Mina K.
Zwischen zwei Welten
Meine Keuschhaltung aktuell:

Keusches Tagebuch 2.0 (ab 2020) — Teil 4

15. Oktober - 2. November 2020

Wir hatten mal wieder eine kleine Ehekrise und ohne hier jetzt alle Details ausbreiten zu wollen, fühlte ich mich mies. Ich sah ein, meine Frau in den letzten Tagen schlecht behandelt zu haben, wusste aber nicht, was ich tun sollte, um das wieder gut zu machen. Natürlich war ich wieder netter zu ihr, aber dennoch war ein Graben zwischen uns.

Irgendwie kam ich auf die Idee, mich selbst zu verschließen, immer mit der Hoffnung, dass sie es bemerken würde und den Schlüssel verlangen würde. Das zog sich mit Unterbrechungen über mehrere Tage hin. Manchmal trug ich den Käfig auch über Nacht, mit dem Schlüssel auf meinem Nachttisch. Doch ohne Keyholder war ich oft schwach und schloss mich zum Beispiel abends wieder auf, um mir vor dem zu Bett gehen noch einen runterzuholen. Oder ich wurde in der Nacht von einer Erektion geweckt und befreite mich im Halbschlaf. Und an manchen Tagen trug ich keinen Käfig.

Die ganze Zeit bemerkte meine Frau nichts davon, was sicher auch damit zusammenhing, dass wie weniger körperlichen Umgang miteinander hatten. Zum Glück besserte sich das im Laufe der Zeit allmählich.

Samstag, 17. Oktober 2020

An einem Samstagabend schließlich — ich trug den Käfig gerade zwei Tage — da fiel mir auf der Couch der Schlüssel aus der Hosentasche. Meine Frau bemerkte etwas und fragte: "Was ist das denn da?"

Dummerweise stand gerade auch unsere Tochter vor uns und bemerkte, den Blicken meiner Frau und ihrem zeigenden Finger folgend, ebenfalls etwas und wollte sofort danach greifen. Zum Glück war ich schneller und hielt den Schlüssel fest.

Der folgende kurze Dialog war mir unendlich unangenehm und ich kann mich nur bruchstückhaft daran erinnern. Aber meine Tochter antworte auf die Frage ihrer  Mutter etwas in der Art: "Das ist nur so ein Sexspielzeug von Papa. Das macht er sich um sein Ding rum."

Ich war sprachlos. Aber ja, sie hatte mich einmal dabei erwischt, wie ich mir im Schlafzimmer den Käfig anlegte. Seitdem schloss ich immer die Tür ab, doch passiert ist passiert. Ich weiß nicht mehr, ob und was meine Frau darauf erwiderte, ich war noch zu benommen von der Aussage meiner Tochter.

Zum Glück wechselte das Thema schnell und meine Tochter verschwand auf ihr Zimmer. Sofort streckte meine Frau verlangend die Hand nach mir aus und sagte: "Her damit!"

Ich zögerte und schluckte und händigte ihr den Schlüssel aus. Sie funkelte mich an und meinte, das hätte ich ohne ihre Erlaubnis gehabt. Okay, das war ein interessantes Konzept von Dominanz: Dass ich um Erlaubnis fragen musste, ob ich mich ihr unterwerfen durfte. ich war kurz verwirrt. Ich meine, ich hatte ja nicht darum gebettelt, von ihr mal wieder eine mehrstündige BDSM-Behandlung zu bekommen. Ich hatte lediglich außerhalb jedes Spiels und mit meinem freien Willen meinen eigenen Penis verschlossen und sie auch nicht darum gebeten, meine Schlüsselherrin zu sein.

Und um das alles zu tun, hätte ich um Erlaubnis fragen sollen? Das leuchtete mir irgendwie nicht ein.

Manchmal hatte meine Frau meiner Meinung nach ein sonderbares Verständnis von BDSM, Dominanz und FLR. Das war natürlich verständlich, da sie sich sicherlich weit weniger mit dem Thema beschäftigt hatte, als ich (diese Seiten hier dürften Beweis genug sein :-)). Vielleicht hatte sie manches aber auch bisher nicht richtig durchdacht, eben weil sie nicht so viel über solche Dinge nachdenkt. Oder sie sah die Dinge einfach ein wenig anders, als ich es mir vorstellen konnte. Wie gerne würde ich mal mit  ihr ein ehrliches Gespräch darüber führen. Ich weiß nicht genau, wem von uns beiden es schwerer fällt, genau das zu tun.

Nichtsdestotrotz, die keusche Zeitrechnung hatte für mich wieder begonnen. Auch wenn meine Frau erst heute wieder meine Schlüsselherrin wurde, so war ich ja bereits zwei Nächte verschlossen (und nur zum Duschen heute kurz raus). Und ich war mir ziemlich sicher, die dritte bestand mir gerade bevor.

Aber ich wollte es ja nicht anders.

Als meine Frau schließlich gegen 2 Uhr morgens zu Bett ging, folgte ich ihr kurz darauf. Sie las noch in ihrem Buch, also legte ich mich daneben und war bereits kurz davor, einzuschlafen, als sie das Buch endlich weglegte und das Licht ausmachte.

Anstatt sich wie üblich von mir wegzudrehen, drehte sie sich halb auf dem Bauch liegend in meine Richtung, was ich als Aufforderung verstand, mit ihr zu kuscheln. Ich streichelte und küsste sie und ganz allmählich fand meine Hand den Weg zu ihren Brüsten.

"Hab ich dir das erlaubt?" fragte sie.

"Nein", erwiderte ich, "aber ich mache das doch für dich."

"Ach so, nur für mich, ja? Und du hast gar nichts davon?"

Nun ja, ich konnte sie schließlich nicht befriedigen, ohne sie an ihren erogenen Zonen zu berühren. Doch nach diesem Kommentar ließ ich von ihren Brüsten ab und bedeckte ihren Rücken mit Küssen und streichelte ihren Hintern.

Nach kurzer Zeit drehte sie sich auf den Rücken, was mich dazu veranlasste, mich wieder mehr ihrer Vorderseite zu widmen. Erneut fand meine Hand den Weg zu ihren prallen Brüsten und nachdem diesmal kein Widerstand von ihr kam, begann ich damit, ihre Brüste zu küssen und an ihren Nippel zu saugen, die sich hart aufrichteten.

Etwas später wanderte ich tiefer und küsste ihren Bauch. Sie öffnete die Beine ein wenig und ich wanderte noch tiefer und küsste ihren Schamhügel und knabberte bald darauf an ihren Schamlippen. Ich spürte und schmeckte ihre Feuchtigkeit. Ich vergrub meinen Kopf tiefer zwischen ihren Beinen und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Schamlippen.

Sie spreizte ihre Beine noch mehr und gewährte mir vollen Zugriff.  Mit Eifer machte ich mich über ihre Muschi her und leckte sie lang und ausgiebig. Das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht und ich war regelrecht ausgehungert. Daher gab ich mir besonders viel Mühe.

Und wie es schien, hatte ich alles richtig gemacht, denn nach einigen Minuten kam sie heftig unter mir, während zwei meine Finger tief in ihrer Muschi steckten und meine Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Ihr Orgasmus muss recht intensiv gewesene sein, denn sie verkrampfte bestimmt 20 Sekunden lang, in denen sie ihr Stöhnen unterdrückte, damit unsere Tochter uns nicht hören konnte. Denn aus irgendwelchen Gründen standen in letzter Zeit immer die Türen zum Kinder- und Schlafzimmer einen Spalt offen.

Nach ihrem Höhepunkt ließ ich noch nicht sofort von ihr ab sondern küsste weiter ihre Muschi, darauf achtend, dass ich nicht ihren überreizten Kitzler berührte. Langsam zog ich meine Finger aus ihrer feuchten Muschi heraus und legte mich neben meine Frau, die bald darauf befriedigt einschlief.

Mein Schwanz nutzte den gering verfügbaren Platz aus, um sich maximal auszudehnen. An der Spitze spürte ich ein paar Glückstropfen. So erregt und unbefriedigt schlief ich schließlich auch ein, mit der Gewissheit, meine Sache gut gemacht zu haben. Hoffentlich dauerte es nicht zu lange, bevor ich meine Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen konnte. Und vielleicht durfte ich in ein paar Tagen oder Wochen auch mal wieder abspritzen.

Sonntag, 18. Oktober 2020

Wir schliefen aus und als wir irgendwann aufwachten, meinte meine Frau fragend zu mir: "Und du holst gleich Brötchen?" Ich antwortete nicht sofort und sie formulierte es um: "Oder anders ausgedrückt: Du holst gleich Brötchen!" "Ja, Schatz", erwiderte ich brav.

Es passierte ansonsten nicht allzu viel an dem Tag. Zwischendurch war ich bei einer Nachbarin als Frisörmodell. Ihre Tochter machte gerade eine Ausbildung und wollte an mir einen Herrenhaarschnitt üben. Versteckt unter dem Umhang rieb ich über meinen Peniskäfig und dachte mir dabei: "Wenn die wüssten..."

Später ging ich duschen, um die lästigen abgeschnittenen Haare loszuwerden. Ich bekam dafür den Schlüssel um mich gründlich zu reinigen. Als ich mich nach der Dusche abgetrocknet hatte und gerade wieder den Käfig anlegen wollte, da klopfte meine Frau an die Tür, die ich sicherheitshalber von innen verschlossen hatte.

Ich ließ sie herein und schloss danach wieder ab. Ich konnte es wirklich nicht gebrauchen, dass meine Tochter ins Bad marschiert und ihren Papa dabei beobachtet, wie der seinen Penis in ein kleines Plastikröhrchen schiebt.

Stattdessen ließ ich mich von meiner Frau genau dabei beobachten und gab ihr anschließend den Schlüssel. Bevor ich das Bad verließ, beobachtete ich meine Frau noch ein wenig durch die Glastür der Dusche, wie sie ihre Brüste einseifte. Mein Schwanz zuckte ein wenig, aber natürlich vergebens.

Beim Gang durchs Wohnzimmer war ich immer noch nackt, hielt jedoch meine getragenen Klamotten vor meinen Schritt, so dass meine Tochter im Vorbeigehen nichts sehen und ich unbehelligt ins Schlafzimmer verschwinden konnte, um mich anzuziehen.

Wir sahen an dem Abend noch etwas fern, ansonsten ist nicht mehr viel passiert.

Ich schätzte, die Nichtbeachtung war auch eine Strafe für mich. Ich hoffte nur, diese Strafe würde nicht allzulange andauern. Es war okay, mir einen Orgasmus zu verweigern, aber ich sehnte mich nach einer Berührung von ihr, und wenn es nur durch ihre Füße wäre...

Montag, 19. Oktober 2020

Noch bevor mein Wecker klingelte, wurde ich mal wieder von einer schmerzhaften Erektion geweckt. Ich schlug die Bettdecke zurück um mir Kühlung zu verschaffen.

Meine Frau wurde durch meine Wecker kurz darauf ebenfalls wach, sah meinen Zustand und rüttelte ein wenig an meinem weit abstehenden Käfig und den geschwollenen Eiern. Nach ihrer Berührung lechzend, war das für mich schmerzhaft und erregend zugleich.

Ich hatte an dem Tag frei und wir erledigten einige Dinge.

Am Abend hatte ich die Gelegenheit, ihre Füße zu massieren. Leider ließ sie ihre Socken dabei an und forderte mich bald auf, ihr doch lieber die Schultern und den Nacken zu massieren. Natürlich tat ich das, obwohl ich mich als bekennender Fußfetischist natürlich lieber weiter mit ihren Füßen beschäftigt hätte.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Ab heute musste ich wieder im Home-Office arbeiten und es wurde ein ziemlich normaler Tag. Allerdings bekam ich zwischendurch ein Päckchen, das ich nach Ende meiner Mittagspause in meinem Büro öffnete. Es war ein neuer Peniskäfig. Das Modell hieß "BON4M-S" und war aus Edelstahl. Ich war ja immer noch auf der Suche nach dem perfekten Keuschheitskäfig. Mein HolyTrainer war zwar ganz angenehm zu tragen, aber die Hygiene bei Kunststoffkäfigen ist generell problematisch.

Es sollte bis zum Abend dauern, bevor ich ihn ausprobieren konnte, denn unsere Tochter war die ganze Zeit zugegen und gab mir keine Gelegenheit, meiner Frau den Käfig zu zeigen. Und den Schlüssel bekam ich erst, als ich wieder duschen gehen wollte.

Ich nahm den neuen Käfig mit ins Bad und zog ihn nach der Dusche anstelle meines HolyTrainers an. Da dieser ein anderes Schloss benötigte, befestigte ich den dazugehörigen Schlüssel ebenfalls an der Halskette meiner Frau. Fertig angezogen händigte ich ihn ihr umgehend und unauffällig aus.

WhatsAppIch ging mit meinem Handy in mein Büro, öffnete den Reisverschluss meines Hosenanzugs und fotografierte meine neue Errungenschaft und schickte das Bild an meine Frau.

Offenbar gefiel es ihr.

Leider ist sonst nichts weiter passiert. Sie hatte das gute Stück noch nicht mal in Natura sehen wollen, als unsere Tochter endlich im Bett war. Ich war ein wenig enttäuscht, hoffte ich doch, sie würde ihr Eigentum wenigstens mal inspizieren oder sich von der Sicherheit des Käfigs überzeugen.

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Die Nacht sowie der folgende Morgen in dem neuen Käfig waren eigentlich recht angenehm. Er war zwar etwas schwerer, aber eigentlich gefiel mir das ganz gut. Er war groß genug, dass meine Vorhaut gut mit hinein passte und nicht überall herausquoll (was bei anderen Modellen schon mal der Fall war und auf Dauer unangenehm werden konnte). Außerdem konnte sich mein Schwanz bei Erregung darin ein wenigstens ein bisschen ausdehnen und solange die Erregung nicht zu stark wurde, was das entstehende Druckgefühl nicht unangenehm (was allerdings auch meine Erregung ansteigen ließ, so dass es doch schmerzhaft werden konnte). Die Optik empfand ich als recht ansprechend. Die Metallgitterstruktur offenbarte und verhüllte die empfindliche Haut genau im richtigen Maß. Die Öffnungen waren breit genug, um mich mit der bloßen Berührung durch einen Finger verrückt zu machen. Alles in allem ein guter Kauf.

Nur das Scharnier am Ring war ein wenig unsauber gearbeitet und manchmal klemmte ich mir da etwas ein. Ich überlegte, was ich dagegen tun könnte und erzählte meiner Frau davon.

Der größte Teil des Tages verlief recht unspannend, was sich erst am Abend ändern sollte. Wir waren wieder zu dritt im Wohnzimmer und schauten fern. Aber diesmal waren nur meine Frau und ich auf der Couch. Unsere Tochter hat es sich auf dem Fußboden liegend vor dem Wohnzimmertisch gemütlich gemacht. Somit waren wir außer Sicht und meine Frau nutzte die Gelegenheit, um mich wieder ein bisschen aufzugeilen.

Erst massierte sie meinen Schwanz durch die Hose mit der Hand. Denn legte sie sich hin und machte mit den Füßen weiter. Da unsere Tochter immer noch nichts mitbekam, zog meine Frau sich die Socken aus und steckte ihre nackten Füße in meine lockere Jogginghose und fuhr mit ihrer Behandlung fort.

Mein hochgradig erregter Schwanz füllte sein Stahlgefängnis komplett aus. Ich bzw. er platzte fast vor Geilheit. Das war einer der wenigen Momente, für die ich gerne meine sexuelle Freiheit aufgab und in ihre Hände bzw. Füße legte. Doch natürlich war auch dieser Moment — wie so oft — viel zu schnell vorbei.

Einerseits war das ganz gut, denn ich das Scharnier am Ring des Käfigs pikste mich aufgrund meiner Erektion wieder auf recht unangenehme Art und Weise. Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, fragte ich meine Frau, ob ich kurz den Schlüssel haben dürfte, um den Käfig zu verbessern.

Sie gab ihn mir und ich machte mich ans Werk. Er war nicht ganz einfach, aber letztendlich gelang es mir, eine Stück PVC-Schlauch auf den Ring und über das Scharnier zu schieben. Ich legte den Käfig schnell wieder an und schloss mich wieder ein (natürlich war ich brav und habe nicht an mir herumgespielt). Sofort ging ich wieder zu meiner Frau und gab ihr den Schlüssel. Da mich die aktuelle  Fernsehsendung nicht interessierte, ging ich mit ihrer Erlaubnis an meinen Rechner.

WhatsApp
Kurz darauf bekam ich eine Nachricht auf meinem Handy. Meine Frau fragte nach einem Foto von meiner Reparatur. Es war nicht leicht, eines von dieser schwer zugänglichen Stelle zu machen, doch nach ein paar Versuchen gelang es mir.

Im weiteren Chatverlauf deutete sie an, dass ich den Käfig ggf. noch länger zu tragen hatte. Da ich als braver Ehesklave nicht um meine Freiheit und einen Orgasmus betteln wollte, bezog sich meine Antwort stattdessen darauf, dass sie glücklicherweise auch ohne meinen Schwanz Spaß haben konnte. Natürlich hatte ich dabei in erster Linie Cunnilingus im Sinn.

Doch es gab ja noch andere Möglichkeiten und so schickte ich ihr einfach mal ein paar inspirierende Bilder aus meiner Sammlung, die zwei Verwendungsarten für einen Strap-On zeigten. Vielleicht brachte sie das auf Ideen, wenn sie schon meine eigenen nicht lesen wollte.

Doch leider deutete sie auch an, dass es ihr nicht gut ginge und somit auch unterschwellig, dass heute nichts mehr läuft. Und so war es dann auch.

Sie ging einigermaßen früh ins Bett. ich folgte ihr erst eine Stunde später. In der Zwischenzeit sonderte mein Schwanz umfangreiche Mengen an Glückstropfen ab. Oh, wie gerne hätte ich mir einen runter geholt...

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Während der Arbeit kam meine Frau mich im Home-Office besuchen. Sie spielte ein bisschen an meinem Käfig herum und machte mich damit wieder geil, bevor sie wieder verschwand.

Ein anderes Mal hatten wir ein Gespräch, an dessen Ende sie sagte, dass ich mir ja keinen runterholen sollte. Ich war abermals verwundert über diese Aussage und erwiderte, dass ich das mit dem Keuschheitskäfig ja gar nicht konnte. Ich dachte, das wäre logisch.

Sie wirkte etwas verwundert. Ich war ebenfalls ein wenig verwundert über das immer noch vorhandene Unverständnis ihrerseits und meinte, dass sie die Links, die ich ihr mal vor Monaten geschickt hatte (voll mit Infos) wohl nicht weiter verfolgt hatte.

Es entwickelte sich eine kurze Lehrstunde zum Thema Keuschhaltung des Mannes.

Ich erklärte ihr, dass es doch der Sinn und Zweck eines Keuschheitskäfig sei, einen Orgasmus zu verhindern. Außerdem erzählte ich ihr, dass ich bereits mehrmals versucht hatte, im Käfig zu kommen, es mir aber bisher nicht gelungen sei. Okay, einmal hatte es mit dem Cageless-Modell funktioniert, aber das zählte nicht ("cageless" hieß ja schließlich "ohne Käfig"). Ich erwähnte, dass es unter Umständen mit einem starken Vibrator oder durch anale Stimulation gehen soll. Zumindest hatte ich das einige Male in Videos gesehen.

Im Endeffekt würde der Orgasmus aber in jedem Fall anders als ein "normaler" sein und — Berichten zufolge — nicht wirklich befriedigend. Ich benutze ihr gegenüber zum ersten Mal den Begriff "ruinierter Orgasmus" dafür, auch wenn das strenggenommen vielleicht nicht der richtige Begriff war. Aber sie sollte ruhig mal was zum Googeln haben, falls es sie wirklich interessiert.

Insbesondere, wenn ihr augenscheinlich nicht klar war, dass sie mich keusch hielt. Und eine Erleichterung irgendeiner Art würde ich mir schon ab und zu mal wünschen, da war mir auch ein ruinierter Orgasmus willkommen.

Sie ging und ließ mich wieder arbeiten. Und die meiste Zeit des restlichen Tages hatte sie meiner Keuschheit keine wirkliche Beachtung mehr geschenkt.

Als sie abends duschen ging, machte ich mir Hoffnung, sie wieder befriedigen zu dürfen. Doch dazu kam es leider nicht, denn sie hatte schon wieder Bauchschmerzen.

Freitag, 23. Oktober 2020

Wieder einmal erwachte ich mit einer harten, aber noch erträglichen Morgenlatte, die auch nicht mehr verschwand, bis ich schließlich aufstand und auf die Toilette ging.

Meine Mittagspause verbrachte ich nach dem Essen mit meiner Frau auf der Couch. Unsere Tochter war bei einer Freundin, dadurch hatte meine Frau die Gelegenheit, ein wenig mit mir zu spielen. Sie saß mir seitlich zugewandt, zog eine Socke aus und gab mir ihren nackten Fuß zum Streicheln. Mit dem anderen massierte sie meinen Schritt durch die Hose. Irgendwann meinte sie schließlich, das reiche jetzt und ich müsse wieder arbeiten gehen. Wehmütig stand ich auf und wollte gerade mit einer großen Beule in der Hose gehen, da rief sie mich zurück.

Als ich wieder vor ihr stand, zog sie meine Jogginghose halb herunter und bedeutete mir, sie mit einer Hand festzuhalten. So durfte ich dann schließlich gehen. Wäre ich sie gewesen, hätte ich verlangt, die Hose ganz auszuziehen. Das tat ich dann auch unaufgefordert, als ich wieder in meinem Home-Office war, denn sonst wär ich nur auf meine am Boden liegende Hose getreten. Doch so arbeitete ich den Nachmittag "unten ohne" und lief ab und zu herum, z.B. um etwas zu Trinken zu holen. Gelegentlich tropfte ein wenig Präejakulat auf meinen  Bürostuhl, welches ich mit dem Finger aufnahm und genüsslich ableckte. Zum Glück konnte man in Videokonferenzen den untern Teil meines Körpers nicht sehen :-).

Kurv bevor ich für  heute Feierabend machte, schickte mir meine Frau ein Nachricht aufs Handy, dass unsere Tochter bald nach Hause kommen würde. Für mich hieß das, dass ich meine Hose wieder anziehen musste. Da wir auch einkaufen wollten, nahm ich aber dafür eine Jeans. Zum Schutz vor eventuellen Quetschungen in der engen Jeans zog ich einen kleinen Stoffbeutel über mein Gehänge samt Käfig, quasi als Ersatz für richtige Unterwäsche.

Nach dem Einkaufen und anschließendem Essengehen beim Italiener um die Ecke, verzog sich unsere Tochter auf ihr Zimmer. Meine Frau wollte fernsehen und ich an meinen Rechner. Bevor ich gehen durfte befahl sie mich noch kurz zu sich und zog meine Hose herunter. Sie entfernte den Beutel und inspizierte ihr Eigentum. Das dürfte sie gerne öfters machen, denn es zeigte mir, dass mein Opfer wertgeschätzt wurde. Doch wie so oft kam kurz darauf unsere Tochter zurück und ich musste alles schnell wieder verpacken, obwohl sie nur an uns vorbei ins Badezimmer huschte.

Dabei hätte sie heute fast bei einer Freundin übernachtet. Zu schade, dass das nicht geklappt hatte. Das sagte ich meiner Frau und sie stimmte mir zu: "Ich hatte auch schon einen Film im Kopf, was wir heute machen könnten..."

Stattdessen passierte nichts weiter.

Samstag, 24. Oktober 2020

Endlich Wochenende! Nur Ausschlafen konnte ich nicht so wirklich, denn mal wieder wurde ich durch eine Morgenerektion geweckt, die mit der Zeit zu schmerzhaft wurde, um länger liegen zu bleiben. Um kurz nach 10 stand ich schließlich auf und ging ins Bad. Der morgendliche Klogang war immer noch das beste Mittel gegen die Morgenlatte. abgesehen von Sex natürlich, aber das kam ja für mich nicht in Frage.

Meine Frau war schon vor mir aufgestanden. Im Laufe des Vormittags erzählte sie, dass sie sich eigentlich heute morgen von mir hatte lecken lassen wollen, doch sie hatte schon wieder Probleme mit ihrem Bauch.

Schade, wieder eine verpasste Gelegenheit. Dabei hätte ich ihr gerne diesen Wunsch erfüllt, insbesondere, wenn die Initiative von ihr ausging und sie mir den direkten Befehl gab, sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Aber wenigstens machte ich mir Hoffnungen, dass wir das ja vielleicht am Abend nachholen könnten.

Den Tag verbrachten wir überwiegend mit Gartenarbeit. Zur Vorbereitung auf den Winter schnitt ich das Grünzeug kurz und meine Frau räumte ein paar Dinge auf und deckte die Terrassenmöbel ab. Später nach dem Abendessen wollte sie weiter ihre Serie gucken, woran ich kein Interesse hatte und mich in mein Büro verzog.

Den ganzen Tag über war meine Keuschhaltung kein Thema und sie verzichtete auf jegliche Reizungen. Erst spät nachts bestellte sie mich zu sich um mir zu verkünden: "Wir gehen jetzt ins Bett."

Wenn sie das mit dieser Bestimmtheit sagte, konnte das eigentlich nur eines bedeuten. Ich beeilte mich damit, meinen Rechner herunterzufahren und mich bettfertig zu machen.

Unsere Katze nutzte die Gelegenheit, um mit uns ins Schlafzimmer zu schlüpfen. Zwischen meiner Frau und mir liegend, ließ sie sich von uns beiden streicheln.

"Eigentlich solltest du hier eine andere Muschi kraulen", sagte sie nach einer Weile.

"Gern, Herrin", erwiderte ich, ließ von der Katze ab und fuhr mir meiner Hand unter die Bettdecke zwischen die Beine meiner Frau. Unsere Katze verzog sich an eine andere Ecke des Bettes, während meine Frau ihre Schenkel ein wenig spreizte um mir besseren Zugang zu gewähren. Jegliches Vorspiel mit ihren Brüsten sparte ich mir diesmal. Schließlich hatte sie mir nicht erlaubt, diese zu berühren und explizit von ihrer Muschi gesprochen, also konzentrierte ich mich voll darauf.

Ich fand auch schnell den Grund dafür, dass sie diese "Aufwärmphase" überspringen wollte, denn ihre Muschi war bereits feucht. Mein Schwanz schwoll an, als ich das bemerkte. Dennoch begann ich eher langsam und massierte zunächst ihre Schamlippen, um die Feuchtigkeit etwas mehr zu verteilen, bevor ich meine Finger zwischen ihrer Vagina und ihrem Kitzler hin und her wandern ließ.

Dabei schmiegte ich mich an sie und küsste ihre Schulter. Natürlich hätte auch gerne an ihren Brustwarzen gesaugt oder ihre Achselhöhle geleckt, wagte es mangels Erlaubnis jedoch nicht.

Nach einer Weile meinte sie: "Willst du nicht mal langsam deine Zunge einsetzen?"

"Verzeihung, Herrin", gab ich zurück, "aber du hast von Muschi kraulen gesprochen..." Ich richtete mich auf und begab mich alle Viere, meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln versenkend. Mit der Zunge machte ich nun da weiter, wo ich mit den Fingern aufgehört hatte. Immer wieder fuhr ich durch ihre Schamlippen, bohrte meine Zungenspitze abwechselnd in ihre Muschi und leckte und saugte sanft an ihrem Kitzler, wie an einem winzigen Penis.

Während sie ich sie oral befriedigte, fand ihre Hand den Weg zu meinen Eiern und massierte sie. Ich war schon wieder total aufgegeilt und der Käfig wurde sehr eng.

Im ihre Erregung noch weiter zu steigern, stimulierte ich zusätzlich mit einer Hand ihren Scheideneingang. Es dauerte nicht lang, und sie presste meinen Kopf in ihren Schritt — ein sicheres Zeichen dafür, dass ihr Höhepunkt kurz bevor stand.

Ich ließ nicht nach, leckte, saugte und bohrte immer weiter, bis sie schließlich heftig zuckend unter mir kam. Dabei hielt sie sich an meinem pochenden Schwanz fest. Ihr Orgasmus währte mehrere Sekunden und während der ganzen Zeit stimulierte ich sie immer weiter, und reduzierte die Intensivität erst, als sie allmählich wieder herunterkam.

Sie ließ von meinem Schwanz ab und genoss das Nachglühen. Ich legte mich wieder neben sie, ließ meine Hand aber auf ihrem Schamhügel liegen, und massierte sanft ihre Schamlippen.

irgendwann meinte sie: "Genug jetzt. Jetzt wird geschlafen!" Ich entgegnete ein kurzes "Jawohl Herrin" und stellte meine Berührungen ein. Als klar wurde, dass sie keine Anstalten machte, mich zu berühren oder mich gar zu befreien, rückte ich ein wenig von ihr ab, um mich gemütlich hinzulegen.

Leicht frustriert und einem steifem und pulsierend abstehenden Schwanz schlief ich nach einer Weile ein.

Sonntag, 25. Oktober 2020

Wir konnten theoretisch zwar ausschlafen, und aufgrund der Zeitumstellung sogar eine Stunde länger, doch ich wurde trotzdem von einer schmerzenden Morgenerektion geweckt und ging nackt und leise zur Toilette, damit sich mein Kleiner ein wenig beruhigen konnte, bevor ich mich wieder hinlegte.

Doch nach mittlerweile neun Tagen strenger Keuschhaltung war mein Schwanz nach einer Stunde wieder genauso hart wie zuvor und ich wiederholte die Aktion. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam und mich abermals hinlegte, meinte meine Frau im Halbschlaf: "Ich dachte, du würdest Brötchen holen..."

"Soll ich?" fragte ich, bekam aber keine Antwort. Wo sie schon mal wach war, hätte ich sie eigentlich gerne nochmal geleckt. Doch stattdessen entschloss ich mich, ihrem impliziten Wunsch nachzukommen. Wenn ich mich wie ein braver Ehesklave verhielt, vielleicht hatte meine Frau dann bald ein Einsehen und gönnte mir eine Erleichterung. Ich hätte alles sogar für einen ruinierten Orgasmus getan. Also stand ich erneut auf, zog mich an und ging Brötchen holen. Als ich zurück kam, deckte sie bereits den Frühstückstisch.

Beim Frühstück zu dritt entwickelte sich ein Gespräch. ich weiß nicht mehr genau, was dazu führte, doch irgendwann ging es um die Beschneidung von Freiheiten. Ich kommentierte das mit: "Ich fühle mich manchmal auch so eingeengt, wie in einem Käfig".

Unsere Tochter machte große Augen und verstand nicht ganz worum es ging. Meine Frau hat diese Anspielung allerdings sofort verstanden und grinste nur.

Wir erwarteten heute Besuch von meinen Eltern, also räumten wir noch ein wenig auf. Als alles soweit okay war, gönnte ich mir eine Pause an meinem Rechner und meine Frau ging duschen.

Sie klopfte an die Wand, als sie fertig war und ich eilte sogleich zu ihr. Sie trocknete sich gerade ab, als ich das Bad betrat. Ich fiel vor ihr auf die Knie und küsste ihre Füße und ihren Hintern, um meine Demut zu bezeugen.

Später im Wohnzimmer zog sie sich vor meinen Augen ihre Unterwäsche an und setzte sich mit ihren nackten Füßen in meine Richtung ausgestreckt auf die Couch. Ich verstand dies als erneute Aufforderung zur Demutsbezeugung und rutschte etwas von der Couch herunter, um ihre Füße zu küssen und an ihren Zehen zu lutschen.

Sie zog sich fertig an und wollte noch etwas fernsehen, bevor der Besuch kam. Ich ging an meinen Rechner und ließ meine Hose, so lange es noch ging, herab. Denn ich war mittlerweile permanent erregt und mein Penis tropfte unentwegt aus seinem engen Gefängnis. Ich hatte einen Zustand erreicht, in dem ich bei nur ein wenig mehr Zuwendung durch meine Frau vermutlich sogar in meinem Käfig abspritzen könnte.

Bevor meine Eltern kamen, stopfte ich meinen Penis samt Käfig in den kleinen schwarzen Stoffbeutel, den ich gerne statt Unterwäsche benutzte, wenn ich ein Jeans trug. Zur Sicherheit hatte ich vorher außerdem eine Slipeinlage hineingeklebt, damit  ich keine feuchten Flecken hinterließ.

Der Besuch war nett und als sie wieder weg waren und ich aufs Klo ging, entfernte ich den Beuten und inspizierte die Slipeinlage. Es war gut, dass ich sie benutzt hatte, denn sie hat einiges an Feuchtigkeit aufgenommen.

Ich ging ins Büro während meine Frau weiter ihre Serie schaute. Zwischendurch kam ich mal zu ihr ins Wohnzimmer. Sie lag seitlich ausgestreckt auf der Couch und ich setzte mich ihr gegenüber ebenso hin. Nach einer Weile — unsere Tochter war bereits im Bett — zog ich meine Hose aus, um meinem armen eingesperrten Schwänzchen etwas mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Kaum hatte ich das getan, wollte meine Frau dass ich etwas tiefer rutschte.

Ich kam ihrer Aufforderung nach, so dass ihre Füße meinen Käfig berührten. Dann spielte sie mit ihren Füßen an mir herum. Sie war dabei leider nicht sehr sensibel und behielt sogar ihre rauen Baumwollsocken an. Das war teilweise regelrecht unangenehm und meine Erregung hielt sich in Grenzen. Enttäuscht von ihrem mangelndem Erfolg ließ sie nach einer Weile von mir ab.

Ich hätte ihr gerne gesagt, was das Problem war und was sie falsch gemacht hatte, doch das stand mir nicht zu und ich wagte es nicht. Es fühlte sich für mich ein wenig so an, als hätte sie das nur gemacht, weil ich wohl etwas Entsprechendes von ihre erwarten würde. Auch wenn das gewissermaßen stimmt, so ist es doch mehr so, dass ich mir wünschen würde, sie würde diese Dinge tun, weil es ihr Spaß macht, mich zu quälen und zu demütigen, zu reizen und mir die Befriedigung zu verweigern.

Sie ging eine Weile vor mir ins Bett und war schon am schlafen, als ich zu ihr kam.

Montag, 26. Oktober 2020

Die neue Arbeitswoche begann für mich mit einem hübschen Paar dicker, geschwollener Blue Balls. Leider war meine Frau schon vor mir aufgestanden und konnte sich nicht an diesem Anblick erfreuen. Erst mit meine morgendlichen Toilettengang beruhigte sich die Situation.

Der Tag verlief recht unspektakulär ,aber während meiner Mittagspause drückte knetete meine Frau meinen Schwanz, bis er wieder im Rahmen seiner Möglichkeiten hart und steif wurde. Dann hörte sie genau so abrupt wieder auf, wie sie angefangen hatte. Sie sagte, sie hätte schon wieder Blutungen bekommen, daher müsse ich wohl noch etwas länger im Käfig bleiben.

Am Abend händigte meine Frau zum Duschen wieder den Schlüssel aus. Wie immer behielt ich den Käfig dabei so lange wie möglich an und wusch mich. Erst als ich mit den Haaren und dm Körper soweit fertig war, legte ich den Käfig ab und seifte mein Schwänzchen ordentlich ein. Natürlich schwoll es dabei wieder leicht an, doch ich hielt mich brav zurück und verschaffte mir keine Befriedigung. Stattdessen rasierte ich mich unten rum schon glatt, bevor ich den Käfig wieder anlegte.

Da die Schule endlich wieder angefangen hatte und unsere Tochter bereits im Bett lag, wie es sich für ein Schulkind gehört, und da meine Eheherrin ohnehin Blutungen hatte, wollte ich die Gelegenheit nutzen, mich mal wieder ein wenig als Mina zurecht zu machen.

Deshalb rasierte ich mich auch im Gesicht und sprühte mich nach der Dusche mit dem Deo meiner Frau ein, dass einen femininen, blumigen Duft verströmte. Auf dem Weg ins Schlafzimmer war ich nackt. Ich hatte nur mein Oberteil dabei, damit ich mich schnell bedecken konnte, falls unsere Tochter nochmal aufstehen sollte. Im Wohnzimmer überreichte ich so meiner Frau den Schlüssel, die sich wohlwollend meinen Käfig anschaute.

Im Schlafzimmer zog ich mir einen schwarzen BH an (natürlich mit meinen Silikonbrüsten darin), einen schwarzen Strapsgürtel, sowie schwarze Nylonstrümpfe, die ich an den Strapsen befestigte. Die Strümpfe hatten hinten am Strumpfband jeweils ein hübsches Schleifchen. Dann legte ich noch ein Kurzkorsett an für eine schlankere Taille und weil es so schön einschnürte. Darüber kam meine neue schwarze Dienstmädchen-Uniform, mitsamt weißer Schürze und weißem Servierhäubchen.

Ein wenig Schmuck (nicht zu viel, denn Dienstmädchen sollen ja arbeiten!), meine Pumps mit einem hohen Keilabsatz (das Arbeiten soll ja nicht zu leicht fallen :-)) und meine blonde Langhaarperücke komplettierten mein Outfit. So trat ich wieder vor meine Frau, die bei meinem Anblick grinsen musste. Vielleicht überkamen sie dabei ja sogar ein paar Spielideen, doch sie schickte mich sicherheitshalber noch ins Büro. Es wäre nicht das erste Mal, dass unsere Tochter kurz nach Ende der Ferien noch nicht wieder ihren gewohnten Schlafrhythmus fand und immer wieder aufstand um sich bei uns zu beschweren, dass sie nicht schlafen könne.

Ich entschwand also wieder, bog aber zunächst nochmal ins Badezimmer ab. Wenn ich nur für einen kurzen Abend Mina sein konnte, verzichtete ich für gewöhnlich auf vollständiges Make-up, doch ich ließ es mir nicht nehmen, einen dunkelroten Lippenstift aufzutragen. Das war gewissermaßen das absolute Minimum an Schminke, das ich einfach haben musste, um mich gut zu fühlen.

In der Abgeschiedenheit meines Büros befestigte ich zusätzlich noch die "Hundemarke" an meinem Käfig, die ich mal bestellt hatte (siehe hier) und die meine Eheherrin als rechtmäßige Besitzerin meiner Genitalien auszeichnete. Außerdem ertönte so bei jeder Bewegung wie von einem Glöckchen.

Es war kurz nach Mitternacht als ich dachte, es müsse doch jetzt spät genug und sicher sein. Ich ging wieder ins Wohnzimmer zu meiner Frau, doch sie war bereits ins Bett gegangen. Ich war ein wenig enttäuscht. Ich meine, es war klar, dass heute nichts Sexuelles mehr passiert, doch ich hätte wenigstens gerne ihre Füße massiert oder geküsst. Doch so verbrachte ich fast den ganzen Abend allein.

Ich dachte mir, wenn meine Frau mich nicht reizen will, dann mache ich das eben selbst. Ich suchte auf Pornhub ein paar Clips zum Thema Chastity und schaute sie mir an, während ich meinen Magic Wand-Vibrator an den Käfig hielt und noch einen Joint rauchte.

Das machte mich immer ein wenig geil und sorgte für eine angenehm mäßige Erektion. Einen Orgasmus hatte ich so noch nie erreichen können, aber allein die Erregung war es wert. Außerdem stimulierte es offenbar auch meine Prostata, so dass ich meinen eigenen süßen Nektar mit dem Finger an der Öffnung der Käfigspitze aufnehmen und naschen konnte.

Doch diesmal war es anders. Meine Erregung steigerte sich immer weiter, allerdings nicht meine Erektion. Mein Schwänzchen blieb schön klein und mädchenhaft in seinem Käfig und wurde bei weitem nicht so hart wie meine manchmal schmerzhaften Morgenerektionen, bei der es aus jeder Käfigritze herausquoll. Aber dennoch spürte ich nach kurzer Zeit, wie etwas in mir unaufhaltsam hochstieg. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, dass ich seit mittlerweile 11 Tagen nicht mehr verspürte. Es fühlte sich an, wie eine große Welle oder Woge, die langsam auf mich zurollte und kurz davor war, mich zu überrollen.

Schnell schaltete ich den Vibrator aus. Die Woge flaute schnell ab. Doch ich war sicher, hätte ich die Stimulation nur ein wenig länger durchgeführt, hätte ich in meinem Käfig abgespritzt. Natürlich kann ich nicht einschätzen, wie viel es gewesen wäre, denn ich wollte mich nicht einfach gehen lassen. Ich wäre mir wie ein Betrüger vorgekommen und hätte es ihr früher oder später beichten müssen. Außerdem hätte mir das sicher noch etliche Tage mehr im Käfig eingebracht. Aber das war nicht der Grund, weshalb ich rechtzeitig aufhörte. Mein Schwanz und mein Samen gehörten meiner Eheherrin und ich wollte sie nicht um das Erlebnis bringen, mich nach all diesen Tagen der strengen Keuschhaltung irgendwann abspritzen zu sehen. Schließlich wäre es ganz und gar ihr Werk und sie hatte es verdient, es vollenden zu dürfen. Und natürlich hatte ich auch die Hoffnung, dass sie sich was ganz besonderes einfallen lassen würde.

Ich schrieb alle meine Gefühle hier auf und feilte noch ein wenig an den Formulierungen. Dann wiederholte ich das Experiment. Doch es war nicht mehr so wie vorher, es fühlte sich nicht richtig an. Die Erregung blieb weitestgehend aus, vermutlich weil mir immer noch die Gedanken durch den Kopf schwirrten, die ich im vorigen Absatz aufgeschrieben hatte.

Mein Joint war zu Ende, und so brach ich das Experiment ab. Mir kam der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn sie genau das bei mir tun würde. Dann läge es komplett in ihrer Hand, ob sich mich am Ende kommen lässt oder nicht. Vorausgesetzt natürlich, sie schafft es ebenfalls, mich so zu erregen. Ob sie diese Zeilen irgendwann mal lesen wird? Den Link dazu hat sie ja...

Ich ging ins Schlafzimmer und zog leise meine Sachen und die Perücke größtenteils aus, behielt aber den BH mitsamt meinen Silikonbrüsten darin, den Strapsgürtel und die Strümpfe an. Dazu warf ich mir mein Negligé über, um auch noch die Nacht als Mina zu verbringen. So ausstaffiert krabbelte ich zu meiner Frau ins Bett.

Dienstag, 27.10.2020

Meine Eier brannten wie Feuer, dadurch wurde ich wach. Ich hatte den Eindruck, meine morgendliche Erektion wurde von Tag zu Tag heftiger. Der neue Käfig (BON4M-S) hatte nicht diese spezielle Form, durch die der Penis leicht nach unten gebogen wird, wie mein bisheriger Favorit (HolyTrainer). Das machte sich im Laufe der Zeit doch deutlich bemerkbar. Aber in Sachen Hygiene und Aussehen hatte er definitiv die Nase vorn.

Jedenfalls stand ich auf und vollzog die übliche Morgenroutine. Da ich recht früh dran war, gesellte ich mich nach dem Frühstück noch kurz zu meiner Frau ins Wohnzimmer. Ich trug wieder meinen Hausanzug und hatte den Reisverschluss vorne so geöffnet, dass mein Käfig heraushing. Meine Frau mochte den Anblick, so erschien es mir wenigstens. Und sie sollte auch ruhig meine Sklavenmarke sehen und hören.

Es dauerte nicht lang und ihre Füße fanden wieder den Weg in meinem Schritt um meine Eier und meinen Schwanz durch den Käfig zu reiben. Sie hatte zwar wieder diese fürchterlich rauen Baumwollsocken an wie neulich, doch war sie diesmal weniger abgelenkt und konzentrierter, so dass sich das gewünschte Ergebnis bald einstellte. Komplett aufgegeilt und mit steil abstehenden Schwanz schickte sie mich schließlich an die Arbeit ins Home-Office.

Leider ergab sich in der Mittagspause keine weitere Gelegenheit das zu wiederholen, da uns unsere Tochter nicht von der Pelle rückte. Aber im Laufe des Tages besuchte sie mich ab und zu im Büro und inspizierte ihr bestes Stück sowie die Plakette daran.

Am späteren Abend — unsere Tochter war bereits im Bett — schaute meine Frau eine Fernsehsendung, die mich nicht wirklich interessierte. Ein wenig gelangweilt durfte ich wenigstens ihre nackten Füße streicheln.

"Da fehlt Farbe", meinte ich beim Anblick ihrer Zehen. Ich wollte damit andeuten, dass ich ihr ja vielleicht die Fußnägel lackieren könnte, während sie weiter fernsieht...

Doch sie meinte: "Ja, ich weiß. Aber ich trage jetzt ja eh wieder Socken, und dafür mache ich mir die Nägel extra kurz, damit es keine Löcher gibt. Und das sieht doch dann nicht gut aus, wenn da Farbe drauf ist. Im Sommer wieder, wenn ich keine socken mehr brauche."

Tja, schade, ich hätte gerne was zu tun gehabt, insbesondere etwas, dass ich für sie tun könnte. Zumal mein Fußfetisch doch explizit lackierte Fußnägel mit einschließt. Na ja, ich überlegte dann eben stattdessen, meine eigenen mal wieder zu bemalen, denn das hatte ich auch schon länger nicht gemacht (eigentlich seit dem letzten Urlaub, obwohl ich davor fast ständig lackierte Fußnägel hatte).

Irgendwann meinte ich, es wäre langweilig und ich würde gerne in mein Büro gehen. Da hielt meine Frau mich und verlangte, dass ich mich vor die Couch rücklings auf den Fußboden legen und den Reisverschluss meines Hausanzugs öffnen sollte.

Ich tat wie befohlen. Sie saß weiterhin auf der Couch und platzierte ihre Füße links und rechts, aus meiner Sicht ober- und unterhalb meines Schwanzes, auf mein Becken. Dann spielte sie ein wenig mit damit. Dadurch erregte sie mich ein wenig, aber nicht besonders stark. Ich schätzte ihre Bemühungen sehr, aber es zwickte zwischendurch immer mal, wenn sie aus Unachtsamkeit ein Stück Haut einklemmte oder wenn sich die Kanten der Sklavenmarke in meine Haut bohrten. Die machte zwar optisch einiges her, war aber eher im Weg, wenn es zu Sache ging.

Nach einer Weile hörte sie auf, hob ihre Füße auf die Couch und verschränkte sie im Schneidersitz. "Du darfst jetzt gehen", meinte sie und streichelte mich noch ein wenig mit der Hand. Ich richtete mich auf und küsste dankbar ich ihren großen Zeh, der eben noch meinen Sack und den Damm massierte hatte und der sich jetzt direkt vor meinem Gesicht befand.

Das hatte einen größeren Effekt als die Behandlung durch ihre Füße zuvor und mein Schwanz schwoll weiter an, während meine Zehenküsse in Lutschen und Saugen übergingen. Las sie ihre Zuwendungen einstellte, tat ich das ebenfalls und ging meiner Wege.

Ich fand, etwas mehr Geschicklichkeit mit ihren Füßen würde ihr guttun. Außerdem hatte sie noch nicht so richtig den Dreh raus, was sich gut anfühlte und was nicht. Ein weiteres Problem war der Verzicht auf jegliche Form von Gleitmittel, und wenn's nur eine Bodylotion wäre. Sie kam auch nicht auf die Idee, z.B. mit ihrem Zeh ein paar Glückstropfen von meiner Penisspitze aufzunehmen und sie von mir ablecken zu lassen.

Ganz zu schweigen von den Möglichkeiten, die sie bieten würden, wenn sie mich mal für eine solche Tease & Denial-Session aus dem Käfig herauslassen würde, nur um mich richtig aufzugeilen und hinterher ohne Befriedigung wieder zu verschließen.

Es gibt so vieles, was sie besser machen könnte und ich fühle mich so schlecht dabei, wenn ich ihr das gedanklich vorwerfe. Ich bringe es auch nicht über mich, ihr das einfach mal zu sagen. Ich käme mir vor, als würde ich nur rummeckern und nie zufrieden sein. Außerdem wäre das wieder ein Fall von Topping from the Bottom. Und wenn ich mich nur beschwere, verliert sie vielleicht die Lust an dem Spiel.

Es war ein echtes Dilemma. Es wäre so einfach, wenn sie sich selbst mal intensiver mit dem Thema beschäftigen würde. Es gibt ja genug Informationen online, angefangen bei Pornoportalen (ich weiß, dass sie auch Pornhub benutzt, aber hatte sie sich dort jemals ein Chastity-Video angeschaut?), über Geschichtensammlungen (leider sind die meisten in Englisch und die wird sie ganz sicher nicht lesen wollen) bis hin zu Diskussionsforen (wenigstens davon gibt es auch viele auf Deutsch). Ich hatte ihr ja sogar mal den Link zu diesen Seiten hier geschickt, doch ich glaubte nicht, dass mit dem Lesen sonderlich weit gekommen war.

Aber noch gebe ich nicht auf. Die Sache hatte Potential (für uns beide auf unterschiedliche Art und Weise), es fehlt nur noch ein wenig die Übung bzw. die Praxis. Und vielleicht die Ideen. Was letzteres anging, da überlegte ich angestrengt, wie ich ihr mal meine Ideen-Sammlung schmackhaft machen könnte, ohne dabei aufdringlich und bestimmend zu wirken, denn das wollte ich definitiv nicht sein. Ich wollte ihr nicht vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen hatte, aber ich wünschte, sie würde mehr von dem tun, was man in den zuvor genannten Informationsquellen findet ("Informationsquelle" ist ein Begriff, der vermutlich nicht oft in Verbindung mit Pornhub benutzt wird :-)).

Oder wünschte ich mir da einfach zu viel?

Nach einer Weile ging ich wieder zu meiner Frau. Sie spielte gerade an ihrem Tablet-Computer und ich tat es ihr gleich. Dabei entwickelte sich ein Gespräch zwischen uns, in dessen Verlauf wir beide die Geräte weglegten.

Ich weiß nicht mehr in allen Einzelheiten, worum es bei diesem Gespräch ging. Aber irgendwann kam das Thema auf meinen Keuschheitskäfig zu sprechen und insbesondere um die Tragedauer. Sie meinte, es könnte noch eine Weile dauern.

"Wie lange denn noch?" fragte ich.

"Das weiß ich noch nicht so genau, aber du wirst wohl noch ein wenig länger eingesperrt sein müssen. Ich hatte ja was bestimmtes geplant für das große Finale. Aber leider geht das im Moment nicht. Beschwer dich bei meinen Hormonen."

Tja, wieder ihre Wechseljahre... Kann ja sein, dass sie sich dabei nicht besonders gut fühlt und es tut mir ja auch leid für sie. Aber dass sich das über so viele Jahre hinzieht und sie sich an gefühlt 9 von 10 Tagen nicht gut fühlt, geht schon an die Nerven. Nicht nur bei ihr, auch bei mir, denn ich muss ja die ganze Zeit mit darunter leiden.

Aber als sie mir offenbarte, dass es sich noch hinziehen könnte, wurde mein Schwänzchen in seinem Käfig plötzlich wieder ganz hart, ohne auch nur ansatzweise berührt zu werden. Es ist eben doch alles Kopfsache und die Vorstellung, noch für unbestimmte Zeit keusch gehalten zu werden, erregte mich ungemein, obwohl es eigentlich unlogisch erscheint. Aber letztendlich ist es wohl genau dieses Gefühl das Menschen wie mich dazu bringt, sich so etwas freiwillig anzutun.

Ich fragte sie frei heraus, ob es ihr Spaß machen würde, mich einzusperren. Sie musste grinsen, bestätigte es aber nicht frei heraus. Vielleicht sind die Eheherrinnen, die es erregend finden, ihren Ehesklaven keusch zu halten, auch nur ein Mythos. Aber gewünscht hätte ich es mir schon.

"Oder soll ich dich demnächst einfach so heraus lassen? Oder über Nacht?" fragte sie.

"Nein, das will ich auch nicht", antwortete ich wahrheitsgemäß und hatte weitere Gedanken auf der Zunge. Ich zögerte, fasst dann aber all meinen Mut zusammen und stotterte etwas davon, dass sie mich ja vielleicht und eventuell womöglich mal so zwischendurch rauslassen könnte, in ihrem Beisein natürlich, nicht in der Nacht, denn da würde sie ja schlafen; und dann, na ja, vielleicht ein bisschen an mir herumspielen oder so, und mich ein bisschen geil machen, es aber nicht bis zum Ende kommen lassen, und dann hinterher wieder rein in den Käfig, so unverrichteter Dinge.

Sie meinte nur lapidar: "Aha. Also das, was ich schon die ganze Zeit mit meinen Füßen mache, nur ohne Käfig?"

"Ja, sozusagen", bestätigte ich. Und wurde richtig mutig: "Das nennt man dann übrigens auch Tease and Denial, Reizen und Verweigern." Ich zögerte wieder, bevor ich fortfuhr: "Wenn man sich mal ein bisschen zu dem Thema im Internet umschaut, stößt man ganz schnell darauf. Das gehört sozusagen immer dazu."

Das Eis war gebrochen. Wir unterhielten uns über die Links, die ich ihr mal geschickt hatte. Ich glaube, es war irgendwas bei Bound-n-Hit, aber es gibt ja noch viel mehr. Fast beiläufig erwähnte ich, dass ich auf meiner eigenen Seite ja ganz viele Ideen hätte, aber auch einige Links zum Thema, wenn sie sich mal die Meinung von anderen anhören möchte. Und wenn sie meine Meinung hören möchte, ist da ja noch der ganze Rest meiner Seite (natürlich schwebte mir dabei insbesondere meine Keuschheits-Seite vor).

Sie meinte: "Deine Seite hab ich ja noch auf meinem Tablet." Sie kramte es hervor, zeigte mir die Verknüpfung auf ihrem Desktop und rief sie auf. ich erzählte ihr währenddessen, dass ich neulich mal die Tauglichkeit für Mobilgeräte verbessert hatte, musste dann aber feststellen, dass es auf dem Tablett immer noch zu klein war.

Sie zeigte mir, was sie alles gelesen hatte. Es war eigentlich nur die Einstiegsseite über Mina, da sie dachte, die ganzen Navigationsbuttons stehen einfach nur die Überschriften im Text. Ich erklärte ihr das Navigationskonzept, dass im Grunde jeder lila Button eine eigene Seite aufruft. Offenbar wurde ihr erst da klar, was ihr alles entgangen war, versprach aber, sich das bald mal genauer anzuschauen.

Ich war innerlich einerseits dankbar für ihre Bereitschaft, sich intensiver damit zu beschäftigen. Andererseits überkam mich auch ein mulmiges Gefühl. Vielleicht war ich ja gerade dabei, die Büchse der Pandora zu öffnen? Aber auf gar keinen Fall wollte ich, dass sie meine Anregungen als Anleitung versteht, was sie wie tun und lassen soll und das sagte ich ihr auch so. Sie meinte, nur weil ich Wünsche hätte, hieße das ja nicht, dass die automatisch erfüllt werden, womit sie selbstverständlich Recht hatte.

Kurz nach diesem für unserer Verhältnisse recht offenem und langem Gespräch zum Thema Keuschhaltung, ging sie ins Bett. Ich war noch nicht müde und ging noch an meinen Rechner, um diese Zeilen hier zu schreiben.

Später stieß ich noch im Internet auf einen Hinweis, wie man die schmerzende Morgenlatte verhindern kann. Manche ziehen eine Schnur oben durch ihren Keuschheitskäfig und schnüren sich diese um den Körper. Dass soll verhindern, dass der Käfig "bei einem langen Sack" (wie der Autor schreibt) nach unten rutscht und so dem Penis mehr Raum für eine größere Erektion gibt (denn dass führt zu dem Ziehen an den Hoden, was sich mit der Zeit wie ein Brennen anfühlt). Ich probierte das aus bevor ich zu Bett ging.

Mittwoch, 28.10.2020

ich kann nicht behaupten, dass die Schnur geholfen hatte, ganz im Gegenteil. Und so stand ich wieder einmal auf, um aufs Klo zu gehen, bevor mein Wecker losdudelte. Bei meiner Rückkehr bemerkte ich, dass meine Frau schon wach war. Daher schmiegte ich mich von hinten an sie und drückte meinen Käfig gegen ihre Pobacken. So richtig beruhigt hatte sich mein Schwänzchen noch nicht und das sollte sie ruhig spüren.

Die Wärme ihres Pos beruhigte mein Schwänzchen wieder ein bisschen und so konnte ich noch etwa eine halbe Stunde liegenbleiben, bevor meine Frau mich aus dem -Bett warf. Ich hatte wohl die Snooze-Taste zu oft gedrückt.

Wie üblich frühstückte ich alleine und ging dann in mein Home-Office um zu arbeiten. Ich kam nur langsam voran und so zog sich der Tag wie Kaugummi. Es ist auch sonst den ganzen Tag lang nichts besonderes passiert. Bis zum Abend.

Meine Frau und ich saßen gerade auf der Couch. unsere Tochter war bereits im Bett. Ich spielte ein Spiel auf meinem Tablet und meine Frau saß neben mir und schaute fern. In einer Werbepause fragte sie, ob ich gleich duschen gehen wollte, was ich tatsächlich vorhatte, sobald ich mein Spiel durch hatte. Das sagte ich ihr auch und spielte weiter.

Ohne ein weiteres Wort nahm meine Frau ihre Schlüsselkette ab und öffnete das kleine Vorhängeschloss an meinem Käfig. Überrascht beobachtete ich, was sie da tat. Sie entfernte das Schloss, zog den Stift heraus, der den Käfig mit dem Ring verband und zog schließlich auch den Käfig ab. ich legte mein Tablet zur Seite. Da sie nicht genau wusste, wie sie den Ring entfernen sollte, ließ sie ihn einfach dran. Eine Entfernung hätte sich mittlerweile auch schwierig gestaltet, denn ihre Bewegungen waren langsam und mein Schwanz nutzte seine selten gewordenen Freiheit schnell aus, so dass es schier unmöglich wurde, ihn noch aus dem Ring zu ziehen.

Sie ließ sich davon nicht weiter beirren, und begann damit, mit ihren Fingerspitzen über meinen hocherregten Schwanz zu tänzeln. Sie machte mich wahnsinnig geil damit. Das brauchte ich ihr nicht zu sagen, das war offensichtlich. Ihre Fingerspitzen wanderten über die Oberseite, die Unterseite, um die Eier herum und über meine pralle Eichel.

Dann spuckte sie auf meinen Schwanz, benutzte die Spucke als Gleitmittel und rieb meinen Schaft mit ihrer Hand auf und ab. Immer wieder. Sie packte gar nicht sonderlich fest zu, aber das musste sie auch nicht. Mein Schwanz reckte sich ihr entgegen so gut er konnte. Ich atmete schwer und stöhnte leise.

Sie wichste meinen Schwanz mal schneller und mal langsamer, rieb ab und zu über die Eichel und knetete meine Eier. Wenn sie damit weiter machte, würde ich bald kommen, das spürte ich. Doch sie vermutlich auch, denn ebenso spontan, wie sie die Aktion begonnen hatte, hörte sie auch wieder auf.

"So, ich denke das reicht erstmal. Du darfst jetzt duschen gehen", meinte sie liebevoll mein Ständer tätschelnd. Ich war wie in eine erotischen Trance und brauchte ein wenig, bevor ich begriff, dass sie nicht weiter machen würde, obwohl die ganze Aktion kaum länger als fünf Minuten gedauert hatte. "Na los, ab mit dir!" verlieh sie ihrer Aufforderung noch ein wenig Nachdruck.

Ich entgegnete: "Hoffentlich kann ich mich beim Duschen zurückhalten. Normalerweise lasse ich den Käfig ja so lange wie möglich dran, mache ihn dann kurz ab um mich zu säubern und zu rasieren und lege ihn schnell wieder an, bevor etwas passiert..."

"Tja, dann must du wohl aufpassen. Und ich merke es, wenn du mogelst." Das glaubte ich ihr aufs Wort. Aber ich hätte es ohnehin nicht gewagt, sie zu hintergehen. Es scheint ja Paare zu geben, bei denen sie ihn beim Duschen ohne Käfig überwacht und nicht aus den Augen lässt. Abgesehen von dem Vertrauensproblem halte ich das auch für recht unpraktisch und insbesondere für sie dürfte das recht lästig werden.

So ging ich also duschen und mogelte natürlich nicht. Obwohl es mir schwer fiel, denn mein Schwanz sehnte sich nach Aufmerksamkeit und Berührung. Ich rasierte ihn und die Eier blitzeblank, cremte ihn nach dem Duschen mit Nivea ein und verpackte ihn wieder sicher in seinem Gefängnis, in dem er seit fast zwei Wochen wohnte.

Ich lieferte den Schlüssel wieder bei meiner Frau ab und fragte sie, ob ich etwas bestimmtes anziehen sollte. Vielleicht hatte sie ja noch Pläne, doch sie verneinte und meinte, das heute nichts mehr läuft. Das war zwar bedauernswert, doch ich hatte damit gerechnet und fragte, ob es okay wäre, wenn Mina heute noch mal erscheint.

Sie durfte und ich ging splitterfasernackt mit baumelnden Stahlkäfig (ich hatte noch meinen Hausanzug auf dem Arm, mit dem ich mich notfalls bedecken konnte) ins Schlafzimmer. Ich überlegte kurz, was ich anziehen könnte.

Zuerst dachte ich wieder an das Dienstmädchenoutfit. Es wäre ja durchaus angemessen, wenn ich darin meiner Eheherrin gegenüber trete. Aber wenn ich mich wie vorgestern die ganze Zeit im Büro verstecken muss, falls unsere Tochter aufwacht, bringt das auch irgendwie nichts.

Ein langer Rock kam auch nicht in Frage, trotz allem wollte ich, dass mein Käfig halbwegs sichtbar bleibt. Also entschied ich mich für einen der kürzesten Röcke, die ich besaß. Davon ausgehend legte ich den Rest meines heutigen Outfits fest. Es sollte eher nach Flittchen statt nach feiner Dame aussehen.

Zuerst also wieder ein schwarzer BH für meine Silikonbrüste, aber nicht der von vorgestern. Da sind immer die BH-Träger verrutscht. Dann fiel mein Blick auf meine schwarze Strapskorsage. Sie war zwar recht billig, erfüllte aber ihren Zweck und sah dabei ganz nett aus. Dazu wieder die schwarzen Strümpfe von vorgestern, die mit den Schleifchen. Unter meinem ultraknappen Mini müssten die eigentlich zu sehen sein.

Der kam als nächstes: ein ultrakurzer schwarzer nietenbesetzter Falten-Minirock und er erfüllte seinen Zweck: Mein Sissy-Schwänzchen war deutlich zu sehen. Obenrum trug ich ein knall-enges rosa gemustertes mit Glitzer-Pailletten versehenes Oberteil, dass meine großen falschen Brüste gut zur Geltung brachte. Zum kurzen Mini passten meine kniehohen schwarze High Heel-Lederstiefel am besten.

Auch jetzt setzte ich wieder meine Perücke auf. Es war nicht mehr so warm und sie war angenehmer zu tragen als beispielsweise noch im Sommer. Und einer der Vorteile meines Home-Office-Jobs war, dass zerzauste Haare am nächsten Tag kein Problem sind. Noch etwas Schmuck und ich war soweit fertig.

Mein Blick fiel auf den Strap-On unter meinem Bett. Ich fragte mich, wie es wohl aussehen würde, wenn ich ihn in diesem Outfit anziehen würde und probierte es gleich aus. Ich schlüpfte mit den Beinen durch die Schlaufen, zog ihn fast wie eine Shorts nach oben. und zog an den Bändern, um alles fest zu verzurren. Gas ging wirklich extrem schnell und einfach. Und es sah obszön geil aus, wie der große fleischfarbene Penis unter meinem kurzen Röckchen hervorlugte. Er war deutlich größer als mein eigener Schwanz je sein konnte. Ich rieb ihn ein paar Mal auf und ab und schwenkte ihn hin und her. Dann stellte ich mir kurz vor wie es wäre, wenn ich meine Frau damit ficken würde und machte entsprechende Bewegungen mit dem Becken. Mein Käfig, der schon wieder recht eng geworden war, baumelte dabei hin und her.

Kurz überlegte ich, ob ich ihn anlassen sollte, um mich so meiner Frau zu präsentieren. Aber das hatten wir schon mal (wenn auch ohne Käfig) und es hatte auch damals nicht die erwünschte Wirkung, also ließ ich es sein, zog ihn wieder aus und versteckte ihn wieder unter dem Bett. Falls er doch einmal benötigt werden würde, würde das vermutlich hier sein.

Ich ging wieder ins Wohnzimmer und ließ meine Frau mein Outfit begutachten. Es war klar, dass sie so niemals herumlaufen würde (und ich in der Öffentlichkeit vermutlich auch nicht). Aber ich hörte zumindest  nichts Negatives von ihr. Außerdem fand ich mich sexy.

Auch wenn kein Mucks aus dem Kinderzimmer kam, schickte meine Frau mich zur Sicherheit weg. Ich trug im Bad noch einen Spritzer Eau de Toilette und den absolut obligatorischen Lippenstift auf. Ich borgte mir den pinkfarbenen meiner Frau. Er war viel deckende als meine eigenen pinkfarbenen Lippenstifte, die ich billig in China bestellt hatte. Vermutlich war das der Fehler.

Vor meinem Rechner sitzend rauchte ich mir einen Joint und beschäftigte mich mit Minas Social-Media-Accounts und diesen Seiten hier. Ich mochte den Anblick der Lippenstiftspuren am Filter.

Erst gegen Mitternacht ging ich zurück ins Wohnzimmer. Meine Frau war noch nicht im Bett und wir saßen eine Zeitlang nebeneinander und spielten bei an unsern Tablets. Sie hatte dabei die Beine hoch auf den Ottomanen gelegt, während ich meine damenhaft übereinander schlug. Nicht ganz so damenhaft war es, als ich kurz mein Sissy-Schwänzchen bzw. den Käfig richten musste, um mir nicht selbst was einzuquetschen. Das fand auch meine Frau und sprach es aus.

Aber angefasst oder anderweitig gereizt hatte sie mich an diesem Abend nicht mehr. Ich weiß ja, dass sie nicht auf Frauen steht. Aber ich verstand ehrlich gesagt auch nicht, was sie gegen ihren eigenen Mann in Frauenkleidern hatte. Schließlich war ich ja keine Frau, sondern hatte nur ausgefallenere Sachen an. Jederzeit hätte sie trotzdem alles mit mir machen können, was sie mit ihrem Mann, Ehesklaven und Keuschling auch sonst hätte machen können.

Sie ging kurz darauf ins Bett. Ich folgte es später, als sie schon schlief. Und auch diese Nacht verbrachte ich wieder in BH (mit Silikonbrüsten) und Negligé. Es war zwar eigentlich sinnfrei, machte mir aber trotzdem Spaß, auch wenn die meisten anderen Menschen das zusätzlich Gewicht auf der Brust vermutlich eher als unangenehm empfinden würden.

Mit halbsteifen Schwanz und geilen Gedanken schlief ich ein.

Donnerstag, 29.10.2020

Der Morgen war okay, meine tägliche Morgenlatte war nicht so hart und langanhaltend wie sonst oft sondern hat sich nach einer Weile von selbst wieder beruhigt. Der weitere Tagesverlauf kam ohne Besonderheiten daher.

interessant wurde es kurz vor Feierabend, als meine Frau mich im Home-Office besuchte und ich mal wieder Überstunden machte. Sie fragte, wie lange ich noch bräuchte und ich meinte, nicht mehr lange.

Dann hob sie ihr Oberteil hoch und präsentierte mir ihre großen, frisch geduschten und nackten Brüste. Mein Schwänzchen zuckte in seinem Käfig. Wie gerne hätte ich mein Gesicht in ihrem Busen vergraben oder auch an ihren Nippel gesaugt. Stattdessen küsste ich nur den kleinen Schlüssel, der dazwischen an ihrer goldenen Kette baumelte und fragte, ob ich heute evtl. irgendwas an ihr lecken durfte. Sie tätschelte nur mein Gemächt, das wieder leicht angeschwollen durch den geöffneten Reisverschluss meines Hausanzugs hing, und sagte: "Vielleicht", bevor sie ging.

Etwas später am Abend erklärten wir unserer Tochter etwas zu ihren Deutschhausaufgaben. Dabei saß ich normal auf der Couch und meine Frau im 90°-Winkel zu mir, mit ihren Beinen über meinen. Dabei presste sie mit ihrem Schenkel immer wieder unauffällig meinen Schwanz, der dabei schon wieder hart wurde.

Als unsere Tochter schließlich ins Bett gegangen war, meinte meine Frau, sie wolle noch etwas Fernsehen und ich hätte etwas Zeit für mich. Doch bevor ich gehen durfte, befahl sie mich nochmal zu sich. Ich stand vor ihr und sie öffnete des Reisverschluss und holte ihren Penis in seinem stählernen Gefängnis heraus. Das erfreute mich, zeigte es doch, dass ihr der Anblick tatsächlich gefiel.

Dabei sagte sie, dass der Kleine ein wenig an die Luft dürfe. "Jetzt kann man ja ruhig Kleiner zu ihm sagen", setzte sie hinzu, "denn jetzt ist er ja ganz klein in seinem Käfig. Ganz ohne Diskriminierung." Natürlich durfte sie das schon immer, ein bisschen SPH gehört doch schließlich dazu. Und sie hatte ja absolut recht. Ich musste unwillkürlich an den Strap-On denken, den ich gestern kurz anprobiert hattet.

Sie streichelte meinen schon wieder angeschwollenen Penis am Ansatz und ließ in dadurch noch ein wenig weiter wachsen. Denn berührte sie mit einem Finger kurz die Spitze und meinte nur: "Ihhh, der ist ja ganz nass." Sie hatte ein paar Glückstropfen abbekommen und verrieb diese an meiner Kleidung.

"Das ist nicht ihhh, der ist eben nur feucht vor Geilheit. Das ist nichts anderes als Muschisaft. Du bist doch auch feucht, wenn du geil bist", klärte ich sie auf, "und das schmiert man nicht ab, das leckt man ab."

"So?", fragt sie und schmierte mir den letzten Rest von ihrem Finger an den Mund und ließ mich ihn ablecken. "Genau", meinte ich nur, "das mache ich auch immer." Ich hätte noch sagen können, dass ich den Geschmack mochte. Aber Körperflüssigkeiten wie diese waren nicht so ihr Ding. Das war auch der Hauptgrund dafür, dass sie Fellatio nur mit Kondom praktiziert. Eigentlich schade, denn so würde ich wohl nie in den Genuss kommen, ihre Zunge an meinem Käfig zu spüren, um mich damit in den Wahnsinn zu treiben.

Wir sprachen dann noch über profanere Alltagsthemen und die erotische Spannung ließ nach. Das wurde auch nicht besser, als sie über ihre körperlichen durch die Wechseljahre bedingen Beschwerden sprach. Wir unterhielten uns darüber, wie lange die Wechseljahre eigentlich dauern können und befragten Alexa (die von Amazon :-)), die uns verriet, dass es bis zu 15 Jahre dauern könnte. Ich rechnete kurz und meinte dann im Scherz, dann müsse ich ja nur noch 7 oder 8 Jahre im Käfig eingesperrt bleiben. Grinsend stimmte meine Frau mir zu. Ich hoffte nur, das sei wirklich ein Scherz.

Wir hatten soweit alles besprochen und ich ging in mein Büro und ließ sie ihr Serie schauen. Eine gute Stunde später kam ich zurück und sie war schon bei der nächsten Folge. Daher setzte ich mich einfach zu ihr auf die Couch und spielte an meinem Tablet.

Nach einer Weile spürte ich plötzlich ihre Hand an meinen Eiern. Sanft ließ sie ihre Fingerspitzen wie einen Hauch darüber wandern und ließ mich ab und zu auch einen Fingernagel spüren oder kniff mich leicht, so genau konnte ich das gar nicht mal sagen.

Jedenfalls wurde mein Käfig schon wieder recht eng und mein Schwänchen drückte sich von innen durch die vielen kleinen Öffnungen des Käfigs nach außen. Das muss auf meine Frau sehr einladend gewirkt haben, denn nun wanderten ihre Finger dorthin und setzten dort ihren leichten Tanz fort.

Irgendwann hatte sie genug und hörte einfach auf und mein Käfig bot mit der Zeit wieder etwas mehr Platz. Wenige Minuten später war auch die Serienfolge zu Ende und meine Frau wollte ins Bett. Sie fragte, was ich machen wolle.

Ich meinte, wenn sie möchte, dann würde ich sie begleiten. Ansonsten würde ich vielleicht noch auf einen Joint in mein Büro gehen, bevor ich schlafen gehe. Sie entließ mich mit den Worten: "Okay, heute darfst du noch, aber am Wochenende gehört dein Arsch mir!"

Freitag, 30. Oktober 2020

Als ich nach dem Aufstehen frühstückte, kam meine Frau und schimpfte mit mir. Ich hätte am Abend zuvor noch einen Brief fertig machen sollen, der aber heute morgen nicht für sie bereit lag, um ihn mit zur Post zu nehmen. Und ich hätte Glück, dass ihre Freundin ein Treffen auf später verschieben musste, denn bei dieser Gelegenheit wollte sie den Brief eigentlich mitnehmen.

Ich ließ mein Frühstückstoast liegen und holte den Brief. Sie nahm ihn entgegen und verließ das Haus. Ich frühstückte zu Ende an ging an die Arbeit.

Gegen Mittag kam meine Frau zurück. Sie suchte mich im Büro auf und meinte, ich wäre ein frecher Sklave gewesen. Dafür dürfte ich heute Nacht an ihrem Fußende schlafen. Dann fragte sie, ob ich heute noch Videokonferenzen hätte, was ich verneinte.

"Gut", meinte sagte sie, "Dann zieh dich nackt aus. Du kannst dann nackt weiter arbeiten, bis das Kind von der Schule nach Hause kommt."

Ich schaue etwas erstaunt, befolge aber ihren Befehl. Sie beobachtete mich dabei, wie ich mich auszog und wieder hinsetzte.

"Brav so. Und jetzt wird weiter gearbeitet. Ich sag dir Bescheid, wenn du dich wieder anziehen darfst." Dann verließ sie mich wieder. Es war ein seltsames Gefühl, splitterfasernackt zu arbeiten, insbesondere wenn ich einen Anruf bekam. Zum Glück bat mich niemand darum, meine Kamera einzuschalten.

Kurz vor 14 Uhr kam schließlich die Nachricht, dass unsere Tochter unterwegs sei und ich mich wieder anziehen solle. Außerdem sei das Mittagessen gleich fertig und ich solle herüberkommen.

Nach dem Mittagessen — unsere Tochter hatte sich mit ihrem Handy ins Wohnzimmer verzogen — beugte sich meine Frau zu mir herüber und fragte mich flüsternd, ob ich einen Butt-Plug hätte, was ich bejahte. "Gut", sagte sie, "dann kannst du ihn ja gleich tragen."

Wir tranken noch einen Kaffee bevor ich wieder in mein Büro ging. Dort kramte ich als erstes in meiner Spielzeugkiste und fischte einen nicht zu großen Plug heraus, schließlich wusste ich nicht, wie lange ich ihn tragen sollte und da ich ein wenig aus der Übung war, wollte ich es nicht übertreiben. Er war etwa 10 Zentimeter lang und hatte an seiner dicksten Stelle einen Durchmesser von 2½ Zentimetern. Ich rieb den Plug mit Gleitmittel ein und schob ihn mir in den Po. Damit er nicht versehentlich herausrutschen konnte, nahm ich außerdem ein kurzes Seil und legte mir eine Schrittfesselung an, die den Plug sicher an Ort und Stelle hielt. So arbeitete ich schließlich weiter.

Nachdem ich am späten Nachmittag Feierabend machte, ging ich kurz duschen bevor meine Frau und ich einkaufen gingen, anschließend bei einer Imbissbude etwas zu essen holten und wieder nach Hause fuhren. Die ganze Zeit spürte ich den Plug und die Fesselung mehr als deutlich.

Nach dem Essen erlaubte meine Frau mir, den Plug zu entfernen ,wenn es nicht mehr ging. Ich erwiderte jedoch, dass ich ihn noch eine Weile aushalten kann und trug ihn ein paar weitere Stunden freiwillig.

Es war bereits abends und Sie wollte dann weiter ihre Serie gucken. Somit hatte ich wieder etwas Zeit für mich. Doch durch das viele Sitzen wurde der Plug irgendwann doch immer unbequemer und ich ging wieder ins Wohnzimmer, um sie um Erlaubnis zu fragen, ihn entfernen zu dürfen.

Doch unsere Tochter war ebenfalls da, und so konnte ich schlecht über die Dinge, die in meinem Arsch steckten, reden. Sie machte auch keinerlei Anstalten, meiner Frau und mir mal etwas Zeit alleine zu gönnen. Ich fasste den Entschluss, den Plug dann eben ohne Erlaubnis zu entfernen. Schließlich trug ich ihn eigentlich ja sowieso freiwillig.

ich ging ins Bad und setzte den Plan in die Tat um. Nach gut 7 Stunden war es schon eine Erleichterung, das Ding los zu werden. Und wo ich schon mal da war, erleichterte ich mich auch noch auf andere Art und Weise, bevor ich wieder in mein Büro ging.

Es wurde später und gegen halb zwei ging ich erneut ins Wohnzimmer. Unsere Tochter war immer noch nicht im Bett. Die Dominanz, die meine Frau mir gegenüber an den Tag legte, fruchtete bei unserer Tochter offenbar nicht besonders, daher musste ich als Ehesklave meine Autorität als Vater herauskehren und ein Machtwort sprechen, damit sie endlich ins Bett ging.

Dann erst konnte ich meiner Frau die Sache mit dem Butt-Plug erzählen. Zum Glück war sie nicht sauer deswegen, meinte aber, wir gingen jetzt auch ins Bett.

Sie ging schon mal vor während ich noch meine Zähne putzen musste. Als ich kurze Zeit später ebenfalls ins Schlafzimmer kam, lag da ein Kissen in meinem Bett. Ich zog mich aus und wollte das Kissen wegschieben, da sagte sie streng: "Na na, Finger weg! Das ist für die Katze. Du schläfst da unten", und deutete auf das Fußende.

"Aber die Katze ist vorhin raus gelaufen", erklärte ich.

"Na, dann hol sie wieder rein. Die arme kann doch nicht die Nacht draußen verbringen."

Nack wie ich war — bis auf den obligatorischen Peniskäfig natürlich — ging ich nochmal nach unten und ließ die Katze herein, die glücklicherweise nach ein paar Rufen angelaufen kam. Sie folgte mir direkt ins Schlafzimmer und sprang auf mein Bett.

Ich krabbelte indessen am Fußende quer ins Bett, so dass mein Kopf zu ihren Füßen auf der Seite meiner Frau lag. Sie hätte mir ihre Füße gerne direkt ins Gesicht drücken können, doch stattdessen platzierte sie sie ein wenig unterhalb meines Kopfes, so dass ich gerade mal an ihrem kleinen Zeh lutschen konnte.

Zwischendurch spürte ich einen Fuß kurz an meinem Käfig, doch sie wollte wohl lieber schlafen, anstatt mich weiter zu reizen.

Samstag, 31. Oktober 2020

Die Nacht war ein wenig unruhig für mich, denn wirklich bequem war es nicht, quer über zwei Matratzen zu liegen (mit der Ritze dazwischen). Außerdem ist unsere Bett nur 1,80 m breit was bei meiner Körpergröße etwas wenig ist.

Ein wenig entschädigt wurde ich lediglich dadurch, dass ich zum Einschlafen und beim Aufwachen die wenigsten einen Fuß meiner Frau in meinem Gesicht hatte. Als ihr andere Fuß jedoch in meinen Schritt wanderte, wurde meine morgendliche Erektion noch ein wenig schmerzhafter und ich war nicht sicher, ob ich ihre Berührung dort genießen oder verfluchen sollte.

Irgendwann meinte sie dann, ich solle aufstehen und Brötchen holen gehen. Sie stand selbst auf, spreizte die Beine weit und setzte erst einen Fuß auf den Boden, dann den anderen. Zwischendurch hatte ich einen fantastischen Blick genau zwischen ihre Beine.

"Kannst du das nochmal machen", fragte ich frech, "Ich hab das was Schönes gesehen.."

Sie wiederholte die Bewegung und gewährte mir einen längeren Blick auf ihre göttliche Muschi. Ich reckte mich ein wenig und hätte ihr gerne eine Zungenkuss genau dorthin gegeben, doch sie sagte nur: "Hey, nicht frech werden!" und stieß mich weg.

Wir standen auf und zogen uns an. Ich ging los um Brötchen zu holen während sie das Frühstück vorbereitete.

Es war geplant, dass wir am Nachmittag meine Eltern besuchen wollten. Etwa eine halbe Stunde vor Abfahrt gab gibt mir meine Frau mir den Schlüssel und sagte, ich solle den Käfig ausziehen und mich rasieren.

Ich war nicht sicher, was ich davon halten sollte. Einfach so aus dem Käfig entlassen zu werden, war auf jeden Fall überraschend. Und auch ein wenig enttäuschend. Das bemerkte sie offenbar auch und beschwichtigte mich: "Und nicht gleich wieder enttäuscht sein, es ist noch nicht vorbei."

Ihre anschließende Begründung war etwas unklar formuliert, deutete aber an, dass meine Erregungsschwelle nach der ganze Zeit im Käfig jetzt doch entsprechend niedrig sein müsste, was in der engen Jeans für zusätzliche Reizung sorgen sollte, denn ich sollte außerdem keine Unterwäsche anziehen.

Als sie fragte, ob das denn überhaupt ginge, weil mein Schwänzchen doch ständig tropfe und gegebenenfalls einen feuchten Fleck auf der Hose hinterlassen könnte. Ich schlug vor, ich könnte doch zu Sicherheit wieder den Beutel mit einer Slipeinlage darin anlegen.

Doch zuerst rasierte ich mich. Anschließend fragte ich, ob sie zusehen wolle, wenn ich Käfig ablege. Sie wollte und wir gingen in mein Büro. Ich ließ vor ihren Augen meine Hose herunter und schloss mich auf. Der Käfig saß stramm auf meinem leicht angeschwollenen Penis und ich musste kräftig ziehen.

Kaum war der Käfig entfernt, wuchs mein Schwanz noch weiter an. Als sie ein paar Fusseln davon entfernte, zuckte er freudig und sie Spitze glänzte vor Feuchtigkeit. Sie ließ mich mit halberigiertem Penis stehen und ging. Ich stopfte derweil schnell meinen Schwanz in den Beutel mit der Slipeinlage, bevor er zu groß wurde.

Etwas später fuhren wir los. Unsere Tochter wollte den Tag lieber zu Hause mit einer Freundin verbringen und kam nicht mit. Nach ein paar Kilometern Fahrt griff meine Frau, die am Steuer saß, zwischen meine Beine und massierte meinen Schwanz durch die Hose, der sofort darauf reagierte.

Sie erklärte: "Ich dachte, ich mache heute mal dieses... wie heißt der Fachbegriff noch... das mit dem Ärgern und Verweigern oder so."

"Tease and Denial heißt das", meinte ich.

"Genau das."

Immer wieder unterbrach sie ihre Penismassage, setzte sie dann aber fort. Nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke hörte sie jedoch ganz damit auf. Erst als wir bei meinen Eltern und zwischendurch für einen Augenblick ungestört waren, griff sie noch einmal beherzt zu und massierte mich im Schritt.

Abends lud mein Vater uns in ein Restaurant ein. Ich trank mit ihm ein paar Bierchen und wir alle hatten einen netten und wohlschmeckenden Abend, bevor meine Frau und ich wieder nach Hause fuhren.

Weil sie mich schon seit Stunden nicht mehr weiter gereizt hatte, fragte ich sie in einem ungestörten Moment , ob ich denn jetzt den Käfig wieder anlegen sollte.

"Nö, brauchst du nicht...", antwortete sie zunächst, "Obwohl, doch, zieh in wieder an. So betrunken wie du bist bringst du es ja heute ja doch nicht mehr." Das traf mich hart, doch sie hatte vermutlich recht. Allem Anschein nach hatte sie geplant, heute von mir gefickt zu werden. Ich weiß tatsächlich nicht, ob das nach dem ganzen Alkohol noch funktioniert oder ob ich wieder schlapp gemacht hätte, von daher war ich fast dankbar, den Käfig wieder anlegen zu dürfen. Das nahm wenigstens den Erwartungsdruck von mir. Gleichzeitig machte mich diese Verweigerung aber schon wieder hart.

Doch jetzt beeilte ich mich, ins Büro zu kommen, um den Auftrag auszuführen und schnell wieder in meinen Käfig zu schlüpfen, bevor mein Schwanz zu groß und hart dafür wurde. Mit etwas Mühe stopfte ich das schnell anschwellende Fleisch in sein sicheres Stahlgefängnis und schaffte es gerade eben noch ihn sicher zu verschließen.

Ich hätte zu gerne mal wieder abgespritzt. Über zwei Wochen Keuschheit waren eine lange Zeit. Doch als braver Ehesklave und Keuschling fand ich es gut, dass sie so konsequent war. In der Vergangenheit war sie in ähnlichen Situation auch schon mal weniger dominant und etwas nachlässig gewesen. Aber eine strenge und dominante Eheherrin war mir lieber als gar keine.

Ich ging zu ihr und übergab ihr den Schlüssel. Bevor ich wieder ging, küsste ich noch ihren Fuß, der ausgestreckt in einer Socke auf der Couch lag. Mir zuliebe zog sie die Socke aus und ich bedeckte ihren Fuß mit Küssen, leckte ihre Fußsohle und saugte an ihren Zehen, bevor ich endgültig ging. "Wenn was ist, ich habe mein Handy dabei. Kannst mir ja eine Nachricht schicken", sagte ich noch zum Abschied. Aber es kam keine Nachricht.

Nach einen Joint und dem Alkohol vorher war ich ganz gut angeheitert und eine Sehnsucht nach meiner Herrin machte sich breit. Daher ging ich wieder zu ihr ins Wohnzimmer. Sie schaute wieder ihre Serie. Ich kniete mich vor sie hin und küsste ihre Füße.

Sie erlaubte mir, ihr die Socken auszuziehen und ich verbrachte die nächsten 20 Minuten mit ausgiebigen Foot Worshipping. Ich küsste und leckte hingebungsvoll ihre Füße ab, saugte an ihren Zehen und bohrte meine Zunge in ihre Zehenzwischenräume.

Als ihre Serienfolge zu Ende war, gingen wir schließlich ins Bett. Ich lag neben ihr und küsste ihre Schulter. Mehr wagte ich ohne Aufforderung nicht. Sie lag reglos da und ließ es über sich ergehen. Nach einer ganzen Weile sagte sie in leicht genervten Ton: "Jetzt lass doch mal die Küsserei da. Leck mich lieber."

Ohne weiter Umschweife richtete ich mich auf und begab mich in Position: Auf allen vieren neben ihr kniend, mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Sie hätte mit ihrer Hand jederzeit meinen Käfig erreichen können, blieb aber die ganze Zeit völlig untätig in dieser Hinsicht. So klingelte der Anhänger an meinem Käfig nur leise, wenn mein Schwänzchen in seinem Gefängnis zuckte.

Natürlich erhoffte ich mir, dass sie mich in dieser Position berühren würde, was sie nicht tat. Aber in erster Linie wählte ich den Zugang "von oben", weil es nicht anders ging. Liebend gerne hätte ich mich zwischen ihren Beinen auf den Bauch gelegt, doch da Fußteil unseres Bettes erlaubte dies nicht. Es war einfach nicht genug Platz da. Dafür hätte sie sich quer ins Bett legen müssen oder so.

Jedenfalls merkte ich, dass sie noch nicht sehr erregt war, den ihre Muschi war noch nicht sonderlich feucht. Daher ging ich zu Anfang sanft und vorsichtig vor. Außerdem hatte sie die Beine nicht sonderlich weit gespreizt, so dass ich mit meiner Zunge nur schwer ihre Vagina erreichen konnte.

Doch nach einer Weile spürte ich, wie sie allmählich feuchter wurde und ich steigerte meine Bemühungen, drückte mein Gesicht fest in ihre Spalte und benutzte nicht nur die Zunge, sondern auch meine Lippen um sie zu verwöhnen.

Schließlich kam sie unter heftigen Zuckungen. Sie presste dabei ihre Schenkel fest zusammen und klemmte somit meinen Kopf während ihres Höhepunktes zwischen ihren Beinen ein.

Als sie fertig war, stieß sie mich weg und ich legte mich wieder neben sie. Ich wollte mich an sie schmiegen und noch ein wenig kuscheln, doch sie wollte das nicht und meinte nur: "Jetzt wird geschlafen!"

Ich drehte mich weg auf den Rücken und versuchte leicht enttäuscht und mit pochendem Schwanz einzuschlafen.

Sonntag, 1. November 2020

Zweimal wurde ich in der Nacht durch meine angeschwollenen und schmerzenden Blue Balls geweckt, einmal gegen 7 Uhr und nochmals um kurz vor 10. Beide Male stand ich auf und ging ins Bad, doch nach dem zweiten Mal konnte ich nicht mehr einschlafen.

Als ich merkte, dass meine Frau wach war, kuschelte ich mich wieder ganz eng an sie. Ich wollte ihr meine Zuneigung und Hingabe zeigen, am liebsten indem ich sie zum Wachwerden ein weiteres Mal zum Höhepunkt leckte, doch sie wollte nicht.

"Eigentlich wollte ich dir gestern ja eine Erlösung gönnen", meinte sie, "aber du warst ja hackendudeldicht. Und jetzt geh Brötchen holen!"

Später am Tag durfte ich meine Frau ein wenig beim Duschen durch die Glastür beobachten. Ich fand es sehr erregend, wie sie mit ihren Händen das Duschgel auf ihren großen Brüsten verteilte. Ich wünschte mir, es wären meine Hände und ich stellte mir vor wie es wäre mit ihr gemeinsam zu duschen, während ich meinen Käfig anbehielt. Ich fragte sie, ob ich zu ihr in die Dusche kommen durfte, doch sie ließ mich nicht.

Noch etwas später war unser Tochter in ihrem Zimmer und meine Frau und ich lagen wir gemeinsam auf der Couch: Sie mit angewinkelten Beinen auf der Seite liegend, und ich dahinter beziehungsweise unterhalb, so dass ihre Füße mit meinem Käfig spielen konnten. Dabei wurde ich natürlich wieder geil und küsste ihren Po durch die Hose die sie trug. Ich fragte, ob ich ihr die Hose ein wenig herunterziehen durfte, doch sie erlaubte es nicht. So vergrub ich stattdessen mein Gesicht zwischen ihren Arschbacken, ohne meine Zunge in ihre heiße Spalte oder gar ihr niedliches kleines Arschloch stecken zu können.

Nachdem wir unsere Tochter ins Bett geschickt hatten, meinte ich, ich wolle jetzt duschen gehen. Vorsichtshalber frage ich um Erlaubnis, die sie mir verwehrte. Stattdessen sollte ich, jetzt wo wie ungestört waren, vor ihr auf alle Viere gehen, so dass sie mich als Fußbank benutzen konnte, während sie fernsah.

Ich weiß nicht genau, wie lange ich da hockte, aber nach einer Weile begannen meine Knie schmerzen (Ich bin eben auch nicht mehr der Jüngste :-)). Ich fragte sie, ob ich ein Kissen für meine Knie bekommen könnte. Doch sie meinte: "Steh auf, das ist genug. Los, geh jetzt duschen!"

Ich wartete noch kurz, doch sie händigte mir den Schlüssel für meinen Käfig nicht aus. Also ging ich ohne duschen und versuchte mich so gut wie möglich zu waschen und zu rasieren. Das Waschen klappte durch die vielen Öffnungen im Stahlkäfig eigentlich ganz gut. Nur zum Rasieren musste ich meine Eier ein wenig lang ziehen, um sie schön glatt zu bekommen.

Ich trocknete mich ab, ging wieder ins Wohnzimmer und stellte mich vor meine Frau. "Soll ich was bestimmter anziehen, Herren?" fragte ich.

"Oh, du hattest ja den Schlüssel gar nicht", sagte sie überrascht und gab ihn mir.

Nun, ich war fertig mit Duschen, von daher war es dafür jetzt zu spät. "Und was soll ich damit machen?" fragte ich weiter.

"Du darfst ihn jetzt aufschließen und herauslassen."

"Aber steht das nicht eher dir zu?"

"Ja, stimmt eigentlich."

Ich gab ihr den Schlüssel zurück und sie entfernte Schloss und Käfig. Nur mit dem Ring kam sie nicht klar und bat mich, ihn selbst abzulegen. Ich drückte meinen schlaffen Penis durch die Öffnung, zog den Ring über meine Hoden und legte ihn beiseite. Sogleich begann meine Frau damit, ihn sanft zu streicheln. Ich genoss es, doch trotz des langen EIngesperrtseins, regte sich nicht sonderlich viel.

Nach ein paar Minuten hörte sie wieder auf. Ich war nur leicht erregt und fragte erneut, was ich denn jetzt anziehen sollte. Sie überlegte lange und meinte dann, irgendwas mit Netz und darüber meinen Kaftan aus dem Ägypten-Urlaub.

Ich ging ins Schlafzimmer und fischte in meiner Reizwäsche. Ich hatte einen schwarzen und einen weißen Netzslip. Ich probierte den schwarzen, doch das Gummi am Bund war alt und völlig spröde. Also der weiße. Doch vorher zog ich darunter noch einen Kunstlederslip mit zwei Löchern vorne: eins für den Penis und eins für die Eier. Darüber kam dann der weiße Netzslip und schließlich mein dunkelblauer Kaftan.

Ich ging wieder zu ihr und setzte mich auf die Couch. Sie schob den Kaftan hoch und streichelte mich durch meinen Slip. Ich fand es nur mäßig angenehm, denn meine Sackhaut drückte sich immer mehr durch kleinen Löcher im Netzstoff, was sich nicht besonders gut anfühlt. Ich finde, Netz passt auch optisch viel besser zu schönen glatten Beinen als an einen schrumpeligen Sack. Diese Netzslips waren ein Fehlkauf.

Das sagte ich ihr, sie zog mir den Netzslip aus und streichelte mich weiter.

Doch auch jetzt regte sich nicht viel. Ich weiß selbst auch nicht genau, warum. Aber die laufende Werbung im Fernsehen war nicht gerade ein Antörner und ziemlich ablenkend, auch wenn der Ton ausgeschaltet war. Außerdem empfand ich ihre Berührungen als zu sanft. Aber am schlimmsten war wohl diese Kopfsache: Irgendwie Ich fand die Situation einfach deutlich weniger erregend, als wenn sie mit meinem Schwanz in seinem Käfig spielt, und sei es "nur" mit ihren Füßen. Auch wenn sie es sicher nur gut meinte und mich wirklich verwöhnen wollte, war die ganze Sache doch zu sehr "Vanillasex".

Irgendwann durfte ich gehen und noch etwas Zeit für mich verbringen, denn sie wollte ihre Serienfolge zu Ende schauen. Ich fand' es geradezu ungewohnt, einfach so und unverschlossen mir selbst überlassen zu werden, doch da sich meine Erregung immer noch sehr in Grenzen hielt, bestand keine Gefahr, dass ich zu viel an mir selbst herumspielte.

Nach einer knappen Dreiviertelstunde kam sie zu und meinte, ich solle mich bettfertig machen und zu ihr ins Schlafzimmer kommen.

Im Schlafzimmer sollte ich mich dann auf dem Bett auf alle Viere begeben. Meine Frau legte eine mir mit einem Seil eine Schwanzfesselung an und verband die Enden des Seil mit meinen Knöcheln. Dann versuchte sie mich anal zu verwöhnen.

Doch so richtig in Fahrt kam ich dabei nicht. Sie benutzte einen Vibrator, den sie zwar mit Gleitmittel einrieb, nicht jedoch mein Poloch. Die Versuche, mir den Vibrator dann einfach so einzuführen waren teilweise etwas unangenehm. Dazu kam — und das war vermutlich sogar das größere Problem — dass mein Darm nicht vollständig entleert war. Hätte ich gewusst, was sie vorhatte, hätte ich mir noch die eine oder andere Spülung verpasst. Doch so musste ich die Aktion irgendwann abbrechen, als ich Bauchkrämpfe bekam.

Danach sollte ich mich auf den Rücken legen, so dass sie meine Schwanz verwöhnen konnte. Doch die Aktion vorher war für die allgemeine Stimmung natürlich nicht besonders förderlich, und so tat ich mich schwer, richtig erregt zu werden. Außerdem wurde mir langsam etwas kühl.

Sie schaffte es aber dennoch, mich zum Höhepunkt zu bringen, auch wenn mein Schwanz nicht so hart war, wie sie und ich es uns gewünscht hätten (sie erzählte mir später, dass sie mich eigentlich hatte ficken wollen). Aber ich hatte dennoch soviel aufgestaute Lust und Geilheit in mir, dass ich in riesigen Fontänen heftig abspritzte. Etwas davon landete sogar auf meinem Ohr.

Auflecken musste ich mein Sperma nicht, sie gab mir ein Taschentuch um mich zu säubern. ich musste auch nicht wieder in meinen Käfig. Stattdessen beendete sie das Spiel offiziell und meine Keuschhaltung war nach ziemlich genau 17 Tagen beendet, was für mich ein neuer persönlicher Rekord war.

Sie fragte dann noch, ob ich denn noch Lust hätte sie zu lecken. Natürlich tat ich ihr den Gefallen, doch auch das lief nicht so erfolgreich, wie die letzten Male: Ich schaffte es nicht, sie mit meiner Zunge zum Orgasmus zu bringen, so dass sie selbst Hand anlegen musste, um es zu Ende zu bringen.

Ein Grund dafür mag sein, dass ich in einem ungünstigen ca. 90°-Winkel über ihr hockte. Als sie kurz vor ihrem Höhepunkt mein Gesicht in ihren schritt presste, bekam ich einen unangenehmen Krampf im Kiefer. Kein Wunder, dass diese Stellung nirgendwo erwähnt wird wenn es um Oralsexstellungen geht: Sie ist scheiße! Beide Partner sollten immer in einer Linie ausgerichtet sein, egal in welcher Stellung (siehe auch hier: amorelie.de: 6 etwas andere Oralsex-Stellungen für sie und ihn). Doch dafür war unser Bett aufgrund des Fußteils ungeeignet, es sei denn, wir würden uns quer oder wenigstens schräg positionieren. Ich hatte ihr das zwar schon mal gesagt, müsste es aber anscheinend nochmal deutlicher machen.

Somit endete unsere Spiel zwar mit je einem Orgasmus für uns beide, doch insgesamt war das Finale leider nicht gerade überragend und kein wirklich würdiges Ende für 17 Tage Keuschhaltung.

Doch trotz allem fragte ich mich bereits am nächsten Tag, wann sie mich wohl endlich wieder verschließen würde...


Fortsetzung folgt in Teil 5


HTML Comment Box is loading comments...
zurück nach obennach oben