konnte wieder ins Bett gehen.

Doch nach etwa drei Stunden wurde ich erneut aus den gleichen Gründen wach. Diese frühmorgendlichen ungewollten Erektionen sind für mich nach wie vor das Schlimmste bei der erzwungenen Keuschheit. Es ist gar nicht mal so sehr der einengende Käfig, der meinem angeschwollenen Penis jegliche Ausbreitung verweigert, sondern mehr das Ziehen an den Hoden, das durch die Erektion verursacht wird.

Ich wälzte mich im Bett hin und her. Ein paar Minuten später meldete sich der Wecker meiner Frau. Sie drückte die Snooze-Taste, drehte sich zu mir um und drückte mein Gesicht gegen ihre Brüste. Das half meinen gequälten und gequetschten Hoden zwar nicht sonderlich, war aber dennoch eine willkommene Ablenkung. Erregt saugte ich an ihren Brustwarzen.

Doch der Wecker nervte bald erneut und meine Frau meinte, wir sollten besser aufstehen. Ich hätte sie zu gerne noch geleckt, war aber andererseits froh darüber, aufstehen zu können, denn das half bei einer Morgenlatte für gewöhnlich am besten.

Nach dem Frühstück gingen wir alle Duschen, denn es standen am ersten Weihnachtstag ein paar Familienbesuche an. Meine Frau händigte mir den Schlüssel aus, damit ich mich gründlich säubern konnte und meinte, während der Besuche brauche ich den Käfig nicht zu tragen.

Doch das kam mir wie Betrug vor und so zog schlüpfte ich noch unter der Dusche in mein Cageless-Modell, welches unter der Kleidung nicht so stark auffiel. Als ich aus der Dusche kam, kam meine Frau ins Bad und sah, was ich trug. Sie sagte verheißungsvoll, dass ich ich Befehle missachtet habe und dass ich schon sehen würde, was ich davon habe. Doch ablegen wollte ich.

Ungeachtet dessen steckte ich den Schlüssel zu meinem Schwanzgefängnis in ihre Hosentasche und verschwand ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Auf dem Weg begegnete ich unserer Tochter und musste aufpassen, dass sie nicht sah, was sich in meinem Schritt befand, doch in weiser Voraussicht hatte ich meine meine Klamotten dabei und konnte damit alles verstecken.

Im Schlafzimmer wählte ich ein heißes Lackhöschen mit einem Beutel vorne, in dem mein eingesperrtes Schwänzchen ausreichen Platz finden sollte. Gegen möglichen ungewollten Flüssigkeitsaustritt klebte ich vorne in mein Höschen noch eine Slipeinlage. Dann zog ich mich fertig an (Anzug, Hemd, Krawatte) und war bereit.

Es wurde ein feucht-fröhlicher Abend mit der Familie.

Als wir nach 22 Uhr wieder zu Hause waren und nachdem unsere Tochter in ihr Zimmer verschwand, fragte ich meine Frau, ob ich denn jetzt wieder den anderen Käfig anlegen sollte. Natürlich sollte ich, denn sie hatte es ja vorher schon so gesagt. Ich deutete noch an, dass dieses Modell etwas angenehmer für die Nacht sei (ich rechnete nicht damit, herausgelassen zu werden) und präsentierte es ihr mit heruntergelassenen Hosen. Doch sie ließ sich nicht erweichen.

Sie gab mir den Schlüssel und ich ging ins Schlafzimmer, um den Cageless durch den Stahlkäfig im temporären Weihnachtsdesign auszutauschen. Zum Glück konnte ich den Wechsel ohne störende Erektion vollziehen. Möglicherweise war daran auch der Alkohol in meinem Blut schuld.

Zurück im Wohnzimmer posierte ich erneut von ihr. Sie meinte nur "schon besser" und klang immer noch recht vorwurfsvoll. Ich bot ihr an ihr zur Entschuldigung die Füße zu küssen, während sie fernsah. Es wäre mir zwar lieber gewesen, dieser Vorschlag wäre von ihr gekommen, aber immer hin stimmte sie zu.

Ich kniete mich also ans Fußende des Ottomanen, auf dem sie lag, zog ihr nach Aufforderung die Nylonsöckchen aus und begann damit, sanft ihre Füße zu küssen, zuerst ihre Zehen und dann auch ihre Fußsohlen. Nach einer Weile nahm ich die Zunge dazu und leckte ihre Füße. Schon bald saugte ich volle Inbrunst an jedem einzelnen Zeh und verpasste ihren großen Zehen erstklassige Blowjobs. Ich selbst war dabei sehr erregt und genoss den süßen Schmerz in meinem Käfig während der 15-20 Minuten, in denen ich französische Liebe mit den Füßen meiner Eheherrin machte.

Als wir später ins Bett gingen, erlaubte mir meine Frau den Käfig für die Nacht abzulegen, so dass ich mal wieder durchschlafen konnte.

Am zweiten Weihnachtstag hatte wir nichts besonderes vor und so zogen wir uns alle eher gemütlich an. Natürlich hatte ich wieder den Käfig anzulegen, diesmal aber ohne Extra-Schleife aus Geschenkband.

Zwischendurch mussten wir die Katzen von ein paar Bekannten füttern. Ich zog mir eine Jeans an. Diesmal zeichnete sich mein Keuschheitskäfig wesentlich deutlicher unter der Hose ab als am Tag zuvor, als ich das unauffälligere Cageless-Modell trug. Das bemerkte auch meine Frau mit einer obszönen Geste hinter dem Rücken meiner Tochter, was ich achselzuckend zur Kenntnis nahm.

Als der Tag sich ansonsten weitgehend ereignislos dem Ende neigte und unsere Tochter bereits im Bett war, händigte mir meine Frau ohne weitere Auflagen den Schlüssel aus. Der Deal war zwar, dass ich unverschlossen am nächsten Tag mit meiner Familie nach Berlin reisen sollte, doch das Ende dieses kleinen Spiels über drei Tage hatte ich mir doch etwas spektakulärer erhofft.

Zwischenresümee Ende 2019

2012 habe ich Keuschheitsgürtel für mich entdeckt. Ich bin nicht mehr sicher, wie lange es tatsächlich gedauert hat, bis meine Frau zum ersten Mal was davon mitbekam, aber es kann kaum mehr als ein Jahr gewesen sein.

Am Anfang weckte das Thema bei ihr eher eher Missfallen als Neugier. Das hat sich zwar bis heute ein wenig verbessert, aber wirkliches Interesse konnte ich bei ihr bisher nicht entdecken.

Das führt leider auch dazu, dass die reizvollen Aspekte daran, sowohl für sie als auch für mich, viel zu kurz kommen.

Sie könnte von mir tägliche Orgasmen bekommen, doch meist ist sie lustlos wie eh und je. Und selbst eine Fußmassage muss ich ihr anbieten, weil sie selbst keine von mir einfordert.

Und ich vermisse das Reizen und Kokettieren (auch Tease & Denial genannt) ihrerseits bzgl. meiner Lage. Ab und zu ein beherzte Griff in meinen Schritt, nur um zu prüfen ob ihr Eigentum noch fest verschlossen ist oder mir durch den Einsatz der Waffen einer Frau eine schmerzhafte Erregung zu bereiten, ist etwas, das mir wirklich bei alldem fehlt.

Januar 2020

An einem Sonntag, meine Frau und ich saßen in Jogginghosen auf der Couch und haben gerade einen Film zu Ende geschaut, da wanderten ihre Füße in meinen Schritt. "Der ist ja gar nicht eingesperrt?!", kam es von ihr.

"Na ja, ist er ja nicht immer", entgegnete ich

"Und wenn ich das jetzt verlange?"

Diese Frage von ihr enthielt viel Potential. Ich wünschte insgeheim tatsächlich, sie würde es verlangen, entgegnete jedoch: "Ich muss ja morgen arbeiten".

"Na und?"

"Na ja, das würde dann in meiner engen Hose eine ganz schöne Beule machen."

"So, so..."

Sie verlangte es nicht und ließ das Gespräch ins Leere laufen. Kurz darauf unterhielten wir uns schon wieder über etwas anderes und sie erwähnte die Sache nicht erneut. Ihre Lieblingssendung kam, also ging ich an meinen Rechner, legte meinen schwarzen Holy Trainer-Nachbau an und schrieb diese Zeilen, gespannt was der Abend noch bringen würde.

Nach einer Weile hörte ich die Dusche rauschen. Meine Hoffnung stieg, denn das könnte ein Zeichen dafür sein, dass sie heute tatsächlich mehr will. Ich war zu allem bereit und hätte sie gerne mit meiner Zunge verwöhnt, auch und insbesondere wenn das meinen Keuschheits-Käfig eng werden lässt.

Nach der Dusche saß sie wieder auf der Couch und schaute fern. Ich setzte mich zu ihr und wir schauten gemeinsam. Es dauerte nicht lange und sie befühlte mit einem Fuß meinen Schritt. Ich drehte mich zu ihr auf die Seite um einen besseren Zugang zu ermöglichen. Natürlich bemerkte sie den harten Käfig und meinte nur: "Brav so." Den Schlüssel verlangte sie allerdings nicht.

Zu meinem Glück hörte sie nicht auf, ganz im Gegenteil. Sie versuchte mir mit ihren nackten Füßen die Jogginghose herunterzuziehen. Ich half etwas nach. Dann spielte sie mit ihren Füßen an meinem eingesperrten Schwanz.

Ich war im (Keuschheits-) Himmel!

Dachte ich zumindest, denn ehrlich gesagt stellte sie sich dabei aus Mangel an Erfahrung nicht sonderlich geschickt an. Nach einer Weile konzentrierte sie sich auf meine Vorhaut, die durch die vordere Öffnung herausschaute. Das wurde für mich schnell schmerzhaft, denn gerade die Öffnung dort vorne ist ein wenig scharfkantig (das hat man davon, wenn man die billigen Kopien aus China kauft :-)).

Nach etwa einer Viertelstunde hörte sie auf und sagte, es warte in ihrem Bett noch ein Buch auf sie und ich dürfe den Käfig zum Schlafen ablegen und müsse ihn auch nicht bei der Arbeit tragen. Sie verabschiedete sich mit einem Gutenachtkuss und ging ohne mich ins Bett.

Ein wenig frustriert (so war das mit dem Denial nicht gemeint) ging ich noch auf eine Joint-Länge an meinen Rechner, entfernet den Käfig und holte mir bei Internetpornos einen runter, bevor ich schließlich auch schlafen ging.

Februar 2020

Wieder mal ein fauler Sonntag zu Hause. Nach dem Frühstück lege ich einfach nur so meinen Keuschheitskäfig mit Edelstahlrohr an. Unter meiner weiten Jogginghose ist genug Platz dafür.

Im Laufe des Tages faste mir meine Frau in den Schritt und bemerkte meine Lage, ging aber nicht weiter darauf ein.

Irgendwann ging ich duschen und nahm vorsichtshalbe den Schlüssel mit. Doch Rasieren und Reinigen (mit viel Seife und dem starken Strahl der Handbrause) klappte ganz gut, auch ohne den Käfig ablegen zu müssen, also behielt ich ihn an. Als ich mich nach dem Duschen im Bad abtrocknete. platze meine Tochter herein. Ich schaffte es es gerade, mit meinem Handtuch alles zu verstecken und mir meine Jogginghose wieder anzuziehen, ohne dass sie die Stahlkonstruktion an meinem Penis bemerkte.

Am Abend als unsere Tochter im Bett war und meine Frau und ich auf der Couch saßen, zog sie mir die Hose herunter um sich anzusehen, was ich dort habe. Sie fragte nach dem Schlüssel und ich sagte, dass er noch im Bad sei.

Kurz darauf meinte sie, sie müsse aufs Klo. Nach einer Weile kam sie wieder und meinte nur, sie hätte den Schlüssel nicht gefunden, worauf ich erwiderte, er wäre im Büro.

Ich erwartete eine Aufforderung, ihn zu holen, doch dazu kam es nicht.

14. Februar 2020: Valentinstag

Der Valentinstag fiel in diesem Jahr auf einen Freitag. Wir feierten nur ein wenig, unter anderem weil meine Frau sich beklagte, dass ihre ihre Tage bekommen hätte. Außerdem war sie müde und ging früh zu Bett.

Ich wollte mich trotzdem für sie aufheben und verschloss mich vor dem Schlafengehen in meinem Cageless-Modell, in der Hoffnung damit einigermaßen schlafen können. Doch früh am nächsten Morgen wurde ich von einer schmerzhaften Erektion geweckt. Eine Weile versuchte ich es auszuhalten, gab dann aber doch nach und schloss mich auf.

fällt mir immer noch sehr schwer eine eingeschlossene Nacht zu verbringen. Sicher kommt das auch daher, weil ich daran nicht gewöhnt bin, da ich es nie lange genug durchgezogen habe. Wenn der Schlüssel frei verfügbar ist, ist es gar nicht so leicht zu widerstehen. Wenn meine Frau den Schlüssel hätte, sähe die Situation bestimmt anders aus. Auf jeden Fall wäre ich motivierter wenn ich wüsste, damit meine Eheherrin zufriedenstellen zu können.

Doch so konnte ich wenigstens noch ein paar Stunden weiter schlafen.

Am nächsten verschloss ich mich wieder. Wir wollten einen Familienausflug nach Venlo machen und ich hatte eine weit geschnittene Hose. Damit müsste es gehen.

Doch nachdem wir dort angekommen und bereits eine Weile unterwegs waren, spürte ich eine arge Quetschung meiner Vorhaut. Zum Glück wollten wir uns ohnehin gerade in einem Cafe hinsetzen und eine Kleinigkeit essen. Nachdem wir bestellt hatten, suchte ich das WC auf.

Dort befreite ich mich und kehrte mit dem Käfig in meiner Hosentasche zum Tisch zurück, wo ich ihn unauffällig in meiner größeren Jackentasche verschwinden ließ.

In meinen geschlossenen Käfigen ist meine arme geschundene Clitty besser geschützt, doch die sind alle recht groß. Eine der Vorteile des Cageless ist es, dass er nicht so dick aufträgt, sondern recht unauffällig auch in der Öffentlichkeit unter normaler (Männer-) Kleidung getragen werden kann. Doch aufgrund der Bauform und der Tatsache, dass ich recht viel Vorhaut habe, kann das Tragen bei ständigen Reiben unter der Hose unangenehm werden. Röcke und Kleider, sowie halterlose Strümpfe statt Strumpfhosen sind dafür einfach besser geeignet, doch nicht gerade bei einem Familienausflug :-).

Wie auch immer, jedenfalls verbrachte ich den übrigen Tag befreit und legte den Käfig erst zu Hause wieder an. Nur später beim Duschen entledigte ich mich ein weiteres Mal davon, aber nur um mich gründlich zu reinigen und zu rasieren. Noch unter der Dusche legte ich ihn wieder an.

Anschließend schauten meine Frau und ich einen Film. Beim Abspann drehte ich mich zu ihr und wir unterhielten uns über den Film. Da streifte ihr nackter Fuß meinen Schritt. Natürlich spürte sie sofort, was Sache ist und fing an, mich durch meine bequeme Jogginghose mit dem Fuß zu reiben.

Dabei fragte sie, was ich denn da im Cafe so schnell und heimlich versteckt habe und ich deutete auf meinen Schritt: "Na, den da."

"Ach so. Ich dachte schon, es wäre ein Butt-Plug" erwiderte sie, fast enttäuscht.

Dennoch hörte sie nicht auf zu reiben und das erzielte bald seine Wirkung. ich wurde immer erregter und eine schmerzhafte Enge machte sich in meiner Hose breit. Obwohl das Cageless-Modell eigentlich keinen umhüllenden Käfig hat, so verhindert der Dilator an der kurzen Stange jedes Ausbreiten doch recht wirkungsvoll.

Aber genau das war es, was ich mir unter Tease & Denial immer vorgestellt hatte und ich genoss das Wechselbad der Gefühle zwischen Erregung und Schmerz. Natürlich hätte ich es noch geiler gefunden, wenn sie ihre Fußnägel hübsch lackiert hätte, denn darauf stehe ich total. Sie hätte mir befehlen können, die Hose herunter zu ziehen, damit sie besseren Zugang hätte und alle besser sehen könnte. Sie hätte von mir eine Fußmassage und viel mehr verlangen können. Oder zumindest mal nach dem Schlüssel fragen. Doch sie tat nichts dergleichen. Ganz unerwartet war das natürlich nicht.

Sie meinte immer wieder, dass ich doch eigentlich gehen wollte um zu rauchen. Als das zu dritten mal sagte, löste ich mich von ihren Zuwendungen und ging, auch weil ich aufs Klo musste, bevor ich mich hinsetzte, um diese Zeilen zu schreiben.

Gerade höre ich meine Frau im Bad. DAs heißt, dass sie jetzt ins Bett geht. Ich sitze hier und überlege, was ich jetzt tun soll.

Einerseits bin ich sehr erregt und würde mir am liebsten Abhilfe verschaffen. Es wurde mir schließlich nicht verboten und den Schlüssel hatte ich in meiner Hosentasche — ich war jederzeit bereit, ihn meiner Frau zu überreichen.

Andererseits kommt es mir so vor, als würde ich sie damit betrügen. Wenn ich nur wüsste, dass sie es zu schätzen wissen würde, wenn ich mich weiterhin für sie keusch halte, am besten solange, bis ihre Tage vorbei sind und sie mich für gemeinsame SPielchen aufschließt.

Doch sie hat ja nicht einmal den Schlüssel haben wollen.

Ich glaube, ich habe da noch einiges an Weg vor mir...


Ein neues Kapitel?

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