Mina K.
Zwischen zwei Welten
Meine Keuschhaltung aktuell:

Keusches Tagebuch 2.0 (ab 2020) — Teil 5

15. November 2020

Heute hat meine Frau zum ersten Mal von sich aus von Keuschhaltung gesprochen.

Ich war gerade mit meinem Tablet auf Facebook, während sie sich verabschiedete (sie wollte zu einer Nachbarin). Da ich ihr nicht die Aufmerksamkeit widmete, die sie sich wünschte, fragte sie, ob sie mich wieder für zwei Wochen einsperren sollte. Ich erwiderte nichts und sah sie nur fragend an.

Dann fragte sie, ob mir das letzte Mal gefallen hätte. Auch daraufhin entgegnete ich nichts und zuckte nur mit den Schultern. Immerhin hatte ich ihr ja bereits genügend Hinweise gegeben, vor allem in Form eines Links auf diese Seiten hier. Wenn es sie wirklich interessierte, wie ich darüber denke, konnte sie ja hier alles nachlesen.

Dann ging sie.

17. - 26. November 2020

Dienstag, 17. November 2020

Meine Frau hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte eine Idee, die seit zwei Tagen in mir reifte.

Lange hatte ich überlegt, wie ich sie dazu bringen konnte, einmal von sich aus das Spiel mit der Keuschhaltung zu beginnen, nach der ich mich doch so sehr sehnte. Ich wollte nicht immer derjenige sein, der damit anfängt, da das zu sehr nach "topping from the bottom" riecht. Mir fiel jedoch nichts Gescheites ein, außer mit ihr darüber zu reden. Doch da mir das naturgemäß immer recht schwer fiel, hatte ich einen anderen Plan.

An ihrem Geburtstag verschloss ich mich selbst. Die Schlüssel für das Schloss — und zwar alle, die ich hatte — befestigte ich in einem unbeobachteten Moment an ihrem Schlüsselbund. Ab da gab es zwei Möglichkeiten: Entweder sie entdeckte die neuen Schlüssel im Laufe des Tages selbst oder nicht. So oder so, ich hatte ich einen Brief vorbereitet, in dem ich meine Gedanken in möglichst offener Art und Weise festhielt. Schreiben fiel mir immer leichter als reden, denn so konnte ich an den Formulierungen feilen, bis ich damit zufrieden war.

Ich wollte ihr den Brief am Abend übergeben, wenn wir ungestört waren, doch sie fand ihn von selbst (Ich hatte nur den Anfangsbuchstaben ihres Vornamens darauf geschrieben) und fragte, ob der für sie sei, was ich bejahte. Sie steckte ihn ein um ihn später zu lesen. Zuerst wollte sie fernsehen.

Ich verzog mich und ließ sie in Ruhe. Kurz bevor sie zu Bett ging, kam ich wieder zu ihr ins Wohnzimmer. Ihre Serie war gerade zu Ende und sie , ging ins Bad um sich bettfertig zu machen. Der Brief lag auf dem Tisch. Ich hatte keine Ahnung, ob sie ihn schon gelesen hatte. Jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken.

Als sie zurück kam und gerade ins Schlafzimmer wollte, fragte ich sie, ob sie den Brief gelesen hatte. Sie hatte nicht und fragte zurück: "Wieso, muss ich irgendwelche Fragen beantworten?" Nun ja, theoretisch schon, doch ich verneinte. "Ich wollte mir den Brief gleich im Bett vornehmen", erklärte sie und gab mir einen Gutenachtkuss.

Tja, das ist nicht ganz so gelaufen wie erhofft, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Morgen würde ich vermutlich mehr wissen. Diese Nacht würde ich jedenfalls schon mal im Käfig verbringen, möglicherweise vergebens, sollte sie das Spiel morgen beenden. Falls nicht, wäre das nur die erste Nach von vielen. Bei dem Gedanken wurde mein Käfig plötzlich wieder zu eng...

Mittwoch, 18. November 2020

Die erste Nacht im Käfig war mal wieder ein wenig kurz: Ich bin mehrfach von einer schmerzenden Erektion geweckt worden. Manchmal wünschte ich, ich hätte einen kleineren Penis, obwohl das meiner Frau vermutlich nicht gefallen würde. Andererseits käme sie dann vielleicht von selbst auf die Idee, mich zu verschließen und zum Cuckold zu machen, indem sie sie einen gut bestückten Liebhaber sucht...

Aber ich schweife ab. Ich bin jedenfalls irgendwann aufgestanden, habe gefrühstückt und bin an die Arbeit ins Home-Office gegangen. Am Morgen und in der Mittagspause begegnete ich meiner Frau, doch sie erwähnte den Brief und alles was damit zusammen hing mit keiner Silbe.

Erst gegen Ende meiner Mittagspause fraget ich, ob sie den Brief denn wenigstens gelesen hätte. Sie bejahte, ließ sich dann aber alles weitere aus der Nase ziehen (wieder einmal hat nicht sie die Initiative ergriffen, sondern ich). Sie hatte meine Keuschhaltung offenbar akzeptiert, klang aber nur mäßig erfreut darüber. Als ich nachbohrte, meinte sie irgendwann, dass sie sich ein wenig genötigt fühlte, weil sie das Gefühl hatte, sich jetzt jeden Tag was Neues ausdenken zu müssen, um mich bei Laune zu halten.

Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich das ja gar nicht erwarte, schon gar nicht in der Phase des Tease & Denials, die ja eigentlich die meiste Zeit der Keuschhaltung ausmachen sollte. Dennoch hatte sie in der Richtung keinerlei Anstalten gemacht, außer ein-, zweimal mit dem Finger durch die Hose gegen meinen Käfig zu drücken. Mein Kapitel dazu hatte sie vermutlich immer noch nicht gelesen und verstand daher immer noch nicht die wahre Bedeutung (obwohl ich das in meinem Brief zu erklären versucht hatte).

Stattdessen fragte sie, ob ich ihr den Nacken massieren würde, korrigierte die Frage jedoch schnell in einen Befehl, den ich sogleich ausführte. Anschließend ließ sie sich noch flach auf dem Bauch liegend von mir ein paar Minuten lang durch ihre enge Jeans den Hintern massieren, bevor ich wieder arbeiten musste.

Nachdem ich Feierabend machte musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass sie Ihre Kette, an der normalerweise der Schlüssel hängt, immer noch nicht trug. Das fand ich ein wenig enttäuschend, denn ich hatte in meinem Brief deutlich gemacht, wie viel mir diese symbolische Geste bedeutet (und das ist doch wirklich nicht viel verlangt). Ich sagte jedoch (noch) nichts.

Als unsere Tochter am späteren Abend schließlich ins Bett ging, wollte ich duschen gehen. Ich kündigte das meiner Frau gegenüber an, doch sie reagierte nicht weiter darauf. Somit war ich gezwungen, meinen Penis im Käfig so gut wie möglich zu reinigen. Zum Glück war das mit meinem neuen BON4M-S aus Stahl weniger problematisch als mit dem HolyTrainer aus Kunststoff.

Nach der Dusche ging ich nackt zu meiner Frau und fragte, was ich denn anziehen dürfte. Sie erlaubte mit legere Kleidung, bestand aber auf männliche Kleidung. Das war einerseits schade, da ich mich schon darauf gefreut hatte, mich wieder für einen Abend in Mina zu verwandeln. Doch andererseits konnte das ein Zeichen dafür sein, dass sie heute Abend noch mehr wollte.

ich hatte noch gehofft, sie würde nach der Dusche meinen Käfig inspizieren oder wenigstens mal anfassen, doch das tat sie nicht. Allerdings ging auch sie kurz darauf duschen, was ebenfalls ein gutes Zeichen war. Und in der Tat: Als sie irgendwann ins Bett ging, wollte sie, dass ich mitkomme.

Wir lagen erst eine Weile in der Löffelchenstellung im Bett, ich wie immer hinter ihr, meinen Käfig mit meinem halb-erregten Schwanz drin fest zwischen ihre Pobacken pressend. Dabei streichelte ich sie, passte aber auf, nicht ihre Brüste oder gar ihre Muschi zu berühren, denn ich wusste ja: Wenn sie es nicht explizit erlaubt hatte, war es für mich tabu, so schwer es mir auch fiel.

Also hielt ich mich brav zurück und wartete auf weitere Anweisungen. Die kamen schließlich in der Form dass sie meinte, ich solle mit meiner Zunge jetzt endlich mal was Sinnvolles anstellen. Nach einer kurzen Unterhaltung darüber, was denn "sinnvoll" wäre, erhob ich mich schließlich auf alle viere und steckte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel, wo schon eine herrlich saftige und duftende Muschi auf mich wartete.

Um mich nicht wieder wie beim letzten Mal so stark verrenken zu müssen und eventuell zu versagen, kniete ich wieder neben ihr und nicht zwischen ihren Beinen. Dadurch hatte sie die Möglichkeit meinen Peniskäfig zu erreichen, doch sie tat es leider nicht. Dabei hätte ich es gerne gespürt, wenn sie im Moment ihres Orgasmus meine Eier quetscht.

Stattdessen drückte sie nach ein paar Minuten mein Gesicht in ihren Schritt und presste die Schenkel zusammen, als sie heftig kam. Ich verlängerte ihren Orgasmus so weit wie möglich, um ihr maximale Befriedigung zukommen zu lassen. Und ich war offenbar erfolgreich damit, dann hinterher lobte sie mich und sagte, das hätte ich sehr gut gemacht.

Dass sie kurz darauf "Gute Nacht" sagte und sich einfach umdrehte war Teil meines selbst gewählten Schicksals. Doch das machte mir nichts aus. Ich war glücklich, wenn sie es auch war.

Irgendwann schlief auch ich mit einer pochenden Erektion ein.

Donnerstag, 19. November 2020

Auch an diesem Morgen wurde ich mehrfach unsanft durch einen ziehenden Schmerz an meinen Eier geweckt, konnte aber immer wieder ein wenig wegdösen, bis ich schließlich ein wenig vor meiner üblichen Zeit aufstand.

In der Küche traf ich meine Frau, die wieder vor mir aufgestanden war. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, worüber wir uns unterhielten, aber es hatte etwas mit "tragen" zu tun.

"Apropos tragen", meinte ich, "du trägst ja immer noch nicht deine Schlüsselkette."

Sie antwortete, dass die Schlüssel ja immer noch an ihrem allgemeinen Schlüsselbund hing. Ich meinte, das wäre nicht dasselbe. Dann ging ich arbeiten.

Zum Mittagessen trug sie eine Kette mit allen 3 Schlüsseln daran, aber nicht die goldene wie sonst. Nach dem Essen, in einem kurzen ungestörten Moment, erzählte meine Frau, dass ihre jetzige Kette kürzer ist, sodass der Schlüssel nicht mehr ständig unter ihren Brüsten festklemmte und das die silberne Kette auch besser zu den silbernen Schlüsseln passte.

Ich bemerkte, dass die Kette so kurz war, dass jeder den Schlüssel in ihrem tiefen Ausschnitt jederzeit sehen könnte. Der Gedanke erregte mich ein wenig. Ich fragte, was sie sagen würde, wenn sie jemand nach dem Schlüssel fragt

Sie antwortete: "Dann sage ich, das ist der Schlüssel zum Herzen meines Mannes."

Eine unverfängliche und fast romantische Antwort und sicherlich die vernünftigste. Doch ich hätte es reizvoller gefunden, wenn sie mich angelogen und erklärt hätte, dass sie dann die Wahrheit sagen würde: Dass sie ihren Mann keusch hält und das der Schlüssel zu seinem Peniskäfig sei. Doch auf diese Idee kam sie nicht.

Ich meinte dann nur, dass es auch reichen würde, wenn sie nur einen Schlüssel um ihren Hals trug. Sie stimmte dem zu und entfernte zwei der Schlüssel und legte sie in den Schlüsselkasten an unserer Haustür, "falls ihr mal was zustößt."

Darauf sagte ich, dass es ja auch andere Möglichkeiten gäbe, z.B. ein verschlossener Briefumschlag. Doch sie vertraute mir auch so. Ich forderte sie ein wenig heraus und meinte, dass ich so ja einfach einen Schlüssel entwenden könne, doch sie sagte, das würde sie auf jeden Fall bemerken.

Kann sein, dass sie Recht hatte. Aber allein aus psychologischen Gründen hätte ich mir an ihrer Stelle etwas originelleres einfallen lassen, wie eben einen versiegelten und eindeutig gekennzeichneten Briefumschlag oder vielleicht die Schlüssel irgendwie zu verplomben (zu diesem und ähnlichen Zwecken hatte ich extra mal im Internet ein paar nummeriere Metallplomben bestellt). Ich hätte ihr zu gerne eine solchen Vorschlag unterbreitet, ließ es aber lieber um weiteres "topping from the bottom" zu vermeiden, was ja bereits bzgl. der Kette getan hatte. Aber manchmal hatte sie einfach nicht die Ideen, die ich hatte, um das Spiel ein wenig reizvoller zu gestalten. Das lag sicherlich auch daran, dass ich bereits hunderte Geschichten und andere Texte zum Thema gelesen hatte, es für sie aber überwiegend Neuland war. Nun ja, ich hatte bereits alles versucht, sie dazu zu bringen, sich mal aus eigenem Antrieb näher mit der Materie zu beschäftigen.

Mit unserem Kaffee machten wir es uns nach dem Essen auf der Couch gemütlich. Unsere Tochter machte derweil in der Küche ihre Hausaufgaben. Meine Frau streckte ihre Füße in meine Richtung und zog sich eine Socke aus.

Gemäß meinen Versprechungen in meinem Brief begann ich sogleich damit, ihren Fuß zu küssen und an ihren Zehen zu lecken. Kurz bevor ich wieder arbeiten musste, fasst sie zum ersten mal nach zwei Tagen Keuschhaltung durch die Hose in meinen Schritt und knetete meine Schwanz ein wenig, was ich natürlich sehr genoss.

Später am Abend, unsere Tochter war bereits im Bett, präsentierte sie mir erneut die Kette mit dem kleinen silbernen Schlüssel in ihrem Dekolleté: "Ich finde, das sieht so viel besser aus."

Ich stimmte zu und fragte sie, ob ich davon ein paar Fotos machen dürfte. Sie erlaubte es, wollte aber nicht, dass ihr Gesicht zu sehen ist. Ich machte ein paar Bilder von meiner Keyholderin, musste aber leider später feststellen, dass irgendwas nicht funktioniert hatte und keine Bilder gespeichert worden sind.

Dann wollte sie weiter ihre Serie gucken. "Dabei könntest du mir doch eigentlich die Füße massieren", meinte sie, "hock dich auf den Boden!"

Sie legte sich bequem auf die Couch, sodass ich auf dem Boden sitzend ihre nackten Füße direkt vor meinem Gesicht hatte. Ich hätte ihr zwar lieber eine Stunde lang die Zehen geleckt, aber eine Fußmassage war auch okay.

Ich begann damit, ihren linken Fuß durchzukneten, während sie fernsah. Ihr rechter Fuß war die ganze Zeit direkt vor mir und irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten und begann an ihren Zehen zu lutschen, während ich den anderen Fuß weiter massierte.

Eine Zeitlang ließ sie sich das gefallen, doch dann sagte sie barsch, ich würde zu nachlässig mit meiner Massage werden und entzog mir den anderen Fuß.

So massierte ich bestimmt 10 bis 15 Minuten weiter, bis mir allmählich die Handgelenke wehtaten. Sie entzog mir den Fuß und hielt mir wieder den anderen zum Massieren hin. Nach weiteren 10 bis 15 Minuten — meine Handgelenke knackten mittlerweile hörbar — durfte ich aufhören.

"Solltest du mich nicht noch an etwas erinnern?" fragte sie.

Stimmt, da war ja noch was! "Ja Herrin, du wolltest mich noch übers Knie legen."

"Ach? und warum hast du mich nicht daran erinnert?"

"Das hab ich doch gerade." Die Antwort war vielleicht ein wenig frech, doch sie ging nicht näher darauf ein und schaute nur etwas genervt. In Wahrheit hatte ich nicht nur vergessen sie dran zu erinnern, ich wusste nicht mal mehr, wofür das eigentlich war.

Sie sagte: "Zieh dich aus!"

Ich tat wie befohlen und behielt nur meine Socken an. "Und jetzt?", fragte ich.

"Na, hierhin!" Sie setzte sich an den Rand der Couch und deutete auf ihre Oberschenkel.

Ichkrabbelte etwas unbeholfen zu ihr und legte mich bäuchlings über ihre Schenkel. Meinen Schwanz platzierte sie dazwischen. Die Couch erwies sich für ein klassisches OTK-Spanking als eher ungeeignet, denn ich lag mehr auf der Couch als über ihren Knien, doch das hielt sie nicht davon ab, mir den nackten Arsch zu versohlen.

Mit der Zeit wurde es immer schmerzhafter und ich konnte bald mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie hielt zwar nach jedem Schlag inne und streichelte über die getroffene Stelle, aber trotzdem spürte ich in meinen Arschbacken bald eine gewisse Wärme. Als sie eine Rötung erreicht hatten, die ihr zusagte, hörte sie auf und ließ mich aufstehen.

Ich bedanke mich brav, während ich noch nackt vor ihr stand. Da bemerkte sie einen Fleck auf ihrer Hose. "Bist du davon etwa geil geworden?" fragte sie streng.

"Der tropft schon die ganze Zeit", gab ich wahrheitsgemäß zurück.

"Wenn meine Hose nicht so fusselig wäre, würde ich das jetzt ablecken lassen. Zieh dich an!"

Sie hatte recht: Die Hose war ein eher gemütliches Modell der Marke "Gammel-Look" und voller Fusseln und Katzenhaare. Da hatte ich wirklich keine große Lust darüber zu lecken. Vielleicht ist das ein Grund, warum die Herrinnen im Internet meist Nylonstrümpfe oder Lederhosen trugen: Beides ist viel besser zum Ablecken geeignet. 😋

Ich schaute noch ein wenig mit ihr gemeinsam fern und durfte dann ein wenig Freizeit genießen. Doch vorerst sollte ich ihr noch etwas zu trinken holen und die Katzen füttern. Ich holte eine Flasche von ihrem Diät-Zitronensprudel und gab den Katzen etwas zu essen, bevor ich die Flasche meiner Frau brachte.

Doch das war ein Fehler. "Hast du etwa zuerst die Katzen gefüttert?" fragte sie streng. Und nachdem ich es zugab fuhr sie fort: "Dann kriegst du eben morgen wieder den Arsch voll! Du darfst jetzt gehen."

Ich ging in mein Büro. Sie schaute noch ihre Serie zu Ende und machte sich bereit, ins Bett zu gehen. Als Strafe für mein ungebührliches Benehmen durfte ich nicht länger aufbleiben und musste ihr ins Bett folgen. Passiert ist dort sonst nichts weiter und wir schliefen bald ein.

Freitag, 20. November 2020

Für die letzte Nacht hatte ich mal versucht, mit einem "Bauchgurt" (eigentlich war's nur ein Seil) zu schlafen, der den Käfig enger an den Körper drückt, sodass ich bei einer unwillkürlichen Erektion nicht durch meine langgezogenen Eier geweckt werde.

Der Erfolg war eher mäßig, denn das Seil war ziemlich rau, was gerade bei meiner unvermeidlichen Morgenlatte eher unangenehm war. Aber zumindest wurde das Ziehen weitestgehend unterdrückt.

Chastity HarnessDie grundsätzliche Idee ist aber ausbaufähig. Im Internet hatte ich sogar etwas gefunden, das möglicherweise besser geeignet ist (siehe Bild rechts bzw. meine Ideensammlung auf pinterest.de). Mal sehen, ob ich so etwas in der Art bestelle oder es mit einem Selbstbau versuche.

Der weitere Tag verlief eher normal. in der Mittagspause durfte ich meiner Frau ein wenig die Füße massieren und sie hatte ein wenig mit ihren Füßen durch meinen Hausanzug an meinem Käfig gespielt. Wenn da nur nicht immer meine überschüssige Vorhaut eingeklemmt würde, die immer ein wenig aus der vorderen Öffnung des Käfigs herausschaut...

Am Abend gingen wir wie jeden Freitag gemeinsam einkaufen. Ich tauschte dafür meine gemütlichen Sachen gegen eine anständige Jeans und einen Pullover ein. Mein Keuschheitskäfig zeichnete sich wieder deutlich unter der engen Hose ab. Als ich ihr das erzählte und zeigte meinte sie, wir könnten ja mal nach einer etwas lockerer sitzenden Hose schauen.

Gesagt, getan: Im Einkaufszentrum besuchten wir als erstes einen Klamottenladen und schauten nach ein paar Herrenjeans, mit denen ich dann in eine Umkleidekabine ging. Meine Frau lugte durch den Vorhang und beobachtet mich bei der Anprobe. Von den drei Modellen, die ich dabei hatte, bot eigentlich nur eine etwas mehr Platz im Schritt als üblich, doch leider war diese etwas zu groß. Meine Frau nahm sie mit und suchte nach einer kleineren Größe, während ich ohne Hose zurück in der Umkleidekabine blieb. Doch leider war ihre Suche erfolglos. "Wir können uns ja morgen mal in der Stadt umschauen", meinte sie, "vielleicht finden wir da was." Wir setzten unseren Lebensmitteleinkauf fort und fuhren danach wieder nach Hause.

Zu Hause angekommen räumten wir unsere Einkäufe weg. Natürlich hatte ich den Großteil zu schleppen. Dann wollte wir etwas zu essen holen.

Ich ging zu Fuß zu einer nahegelegenen Dönerbude, doch der Dönerspieß war bereits aufgebraucht, sodass ich wieder zurückging. Als Alternative kam der Grieche in frage, der etwas weiter weg war. Sicherheitshalbe riefen wir vorher an und bestellten etwas vor, dass ich dann mit dem Auto abzuholen hatte.

Nach dem Essen entspannten wir uns etwas auf dem Sofa. Meine Frau schlug vor, einen Film zu schauen, doch ich meinte, ich wolle vorher ganz gerne duschen gehen. Sie fragte, ob ich den Schlüssel brauche, doch ich meinte, das läge bei ihr. Der Stahlkäfig war schließlich leichter sauber zu halten und fing nicht nach spätestens zwei Tagen an zu riechen. Sie gab mir den Schlüssel trotzdem. Ich nahm ihn dankend an, denn so war wenigstens das Rasieren einfacher.

Gerade als ich mit der Dusche fertig war — natürlich ordentlich gewaschen, glatt rasiert und wieder sicher im Käfig verschlossen — kam meine Frau ins Bad. Sie schloss die Tür ab, kam zu mir und spielte mit meinem Schwanz, der sofort wieder hart wurde. Sie schubste ihn ein wenig hin und her, sodass meine Eier links und rechts gegen meine Schenkel stießen. Dabei sang sie vergnügt: "Die Glocken von Rom..." und hatte sichtlich Spaß dabei.

Dann ging sie auch duschen, während ich mich noch fertig abtrocknete. Das gelang mir auch beim Großteil meines Körpers, doch aus meinem Schwanz tropfte es kontinuierlich und hing in langen Fäden herab, die ich begierig aufleckte. Ich war zu diesem Zeitpunkt seit etwa 3½ verschlossen und eigentlich dauergeil.

Als meine Frau mit dem Duschen fertig war, rief sie mich kurze Zeit später ins Wohnzimmer. Sie hatte ihre Hornhaut unter den Füßen behandelt und ich sollte ihr die Füße eincremen, was ich natürlich gerne tat.

Anschließend schauten wir ein wenig fern. Unsere Tochter war in ihrem Zimmer und meine Frau lag auf der Couch, mit ihren Füßen in meinem Schritt. Sie spielte ein wenig gelangweilt mit meinem gepeinigten Schwänzchen herum. Ich bemerkte, dass sie die Kette vergessen hatte, die ich im Bad zurückgelassen hatte, weil sie ja da war.

Sie befahl mir, die Kette zu holen. Als ich damit vor ihr stand, legte sie sich die Kette um den Hals und spielte mit den Händen an mir herum. Sie streichelte meinen Schwanz und die Eier durch die Hose, was ich bereits sehr genoss.

Doch das steigerte sich noch, als sie mir (endlich) die Hose herunter zog und weiter machte. Es war das erste Mal im aktuellen Einschluss, dass sie sich etwas mehr Zeit dafür nahm und sich darauf konzentrierte. Das verfehlte seine Wirkung nicht und ich war nach wenigen Minuten schon wieder komplett aufgegeilt.

Als mein Schwanz im Rahmen seiner Möglichkeiten und ihrer Ansicht nach hart genug war, sollte ich mich umdrehen und ihr meinen nackten Hintern präsentieren. Dann versohlte sie mir im Stehen den Arsch. Zum Glück hatte unsere Tochter ihre Zimmertür geschlossen.

Nachdem mein Hintern von den Schlägen eine gewisse Wärme ausstrahlte, fragte meine Frau, ob ich wüsste, wofür das war. Ich erwähnte die Sache mit dem Katzenfutter und ihrem Zitronensprudel von gestern.

Es war die richtige Antwort und zur Belohnung streichelte sie meine dicken Eier von hinten durch meine Beine. Das hätte sie gerne stundenlang machen können, doch nach ein paar Minuten hörte sie auf und wollte ins Bett.

Da sie ihre Tage bekommen hatte und weil ich brav war, brauchte ich diesmal nicht mitkommen und durfte alleine noch ein wenig länger aufbleiben.

Samstag, 21. November 2020

Heute hätte ich zwar ausschlafen können, wurde aber wieder mehrfach unsanft geweckt. Das war nicht nur unangenehm, sondern auch ein wenig verwunderlich, da ich zuvor mit dem BON4M-S auch schon mal ein paar Nächte durchschlafen konnte. Aber was das anging, war mein HolyTrainer nach wie vor das angenehmere Modell. Wenn es diese Bauform aus Stahl geben würde mit ein paar zusätzlichen Öffnungen, dann wäre das vermutlich mein liebster Peniskäfig. Nun, es gibt diese Variante tatsächlich, doch die Qualität lässt offenbar sehr zu wünschen übrig (siehe auch denyingthumper.com: Metal Holy Trainer review).

Jedenfalls hatten wir für den heutigen Tag geplant, in die Stadt zu fahren, um für mich nach einer Jeanshose zu schauen, die etwas mehr Platz im Schrittbereich für meinen Käfig bietet. Unsere Tochter wollte nicht mitkommen, was die Sache auf jeden Fall etwas einfacher machte.

Die Suche an sich gestaltete sich jedoch durchaus als schwierig. Wir gingen soweit, dass wir sogar in den Damenabteilungen der Modegeschäfte nach eine Damenjeans für mich schauten. Es gab tatsächlich einige Modelle ("Mom-Jeans"), die angenehm zu tragen waren, doch sie saßen irgendwie seltsam und sahen einfach nicht gut aus. Schließlich fanden wir doch noch eine Herrenjeans, die einigermaßen funktionierte, und kauften sie. Irgendwie schade, hätte es doch einen gewissen Reiz gehabt, mit einer Damenjeans in der Öffentlichkeit herumzulaufen.

Während der ganzen Anproben, die ich zumeist zusammen mit meiner Frau in einer Umkleidekabine vornahm, hätte ich mir gewünscht, sie wäre ein wenig mehr in "Spiellaune" und würde mich in der Abgeschiedenheit der Umkleidekabine ein wenig reizen, doch das geschah leider nicht. Diese Dinge in den normalen Alltag miteinzubauen wäre in der Tat ein großer Gewinn, letzten Endes für uns beide.

Wieder zu Hause passierte zunächst nicht allzu. Wir aßen zu Abend und schauten später einen Film. Als unsere Tochter im Bett war, meinte meine Frau, es wäre mal wieder Zeit für eine kleine Züchtigung. Sie zog mir die Hose herunter und legte mich ein weiteres Mal übers Knie. Diesmal versohlte sie mir den Hintern mit der flachen Hand nur an einer Stelle, was recht schmerzhaft war. Doch ich ertrug es tapfer. Danach spielte sie wieder ein wenig an mir herum, allerdings nur durch die Hose.

Ich wünschte nur, sie würde meinen Kleinen mal wieder aus seinem Käfig raus und ihn in ihrer Hand groß werden lassen, nur für einen Moment, vielleicht bis ich kurz davor wäre zu kommen, nur um ihn dann wieder in seinen Käfig einzusperren. Selbst Gefängnisinsassen haben doch mal Freigang...

Sonntag, 22. November 2020

An diesem Morgen konnte ich zum ersten Mal etwas länger durchschlafen, verglichen mit den vorigen Tagen. Als meine Frau und ich gemeinsam wach wurden, war er auch nicht ganz so hart, wie die anderen Male. Vielleicht gewöhnte sich mein Schwanz allmählich an den Käfig. Vielleicht lag es aber auch daran, dass meine Frau mich eben nicht bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit aufgeilte, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte, sondern im Allgemeinen recht sparsam mit ihren Zuwendungen war. Wie auch an diesem Morgen, als sie meine Erektion nur kurz zur Kenntnis nahm, die ich ihre bei zurückgeschlagener Bettdecke präsentierte.

Der Tag plätscherte ansonsten weitestgehend ereignislos so vor sich hin, genau wie der Regen draußen. Trotz des Wetters wollte sie an diesem Totensonntag dem Friedhof einen Besuch. Am Nachmittag fuhren wir hin, besuchten die Gräber unserer verstorbenen Verwandtschaft und fuhren wieder nach Hause. Wir waren zwar ungestört, weil unsere Tochter wieder einmal nicht mitkommen wollte, doch meine Frau nutzte die Gelegenheit nicht für etwaige Spielchen. Gut, der Friedhof selbst war dafür sicherlich auch nicht angemessen, aber die Fahrt selbst wäre eine Gelegenheit gewesen.

Später am Abend ging zuerst meine Frau duschen. Ich ließ es mir nicht nehmen und beobachtete sie wieder ein wenig durch die Glastür. Zu gerne wäre ich ja mit ihr die Kabine geschlüpft, um ihr beim Einseifen behilflich zu sein, doch sie ließ es nicht zu.

Stattdessen durfte ich anschließend ebenfalls duschen und dabei den Schlüssel mitnehmen. Wie immer behielt ich dabei den Käfig so lange wie möglich an und legte ihn nur kurz ab, nachdem ich mit allem anderen fertig war, um auch mein Schwänzchen zu waschen und zu rasieren. Noch unter der Dusche legte ich den Käfig schnell wieder an, bevor es die Freiheit genießend zu sehr wachsen konnte.

Fertig abgetrocknet verließ ich das Bad, bis auf den Käfig splitterfasernackt. Für den Fall, dass mir unsere Tochter über den Weg lief, hielt ich wie immer meine Klamotten schützend vor meinen Schritt. Als ich jedoch bemerkte, dass meine Frau alleine im Wohnzimmer war, ließ ich die Deckung fallen und trat zu ihr, um ihr den Schlüssel wieder auszuhändigen.

Sie nahm ihn entgegen und legte sich die Kette wieder um ihren Hals. Dann streichelte sie mit spitzen Fingern meine glatt rasierten Eier. Es war ein herrliches Gefühl, doch wie so oft hörte sie schon nach kurzer Zeit wieder damit auf und schickte mich ins Schlafzimmer, damit ich mich anziehen konnte.

Wir schauten gemeinsam einen Film und dabei durfte ich ihren Fuß streicheln, den sie mir hinstreckte und von dem sie dankenswerterweise die Socke entfernt hatte. Ich trug dabei wieder meinen Hausanzug mit dem Reisverschluss, den ich im Schritt geöffnet hatte, um meinen Käfig für meine Frau gut sichtbar heraushängen zu lassen.

Nach dem Film meldete sich unsere Tochter kurz per Alexa, und meinte, sie könnte nicht schlafen. Meine Frau ging ins Kinderzimmer, um nach ihr zu sehen. Als sie wieder herunter ins Wohnzimmer kam, brachte sie einige Utensilien mit: Es handelte sich dabei um ein kurzes Seil und um einen Lederriemen mit einer Schnalle und einem D-Ring daran, den ich ihr zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie hatte mal erwähnt, dass sie gerne einen solchen Riemen hätte für meinen Schwanz hätte, um ihn anzuleinen.

Sie gab mir den Riemen und verlangte, dass ich ihn anlege. Ich zurrte ihn um den Schwanzansatz herum fest und sie befestigte das Seil mit einem Zangenhaken, wie man sie von Hundeleinen kennt, an dem D-Ring. Sie hatte mich angeleint. Dafür wäre der Lederriemen zwar nicht unbedingt nötig gewesen, denn sie hätte die Leine auch gut am Käfig selbst befestigen können: Die Stange, welche den Ring mit dem Käfig verband wäre dafür gut geeignet gewesen, dass hatte ich mal getestet und ihr gezeigt.

Ich wusste nicht was sie vorhatte, bis sie sagte: "Ich hab mir erst überlegt, dass du dich ausziehen sollst, aber vielleicht ist es dafür ein wenig kalt."

Okay, sie wollte vermutlich mit mir nach draußen. In Anbetracht der späten Uhrzeit kam dafür wohl nur unser eigenen Garten in Frage. Ich meinte: "Wenn du möchtest, ziehe ich mich aus. Du kannst mich ja hinterher wieder aufwärmen..."

"Das hättest du wohl gerne", erwiderte sie, stand auf und zog mich an der Leine hinter sich her. Wir gingen zu Terrassentür und traten nach draußen. Es war tatsächlich recht kalt, aber ein paar Minuten hätte ich das sicher ausgehalten.

Sie drehte mit mir an der Leine eine kleine Runde durch den Garten. Dabei zog sie immer wieder mal fest an der Leine, wenn sie der Meinung war, dass ich nicht schnell genug hinterher kam. Oder auch einfach nur so, weil es ihr Spaß machte. Doch ich würde lügen, wenn ich sage, dass es mir keinen gemacht hätte. Die Enge in meinem Käfig sprach für sich.

So trottete ich brav hinter ihr her. Ich wusste nicht, wohin ich mit meinen Händen sollte, daher hatte ich sie die ganze Zeit auf dem Rücken verschränkt. Ein paar Handschellen oder -fesseln wären meiner Meinung nach durchaus angemessen gewesen.

Nach ein paar kurzen Minuten war unsere Runde beendet. Zurück im Haus meinte sie, dass es ihr Spaß gemacht hätte und mir wohl auch, wie sie beim Blick auf meine Erektion feststellte. Außerdem deutete sie an, das wiederholen zu wollen, möglicherweise auch außerhalb unseres Grundstückes. Trotz der Erniedrigung und potentieller Bloßstellung, fand ich den Gedanken durchaus erregend.

Doch jetzt schickte sie mich zunächst wieder in mein Büro und gönnte mir ein wenig Freizeit. Sie hatte nicht bemerkt, wir stark mein Schwänzchen schon wieder vor Geilheit tropfte. Auf dem Weg in mein Büro nahm ich die Tropfen mit dem Finger auf und leckte sie ab.

Meine Frau ging schließlich vor mir ins Bett. Ich hatte sie noch gefragt, ob sie meine Dienste im Bett wünscht, doch sie lehnte ab.

Montag, 23. November 2020

Wieder eine Nacht bzw. ein früher Morgen, an dem ich mit einer hammerharten und sehr schmerzhaften Erektion aufwachte. Auf dem Weg ins Bad traf ich meine Frau, die vor mir aufgestanden war, und präsentierte ihr den aktuellen Zustand ihres Spielzeugs.

Sie machte sich ein wenig Sorgen, wenn auch nur gespielt, weil meine Eier dick angeschwollen und eine leicht bläuliche Färbung aufwiesen. Ich erklärte ihr, dass dies die sogenannten Blue Balls waren. die bei starker Erregung und gleichzeitiger Enthaltung auftreten können. Das sollte keine Beschwerde oder gar der Wunsch sein, möglichst bald befreit zu werden. Allerdings wollte ich dafür wenigstens ein wenig Anerkennung haben und vielleicht ein wenig Mitleid, gerne auch in Häme und weitere Erniedrigung verpackt. Immerhin streichelte sie meine dicken Eier ein wenig, was sehr schön war, auch wenn es nicht gerade beim Abschwellen half.

Den Tag verbrachte ich wieder mir Arbeiten im Home-Office. Am späten Nachmittag kam meine Frau zu mir und fragte, wann ich Feierabend machen wolle. Sie hatte ein paar Grablichter besorgt und wollte diese auf den Friedhof bringen. Wir waren zwar erst gestern dort, hatten aber keine dabei Sie fügte verschmitzt hinzu, dass wir danach eventuell einen kleine Spaziergang im Wald machen könnten. Ich ahnte, was sie vorhatte und war natürlich sofort einverstanden.

So fuhren wir dann gegen 18 Uhr — es war bereits dunkel draußen — zum Friedhof und stellten die Grablichter auf. Zum Glück hatte meine Frau eine Taschenlampe dabei, denn es war wirklich finster.

Wir hielten uns dort nicht länger als nötig auf und fuhren nach kurzer Zeit die Straße weiter, die sich durch den Wald schlängelte. Etwa in der Mitte des Waldes befand sich ein kleiner Parkplatz für Spaziergänger, wo meine Frau den Wagen abstellte. Um diese Zeit war niemand sonst mehr dort.

Sie gab mir den Penisgurt und die Leine, die sie bereits gestern im heimischen Garten benutzt hatte. Noch im Auto sitzend öffnete ich den Reisverschluss meine Jeans und angelte den Käfig heraus. Da es im Sitzen und der dicken Winterjacke etwas schwierig war, stieg ich aus, legte mir den Gurt  neben unserem Auto stehend um meinen Schwanz und befestigte die Leine daran. Das andere Ende gab ich meiner Frau.

Dan ging sie mit ihrer Taschenlampe einen Waldweg entlang und zog mich an der Leine wie einen Hund hinter sich her. Zwischendurch zog sie immer wieder mal ein wenig ruckartig an der Leine. Aber ich muss zugeben, dass ich ab und zu mit Absicht etwas langsamer ging, damit sie einen Grund hatte, an der Leine zu ziehen.

Das Gefühl, in der Öffentlichkeit beherrscht und erniedrigt zu werden, gepaart mit der kalten Nachtluft von nur ein paar Grad über Null, der mein Schwänzchen schutzlos ausgeliefert war (das Metall des Käfigs kühlte ich schnell ab), zusammen mit dem ständigen Ziehen meine Frau an der Leine, ließen mich schon nach kurzer Zeit wieder sehr erregt werden. Wir gingen den Weg etwa 200 Meter entlang und anschließend wieder zurück.

Zwischendurch meinte sie, sie müsse mal pinkeln, doch sie hatte Angst, sich einzusauen. Ich bot ihr meine Hilfe als ergebener Ehesklave an, doch sie lehnte ab. Zu schade, denn ich hatte mir schon ausgemalt, wie sie sich mit heruntergelassener Hose auf eine Bank hockte und ihren heißen Urinstrahl über meinen kalten Käfig laufen ließ, oder wie ich vor ihr in die Hocke gehe und meinen Mund auf ihre Muschi drücke, damit ja nichts daneben geht, oder wie ich ihr wenigstens hinterher meine Zunge als Klopapierersatz anbieten könnte.

Beim Anblick der Bäume links und rechts vom Wegesrand überkamen mich auch andere Phantasien und Ideen, wie sie mich z.B. mit heruntergelassener Hose an einen Baum binden würde und mir mit einer Rute den Hintern versohlt.

Wir waren fast wieder am Auto, als sie erneut bemerkte, dass es ihr Spaß machen würde, mich so herumzuführen und das der Penisgurt ein sehr gutes Geschenk war. Das machte mich glücklich. Als sie dann noch erwähnte, dass es bestimmt lustig sei, wenn ich beim nächsten Mal High Heels dazu tragen würde und auf dem unebenen Waldboden hinter ihr her stöckeln müsste, zuckte mein dauererregtes Schwänzchen unwillkürlich in seinem Käfig.

Aber ich hätte sowieso alles mitgemacht, ganz egal was sie für perverse Ideen hatte. Ich war ja froh darüber, dass sie überhaupt auf solche Ideen kam.

Als wir wieder auf dem Parkplatz ankamen und einstiegen, verpackte ich mein Schwänzchen nicht gleich wieder in der Hose, das wäre sowieso viel zu eng geworden. Stattdessen legte ich das Ende der Leine, die immer noch daran befestigt war, auf die Ablage in der Mittelkonsole. Vielleicht würde sie ja an einer roten Ampel mal danach greifen wollen. Doch stattdessen streichelte sie zwischendurch mal kurz über meine immer noch dicken, jetzt aber leicht gekühlten Eier.

Zuhause angekommen gab sie mir den Rest des Abeds frei. Ich war nicht sicher, ob ich mich darüber freuen sollte, aber ich war dankbar, dass sie mit mir diesen kleinen geilen Ausflug gemacht hatte.

Dienstag, 24. November 2020

Meine Morgenlatte war heute malwieder etwas erträglicher. Ich hatte mir wieder ein kurzes Seil um den Rumpf gelegt, mit dem ich den Käfig etwas strammer an den Körper band. Das war zwar nicht perfekt, aber scheinbar doch besser , als ohne: Ich hatte zwar eine Erektion, aber sie war nicht ganz so schmerzhaft. Vielleicht versuche ich das jetzt öfter.

Auf dem Weg ins Bad traf ich im Wohnzimmer auf meine Frau, die sich kurz meinen Zustand betrachte und meine Eier streichelte, was ich mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Nach ein paar Stunden Arbeit im Home-Office musste ich erneut auf die Toilette. Mein Peniskäfig hing dabei wie immer  aus dem geöffneten Reisverschluss im Schritt meines Hausanzugs, damit meine Frau ihn immer im Blick haben konnte. Außerdem tropfte mir dann mein immergeiles Schwänzchen nicht den Anzug voll.

Da bemerkte ich plötzlich unsere Tochter, die in meine Richtung schaute. Ich hatte völlig vergessen, dass sie heute früher von der Schule nach Hause kam als gewöhnlich. Schnell versteckte ich alles, doch ich fürchte, sie hat es gesehen. Sie sagte nur so etwas wie "What the fuck!" und schüttelte den Kopf. Ich hatte keine Ahnung, was ich ihr sagen sollte, und ging daher bis auf ein kurzes "Hi" wortlos an ihr vorbei. Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken.

Nach dem Mittagessen saßen wir alle drei auch der Couch. Meine Frau und ich tranken Kaffee, unsere Tochter hatte einen Kakao. Meine Frau beugte sich zu mir rüber und legte ihren Kopf in meinen Schritt, als würde sie mit mir kuscheln. Unbemerkt massierte sie dabei meinen Schwanz durch meine Kleidung und ließ ihn in kürzester Zeit wieder stark anschwellen.

Ich knetete dabei ihren hochgestreckten Hintern durch ihre Hose. Glücklicherweise ging unsere Tochter nach oben in ihr Zimmer, um ihre Hausaufgaben zu machen. Ich nutzte die Gelegenheit und steckte meine Hand in die Hose meiner Frau. Da sie mich nicht davon abhielt, wanderte ich mit meine Hand tiefer, bis ich mit den Fingern ihre feuchte Spalte erfühlen konnte.

Da ich immer noch nicht aufgehalten wurde, begann ich mit meinen Fingern ihre Muschi zu bearbeiten. Sie schmatzte, als ich sie fingerte, so nass war sie. Scheinbar hatte sie immer noch ihre Tage, denn ich glaubte, ihren Tampon fühlen zu können.

Ich sagte zu ihr: "Ich will dich lecken!" So wollte erst nicht und sagte, sie wolle erst duschen gehen. Und außerdem könne unsere Tochter jederzeit herunterkommen. Doch sie machte immer noch keine Anstalten, mich von irgendwas abzuhalten. Sie war offenbar auch geil. Ich meinte nur: "Ist mir egal." Und überraschenderweise legte sie sich auf die Couch und ließ sich von mir die Hose bis zu den Kniekehlen herunter ziehen, sodass ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben konnte und hingebungsvoll ihre Muschi leckte.

Sie hatte ein kräftiges Aroma aufgrund ihrer Periode und der Tatsache, dass sie zuletzt vor zwei Tagen duschen war. Doch das hielt mich nicht ab, ihre nasse Spalte und ihren Kitzler so lange zu lecken, bis es ihr kam. Sie hatte Mühe, ihr Stöhnen zu unterdrücken.

Ihr Orgasmus war kaum abgeklungen, da klingelte es an der Tür. "Perfektes Timing", meinte ich grinsend, während sie aufstand, sich die Hose hoch zog und zur Tür ging. Es war der Paketbote mit einem Paket für mich. Darin war ein Weihnachtsgeschenk für meine Frau. Was genau, kann ich hier (noch) nicht schreiben, immerhin bestand eine geringe Chance, dass meine Frau dieses Tagebuch doch einmal liest.

Später am Abend saßen wir wieder zu dritt auf der Couch und unsere Tochter meinte, sie hätte da was an meinem Ding gesehen, "einen Peniskäfig oder so was". Wenn sie wüsste, wie sehr sie den Nagel damit auf den Kopf getroffen hatte. Wir vertieften das Thema nicht weiter, aber ich ging davon aus, dass sie eins und eins zusammen zählen konnte. Schließlich hatte sie längst bemerkt, dass meine Frau seit Tagen eine Kette mit einem Schlüssel um den Hals trug. Doch es war mir mehr als unangenehm, darüber zu reden. Das war nichts, worüber man mit einer Dreizehnjährigen reden sollte, obwohl sie für ihr Alter schon recht weit aufgeklärt war, sodass wir zumindest nicht befürchten mussten, dass sie ein Trauma davonträgt. Glücklicherweise wechselte meine Frau das Thema.

Nach dem unsere Tochter ins Bett gegangen war, ging ich duschen. Ich bekam wieder den Schlüssel ausgehändigt und brachte ihn nach getaner Arbeit gleich meiner Frau zurück. Ich fragte sie, was ich anziehen dürfe, und sie ließ mir die frei Wahl.

Das war für mich mal wieder eine Gelegenheit, ein Kleidchen anzuziehen. Ich entschied mich für mein French Maid-Kostüm, mit schwarzen Strapsen und Strümpfen, meinen schwarzen Wildleder-Heels und meiner blonden Langhaarperücke, auf die ich das zum Kostüm passende Servierhäubchen setzte.

Leider schickte mich meine Frau damit gleich wieder in mein Büro, weil sie befürchtete, dass unsere Tochter noch nicht schlief und jederzeit herunter kommen konnte. Dort verbrachte ich den Großteil des abends, während meine Frau fernsah.

Erst nach Mitternacht ging ich wieder zu ihr und leistete ihr ein wenig Gesellschaft. Wie üblich, wenn mich als Frau zurechtgemacht hatte, fasste sie mich nicht und wenigstens ihr eingesperrtes Spielzeug nicht an. Das war der größte Nachteil an dieser Sache, die mir ansonsten doch so viel Freude bereitete. Dabei passten meiner Meinung nach Feminisierung und Keuschhaltung ganz hervorragend zusammen: In beiden Fällen war mein Penis ohnehin unbrauchbar.

"Schade, dass du das Kostüm nicht tagsüber tragen kannst", sagte sie, "Das Klo müsste mal wieder geputzt werden." Ich schaute etwas dumm aus der Wäsche. Das war nicht unbedingt etwas , das ich erstrebenswert fand. Doch wenn ich solcherlei Tätigkeiten im Dienstmädchen-Outfit erledigen konnte, hatte selbst das einen gewissen Reiz. In meiner Phantasie malte ich mir bereits aus, wie ich vor dem Klo kniete und mit einer Zahnbürste darin herum schrubbte. Für meine Eheherrin hätte ich selbst das gerne getan.

Sie gab mir den Rest des Abends wieder frei, da ich meine Pflichten als ihr Lecksklave heute bereits erledigt hatte, obwohl ich nichts gegen eine zweite Runde einzuwenden hätte. Sie ging vor mir ins Bett und ich folgte etwas später.

Wie so oft in letzter, wenn ich den Abend als Mina verbrachte, schlüpfte ich zum Schlafen in mein schwarzes Negligé und behielt diesmal nicht nur den BH mit meinen Silikonbrüsten, sondern auch Strümpfe und Strapse an, gewissermaßen als kleiner Ausgleich für den entgangenen Leckdienst.

Mittwoch, 25. November 2020

Mein Outfit für die Nacht schützte mich nicht vor einem schmerzhaften Erwachen. Ich stand auf, zog Minas Sachen aus und meinen Hausanzug an. Nach einem kurzen Frühstück ging's wie immer ins Home-Office.

In der Mittagspause ergab sich wieder eine Gelegenheit, in der meine Frau ein wenig meine prall gefüllten Eier streichelte, bevor sie mich wieder an die Arbeit schickte.

Später am Abend, nachdem unsere Tochter ins Bett ging, lagen meine Frau und ich auf der Couch und schauten fern. Ich hatte mich leicht zu ihr gedreht während sie ihre Füße in meinem Schritt an meinem Käfig hatte. Sie hatte sich sogar die Socken ausgezogen und ihre nackten Füße streichelten meine Eier lang und ausgiebig.

Das machte mich schon sehr geil, aber sie setzte noch einen drauf, indem sie mit ihrem großen Zeh sanft meine Vorhaut streichelte, die ein wenig aus der vorderen Öffnung des Käfig heraus hing. Das Gefühl war unbeschreiblich schön und ließ meinen Schwanz pulsieren, bis vorne die ersten Glückstropfen austraten. Sie nutzte sie als Gleitmittel und hörte nicht auf, bis mein Saft schließlich Fäden zwischen ihren Zehen und meinem Schwanz zog. Ich war im siebte Keuschlings-Himmel.

Irgendwann hörte sie auf und meinte, ich hätte ihre Zehen ganz nass gemacht, was ich nur mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Ich erwartete, dass sie mir ihre Zehen zum Sauberlecken in den Mund schieben würde, aber sie tat es leider nicht. Also rutschte ich einen Augenblick später etwas tiefer und leckte meinen süßen Nektar genüsslich von ihren niedlichen Zehen, die mir kurz zuvor so große Wonnen bereitet haben. Das war das mindeste, das ich tun konnte. Manchmal verstand ich nicht, warum sie nicht von selbst auf die naheliegendsten Dinge kam.

Sie fragte mich dann, warum ich meine Vorhaut nicht weiter zurückziehen würde, wenn ich den Käfig anlegte, denn dann würde doch die Eichel freiliegen und ihr deutlich mehr "Angriffsfläche" bieten. Ich erklärte, dass ich recht viel Vorhaut hatte und wenn ich es so machen würde, wie sie es sagte, würde alles zwischen Ring und Käfig herausquellen.

Darauf meinte sie, dann müsse der Abstand zwischen Ring und Käfig größer sein, doch das war eine sehr dumme Idee. Das sagte ich ihr natürlich nicht so, aber ich erklärte, dass ich dann vermutlich keine Probleme hätte, jederzeit aus dem geschlossenen Käfig zu schlüpfen. Denn diese Abstand musste natürlich möglichst klein sein, so wie alles an dem Käfig möglichst eng und kompakt sein musste, denn sonst wäre der Käfig nutzlos.

Kurz darauf gab sie mir den Schlüssel und schickte mich unter die Dusche. Zum Glück hatte sich mein Schwänzchen in der Zwischenzeit wieder beruhigt, so das keine Gefahr bestand, als ich ihn zur Reinigung und Rasur herausließ.

Als ich ihn hinterher wieder anlegte, zog ich extra meine Vorhaut ganz zurück, sodass meine blanke Eichel vorne im Käfig steckte. Das hatte zugegebenermaßen einen gewissen Reiz: Es sah nicht nur optisch gut aus, es fühlte sich auch unbeschreiblich an, das von innen leicht raue Metall direkt an der empfindlichsten Stelle meines Körpers zu fühlen. Nur die an den Seiten hervorquellende Vorhaut trübte das Bild und den Tragekomfort.

Nackt ging ich anschließend zur Schlüsselübergabe wieder zu ihr und präsentierte ihr ihr Spielzeug. Sie betrachte es interessiert. Dann ließ sie ihre Fingernägel durch die Lücken im Käfig über meine blanke Eichel reiben, was mich zusammenzucken ließ, da der Reiz so stark war, dass es fast unangenehm war. Gleitmittel hätte die Sache angenehmer werden lassen und ich stellte mir vor, wie geil es wäre, würde sie meinen Käfig jetzt in den Mund nehmen oder wenigstens ihre Zunge darüber wandern lassen würde. Doch das war leider nicht so ihr Ding.

Wir unterhielten uns noch kurz darüber, ob ich meine Vorhaut entfernen und zumindest kürzen lassen sollte. Dieser Gedanke war mir auch schon gekommen, doch ich war unentschlossen. Einerseits hätte das sicherlich einige Vorteile beim Tragen des Käfigs, da weniger Gefahr bestand, sich irgendwas einzuquetschen. Außerdem wäre dadurch mein Schwänzchen wohl ständig deutlich stärkeren Reizungen ausgesetzt als normalerweise. Ob das eher ein Vor- oder ein Nachteil wäre, da war ich nicht so sicher. Und schließlich bedeutet das Entfernen der Vorhaut auch das Entfernen unzähliger Nervenenden. Doch gerade diese waren es ja, die mich vor der Dusche förmlich habenauslaufen lassen, als ihre Zehen an mir spielten.

Sie sagte dann, dass sie ins Bett wollte und stellte mich vor die Wahl, ob ich noch ein wenig Zeit für mich haben und mitkommen wollte. Doch ich sagte nur: "Das liegt ganz bei dir, Herrin. Wenn du möchtest, dass ich mitkomme, dann komme ich mit. Wenn nicht, dann nicht." Warum musste ich ihr eigentlich ständig erklären, dass sie das Sagen hatte?

Nach kurzer Überlegung entschied sie sich dafür, dass ich mitkommen sollte, was ich natürlich gerne tat, in der Hoffnung, meine Zunge in ihre Spalte versenken zu dürfen und vielleicht ein paar weitere Streicheleinheiten zu bekommen.

Im Bett legte sie sich gemütlich hin und ließ sich erstmal von mir streicheln, natürlich nur an den "harmlosen" Stellen. Ihre Brüste oder gar ihre Muschi waren ohne ausdrückliche Erlaubnis tabu für mich. Sie hatte die Arme nach oben gestreckt, was mir die willkommene Gelegenheit gab, ihre glatt rasierte Achselhöhle zu lecken. Sie war bereits heute Mittag duschen, sodass sie dort nicht unangenehm roch, aber eben auch nicht mehr frisch geduscht und ganz ohne Aroma. So, fand ich, war es genau richtig.

Doch ich hielt mich nicht lange damit auf, denn sie sagte, dass ich ihre Brüste küssen durfte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und machte mich gleich über ihre prallen Titten her. ich küsste und leckte sie was das Zeug hielt. Wenn ich an der einen Brustwarze saugte, spielte ich mit den Fingern an der anderen, bis ihre Nippel steif wurden.

Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und schob ihn tiefer. Ich verstand und leckte ihre Muschi, die bereits sehr feucht war, mit Hingabe und Eifer. Sie hatte sich sogar extra quer ins Bett gelegt, sodass ich auch den nötigen Platz dafür hatte. Dafür war ich ihr sehr dankbar. In dieser Stellung hätte ich sie stundenlang lecken können und ich ließ mir Zeit.

Ich variierte meine Zungenspiel so oft ich konnte. Als ich einmal etwas zu intensiv an ihrem Kitzler saugte, reagierte ich auf ihr leichtes Zucken, und hielt mich etwas mehr zurück. Abwechselnd bohrte ich meine Zunge in ihr heißes feuchtes Loch und ließ sie dann wieder sanft über ihren Kitzler tanzen und das Alphabet nachzeichnen. Meine Hände benutzte ich nicht. Beim letzten Mal, als ich das tat, beschwerte sie sich hinterher über Bauchschmerzen.

Ihr Orgasmus kam langsam angerollt, wie eine Welle, brach dann aber umso heftiger über sie herein, als sie verkrampfte und ihre Schenkel zusammenpresste. Ich verlor dabei nicht den Kontakt zu ihrem Allerheiligsten und versuchte ihren Höhepunkt zu verlängern, so gut ich konnte.

Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, zog sie mich nach oben und ich legte mich leicht erschöpft, aber glückselig und mit lauter Muschisaft im Gesicht neben sie. Ich rechnete damit, eine Gutenachtkuss zu kriegen, doch stattdessen hielt sie mir den Schlüssel hin und sagte: "Schließ dich auf!"

Ich tat wie befohlen und mein leicht überreiztes Schwänzchen genoss seine neu gewonnene Freiheit und wuchs in ihrer Hand schnell zu einem stattlichen Schwanz heran. Oh, wie mir diese Berührung gefehlt hatte. Das war eben doch was anderes, als immer nur im Käfig gereizt zu werden. Ich dachte noch daran, dass es gleich etwas schwierig werden könnte, wenn sie aufhört und mich wieder einschließen wollte.

Doch sie hörte nicht auf, gab mir stattdessen sogar ein Kondom und sagte nur: "Anziehen!" Sogleich rollte ich das Gummi über meinen erigierte Penis. Meine Frau rollte sich auf die Seite, zog mich von hinten an sich heran und dirigierte ihr Spielzeug in ihre Muschi.

Zum Glück war sie sehr feucht und nicht so eng, sonst wäre ich bestimmt wieder viel zu schnell gekommen. Aber so konnte ich sie erst mehrere Minuten von hinten in der Löffelchenstellung ficken, bevor sie mich auf den Rücken warf und mich in er Reiterstellung bestieg.

Zwischendurch musste ich immer wieder mal kurz innehalten, sonst wäre das Vergnügen doch viel zu schnell vorbei gewesen. Außerdem hatte ich noch keine Abspritz-Erlaubnis von ihr bekommen und so tat ich, was brave Sexsklaven tun und konzentrierte mich auf meine Eheherrin und aufs Ficken.

Doch als wir es gerade doggystyle trieben, machte sie irgendetwas mit ihrem Hintern. Ich weiß nicht genau, was es war, doch es brachte mich aus dem Konzept und ich spürte den Saft in mir aufsteigen. ich warnte sie: "Wenn du so weiter machst, Herrin, dann komme ich gleich." Doch sie hörte nicht auf und sagte nur: "Spritz ab, Sklave!"

Das ermutigte mich loszulassen. Ich stieß meinen Schwanz noch ein paar Mal tief und hart in ihre feuchte Möse, bis ich schließlich in das Kondom ejakulierte. Mein 8½ lange Tage aufgestautes Sperma schoss in das Kondom. Ich stöhnte laut: "ich komme, Herrin..." und konnte gar nicht mehr aufhören, tief in ihr abzuspritzen.

Ich hätte noch länger in ihr verweilen können, doch als sie sich leicht nach vorne lehnte, hielt ich das Kondom fest und ließ meinen leergespritzten Schwanz aus ihr herausgleiten. Erschöpft legte ich mich neben sie um, zog das gut gefüllte Kondom ab und überreichte es ihr mit den Worten: "Das ist deins." Sie hätte es nehmen und den Inhalt in meinem Mund ausleeren können. ich hätte es dankbar geschluckt. Doch stattdessen knotete sie es zu und warf es in den Müll.

Eng aneinander gekuschelt schliefen wir schließlich ein. Meinen Käfig musste ich nicht wieder anlegen, auch am nächsten Morgen nicht. Und so endete meine Keuschhaltung für dieses Mal in jeweils einem großartigen Höhepunkt für uns beide.


Fortsetzung folgt in Teil 6


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