Mina K.
Zwischen zwei Welten
Meine Keuschhaltung aktuell:

Keusches Tagebuch 2.0 (ab 2020) — Teil 3

3. April 2020

Ich genoss mein Leben in Freiheit, verfiel aber auch schnell wieder in alte Verhaltensmuster: Ich masturbierte täglich und vernachlässigte meine Frau. Da war er wieder, dieser innere Zwiespalt. Ich konnte einfach nicht wiederstehen. An manchen Tagen verschloss ich mich selbst, doch abends befreite ich mich jedes Mal wieder, um mir einen runterzuholen. Doch eigentlich wollte ich das nicht.

Das Thema Keuschhaltung ging mir seit Tagen mal wieder nicht aus dem Kopf. Ich hoffte, dass meiner Frau einfach irgendwann der Kragen platzen würde und sie mich wieder in den Käfig steckt. Doch das tat sie nicht. Und es fiel mir schwer, das Thema so ganz ohne passende Gelegenheit anzusprechen. Ich wusste einfach nicht, wie ich es hätte anfangen sollen, ohne sie vor den Kopf zu stoßen und auch ohne wieder Topping from the Bottom zu betreiben. Doch an diesem Tag tat ich es einfach.

Wir waren gerade im Auto unterwegs auf dem Weg zum Einkaufen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und fragte meine Frau frei heraus, wie ihr das Spiel mit der Keuschhaltung gefallen hatte. Das war sicherlich unverfänglicher als sie direkt darum zu bitten, wieder meine Schlüsselherrin zu sein.

Sie antwortete, dass sie es eigentlich ganz nett fand. Aber es wäre auch anstrengend gewesen, sich immer etwas neues auszudenken. Vielleicht sollte ich ihr mal meine Ideensammlung präsentieren...

Doch da wechselte sie schon das Thema und sprach plötzlich über den komischen Kleidungsstil einer Frau, die gerade auf dem Bürgersteig entlanglief. Mein Thema kam nicht mehr zur Sprache.

5. April 2020

Am Abend des 5. April 2020 suchten meine Frau und ich gemeinsam in Internet ein Fußkettchen für sie aus, als Alternative zur Kette, an der sie sonst den Schlüssel zu meinem Keuschheitskäfig trägt.

Zwei Tage später kam ein Päckchen für mich an, welches ich mit in mein Home-Office nahm, in dem ich wieder arbeitete. Es war ihr Fußkettchen (und eines für Mina, die sich aufgrund des Corona-Lockdowns schon lange nicht mehr zeigen durfte, daher wollte ich ihr wenigstens auch ein kleines Geschenk machen :-)).

Im Laufe das Tages kam meine Frau mich im Home-Office besuchen und ich zeigte ihr das Fußkettchen. Sie wollte es gleich anprobieren, also ging ich vor ihr auf die Knie und hing es um ihren Knöchel. Es passte. Ich sagte: "Jetzt fehlt da nur noch ein Schlüssel." Aber sie kommentierte diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht weiter.

8. - 16. April 2020

Mittwoch, 8. April 2020

Am Vorabend hatte ich meinen neuen Mini-Metall-Käfig weiter bearbeitet um das Problem mit dem herausstehenden Stift nochmal anzugehen, denn so ganz perfekt passte es noch nicht. Doch nach einigem Biegen (ohne Brechen) am Schraubstock hatte ich es tatsächlich einigermaßen hinbekommen und wollte meine Reparatur im Eigenversuch testen. Ich legte den Käfig an und trug ihn den ganzen Abend, allerdings ohne Dilator. Da ich es mir am Tag zuvor insgesamt dreimal selbst besorgt hatte, sah ich keine Notwendigkeit, ihn abzulegen und trug ihn auch über Nacht. Meine Frau ging früh zu Bett und bemerkte nichts.

Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau. Die Nacht haben sowohl mein Käfig und ich beide gut überstanden und so legte ich den Käfig auch am Morgen nicht ab. Mit dem Schlüssel in meiner Hosentasche ging ich runter an den gedeckten Frühstückstisch.

Unsere Tochter lag noch im Bett, schließlich hatte sie endlich richtige Ferien und keine "Corona-Ferien" mehr (obwohl das keinen großen Unterschied machte :-)). Doch so waren meine Frau und ich ungestört und sie sagte: "Ich trage übrigens das Fußkettchen, aber nicht mit dem richtigen Schlüssel." In der Tat hing nur ein schlüsselförmiger Schmuckanhänger an ihrem neuen Fußkettchen.

Außerdem sagte sie, sie hätte bemerkt, dass ich schon wieder einen Käfig trug. Das überraschte mich ein wenig. Hatte sie am Morgen etwa meine Bettdecke aufgeschlagen? Wie auch immer, es lag was in der Luft. Es entwickelte sich ein etwas eigenartiges Gespräch darüber, ob ich ihr den Schlüssel geben sollte oder nicht. Ich hatte das Gefühl, sie wollte mir die Entscheidung überlassen, doch ich wollte, dass sie den Schlüssel einfach verlangt. Sie argumentierte, dass sie ja erst Schlüsselherrin sei, wenn sie den Schlüssel hätte und nicht vorher. Aber ich wollte, dass sie endlich mal den ersten Schritt macht und nicht einfach nur zufällig in ihre Rolle schlüpft, weil ich mich ohnehin gerade selbst verschlossen habe. Ich wollte, dass sie meine Schlüsselherrin ist, weil sie es sein will, nicht weil ich es so möchte. Ich wollte kein "topping from the bottom".

Ich fragte sie ganz direkt: "Willst du ihn jetzt oder nicht?"

"Wenn du ihn mir geben willst...", antwortete sie.

Ich musste unwillkürlich lachen und sagte irgendwas über "undominante Dominanz", doch schließlich gab ich ihr den Schlüssel. Vielleicht würde sie ja beim nächsten Mal etwas forscher sein (ich warte auf den Tag, wenn ich irgendwo einen Keuschheitskäfig finde an dem ein Zettel steckt mit der Aufschrift: "Anziehen!", oder so was in der Art).

Meine Frau war verwundert, dass der Schlüssel nicht an einer Kette hing. Doch ich erklärte ihr, dies sei ein anderer und ich hätte mehrere. Bei jedem Käfig sind in der Regel zwei Schlüssel dabei. Und so schön diese integrierten Schlösser auch sind, die Schlüssel sind alle gleich und jeder passt in jedes Schloss, was eigentlich sehr schade ist...

Sie verlangte von mir, ihr alle Schlüssel zu geben und ich komme dem Befehl nur zu gerne nach, schließlich wünschte ich mir doch eine konsequente Schlüsselherrin.

Nun war mein Schwanz also endgültig wieder hinter Schloss und Riegel und ich hatte keine Möglichkeit, mich selbst zu befreien. Zufrieden machte ich mich an die Arbeit im Home-Office.

Nach der Mittagspause standen wir beide an der Kaffeemaschine und warteten, bis das Wasser durchlief. Spielerisch schlug meine Frau auf meinen Po und zerrte am Hosenbund. Ich vergewisserte mich, dass wir ungestört waren, öffnete die Hose und ließ sie ein wenig herab. Einen Slip trug ich nicht.

So konnte sie mir den nackten Hintern versohlen. Ich ließ sie gewähren und streckte meinen Hintern noch etwas weiter raus. Die kräftigen Schläge durchzuckten meinen Körper und meinen Schwanz, der sich schon wieder in seinem Gefängnis ausdehnte so gut es ging. Oh, wie hatte ich dieses Gefühl vermisst...

Nach der kleinen Spanking-Session zog ich meine Hose wieder an und bedankte mich bei meiner Frau. Mit unseren Kaffees gingen wir auf die sonnige Terrasse und setzten uns hin. Meine Frau zog ihr T-Shirt aus (sie trug einen BH) und ich konnte den Schlüssel sehen, wie er da zwischen ihren großen Brüsten an der Kette hing.

Doch ich durfte den Anblick nicht lange genießen, denn sie schickte mich wieder an die Arbeit, während sie noch ein wenig die Sonne genoss.

Später am Tag, ich hatte bereits Feierabend gemacht, fuhren wir in den Baumarkt. Ich bin mir sicher, dass es niemandem sonst auffiel, aber ich musste zwischendurch ein paar verstohlene Blicke auf das Fußkettchen am Knöchel meiner Frau werfen, an dem der kleine Schmuck-Schlüssel hing. Ich hätte es sehr interessant gefunden, wenn jemand anderes den Schlüssel ebenfalls bemerkt und meiner Frau wissende Blicke zugeworfen hätte.

Es war kurz nach 22 Uhr, da sagte meine Frau zu mir: "Machst du mir den später noch die Füße? Also, du machst mir später noch die Füße! Wollte ich sagen." "Jawohl, Herrin", erwiderte ich brav. Sie bemühte sich immerhin.

Sie wollte erst noch duschen gehen, also ging ich eine rauchen. Als ich später zurück kam, hatte sie schon alles zurechtgelegt und sich eine Farbe ausgesucht. Ich kniete mich vor ihr hin, küsste ihre Füße und fing an. Eine Schicht Grundierung und zwei Schichten Goldfarbe später war das Werk vollbracht. Als alles getrocknet war, entfernte ich die Zehenspreizer und küsste noch mal kurz ihre Füße.

Beim Fernsehen lag sie wieder so auf der Couch, dass ich ihre Füße streicheln konnte. In einer Werbepause rutschte ich ein wenig tiefer, um ihre Füße küssen und lecken zu können.

Es war erst gegen Mitternacht, da machte sie den Fernseher aus, stand auf und sagte, sie gehe jetzt ins Bett. Sie hatte noch ihre Tage, daher war klar, dass nichts mehr laufen würde. Also stand ich auch auf, um noch an meinen Rechner zu gehen, den schlafen wollte ich noch nicht.

Doch da setzte sie sich wieder hin und schnappte sich ihr Tablet. Ich war unsicher, ob ich jetzt gehen sollte oder mich einfach wieder hinsetzen sollte, um ihr Gesellschaft zu leisten. Da sagte sie: "Du kannst mir ja noch ein bisschen die Füße küssen."

Begeistert falle ich vor ihr auf die Knie und komme ihrem Wunsch umgehend nach. Sie machte es mir nicht gerade leicht aufgrund ihrer Fußhaltung und dem Wohnzimmertisch. Doch das hielt mich nicht davon ab, auch über ihre Zehen zu lecken. Leider standen ihre Füße fest auf dem Boden, so dass ich nicht an ihren goldenen Zehen lutschen konnte. Nach kurzer Zeit spürte ich wieder diese wohlige Enge in meinem Käfig, bis sie schließlich aufstand und ins Bett ging.

Donnerstag, 9. April 2020

Ich wachte vor meinem Wecker auf und hatte eine mächtigen Erektion, die fest an meinem Käfig und den dicken prallen Eiern zog. Ich hielt es nicht lange aus und stand auf, um auf die Toilette zu gehen. DAs half ein wenig und ich konnte mich noch knapp 30 Minuten hinlegen, bevor meine Frau mich aufforderte, aufzustehen.

Wir frühstückten ohne unsere Tochter, weil sie noch schlief. Bevor ich mich ins Home-Office verabschiedete, küsste ich meiner Frau noch die Füße.

Kurz vor dem Mittagessen rief sie mich zu sich und sagte, sie hätte die Küche aufgeräumt, und setzte in vorwurfsvollem Ton hinzu: "Weil es ja sonst keiner macht! Ich glaube, ich muss dich mal bestrafen..."

Später nach dem Essen meinte sie zu meiner Tochter und mir so etwas wie: "Ich habe aufgeräumt, sauber gemacht und gekocht. Ihr müsstet euch jetzt eigentlich vor mir in den Staub werfen und mir die Füße küssen!" Ich hätte da gern getan, hielt mich jedoch in Anwesenheit unserer Tochter natürlich zurück.

Mit unseren Nachmittagskaffees in der Hand, gingen meine Frau und ich auf die Terrasse. Unsere Tochter blieb drinnen und spielte an ihrem, Handy. Diese Gelegenheit nutzte ich, um mich tatsächlich vor meiner Frau in den Staub zu werfen und ihr die Füße zu küssen und ein wenig an ihren Zehen zu lutschen.

Ihre Füße waren leicht feucht und voller Fusseln von den Socken, die sie zuvor getragen hatte und ich bot ihr an, ihr die Füße sauber zu lecken. Sie meinte nur: "Jetzt nicht. Vielleicht heute Abend."

Voller Vorfreude auf eine mögliche Bestrafung und noch mehr Foot Worshipping machte ich mich an die Nachmittagsschicht im Home-Office.

Für meine abendliche Dusche bekam ich meinen Käfig-Schlüssel ausgehändigt und die Erlaubnis, einen anderen Käfig anzulegen. Für die Nacht war mir der Holy Trainer doch lieber.

Später gab es ein kleines Hausaufgabendrama mit unserer Tochter und meine Frau guckte einer ihrer Serien auf Netflix. So hatte ich viel Zeit für mich selbst, vermisste aber auch die gelegentlichen Zuwendungen meiner Frau. Ich hätte ihr ja gerne beim Fernsehen kniend vor ihr gehockt und ihr die Füße massiert, doch unsere Tochter war die ganze Zeit anwesend und wir wollten komische Fragen vermeiden. Meine Frau ging dann recht früh ins Bett. Ich folgte erst nach ein oder zwei Stunden.

Karfreitag, 10. April 2020

Gegen 8 Uhr Ich hatte wieder eine schmerzhafte Morgenlatte, und das obwohl ich meinen Holy Trainer trug, in dem ich die Nächte und insbesondre den Morgen ansonsten immer ganz gut überstanden hatte. Wir hatten eigentlich vor, lange auszuschlafen, und so war es zum Aufstehen noch viel zu früh. Nach einigem Herumwälzen stand ich auf und ging auf die Toilette. Das brachte ein wenig Linderung für knapp 2 Stunden, doch dann ist es wieder passiert und ich ging nochmal.

Doch kaum war ich wieder im Bett, da dauerte es nicht mehr lange und meine Frau wurde auch wach. Ich kuschelte mich von hinten an sie heran und drückte meinen prall gefüllten Käfig zwischen ihre Pobacken. Doch es war ihr zu warm und so standen wir kurz darauf auf.

Meine Frau schickte mich Brötchen holen. Wir frühstückten, genossen danach noch unseren Kaffee und verbrachten den Tag überwiegend im Garten. Während meine Frau an ihrem selbstgebauten Regal weiter arbeitete, reparierte ich den Sichtschutz an unserem Zaun, der vom letzten Sturm noch etwas mitgenommen war.

Leider war eine unserer Katzen seit einigen Tagen erkrankt und ihr Zustand verschlimmerte sich zusehends. Daher war meine Frau nicht in der Stimmung, in irgendeiner Form mit mir Tease & Denial zu "spielen" und dar Tag endete in dieser Hinsicht ereignislos.

Samstag, 11. April 2020

Meine Frau stand früher auf, weil sie einen Termin beim Tierarzt hatte. Da aufgrund der Corona-Kontakteinschränkungen ohnehin nur eine Person dort hin konnte, durfte ich noch liegen bleiben.

Als sie vom Tierarzt ohne Katze zurückkehrte, war die Stimmung für den Rest des Tages größtenteils am Boden.

Nur einmal später, wir waren gerade beim Grillen, da knabberte ich an einem Radieschen. Weil ich ein Stück herausgebissen hatte, entstand eine Kerbe. Ich blickte meiner Frau in die Augen und leckte durch die Kerbe. Sie hatte die Andeutung verstanden und zupfte nur leicht an ihrer Kette mit dem Schlüssel. Das genügte schon, um mich leicht zu erregen.

Mehr Tease & Denial gab es an diesem Tag nicht, aber das war verständlich nachdem unsere Katze mit etwa 9 Jahren leider eingeschläfert werden musste.

Meine Frau ging früh zu Bett und ich schrieb ein wenig an diesen Zeilen. Kurz bevor ich zu Bett ging, schickte ich meiner Frau per WhatsApp einen Link zu meinen Entwürfen für meinen noch zu bestellenden neuen Keuschheitskäfig.

Ostersonntag, 12. April 2020

Wie gewöhnlich schliefen wir lange am Sonntagmorgen. Doch je länger ich morgens schlafe, desto schmerzhafter wird meine Morgenlatte, daher machte ich wieder einen morgendlichen Toilettenbesuch, um hinterher noch ein wenig liegen bleiben zu können. Wer hätte gedacht, dass die Keuschhaltung mich noch zum Frühaufsteher macht, wo ich doch eigentlich ein Langschläfer bin? :-)

Als wir schließlich doch gemeinsam aufstanden, schickte meine Frau mich Brötchen holen. Nach dem Frühstück versteckten wir ein paar Ostergeschenk für unsere Tochter im Garten, denn die lag immer noch im Bett.

Es war ein warmer, sonniger Tag und wir verbrachten viel Zeit damit, einfach auf der Terrasse in der Sonne herum zu gammeln. Da es für ihr Handydisplay deutlich zu hell war, hielt sich unsere Tochter größtenteils im Haus auf.

Meine Frau und ich saßen uns derweil gegenüber und genossen die Sonne. Ihre nackten Füße lagen in meinem Schritt und ich streichelte und massierte sie. Weil wir ungestört und beide in Spiellaune waren, öffnete ich meine Hose und holte meinen Peniskäfig heraus, sodass meine Frau ein wenig mit ihren Füßen daran spielen konnte.

Sie fragte mich nach einer Kette, die wir irgendwann mal gekauft hatten und die ich mal eher scherzhaft erwähnt hatte, als wir vor etwas einer Woche über ein Fußkettchen für sie sprachen. Ich stand auf und holte die Kette. Es war eine Stahlkette mit zwei Karabinern, die für ein Fußkettchen viel zu grob war. Damit würde man höchstens Sklaven in Ketten legen.

Gesagt, getan, legte ich mir ein Ende der Kette eng um meinen Hodensack und verschloss sie mit dem Karabinerhaken. Das andere Ende der Kette gab ich ihr in die Hand.

Sie hatte ihren Spaß daran, immer wieder mal kräftig daran zu ziehen oder die Kette springen zu lassen, so dass die schweren Glieder gegen meine Eier schlugen. Teilweise war das durchaus unangenehm und schmerzhaft, trotzdem erregte es mich auch. Aber so ist das bei CBT nun mal.

Am späten Abend gingen wir beide duschen (natürlich getrennt), bevor wir es uns noch ein wenig vor dem Fernseher gemütlich machten. Da mich die Sendung nicht sonderlich interessierte, widmete ich mich lieber dem mir entgegengestreckten Herrinnen-Fuß und leckte ihn ausgiebig.

Kurz darauf gingen wir zu Bett. Meine Frau befahl mir, jetzt erstmal den anderen Fuß zu lecken. ich begab mich ans Fußende des Bettes und befolgte ihre Anweisung gewissenhaft. Ich liebte es, an ihren kleinen niedlichen Zehen zu saugen und würde nur zu gerne mal wissen, ob sie das auch mag oder mich nur gewähren lässt.

Irgendwann hatte sie jedenfalls genug und sie gab die klare Anweisung: "Ich will, dass du mir jetzt die Muschi leckst."

"Ja gerne, Herrin", erwiderte ich nur und begab mich in Position. Ohne weiteres Vorspiel leckte ich durch ihre Spalte, die schon leicht feucht war und wie immer köstlich schmeckte. Ich konnte nicht genug davon kriegen und leckte sie intensiv. Zwischendurch rieb ich mein ganzes Gesicht in ihrem Schritt und drückte dabei meine Nase in ihre Spalte, bis ich ihren Muschisaft überall hatte.

Meine Finger benutze ich diesmal nicht, davon hatte sie nichts gesagt. Und das war auch nicht nötig, denn auch so verschaffte ihr meine Zunge bald ihren verdienten Orgasmus.

Eine Weile blieb ich noch zwischen ihren Beinen und küsste ihre Schamlippen. Irgendwann würde ich gerne mal einfach weiter machen und sie direkt im Anschluss zu einem zweiten oder gar dritten Orgasmus lecken, solange, bis sie nicht mehr kann. Doch nicht heute. Sie zog mich wieder nach oben und ich kuschelte mich eng an sie.

Da gab sie mir den Schlüssel und sagte: "Schließ dich auf!" Ich befolgte den Befehl und entfernte den Käfig. Den Schlüssel mit dem Schloss bekam sie zurück. Mein Kleiner fing sofort an zu wachsen. "Und jetzt knie dich hin!" Ich kniete ihr zugewandt in meinem Bett. "Und jetzt wichs dich!" Ich begann meinen Schwanz zu reiben, der in meiner Hand schnell immer größer wurde.

Sie forderte: "Ich will das du alles auffängst, wenn du kommst." Ich brachte meine andere Hand in Stellung und fragte aber sicherheitshalbe nochmal nach: "Wo soll ich denn alles auffangen? Darf ich die auf die Füße spritzen?" "Nein, in deine Hand!"

Während ich weiter wichste, kniff sie mir in die Brustwarzen, was mich zusätzlich erregte. Ich stöhnte leise. "Na los!", feuerte sie mich weiter an.

Es dauerte nicht lange und ich spürte, wie sich mein Orgasmus näherte. "Ich komme gleich, Herrin..." brachte ich hervor. Sie sagte nichts. Ich wichste weiter. Da fiel mir im letzten Moment ein, dass ich noch gar keine Erlaubnis zum Abspritzen hatte. Schnell fragte ich: "Darf ich bitte abspritzen, Herrin?"

"Nein, noch nicht!", erwiderte meine Frau. Ich hörte sofort auf zu wichsen, doch es war bereits zu spät. Mein Schwanz zuckte und die ersten Spritzer landeten in meiner Hand. Ich versuchte es zu stoppen, doch mein Schwanz spritzte einfach weiter. Doch ich konnte es nicht wirklich genießen, denn ich hatte meinen eigenen Orgasmus ruiniert.

"Verzeihung, Herrin", sagte ich kleinlaut. "Ich bin sehr enttäuscht von dir, Sklave!", erwiderte sie streng, "Jetzt mach dich sauber! Leck es ab!" Schuldbewusst leckte ich mein Sperma aus meiner Hand.

"Ich wollte dich ja eigentlich in Freiheit schlafen lassen, aber nach der Nummer muss ich dich wohl bestrafen. Leg den Käfig wieder an!"

"Jawohl, Herrin" entgegnete ich immer noch kleinlaut und steckte meine Schwanz wieder in den Käfig. Meine steckte das Schloss in die dafür vorgesehen Öffnung meines Käfigs und drehte den Schlüssel herum.

"Gute Nacht, Sklave", sagte meine Frau schließlich und  schaltete ihre Nachttischlampe aus. "Gute Nacht, Herrin", gab ich zurück und schlief irgendwann unbefriedigt ein.

Ostermontag, 13. April 2020

Als ich mit einer stattlichen und kräftig an meinen Eiern ziehenden Morgenlatte erwachte und mich im Bett umdrehte, bemerkte ich, dass meine Frau ebenfalls erwacht war. Sie drückte mit einem Fuß gegen meinen schmerzenden Schwanz und quälte mich damit noch ein wenig mehr. "Na los, steh auf und geh Brötchen holen!"

Ich stand auf, warf mir ein T-Shirt über und schnappte mir meine Hose. Anziehen wollte ich sie nicht, bevor ich auf dem Klo war. Es wäre ansonsten nur sehr eng in meiner Hose geworden. Meine Frau war gerade im Bad und so warte ich untenrum nackt vor der Tür, bis sie fertig war. Zum Glück bestand keine Gefahr, dass unsere Langschläfer-Tochter mich dort erwischen würde.

Später am Tag saßen meine Frau und ich gemeinsam auf der Couch im Wohnzimmer und spielten an unseren Tablets. Währenddessen fragte ich sie, ob sie schon eine Gelegenheit hatte, über meine Entwürfe zur Gestaltung eines neuen Keuschheitskäfigs, die ich ihr neulich geschickt hatte, nachzudenken. Doch sie sagte, sie hätte noch keine Zeit und Muße dafür gehabt.

Irgendwann legte ich mein Tablet gelangweilt weg und begann damit, den mir zugestreckten Fuß meine Frau durch ihre Baumwollsocke zu küssen. "Seit wann küsst du denn meine Socken?", fragte sie. "Darf ich sie die ausziehen, Herrin" stellte ich die Gegenfrage. Sie zögerte, sagte dann aber: "Na gut."

Freudig entfernte ich die Socke von ihrem Fuß und gab mich voll und ganz der Fußverehrung hin. Ich wollte Wiedergutmachung leisten für meinen schlimmen Fehler der letzten Nacht und so ließ ich keinen Zentimeter aus, den ich nicht mit Küssen bedeckte. Ich leckte an ihrer leicht salzig schmeckender Fußsohle, steckte meine Zunge zwischen ihren Zehenzwischenräume und lutschte hingebungsvoll an ihren Zehen. Zwischendurch suchte ich Blickkontakt, doch sie war weiterhin mit ihrem Tablet beschäftigt. Als sie genug hatte, sagte sie, ich solle verschwinden, also ging ich mit einer großen Beule in der Hose an meinen Rechner.

Am Abend saßen wir abermals allein auf der Couch (in Zeiten der allgemeinen Corona-Ausgangsbeschränkungen passierte eben sonst nicht viel). Irgendwie kam das Gespräch noch mal auf die letzte Nacht. Ihre Füße drückten derweil durch meine Hose gegen meinen Schwanz, während sie mir mein Versagen vorwarf.

"Wenigstens hattest du deine Strafe schon", meinte sie.

"Was denn, Herrin?", fragte ich. Sie hatte ja eine Strafe angekündigt, doch bisher ist nichts dergleichen passiert.

"Na, du hattest keinen richtigen Orgasmus."

"Das stimmt, Herrin."

Okay, dann hatte sich das mit der (zusätzlichen) Strafe wohl erledigt. Ich war nicht sicher, ob ich darüber froh oder enttäuscht sein sollte.

Dienstag, 14. April 2020

Der Tag verlief größtenteils ohne besondere Vorkommnisse, die es wert wären, hier berichtet zu werden.

Einmal am Abend beim Fernsehen spielte meine Frau ein wenig mit meinem eingesperrten Schwanz. Da unsere Tochter anwesend war, geschah das eher heimlich und unauffällig. Später, als sie im Bett war, fragte ich meine Frau, wann ich es ihr mal wieder besorgen dürfte, doch sie war mal wieder nicht in Stimmung dafür, da sie sich nicht gut fühlte (so würde ich wohl nie auf das von mir angestrebte Orgasmus-Verhältnis von 5:1 kommen: fünf für sie, einer für mich).

Kurz bevor sie zu Bett ging, hielt sie noch einmal an und sagte zu mir: "Du warst ja eigentlich recht brav... Ich überlege, ob ich dich vielleicht mal eine Nacht ohne Käfig schlafen lasse..."

Ich zögerte. Das war einerseits natürlich sehr nett von ihr. Aber andererseits kam ich mit dem Holy Trainer im Allgemeinen ganz gut zurecht und ehrlich gesagt würde ich mir eine andere Belohnung für das "brav sein" wünschen. Also lehnte ich dankend ab.

Mittwoch 15. April 2020

Den Tag über gab es keine besonderen Vorkommnisse.

Am Abend wollte meine Frau relativ früh ins Bett. Ich fragte sie, ob ich sie noch befriedigen dürfte, doch ihre Antwort war nicht eindeutig. Sie deutete zwar an, dass sie es vielleicht zulassen würde, meinte aber gleichzeitig, dass ich ja normalerweise später ins Bett gehe. Außerdem sagte sie, dass sie mich dann vielleicht am Morgen "vergewaltigen" würde.

Daraufhin ging sie ohne mich ins Bett. Als ich später folgte, war sie schon am schlafen.

An sich liebe ich an der Dominanz die Klarheit, die eigentlich in dem Konzept liegt, doch manchmal sehe ich davon nicht viel...

Donnerstag, 16. April 2020

Es gab keine morgendliche "Vergewaltigung".

Auch sonst verlief der Tag relativ normal: Ich konnte gut mit meinem Käfig schlafen, habe im Home-Office gearbeitet, am sonnigen Spätnachmittag haben wir gegrillt, hinterher einen Spaziergang gemacht und am Abend nach dem Duschen ferngesehen.

Dabei hatte meine Frau ihre Füße wieder in meinem Schritt und ich hatte zwischendurch mal eine größere, mal eine kleinere Erektion. Nach der Sendung — unsere Tochter war längst im Bett — machte meine Frau den Fernseher aus und ich sollte mich auf die Seite drehen.

Meine Frau öffnete den Reißverschluss meines Jumpsuits und holte meinen Schwanz im Käfig heraus. Sie legte ihre nackten Füße darum und gab mir einen Footjob, den ich sehr genoss. Meine Schwanz versuchte sich im Käfig auszudehnen, gab den Versuch aber bald auf.

Nach einer Weile nahm meine Frau ihre Kette mit dem Schlüssel ab und entfernte das Schloss von meinem Käfig. Dann führte sie fort, was sie zuvor begonnen hatte und zog mir dabei zunächst mit ihren Füßen den Käfig langsam vom Schwanz. Kaum war er befreit, klemmte sie ihn zwischen ihre Zehen und wichste mich damit weiter.

Diesmal begann er schnell zu wachsen und sie rieb ihn weiter mit ihren Füßen. Zwischendurch klemmte sie meine Eichel zwischen ihren großen Zeh und dem daneben und massierte sie so. Austretende Glückstropfen verrieb sie mit ihrem großen Zeh.

Der Ring vom Keuschheitskäfig störte und auf ihren Befehl nahm ich ihn ab. Das war mit meiner Erektion gar nicht so einfach, doch es gelang mir und sie fuhr mit ihrer Behandlung fort.

Ich wurde immer geiler und begann zu stöhnen. Wenn sie so weiter machte, würde ich bald kommen. Doch da hörte sie plötzlich auf und stand auf. "Knie dich hin und wichs deinen Schwanz!", forderte sie.

Ich befolgte ihren Befehl und wichste mich auf Knien vor ihr, da kam schon der nächste: "Ich will, dass du mir auf die Füße spritzt!"

"Jawohl, Herrin", entgegnete ich und spreizte meine Beine etwas mehr, um mit meinem Schwanz näher an ihre Füße zu kommen, die immer noch auf dem Boden standen. Ich schlug vor, dass sie sich besser hinsetzen sollte, denn ich befürchtete auf die Entfernung nicht richtig zu treffen. Doch sie lehnte ab.

Mein Jumpsuit hinderte mich daran, näher in Richtung Boden zu kommen, also zog ich ihn kurzerhand aus. Fast nackt konnte ich mich jetzt so niedrig vor sie knien, dass mein Schwanz fast ihre Füße berührte. ich wichste weiter und umklammerte dabei ihre Beine, mein Blick immer auf ihre Füße gerichtet.

Ich spürte, wie der angestaute Saft in mir aufstieg. Doch diesmal fragte ich rechtzeitig: "Darf ich kommen, Herrin?"

Dankenswerterweise sagte sie "Ja" und nur wenige Augenblicke später ejakulierte ich über die nackten Füße meiner Frau, genauer gesagt auf den rechten.

Sie trat ein wenig zurück und sah sich den kleinen Sperma-See an, der neben ihrem Fuß auf dem Wohnzimmerteppich gelandet ist.

"Was ist das denn da?", fragte sie vorwurfsvoll.

"Das ist von deinem Fuß heruntergelaufen", behauptete ich, nicht sicher, ob das stimmte.

"Jaja...", sagte sie nur, setzte sich hin und schlug die Beine übereinander. Dann zeigte sie auf ihren vollgespritzten Fuß und meinte: "Mach ihn sauber!"

Ich beugte mich vor und leckte eifrig meinen Samen von ihrem Fuß. Es reichte von ihren Zehen bis ein wenig den Knöchel hinauf. Ein Teil war bereits nach unten gelaufen, so dass ich auch ihre Fußsohle ableckte.

"Vergiss die Zehenzwischenräume nicht!", erinnerte sie mich.

Von oben und von unten steckte ich meine Zunge zwischen ihre Zehen und lutschte nochmals extra an jedem einzelnen nochmals extra, um auch die letzten Reste meines schmutzigen Sklavenspermas von ihrem göttlichen Herrinnen-Fuß zu entfernen.

Ich bedankte mich bei meiner Frau, hatte aber zu guter Letzt noch den kleine Pfütze auf dem Teppichboden zu reinigen. Dafür durfte ich ein Taschentuch benutzen, was mir ganz recht war, da der Teppich voller Katzenhaare war.

Ich rechnet damit, danach wieder im Käfig verschlossen zu werden, das dies geschah nicht. Stattdessen erlaubte sie mir, vor dem Schlafengehen noch einen zu rauchen.

Als ich damit fertig war, war sie schon im Bett. Schnell schlüpfte ich zu ihr unter die Decke und begann sie zu streicheln. Ich wollte mich ja noch revanchieren und war ihr ja noch mindestens einen Orgasmus schuldig (wenn's nach mir ginge auch deutlich mehr).

Doch sie wies mich zurück und meinte, es wäre ja schon spät. Einmal mehr schlief ich leicht enttäuscht ein. Wenigstens hatte ich ganz ohne Käfig einen entspannten Schlaf.

Da sie auch am nächsten Morgen keine Anstalten machte, mich wieder in meinen Keuschheitskäfig zu stecken, sah ich das aktuelle Spiel als beendet an.

25. April 2020

WhatsAppHeute habe ich (endlich) per WhatsApp eine Antwort auf meine Frage nach den Entwürfen bekommen.

Daraus habe ich dann das hier gemacht:

12. - 17. Mai 2020

Dienstag, 12. Mai 2020

Am Abend zuvor wollten meine Frau und ich mal wieder ganz normalen Sex haben. Ich habe jedoch keinen hoch gekriegt. Meine Frau fragte, woran das lag, und ich antwortete wahrheitsgemäß, dass ich mir zwar nicht unmittelbar vorher, aber vor einiger Zeit einen runtergeholt hatte. Sie kündigte an, dass ich ab dem nächsten Tag wieder verschlossen werden sollte. Eigentlich wollte sie mich sofort wieder einschließen, doch ich hatte keinen Käfig im Schlafzimmer. Immerhin habe ich sie noch an dem Abend bis zum Orgasmus geleckt.

Mittwoch, 13. Mai 2020

Am nächsten Tag (also am. 13 Mai) suchte sich mich im Home-Office auf und verlangte den Schlüssel. Doch ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Käfig angelegt, was mir sogleich wieder Vorwürfe einbrachte. Ich  tat es dann aber sofort und händigte ihr den Schlüssel aus. Meine Wahl fiel wieder auf den HolyTrainer, da ich damit rechnete, auch wieder einige Nächte damit verbringen zu müssen.

Ansonsten verlief der Tag wenig spektakulär. Zwischendurch griff meine Frau ein paar Mal in meinen Schritt, um sich vom ordnungsgemäßen Zustand ihres Eigentums zu überzeugen. Da seit Anfang der Woche Restaurants wieder öffnen durften, trafen wir uns am Abend nach etlichen Wochen im Lockdown mal wieder mit Freunden in einem Restaurant, was uns allen gut tat.

Meine Frau fragte mich vorher netterweise, ob es okay ist den Käfig anzubehalten oder ob wir ihn vorrübergehend ablegen müssten. Immerhin musste und wollte ich mal wieder eine "richtige" Hose anziehen, und nicht nur eine lockere Jogginghose wie die meiste Zeit während des Lockdowns. Doch ich meinte, das ginge schon.

Ich empfand schließlich auch einen gewissen Stolz dabei, den Käfig für meine Frau auch in der Öffentlichkeit zu tragen. Und es gab mir einen kleinen Kick, das kleine Geheimnis zwischen meiner Frau und mir zu haben, während wir mit unseren Freunden speisten. Nicht zu vergessen die Kette mit dem Schlüssel an ihrem Hals. Selbst wenn der Schlüssel so tief hing, dass er im Normalfall nicht zu sehen war, hatte war bereits alleine der Gedanke daran, dass unsere Freunde fragen könnte, was es mit dem Schlüssel auf sich hat, gleichermaßen aufregend wie beängstigend.

Natürlich hatte niemand etwas bemerkt, weder die kleine HolyTrainer-förmige Beule in meiner Hose, noch den Schlüssel an der Kette. Doch ich ließ es mir nicht nehmen, wieder ein paar Bilder zu machen, als ich mal auf die Toilette musste, insbesondere weil der Slip, den ich trug, ein Geschenk meiner Frau war, welches sie mir gab, lange bevor sie meine Schlüsselherrin wurde. Doch ich fand sowohl Schnitt als auch Design sehr passend :-).

Allerdings hatte ich ihre die Bilder nicht per WhatsApp geschickt, sondern lediglich später auf meinem Handy gezeigt.

Später zu Hause saß die ganze Familie vor dem Fernseher, doch es gab mir wenigstens die Gelegenheit, meiner Frau ein wenig die Füße zu streicheln, denn ansonsten ist an dem Abend nicht mehr viel passiert.

Donnerstag, 14. Mai 2020

Nach längerer Zeit hatte ich mal wieder eine Nacht im Käfig verbracht und hatte keine Probleme. Als mein Wecker klingelte, hatte ich zwar bereits eine morgendliche Erektion, doch sie war erträglich. Erst als ich merkte, dass meine Frau wach wurde und ich mich von hinten an sie herankuschelte, wuchs sie noch ein klein wenig mehr, was aber wohl hauptsächlich daran lag, dass ich meinen Käfig eng an die Pobacken meiner Frau drückte.

Kurz bevor wir aufstanden, sagte sie: "Du bist viel netter, wenn du im Käfig bist. Ich glaube, ich sollte dich immer einschließen." Ob sie das wohl ernst meinte?

Wir frühstückten zusammen und ich ging ins Home-Office. Auch sonst war der Tag weitestgehend ereignislos. Am Abend durfte ich meine Frau wieder ein bisschen die Füße streicheln (leider hatte sie wieder ihre Socken anbehalten) und wurde später für kurze Zeit zum Duschen aus dem Käfig entlassen.

Sie ging früh zu Bett und hatte ihre Tage, und somit kein Interesse an irgendwelchen sexuellen Aktivitäten.

Freitag, 15. Mai 2020

Ich hatte keinerlei Schlafprobleme in der Nacht bzw. am Morgen wegen irgendwelcher ungewollter Erektionen. Alles wurde schön und ohne Schmerzen im Zaum gehalten.

Den Tag habe ich größtenteils alleine im Home-Office verbracht, während meine Frau und Tochter durch die Innenstadt bummelten.

Auch am Abend ist nichts Besonderes mehr passiert und meine Frau ging wieder vor mir ins Bett. Als ich vor dem Zubettgehen auf die Toilette ging, bemerkte ich, wie stark mein Schwänzchen tropfte und machte schnell ein Foto als Beweis.

Samstag, 16. Mai 2020

Am Morgen bin ich um 8 Uhr wegen einer doch unangenehm kräftigen Morgenerektion aufgestanden um aufs Klo zu gehen. Danach habe ich mich wieder für gut 2 Stunden hingelegt, bis meine Frau mich aus dem Bett geschmissen. Auf ihren Befehl hin bin ich losgezogen und habe Brötchen fürs Frühstück geholt.

Etwas später waren wir in einem Supermarket einkaufen. Als wir mit unserem Einkaufswagen alleine im Fahrstuhl waren, hat meine Frau die unbeobachtete Situation genutzt, um mir ein paar kräftige Schläge auf den Hintern zu geben, weil ich so frech war. Dabei habe ich mich doch nur bei jeder sich bietenden Gelegenheit mich von hinten an sie herangekuschelt, um sie zu liebkosen.

Am Nachmittag waren wir ein wenig im fleißig im Garten. Meine Frau kümmerte sich um die Pflanzen und ich mich um diverse Reparaturen. Als sie soweit fertig war, ging sie ins Wohnzimmer und ruhte sich aus. Ich folgte etwa eine halbe Stunde später und meinte, jetzt auch Pause machen zu wollen. Doch zuvor verlangte sie noch eine Fußmassage von mir. Leider zog sie ihre dicken Wollsocken dafür nicht aus.

Abends schauten wir zu dritt den Free ESC im Fernsehen. Nach diversen Platzwechseln, saß meine Frau schließlich neben mir und konnte mir so unbemerkt von unserer Tochter die Hand in die Hose schieben und ein wenig mit meinem Käfig spielen. Allerdings konzentrierte sie sich dabei nur auf den Bereich oberhalb des Käfigs, wie ich nicht so empfindsam war, und das vermutlich gewünschte Ergebnis (eine peinigende Erektion im Käfig) blieb aus. So verlor sie irgendwann die Lust daran und hörte damit auf.

Auch an diesem Abend ging meine Frau vor mir ins Bett und schlief bereits, als ich folgte.

Sonntag, 17. Mai 2020

Bis etwa 10 Uhr konnte ich durchschlafen, bevor ich mit einer Erektion aufwachte. Meine wurde kurz darauf ebenfalls wach und meinte nach einer Weile, ich wäre jetzt genug bestraft worden für mein Versagen am letzten Dienstag und gab mir den Schlüssel, damit meine "Kleiner" sich wieder an das Leben in Freiheit gewöhnen konnte, denn vielleicht hätte sie ja später noch Verwendung für ihn.

Ich schloss mich auf und zog das Käfigteil ab. Mein Schwanz richtete sich in Sekunden zu voller Größe auf und es war aussichtslos zu versuchen, auch den Ring abzuziehen. Sie nahm ihn in die Hand und schlug ein paar Mal kräftig. Ich zuckte dabei zwar zusammen, doch meiner Erektion tat das keinen Abbruch.

Meine Frau legte sich mit dem Rücken zu mir auf die Seite. Ich robbte eng an sie heran und rieb meinen harten Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und schob ihn dazwischen, sie dass ich ihn an ihrer Muschi reiben konnte, ohne einzudringen. Wenn sie mich gelassen hätte, hätte ich so nach kurzer Zeit kommen können.

Doch das Reiben erregte scheinbar auch sie und so legte sie sich entspannt und einladend auf den Rücken. Der Einladung folgenden begann ich sofort damit, ihre Brüste zu küssen und meine Hand fand ihren Weg zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel. Ich streichelte sie dort und stellte eine beachtliche Feuchtigkeit fest.

Kurzerhand ging ich auf alle Viere und vergrub mein Gesicht in ihrem Schritt. Während ich ihre Muschi leckte, streichelte und knetete sie meine prall gefüllten Eier. Als sie ihre Beine noch weiter spreizte, nahm ich das zum Anlass, ihr zusätzlich ein paar Finger in Muschi zu schieben. Eifrig bearbeitete ich ihr Lustzentrum und bald bäumte sie sich unter mir auf und stöhnte einen heftigen Orgasmus heraus. Meine Zunge massierte ihren Kitzler kräftig weiter, um ihren Höhepunkt soweit wie möglich zu verlängern.

Erschöpft und befriedigt blieb sie liegen und ich kuschelte mich wieder an sie, meine Hand immer noch ihre feuchte und heiße Muschi liebkosend, während ich meinen erigierten Penis an ihrer Hüfte rieb. Ich rechnete damit, dass sie jeden Moment einfach aufstehen würde oder gar versuchen würde, mich in den Käfig zu stecken, jetzt, wo sie bekommen hatte, was sie wollte.

Doch entweder wollte sie noch mehr oder mir etwas gönnen, denn sie gab mir ein Kondom, das ich mir überzustreifen hatte. Dann bestieg sich mich rittlings und führte sich dabei meinen Schwanz ein. Es war kein wilder Ritt, eher ein langsamer und gemütlicher, doch ich genoss die Enge und Wärme in ihrer Vagina.

Zwischendurch hielt sie ihren Hintern in die Höhe und verharrte. Ich umklammerte sie fest mit den Armen, so dass ich sie von unten stoßen konnte während ich ihre großen Brüste im Gesicht hatte.

Stellungswechsel. Sie stieg von mir ab, ging auf alle und ich fickte sie in der Hündchenstellung. Nach kurzer Zeit merkte ich, wie bei mir der Saft in die Höhe stieg. Ich sagte: "Ich komme gleich, wenn ich so weiter mache" und zog mich schnell aus ihr zurück. Doch ein erster Spritzer landete bereits im Kondom. Ich konzentrierte mich und schaffte es meinen beginnenden Orgasmus zu stoppen, ohne die Erregung zu verlieren, so dass ich sie nach dieser kurzen Unterbrechung weiter ficken konnte.

Ein paar weiter Minuten hielt ich durch, doch schließlich gab mir meine Frau die Erlaubnis zu kommen. Unter Stöhnen spritzte ich tief in ihr drin meinen angestauten Samen in das Kondom bevor ich mich aus ihr zurück zog.

Erschöpft lag ich anschließend neben ihr und zog das Kondom von meinem erschlaffenden Schwanz. Jetzt hätte ich wieder problemlos verschlossen werden können. Oder sie hätte mir den Inhalt des Kondoms als proteinreichen Frühstückssnack verabreichen können. Doch nichts dergleichen geschah, und so entfernte ich den Ring von meinem Schwanz schließlich.

Den weiteren Tag verbrachte ich in Freiheit und sah das aktuelle Spiel als beendet an. Als ich am Abend meine Frau explizit danach fragte, bestätigte sie diese Vermutung mit der Begründung, ich wäre ja jetzt genug bestraft worden.

24./25. Mai. 2020

Unser Hochzeitstag 2020 lief nicht so gut. Meine Frau hatte sich Mühe gegeben und mein Büro/Home-Office mit Ballons dekoriert, doch ich habe darauf nicht angemessen genug reagiert und mich darüber lustig gemacht, weil auf den Ballons eine 18 war, was ich automatisch mit einem Volljährigkeits-Geburtstag in Verbindung gebracht hatte. Mir kam gar nicht in den Sinn, dass es ja unser 18. Hochzeitstag war. Darüber habe ich dann außerdem vergessen, ihr zum Hochzeitstag zu gratulieren. Den ganzen Tag herrschte dann schlechte Stimmung.

Am Morgen des 25. hatte ich mich denn selbst in meinen HolyTrainer-Nachbau eingeschlossen, den ich kurz zuvor sogar "verziert" hatte. Am Abend hatte ich mich ich entschuldigt und ihr den Schlüssel angeboten. Ich sah meine selbst auferlegte Keuschheit als angemessene Bestrafung für mich an und wollte ihr die Kontrolle darüber geben, wann meine Strafe endet.

Doch sie hatte abgelehnt.

Ich fragte mich nur warum. Sicher, einerseits sah es so aus, als würde ich sie nur dazu drängen, die Rolle als Keyholder anzunehmen, damit ich wieder meine Phantasien ausleben konnte. Vielleicht war es sogar so. Allerdings war es bei dieser Art von Phantasien doch gerade nicht so, dass ich damit nur meine eigenen sexuellen Vorlieben zu befriedigen versuchte, sondern stattdessen auf jegliche Befriedigung verzichten wollte

Das ist es doch gerade, was Keuschhaltung ausmacht. Ja, es übt natürlich einen Reiz, sonst würde ich wohl kaum so viel darüber schreiben. Aber wenn für mich der Reiz darin doch im Verzicht liegt, sollte es dann nicht eher als Opfer angesehen werden? Und dass die Keuschhaltung eine positive Verhaltensänderung bei mir bewirkt, hatte sie selbst schon erkannt.

Meiner Meinung nach würde es unserer Beziehung eher gut tun als schaden.

13. - 17. Juni 2020

Samstag, 13. Juni 2020

Es war eine heißer Vorsommertag. Wir waren unterwegs an einem See und haben später bei uns zu Hause gegrillt. Irgendwann nach dem Essen alberten wir zu dritt als Familie auf dem Trampolin im Garten herum und legten uns darauf. Eher zufällig bemerkte meiner Frau, dass ich einen Käfig trug.

Leise fragte sie mich nach dem Schlüssel. Ich sagte ihr, der wäre in meinem Büro. Sie fragte weiter, warum sie den nicht hätte und ich erwidertem sie hätte nicht danach gefragt. Dann fügte sie zu meiner Überraschung hinzu, dass sie den immer haben wolle, wenn ich verschlossen bin. Außerdem wollte sie wisse, ob ich den schon den ganzen Tag trage, was ich bejahte. Kurz darauf standen wir vom Trampolin auf und ich händigte meiner Frau den Schlüssel aus, bevor sie duschen ging.

Später am Abend, als unsere Tochter im Bett war, lagen meine Frau und ich auf der Couch und schauten fern. Sie hatte ihre Füße in meine lockere Jogginghose gesteckt und knetete mit ihnen meinen eingesperrten Schwanz durch. Anfangs fand ich das sehr erregend, aber wir beide waren durch das zwar interessante, aber eher unerotische Fernsehprogramm doch recht abgelenkt. Als sie bemerkte, dass meine Erregung nachließ, stellte sie ihre Bemühungen ein.

Sie ging vor mir zu Bett, ich kam etwa eine halbe Stunde später nach. Sie lag halb auf der Seite und war noch nicht eingeschlafen. Daher rückte ich von hinten an sie heran und streichelte ihren Oberschenkel. Meine Finger wanderten langsam näher in ihren Schritt.

Nach einer Weile drehte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine leicht. Die Arme nahm sie nach oben über ihren Kopf. Ich rückte noch näher heran und küsste ihre mir zugewandte Brust von der Seite. Mit meinen Küssen wanderte ich bis in ihre glatt rasierte Achselhöhle und leckte sie dort. Ich weiß nicht warum, aber das machte ich immer besonders gerne, vor allem, wenn sie kein Deo aufgetragen hatte. Natürlich hoffte ich, dass es auch ihr gefiel.

Meine Hand massierte währenddessen ihre Schamlippen in langsamen, kreisenden Bewegungen. Ihre zunehmende Feuchtigkeit erlaubte es mir bald, immer weiter vorzudringen. Weiter oben saugte ich derweil sanft an ihrem Nippel.

Sie spreizte die Beine noch weiter, was für mich das Zeichen war, etwas forscher vorzugehen. Ich kniete neben ihr und wanderte mit meine Küssen von ihrer Brust hinunter unter die Bettdecke, über den Bauch und in ihren Schritt. Meine Finger zog ich langsam zurück um Platz für meine Zunge zu machen.

Ich leckte durch ihre Spalte, über ihren Kitzler und bohrte meine Zunge in ihre Vagina. Sie blieb passiv und ließ mich gewähren. Obwohl ich mir gewünscht hätte, sie würde sich zwischendurch mal meinen Penis greifen, denn dann hätte sie gemerkt, wie sehr es mich erregte, ihre Muschi zu lecken. Doch sie konzentrierte sich einzig und allein auf ihre Lust und so tat ich dasselbe.

Waren meine Bewegungen anfänglich noch langsam und sanft, so intensivierte ich mein Zungenspiel bald immer mehr. Ich drückte mein Gesicht fest in ihren Schritt, saugte an ihrer Klitoris und ließ meine Zunge darum kreisen, als ob ich einem winzigen Penis einen Blowjob gab. Dabei bohrte ich erst einen, dann zwei Finger in ihre warme, feuchte Muschi.

Während ich sie mit meinen Fingern fickte, zeichnete ich mit meiner Zunge die Buchstaben des Alphabets auf ihrem Kitzler nach und saugte zwischendurch immer wieder daran. Viel schneller als erwartet legte sie mir mit einem Mal die Hand auf den Hinterkopf und verkrampfte. Ich behielt meine aktuelle Leckbewegung in der Richtung bei und maximierte nur die Intensität. Gleichzeitig schob ich ihr meine Finger tief in ihre Vagina. Nach wenigen Sekunden kam sie heftig unter mir. Weil aufgrund der Wärme die ganze Zeit die Türen von Schlaf- und Kinderzimmer offenstanden, unterdrückte sie ihr Stöhnen weitestgehend. Ich hörte nicht auf, sie weiter zu stimulieren und verlängerte ihren Orgasmus so auf mindestens 10 Sekunden oder mehr.

Als sie sich entspannte, schaltete ich einen Gang zurück, hörte aber dennoch nicht auf sie sanft weiter zu verwöhnen. Gerne hätte ich ihr noch einen zweiten Orgasmus direkt im Anschluss geschenkt, doch nach einer Weile stieß sie mich weg. Sie hatte genug, also legte ich mich neben sie und ließ nur noch meine Hand auf ihren Schamlippen liegen, bis meine Frau mir eine gute Nacht wünschte und sich auf die Seite von mir weg drehte.

Ich küsste ihre Schulter und wünschte ebenfalls eine gute Nacht, bevor ich mich entspannt hinlegte. Es dauerte nicht lange und sie war hörbar eingeschlafen. Mein Schwänzchen pochte noch in seinem Gefängnis und als ich es mit der Hand etwas ausrichten wollte, konnte ich eine große Menge Feuchtigkeit an der Spitze erfühlen. Ich nahm etwas davon mit den Fingern auf und leckte es ab, bevor ich ein paar Minuten später ebenfalls einschlief.

Sonntag, 14. Juni 2020

Vielleicht lag es daran, das es seit längerer Zeit mal wieder die erste Nacht im Keuschheitskäfig war, aber ich wurde mehrfach durch meine morgendliche Erektion geweckt, das erste mal um kurz nach vier, dann noch mal um acht und schließlich gegen zehn Uhr. Beim dritten Mal ging aufs Klo und konnte danach vielleicht noch ein halbe Stunde weiter schlafen, bevor auch meine Frau wach wurde und sie mich losschickte, Brötchen zu holen.

Im Laufe des Tages erledigten wir diverse Arbeiten im Garten und im Haus. Als unsere Tochter irgendwann verschwand, um eine Freundin zu besuchen, zog ich meine Hose aus und erledigte den Rest der Arbeit unten ohne. Zwischendurch sonderte ich immer wieder mal ein paar Glückstropfen ab, die in langen Fäden von meinem Käfig herabhingen, bedauerlicherweise jedoch immer genau dann, wenn meine Frau gerade nicht hinsah.

Ansonsten ist nicht viel passiert. Ich hatte meiner Frau neulich zwar mit klopfendem Herzen den Link zu dieser Webseite hier geschickt, was mich viel Überwindung gekostet hatte, aber ich weiß nicht, wie viel sie schon davon gelesen hatte. Mein Kapitel über Tease & Denial vermutlich noch nicht.

Als sie im Begriff war ins Bett zu gehen, fragte ich sie, ob ich sie nochmal so wie letzte Nacht in den Schlaf "singen" sollte, doch sie meinte, sie hätte keine Lust. Dann entließ sie mich, so dass ich noch eigenen Vergnügungen nachgehen konnte. Doch sie machte mir klar, dass mein Schrittbereich tabu für mich wäre.

Ich verzichtete daher auf etwaige Vibrator- oder Harnröhrenspiele und band mir auch nicht die Eier ab. Stattdessen verwöhnte ich meinen Hintereingang vor dem Schlafengehen ein wenig mit einem Dildo. Einen analen Orgasmus oder Sissygasm erlebte ich dabei nicht.

Montag, 15. Juni 2020

Ich musste früh aufstehen, da ich einen normalen Home-Office-Arbeitstag vor mir hatte. Schon allein dadurch war meine morgendliche Erektion kein Thema.

Der Tag gestaltete sich weitestgehend unspektakulär. Als ich mir nach dem Mittagessen noch eine kurze Pause auf der Couch gönnte, nahm meine Frau die Bänder meiner Shorts und band damit meinen Schwanz durch die Hose ab. Dann ließ sie ihre Fingernägel durch den Stoff über meine prallen Eier wandern und erregte mich dadurch. Komplett aufgegeilt schickte sie mich anschließend wieder an die Arbeit. Dort musste ich die Bänder nach einer Weile wieder entfernen, denn es ziepte ganz fürchterlich. Ein Hoden war nicht richtig abgebunden und so klemmte ich mir irgendwo was ein.

Am Abend gab mir meine Frau den Schlüssel, damit ich mich beim Duschen ordentlich reinigen konnte. Ich war gerade im Begriff, den Käfig nach der Dusche wieder anzulegen, da kam sie ins Bad und beobachtete mich dabei, während sie sich auszog, um ebenfalls zu duschen. Als sie nackt war gab ich ihr den Schlüssel. Eigentlich bot sich die Situation an, ein wenig mit ihrer Nacktheit und meinem eingesperrten Schwanz zu kokettieren, doch auf diese Idee kam sie nicht.

Nach dem Duschen verbrachte ich erst einige Zeit im Wohnzimmer und ging dann — mit ihrer Erlaubnis natürlich — in mein Büro. Nach einer Weile bekam ich eine WhatsApp-Nachricht von ihr mit dem Inhalt: "🛐👇🏼".

Ich verstand nicht sofort was sie meinte und fragte nach. Ihre Antwort kam prompt:

🛐 Du (Sklave)
👇🏼 Herkommen, auf der Stelle

Ich eilte zu ihr und sie befahl mir, ihre Füße zu lecken. Darüber war ich sehr glücklich, denn einerseits passierte endlich mal wieder was und andererseits bereitete es mir ohnehin großes Vergnügen. Ich hoffte, dass sie das genauso empfand und mich nicht mal wieder nur "gewähren" ließ.

Ich verlor jedes Zeitgefühl und hatte keine Ahnung, wie lange ich mit ihren Füßen beschäftigt war. Am Ende habe ich auf jeden Fall jeden Quadratzentimeter mehrfach mit meiner Zunge gestreichelt und jede ihrer hübschen kleinen Zehen ausgiebig gelutscht. Als sie genug hatte, befahl sie mir aufzuhören und wieder in mein Büro zu verschwinden.

Kurz darauf wollte sie ins Bett. Das schrieb sie mir per WhatsApp in Form von Emojis, mit dem zusätzlichen Hinweis, dass ich nicht wichsen dürfe.

Darüber wunderte ich mich ein wenig, denn das war mir ja im Käfig gar nicht möglich (deshalb trug ich ihn doch...) und außerdem hätte ich das auch nie erwartet.

Nichtsdestotrotz bettelte ich anschließend förmlich darum, sie wenigstens oral befriedigen zu dürfen, denn das gehörte schließlich zu meinen Aufgaben als ihr Keuschling. Natürlich war es eine der eher angenehmen Aufgaben, aber dennoch wollte ich das natürlich in erster Linie zu ihrem Vergnügen tun.

Der weitere Dialog gestaltete sich ein wenig schwierig, denn beschränkt auf Emojis waren die meisten Aussagen natürlich recht missverständlich. Warum sie mich allerdings zwischendurch fragte, ob ich den Schlüssel haben wolle, war mir ein Rätsel.

Als ich klar stellte, was ich wollte, und dabei keine Emojis verwendete, hat mir das einen zusätzlichen Tag in Keuschheit eingebracht. Nun, so schlimm war das nicht, da ich zu dem Zeitpunkt ja gerade mal zwei Tage verschlossen war.

Viel schlimmer, oder eher seltsamer war es, dass ich erneut nachfragen musste, ob sie meine Leckdienste in Anspruch nehmen wollte und dann lange auf eine konkrete Antwort warten musste, die letztendlich wenigsten positiv ausfiel. Kostete es sie so viel Überwindung, sich einfach nur hinzulegen und von mir sexuell befriedigen zu lassen? Musste wirklich ich darum betteln, sie verwöhnen zu dürfen? Sollte sie das nicht eher von mir einfordern, wann immer ihr danach gelüstet? Oder hat sie tatsächlich einfach nur selten Lust? Nun, das würde einiges erklären, inklusive einiger unserer Eheprobleme. Ich hatte ja die Hoffnung, dass das Spiel mit der Keuschhaltung dabei helfen könnte, was anfänglich ja auch der Fall zu sein schien.

Wie in vielen Ehen war es auch bei uns so, dass ich generell häufiger Lust auf Sex hatte als sie, was im Laufe der Zeit dazu führte, dass ich mich immer häufiger selbst befriedigte und sie dabei immer mehr vernachlässigte. Gemeinsamen Sex gab es kaum noch, vielleicht ein par Mal im Jahr. Eigentlich ein typisches Ausgangsszenario, welches man auch auf vielen Webseiten zum Thema Keuschhaltung vorfindet. Genau deshalb erschien es mir ja auch hilfreich zu sein, diesen Weg zu gehen. Auf lange Sicht sogar nicht nur als gelegentliches Spiel für ein paar Tage, sondern sogar als Lifestyle. Doch wenn es als Ergebnis genauso wenig Sex (wenn auch hauptsächlich für sie; ich wäre schon mit ein wenig Tease & Denial zufrieden) gibt, wie zuvor, ist fraglich ob das wirklich unserer Ehe helfen kann.

Nichtsdestotrotz war ich froh, dass meine Frau nach "harten Cunnilingus-Verhandlungen" zustimmte, und machte mich schnellstmöglich bettfertig. Als ich im Schlafzimmer eintraf, war es bereits stockdunkel und meine Frau fragte, warum das so lange gedauert hatte.

Ich erklärte ihr, dass ich auf eine Antwort von ihr auf meine letzte Frage gewartet hatte, die aber nie kam. Sie wollte wissen, welche Frage das war, da hielt ich ihr den Gummidildo hin, den ich sicherheitshalber noch gereinigt und mitgebracht hatte. Doch sie meinte, den würde wir nicht brauchen und so legte ich ihn beiseite.

Ich zog mich aus und krabbelte zu ihr ins Bett. Sie streckte ihren Arm nach oben, so dass ich wieder ihre Achselhöhle lecken konnte. Das tat ich lang und ausgiebig. Vielleicht gefiel es ihr tatsächlich. Ich wünschte nur, sie würde das mal zu erkennen geben.

Wie in der Nacht zuvor arbeitete ich mich langsam zu ihren Brüsten vor, da ich dachte, sie würde ein ausgiebiges Vorspiel genießen. Doch auf einmal sagte sie: "Ich dachte, du wolltest mich lecken?"

Das kam überraschend, jedoch hatte ich definitiv nichts dagegen einzuwenden, sagte nur: "Sehr gerne, Herrin", und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Dort spulte ich wieder mein ganzes Repertoire ab, ließ allerdings meine Finger aus dem Spiel. Schließlich wollte sie geleckt werden, und das geht in der Tat viel besser ohne dabei ihre Muschi zu fingern. Was sich besser für sie anfühlte, kann ich natürlich nicht sagen und sie sagte es nicht. Da aber auch keine anderen Anweisungen kamen, machte ich einfach so lange weiter, bis sie sich aufbäumte und unter heftigem Stöhnen kam.

Meine Position kniend halb über ihr hätte es problemlos zugelassen, währenddessen mit ihrem Spielzeug zwischen meinen Beinen zu spielen. Ich hätte es mir so sehr gewünscht. Sie hätte bei ihrem Orgasmus meine Eier quetschen können. Ich hätte es gerne für sie ertragen, wenn es zu ihrem Vergnügen beiträgt. Doch nichts dergleichen geschah.

Als sie schließlich "Gute Nacht" sagte und kurz darauf (hoffentlich glücklich) einschlief, fühlte ich mich ein wenig allein gelassen und deprimiert. Ich verlangte doch nicht viel, aber selbst das blieb mir verwehrt. Ich überdachte die Ereignisse des Tages und des Abends, meine Situation und meine Motivation, mich ihr als Keuschling hinzugeben. Zum ersten Mal war ich nicht mehr sicher, ob das funktionieren würde. Aber die Alternative wäre ja, so weiter zu machen wie bisher. Und ehrlich gesagt lief das in letzter Zeit zumindest sexuell gesehen nicht besonders gut.

Dienstag, 16. Juni 2020

Ein weiterer Tag, der mir im Home-Office zwar viel zu tun bescherte, aber ansonsten recht unspannend verlief.

Am späten Abend massierte ich meiner Frau fast eine ganze Folge "Sex and the City" lang die Schultern und das war's auch schon. Klar, auch das gehörte zu meinen Aufgaben. Aber ich bekam so gut wie nichts zurück. Vielleicht bis auf die eine Situation, in der sie mal kurz an mein Gemächt griff und es etwas unwirsch durchschüttelte. Erregend war das nicht, eher ein bisschen unangenehm.

Ihre Periode klopfte an die Tür und sie fühlte sich nicht gut. Daher ging sie früh zu Bett. Natürlich verstand und akzeptierte ich das. Vermutlich erklärte es auch ihr gestriges Zögern, sich von mir lecken zu lassen. Vielleicht hatten wir diesmal auch nur einen ungünstigen Zeitpunkt erwischt, das Spiel anzufangen (obwohl sie es genaugenommen angefangen hatte). Doch das war an sich okay für mich. Immerhin könnte ich mir unter bestimmten Voraussetzungen vorstellen, das sehr lange zu machen.

Was ich jedoch traurig fand, war, dass sie unser Spiel mit der Keuschhaltung an diesen Tag mal wieder komplett ignorierte. Ich war ein bisschen enttäuscht.

Um mich wenigstens selbst ein wenig zu teasen, verwöhnte ich mich vor dem Schlafengehen selbst mit einem Vibrator, den ich an meinen Käfig hielt, um meinem kleinen vernachlässigten Schwänzchen wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Gekommen bin ich dabei nicht. Aber ein paar Glückstropfen sind ausgetreten, die ich brav aufgeleckt habe.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Wieder hatte ich viel im Home-Office zu tun. Wenigstens kam meine Frau mich ab und zu besuchen. Mal hob sie dabei ihr Oberteil, um mir ihre großen Brüste mit dem Schlüssel dazwischen zu zeigen. Ich durfte ein Foto davon machen.

Und einmal kam sie sogar ohne Hose und ohne Höschen ins Büro. Ich ging sofort auf die Knie, um sie zwischen den Beinen zu küssen. Dann drehte sie sich um und ich küsste ihren Hintern.

Und während meiner Mittagspause hatte ich zwischendurch kurz die Gelegenheit, ihre Füße zu küssen und abzulecken. Dass diese dabei einen gewissen Duft verströmten, störte mich nicht im Geringsten.

All diese Gelegenheiten verfehlten nicht ihre Wirkung und ließen meine Käfig eng werden. Scheinbar war sie an diesem Tag besser drauf als am Tag zuvor, denn so stellte ich mir Tease & Denial schon eher vor.

Am Abend bekam ich wieder kurz den Schlüssel, um mich unter der Dusche zu reinigen. Später schauten wir fernsehen. Meine Frau deute etwas an, meinte dann aber, wir sollten lieber noch etwas warten. Ich wusste nicht worum es ging, ahnte aber, dass sie noch etwas mit mir vorhatte, wenn unsere Tochter im Bett ist.

Und so kam es schließlich, dass ich auf ihre Anweisung hin meine Hose auszog. Dann schloss sie meinen Käfig auf. Entfernen sollte ich ihn selbst. Sie wies mich an, mich auf den Boden vor die Couch zu setzen. Meine Frau setzte sich auf die Couch und begann damit, meinen halbsteifen Penis mit ihren Füßen zu massieren.

Das erregte mich zwar, doch gleichzeitig war es so ohne Hose auch ein wenig frisch. Außerdem war es so ohne Gleitmittel eine recht trockene Angelegenheit. Zwischendurch hielt sie mir ihren Fuß hin, damit ich ihn ablecken und anfeuchten konnte, doch viel geholfen hat das nicht.

Irgendwann gab sie auf und machte mit ihren Händen weiter. Doch zu diesem Zeitpunkt viel meine anfängliche Erektion schon merklich in sich zusammen. Ich schlug vor, ein Gleitmittel zu holen. Doch nach kurzem Zögern stand sie selbst auf und holte eine Flasche Babyöl. Damit rieb sie meinen Schwanz ein und massierte ihn weiter.

Aber auch das half nicht viel. Obwohl ich dankbar  für das war, was sie tat und obwohl es mir eigentlich auch gefiel, wurde mein Schwanz nicht wirklich hart. Wenn sie ihn an der Wurzel festhielt (was nach meinem Geschmack ruhig etwas fester hätte sein können) und mit der anderen Hand über meine Eichel rieb, steigerte das zwar meine Erregung, aber nicht meine Erektion.

Schließlich schlug ich vor, ihn abzubinden, da sie selbst nicht auf die Idee kam. Sie schaute sich um, fand aber nichts geeignetes, also machte ich den Vorschlage, eine Strumpfhose oder ein Seil zu holen. Sie entschied sich für letzteres. Damit band sie meinen Schwanz und die Hoden ab. Zwischendurch musste ich eingreifen, weil sie ehrlich gesagt nicht sehr ordentlich arbeitete und mir ein paar Hautfalten zwischen den Seilen einquetschte.

Mit noch mehr Gleitmittel und intensiver Eichelmassage, brachte sie mich schließlich mit ihrer Erlaubnis zum Höhepunkt. Der Orgasmus fühlte sich seltsam an. Nicht so intensiv wie sonst, aber dafür recht lang anhaltend. ich glaube nicht, dass ich sehr viel ejakuliert habe, aber meine Eichel zuckte unentwegt.

Danach sprach sie mich offiziell von der Keuschhaltung frei, merkte aber an, dass sie überlegte, dn Käfig vielleicht mit in den Urlaub zu nehmen.

Ich wusste selbst nicht so genau, warum ich "keinen hoch bekommen" hatte. Vielleicht, weil mir kalt war. Vielleicht auch, weil ich ihre Berührungen stellenweise als viel zu sanft empfand, also ob sie Angst hatte, mir weh zu tun und deshalb nicht richtig zupackte. Dabei kann ein Schwanz durchaus einiges vertragen. Vielleicht lag es daran, weil sie mich eben nicht die ganzen Tage über ständig gereizt hat (wieder mal das Stichwort Tease & Denial; tut mir leid, wenn ich mich wiederhole), sondern was das anging sehr zurückhaltend war. Vielleicht war das Problem aber auch, dass ich mich nicht richtig entspannen konnte. Neben der empfundenen Kälte war auch meine Position mit weit gespreizten Beinen auf dem harten Fußboden nicht wirklich bequem. Außerdem gingen mir viel zu viele Gedanken durch den Kopf. Ich verwarf schnell den Gedanken, dass sie mich vielleicht nur edgen und wieder einsperren oder meinen Orgasmus ruinieren wollte, denn es erschien mir unwahrscheinlich, dass sie solche Ideen hatte. Dann dachte ich, dass ich vielleicht zu Strafe für mein Versagen gleich direkt wieder in den Käfig musste, wäre schließlich nicht das erste Mal. Ich begann mich für mein Versagen zu schämen, was den Leistungsdruck auch nicht gerade minderte. Vielleicht gab es auch keinen speziellen Grund und ich wurde nur allmählich impotent.

20. - 23. Juli 2020

Montag, 20. Juli 2020

Home-Office. Erster Arbeitstag nach 3 Wochen Urlaub. Ich trug mal wieder einen Keuschheitskäfig. Einfach so, nur für mich. Es half mir, mich besser auf die Arbeit zu fokussieren. Doch meine Frau bemerkte es offenbar und fragte mich zwischendurch unvermittelt, warum sie den Schlüssel nicht hätte. Ich meinte nur lapidar, dass sie ´nicht danach gefragt hätte, worauf sie erwiderte, ich hätte ihn ihr ja nicht angeboten.

Darauf sagte ich erstmal nichts. Viel später am Abend, als wir zu dritt mit unserer Tochter auf der Couch saßen, verlange sie unbemerkt von ihr nach dem Schlüssel, den ich ihr nach einigem Zögern aushändigte.

Dienstag, 21. Juli 020

Den folgenden Tag verbrachte ich wieder weitestgehend im Home-Office. Meine Frau brachte zwischendurch unsere Tochter zu einer Freundin, bei der sie die Nacht verbringen wollte, und später noch unsere Katze wegen eine Ohreninfektion zum Tierarzt.

ich hatte gerade Feierabend gemacht, als sie zurück kam. Nachdem sie vom Tierarztbesuch berichtt hate (es war nichts schlimmes), fragte sie mich langgezogen: "Duuu... Du hast doch noch dein Dienstmädchen-Outfit, oder?"

"Äh ja, ich denke schon", erwiderte ich.

"Dann ziehe es an! Die Bude könnte nämlich mal wieder gesaugt werden. Und anschließend holst du die Wäsche aus der Waschmaschine und hängst sie draußen zum trocknen auf."

Das kam jetzt überraschend. Ich hatte zwar gehofft, mich in Abwesenheit unserer Tochter heute mal wieder als Mina zurechtmachen zu können. Doch eine eindeutige Anweisung dazu zu bekommen, war ebenso unerwartet wie erfreulich. Ich bekam sogar die Erlaubnis, vorher zu duschen. Das war mir lieber so, denn ich hatte geschwitzt und hätte mich auch gerne rasiert.

Ich beeilte mich unter der Dusche und beschränkte auch die Rasur auf das Nötigste (Scham, Beine Achseln, Gesicht). Noch während ich unter der Dusch stand, kam meine Frau und fragte, ob ich den Schlüssel brauchte, doch ich sagte ihr, das läge bei ihr, Ich käme auch ohne zurecht. Doch sie gab ihn mir trotzdem, weil ich mich ja gründlich säubern sollte.

Nach der Dusche schloss ich mich schnell und gerade rechtzeitig wieder ein, denn auch mein Schwänzchen schien sich sehr auf das Bevorstehende zu freuen. Bis auf meinen Peniskäfig nackt ging ich zu meiner Frau ins Wohnzimmer und überreichte ihr den Schlüssel. Ich schaute sie noch ein Weile an, doch sie sagte nur: "Na los! Hopp, hopp!"

Daher eilte ich ins Schlafzimmer und holte mein "French Maid"-Lackkleid aus dem Schrank. Doch zuerst zog ich mir einen Strapshalter, schwarze Strümpfe und einen dazu passenden BH an, natürlich mit meinen Silikonbrüsten. Für eine bessere Figur legte ich mir noch ein Korsett um, bevor ich das Kleid überzog. Das Röckchen war recht kurz und ich überlegte, ob ich einen Slip anziehen sollte, entschied mich dann jedoch dagegen. Meine Eheherrin sollte freien Blick auf ihr eingesperrtes Eigentum haben. Außerdem konnte ich so das luftige Gefühl zwischen den Beinen besser genießen.

An Schmuck legte ich lediglich ein paar Ringe und einen breiten flachen Metall-Armreif an, der mir einer Sklavin angemessen erschien. Dafür legte ich mir ein breites Lederhalsband um, das vorne einen Ring hatte. Daran befestigte ich meine Sklavenmarke, die ich mal bei Wish bestellt hatte.

Ich verzichtete auf meine High Heels und schlüpfte in ein paar Riemchen-Pumps, die besser für die Hausarbeit geeignet waren.

Dann setzte ich mir eine Langhaarperücke auf und band die Haare hinten mit einem Haargummi zu einem Zopf. Nur ein paar freche Strähnen umrahmten mein Gesicht. Auf die Perücke setzte ich mein Dienstmädchen-Häubchen und band mir die weiße Schürze um.

So ausstaffiert kam ich wieder nach unten. Meine Frau wartete bereits genervt: "Das hat ja ewig gedauert! Und jetzt mach dich an die Arbeit. Du weißt, was du zu tun hast. Ich gehe jetzt auch duschen."

Sie verschwand und ich machte mich ans Werk. Ich saugte im ganzen Haus und schob dabei auch gewissenhaft alle herumstehenden Gegenstände beiseite, um überall heranzukommen. Ich war gerade in der Küche fertig, als meine Frau aus dem angrenzenden Bad kam.

"Schon fertig?" fragte sie.

Ich antwortete, dass nur noch Schlaf- und Kinderzimmer und die Wäsche fehlen würden. Doch sie winkte ab: Im engen Schlafzimmer war ohnehin nicht viel freier Fußboden und beim Kinderzimmer waren wir uns einig, dass keine von uns in diesem Saustall saugen müsse, bevor unsere Tochter da nicht aufräumt, eine Situation, die sicherlich vielen Eltern bekannt vorkommt. Doch die Wäsche hatte ich selbstverständlich noch zu machen.

So füllte ich also im Keller den Inhalt der Waschmaschine   hauptsächlich Oberteile und BHs meiner Frau   in einen Wäschekorb und ging damit in den Garten. Ich blickte über den Zaun die Straße entlang und vergewisserte mich, dass niemand dort war, der mich hätte sehen können. Vielleicht wäre ich als Mann in normalen Frauenkleidern gar nicht mal direkt aufgefallen, aber des Dienstmädchenoutfit war schon recht speziell.

Doch ich erledigte meine Arbeit, ohne von irgendjemandem entdeckt zu werden. Erleichtert ging ich wieder ins Haus. Etwas schade fand ich es, dass meine Frau kein Foto davon gemacht hatte. Wäre doch nett fürs private Familienalbum :-).

Nach getaner Arbeit gesellte ich mich zu meine Frau. Sie schaute mich seltsam an und fragte: "Wa hast du denn da?"

Wie sich herausstellte, löste sich allmählich die Lackschicht von meinem "French Maid"-Kleid und klebte an meinen Armen.

"Ich glaube, du solltest dich umziehen. Kannst dir aussuchen, was du willst."

"Ja, ist wohl besser", entgegnet ich und ging ins Schlafzimmer. Dort schälte ich mich aus meinem Kleid und sah mir den Schaden genauer an. Es war nicht mehr zu retten. Aber die Lackfetzen klebten wie der Teufel an mir.

So wie ich war kam ich wieder herunter und meinte, ich müsse mich erstmal waschen. Mit einem Waschlappen entfernet ich dann die Überreste meines Outfits. Es war gut, dass ich mich vorher unter den Achseln rasiert hatte, sonst hätte ich wohl nie alles entfernen können.

Gereinigt und mit frisch aufgetragenem Deo (natürlich ein Damenduft) suchte ich mir dann wieder im Schlafzimmer ein neues Outfit aus. Ich wollte meine Unterwäsche samt Korsett anbehalten. Außerdem hatten wir am Vorabend "Birds of Prey - Die Emanzipation der Harley Quinn" gesehen, und mir schwebte ein ähnlich frecher Sexy-Look vor.

Ich probierte meinen kürzesten Rock an und war glücklich, dass er trotz seines Alters noch passte. As war ein schwarzer, nietenbesetzter Faltenminirock. Dazu wählte ich ein kurzes enges Oberteil. Mit dem Korsett hatte ich so eine beeindruckende Oberweite und mir fehlten nur noch breitere Hüften für eine echte Sanduhr-Figur. Aber meine ausgepolsterte Miederhose wollte ich mir mit dem Keuschheitskäfig nicht antun. Ich würde sie sowieso direkt einsauen, so wie mein Schwänzchen inzwischen tropfte. Und so ließ ich es einfach für meine Frau gut sichtbar unter meinem kurzen Röckchen frei baumeln. Gern hätte ich noch ein Glöckchen angebracht, doch leider hatte ich nichts Geeignetes.

Ich brachte mein außer Dienst gestelltes Dienstmädchenoutfit mit herunter, verabschiedete mich kurz davon und entsorgte es im Müll. Ein wenig traurig war ich schon, denn es war eines meines ersten eigenen weiblichen Kleidungsstücke überhaupt und ich hatte viele gute Erinnerungen an vergangene Zeiten, in denn meine Frau und ich viel Spaß damit gehabt haben.

Aber dann machte ich mich sogleich im Internet auf die Suche nach Ersatz, wurde schnell fündig und bestellte. Bei wish.com. Auf Anraten meiner Frau in Größe XXXXXL. Bin mal gespannt, ob das passt.

Meine Frau und ich schauten dann etwas fern, während sie aß. Ich bekam auch Hunger und machte mir ebenfalls etwas zu essen. Danach durfte ich mich entfernen.

Später kam ich zurück. Meine Frau sah immer noch fern. ich gesellte mich dazu und schaute ein wenig mit. Da ich es aber langweilig fand, spielte ich an meinem Handy, bis auch das langweilig wurde. Ich saß die ganze Zeit meiner Frau zugewandt, doch sie machte leider keiner Anstalten, sich auch nur im Entferntesten mit meinem Schwänzchen zu beschäftigen. Offenbar war sie bei der Lektüre meiner Seiten noch noch bis zum Thema Teasing vorgedrungen.

Als nach einer Stunde immer noch nichts passierte, stand ich auf und wollte gerade nach der Erlaubnis zu gehen fragen, da wollte sie eine Rückenmassage von mir. Also blieb ich und erfüllte ihren Wunsch. Nun ist eine niedrige Couch nicht gerade er geeignetste Ort für eine Massage. Kniete ich, lag sie zu hoch, stand ich, musste ich mich bücken um sie zu erreichen, was stark auf den Rücken ging. Halb in der Hocke mit den Knien gegen die Couch gestützt ging es eine Weile. Nach etwa 10 Minuten hatte sie ein Einsehen und entließ mich.

Ich gönnte mir was zu Rauchen im Büro und hörte, wie meine Frau schon mal ins Bett ging. Ich rauchte noch zu Ende und folgte ihr. Im Schlafzimmer zog ich mich aus, ließ aber den BH mit meinen Silikonbrüsten darin an. Da ich keine Entdeckung durch unsere Tochter befürchten musste, wollte ich auch über Nacht Mina bleiben und zog mein schwarzes Negligé an, bevor ich zu meiner Frau ins Bett krabbelte.

"Wird das jetzt hier ein Mädels-Dreier oder was?" fragte sie scherzhaft, da sich auch unsere Katze im Bett befand.

"Ich bin dabei", meinte ich nur, rückte näher an meine Frau heran und begann sie zu streicheln. Als Keuschling hatte ich wieder mal das Bedürfnis, meine Frau zu befriedigen, obwohl sie mir oft genug klar gemacht hatte, dass sie nicht auf Frauen steht. Aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben. Und was machte das schon für einen Unterschied? Schließlich wollte ich sie ja nur lecken. Mehr würde ich gar nicht erwarten.

Doch schon nach kurzer Zeit meinte sie, ich müsse ja morgen wieder früh raus uns wünschte mir eine gute Nacht.

Mittwoch, 22. Juli 2020

Mein Wecker hatte schon ein paar "Snooze"-Runden hinter sich, bevor ich schließlich aufstand. Da ich meine Frau nicht wecken wollte, verzichtete ich darauf, mir ein Outfit für den Tag aus Minas Kleiderschrank herauszusuchen. Aber auf Männerkleidung hatte ich auch keine Lust, also schlüpfte ich in meine stets bereit stehenden Schlappen mit Keilabsatz, ging im Negligé ins Bad und zog den Bademantel meiner Frau an, weil er außen aus weichem Satinstoff war.

Nach einem kurzen Frühstück ging ich in mein Home-Office um zu arbeiten. Ein paar Stunden und einige Online-Meetings (nur Audio, kein Video :-)) später hatte ich Zeit für eine kleine Pause. Meine Frau war bereits aufgestanden. Das gab mir die Gelegenheit mich endlich richtig anzuziehen.

Mein Dienstmädchen-Outfit war ja vorerst Geschichte. Aber ich hatte vom letzten Italien-Urlaub ja noch das rote Kleid! Im Schlafzimmer ersetzte ich den schwarzen BH durch einen weißen und schlüpfte in das Kleid. Statt normaler Strümpfe zog dazu meine weißen Netz-Kniestrümpfe an, welche die Zehen komplett frei ließen. Das gab mir dir Gelegenheit sie später noch zu lackieren.

Ich legte noch etwas Schmuck an und schlüpfte in meine neuen, beigefarbenen Keilsandaletten, ebenfalls aus besagtem Italien-Urlaub. Zu guter Letzt kam die Perücke, bevor ich wieder ins Home-Office ging.

Es machte Spaß, so zu arbeiten. Und es war gut, das mein Schwänzchen nach wie vor sicher verschlossen war, denn zwischendurch zuckte und tropfte es immer wieder mal. Die zwei Tage Enthaltsamkeit machten sich bereits bemerkbar.

Umso mehr vermisste etwaige Zuwendungen meiner Frau. Sie ignorierte meinen Zustand die ganze Zeit. Sie erwähnte nicht mal irgendwas in der Richtung. Und ich konnte ihr das nicht mal vorwerfen, da sie - wie ich glaubte - immer noch nicht verstanden hatte, was das bewirken konnte.

Am Abend nutzte sie meine Dienstbereitschaft erneut, als ich die Wäsche abhängen und sortieren sollte, was ich prompt erledigte.

Irgendwann kündigte ich an, duschen gehen zu wollen. Ich wartete noch einen Augenblick, doch meine Frau händigte mit den Schlüssel nicht aus. Also musste ich es ohne hinkriegen.

Frisch geduscht und rasiert suchte ich mir sodann ein neues Outfit aus. Meine Wahl fiel auf mein figurbetont geschnittenes Rockabilly-Kleid, das oben ein kurzärmeliges rosa Top mit schwarzen Punkten war und unten ein knapper schwarzer Rock. Dazu zog ich ein Paar hauchzarter lila Nylon-Strümpfe an, die angezogen und entsprechend gedehnt auf der Haut einen rosafarbenen Ton annahmen, der dem meines Kleides ähnelte. Diesmal zog ich sogar ein schwarzes Spitzenhöschen an. Ich hatte da so eines speziell für Männer mit einem kleinen Beutel vorne, in dem mein Peniskäfig samt Hoden gut hinein passte. Meine schwarzen Peep-Toe-Riemchen-Heels, meine Perücke und etwas Schmuck vervollständigen mein Outfit.

Leider war es ein ansonsten eher ereignisloser Abend, zumindest was meine Frau anging. Daher verbrachte ich den größten Teil auf einer Chat-Plattform für Crossdresser und Interessierte.

Etwa eine halbe Stunde nach meiner Frau ging ich schließlich zu Bett. Ich wog mir wieder das Negligé von letzter Nacht an. Meine Frau war noch wach und las in einem Buch. Ich versuchte mit ihr zu kuscheln, doch sie wies mich ab.

Donnerstag, 23. Juli 2020

Anders als in den vorangegangen Nächten, wurde ich heute morgen ausnahmsweise mal wieder von einer schmerzhaften morgendlichen Erektion geweckt, mehr als eine Stunde, bevor mein Wecker losplärrte. Um noch etwas Schlaf zu bekommen, ging ich auf die Toilette. Danach konnte ich noch ein wenig weiter schlafen.

Als ich dann endgültig aufstand, verzichtete ich auf das Tragen von Damenbekleidung, da heute unsere Tochter zurück nach Hause kommen sollte. Meine Frau holte sie noch vor dem Mittagessen ab.

So verlief der Tag weitestgehend gewöhnlich. Nur in meiner Mittagspause, als ich nach dem Essen noch kurz auf der Terrasse mit meinem Kaffee saß, öffnete meine Frau meine Hose und spielte ein ganz klein wenig mit meinem Schwänzchen. Nach Tagen des Ignorierens schwoll es sofort an, zumindest so lange es die Zuwendung erfuhr, was allerdings zu meinem Bedauern nicht sehr lange währte.

Doch im Laufe des Tages kam sie immer wieder mal vorbei, hob ihr Oberteil und zeigte mir ihre nackten Brüste mit dem Käfigschlüssel dazwischen. Berühren durfte ich sie nicht, obwohl ich es jedes Mal versuchte.

Abends bekam ich wieder den Schlüssel zum Duschen. Kurz vor dem Zubettgehen ging meine Frau ebenfalls duschen, was mir Hoffnung auf ein bisschen Action machte.

Als wir schließlich im Bett lagen und ich sie an der Seite streichelte (ich wagte es nicht, ihre Brüste zu berühren), meinte sie plötzlich unvermittelt: "Ich will das du mich leckst!"

Endlich! Ich fragte noch, ob ich sofort damit beginnen sollte, vielleicht wollte sie ja erst noch ein Vorspiel. Doch nach kurzer Überlegung bejahte sie. Schnell kroch ich unter die Decke zwischen ihre gespreizten Beine und begann mein Zungenspiel.

Anfangs küsste ich ihre Muschi nur sanft direkt auf die leicht geöffneten äußeren Schamlippen und spürte ihre Feuchtigkeit. Doch schon bald saugte ich an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihre Vagina.

Ich lag dabei auf dem Bauch und rieb mein angeschwollenes Schwänzchen auf der Matratze.

Immer schneller bewegte ich meine Zunge und spürte ihre wachsende Erregung, bis sie schließlich einen heftigen Orgasmus hatte. Mein Kopf klemmte dabei zwischen ihren Schenkeln, die sie fest zusammenpresste, so dass ich kaum noch Luft bekam. Doch ich hörte nicht auf, bis sie sich langsam und allmählich wieder entspannte.

Sie gab mir anschließend den Schlüssel und verlangte, dass ich meinen Schwanz befreie, um sie zu ficken. Doch schon beim Überstreifen des Kondoms merkte ich, dass meine Erektion nicht sonderlich hart war und sagte es ihr.

Sie versuchte noch eine Weile, etwas dagegen zu unternehmen, indem sie meinen Schwanz wichste, doch ihre Bemühungen blieben erfolglos. Spucke ist eben als Gleitmittel nicht sehr geeignet.

Vielleicht lag es aber auch an dem Leistungsdruck, der auf mir lastete. Oder an den seltsamen lauten Geräuschen von draußen in dieser Nacht, die mich ein wenig ablenkten. Vielleicht aber auch am fehlenden Teasing der letzten Tage. Oder vielleicht war ich tatsächlich noch nicht lange genug verschlossen, wie sie mich fragte, kurz bevor sie aufgab.

Daher hätte durchaus damit gerechnet, wieder verschlossen zu werden und fragte sie sogar, ob sie das wünsche. Doch sie verneinte, denn sie hätte mich ohnehin befreien und das aktuelle Spiel beenden wollen. Das gab mir ein wenig das Gefühl, dass sie es immer noch als zu anstrengend empfand, mich gleichzeitig verschlossen und geil zu halten. Und dass sie die Vorteile, die sie dadurch haben könnte, immer noch nicht sah oder zu schätzen wusste.

Wenn sie wirklich gefickt werden wollte, hätte sie ja auch an einem der nächsten Tage oder sogar sofort von mir verlangen können, den Strap-On umzuschnallen. Sie bekäme, was sie wollte und ich die angemessene Strafe dafür, dass ich keinen hoch bekam. Daher vermutete ich, dass sie es im Grunde nur mir zuliebe wollte, damit auch ich zum Schuss kam.

Dabei machte es mir anscheinend tatsächlich mehr Spaß, sie zu befriedigen, als meine eigene Befriedigung bei ihr zu finden. Das ist insbesondere dann oft der Fall, wenn ich gerade im Subspace bin, also wenn wir uns gerade in einer Spielsituation befinden mit ihr als meine Herrin.

Vielleicht wollte ich also auch nur am Spiel mit der Keuschhaltung festhalten und es in diesem Moment noch nicht beenden. Die Situation war ja auch geradezu klischeehaft dafür geeignet. In meinem Kopf spielte sich ein Film ab, in dem meine Frau mich als Schlappschwanz beschimpft und mir befiehlt, den Käfig wieder anzulegen, mit der Aussicht, ihn erst Mal für längere Zeit tragen zu müssen und jeden Tag daran erinnert zu werden. Und natürlich kommt auch der Strap-On ausgiebig zum Einsatz.

Doch diese Art Schlüsselherrinnen-Mentalität hatte meine Frau einfach nicht, auch wenn ich ihre Bemühungen natürlich zu schätzen wusste. Aber manchmal könnte sie schon ein wenig härter durchgreifen. Beim Tease & Denial geht es doch auch darum, die Erwartungshaltung, einen Orgasmus zu bekommen, zu stimulieren. Nur, um ihn dann am Ende doch zu verweigern. Doch oft genug vermisste ich ja bereits das Teasing.

Oder war eben genau das meine eigene Erwartungshaltung? Dass ich am Ende sowieso keinen Orgasmus bekomme? War eine selbsterfüllende Prophezeiung die Erklärung dafür, dass ich keinen hoch bekam?


Fortsetzung folgt in Teil 4


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