Mina K.
Zwischen zwei Welten
Meine Keuschhaltung aktuell:

Keusche Tipps, Tricks & Spielideen

Einleitung

Eine Beziehung zwischen Schlüsselherrin und Keuschling funktioniert ein wenig anders als eine "normale" Beziehung, aber das ist ja auch Sinn der Sache. Es ist nun mal eine Beziehung, die auf einem Machtgefälle basiert, bei dem der Keuschling nichts zu sagen hat. Aber dennoch sollen ja beide Spaß dabei haben, wenn auch auf höchst unterschiedliche Weise. Wie das aussehen kann, soll hier an ein paar Ideen und Beispielen beleuchtet werden.

Die Grundpfeiler der Keuschhaltung bilden dabei im Wesentlichen zwei Aspekte:

  1. Im Vordergrund steht grundsätzlich das Zufriedenstellen der Schlüsselherrin. Ihre Bedürfnisse stehen über allem anderen.
  2. Doch ebenso wichtig ist regelmäßiges Tease & Denial, da sonst das Ganze nicht funktioniert.

Einen großen Teil dieser Anregungen habe ich bei meinen Streifzügen durch die unendlichen Weiten des überwiegend englischsprachigen Internets gefunden und entsprechend übersetzt (ein paar deutschsprachige Seiten waren auch dabei; siehe hier). Einige sind aber auch meiner eigenen schmutzigen Phantasie entsprungen  :-).

Anlegen und tragen des Käfigs 🍆🔒

Enthaaren

Wenn ich meinen Käfig anlege, rasiere ich vorher meine Schambehaarung gründlich, denn wenn dort unten Haare eingeklemmt werden, kann es ganz schön ziepen.

Einölen

Außerdem reibe ich alle kritischen Stellen mit ein wenig Baby-Öl ein, dann rutscht alles besser an Ort und Stelle, wenn der Käfig erst mal angelegt ist und die dabei oft entstehende Erektion nachlässt.

Strumpf-Trick

Um den Penis besser in die dafür vorgesehene röhrenförmige Vorrichtung einzuführen, hilft der Strumpf-Trick: Ich habe bei einem Feinkniestrumpf den oberen Saum abgeschnitten (wenn der Saum sehr dünn ist, kann man ihn auch dran lassen). Diesen Strumpf ziehe ich dann von innen mit der Spitze nach vorne durch die vordere Öffnung des Käfigs. Dann stecke ich meinen Penis in den Strumpf. Wenn ich dann vorsichtig an der Strumpfspitze ziehe, ziehe ich dabei mein Penis in den Käfig hinein und schließlich den Strumpf komplett heraus. Dadurch gibt es weniger Hautfalten am Ansatz des Käfigs und das Tragegefühl ist insgesamt angenehmer.

Diese Technik ist insbesondere bei einem großzügig mit Vorhaut ausgestatteten Penis und einen Käfig mit relativ kleinem Innendurchmesser hilfreich. Wie hilfreich genau, habe ich hier versucht zu demonstrieren.

Das Bild auf der linken Seiten zeigt meinen Midi-Edelstahlkäfig, den ich ganz normal angelegt habe. Meine Vorhaut legt sich dabei sogar über den Käfig und es kann schon mal zwicken.

Das Bild auf der rechten Seite zeigt den gleichen Käfig (und den gleichen Penis), diesmal nach Anwendung des Strumpf-Tricks. Alles bleibt schön verpackt im Inneren des Käfigs und das Tragegefühl ist deutlich angenehmer.

Ungewollte Erektion

Was ist aber, wenn der Penis partout nicht in den Käfig will und stattdessen noch an Größe zunimmt, was ein Anlegen des Käfigs schier unmöglich macht?

Man kann es zunächst mit sanfter Gewalt versuchen. Wenn das nicht hilft, dann vielleicht ein paar Eiswürfel oder eine kalte Dusche. Schläge oder gar Ballbusting können ebenfalls ein sehr wirksames Mittel sein, eventuell reicht es aber auch, mit den Fingern ein paar Mal gegen die Eichel zu schnipsen. Oder der Keuschling ruft mal wieder seine Mutter an, das sollte bei dieser Art "Erektionsproblem" garantiert helfen.

Wenn der Keuschling ohnehin für längere Zeit verschlossen werden soll, kann die Schlüsselherrin ihm ggf. einen letzten schnellen Orgasmus gönnen (siehe auch Erlösung), dann passt er auf jeden Fall in den Käfig. Doch während einer reinen Tease & Denial-Session ist das eher unangebracht.

Aber wenn wir ehrlich sind: Nichtstun und einfach abwarten funktioniert in der Regel ebenfalls.

Vorlautes Schloss

Ein klapperndes Vorhängeschloss kann lästig werden. Aber wenn man einen kleinen Moosgummi-Streifen passgenau um das Schloss klebt (z.B. mit Pattex; während des Aushärtens mit Gummibändern fixieren) klappert nichts mehr.

Unterwäsche

Einen Käfig in (engen) Hosen zu tragen ist immer einer besondere Herausforderung, denn schnell können empfindliche Teile beim Gehen eingeklemmt werden, was Schmerzen verursachen kann (was möglicherweise vom Keyholder gewollt ist :-)). Insbesondere bei Cageless-Modellen würde ich immer dazu raten, Unterwäsche anzuziehen.

Boxershorts sind weitgehend ungeeignet, da sie keinen Halt geben und es immer noch scheuern kann. knapp sitzende Slips mit einer Ausbuchtung vorn sind ganz gut geeignet. Zu eng sollten sie aber nicht sein.

Es gibt auch spezielle Beutelchen, in die man seine empfindlichen Teile verpacken kann (siehe Bild rechts). Die geben zwar keinen Halt, sind aber einigermaßen angenehm auch in engen Jeanshosen zu tragen und schützen die eventuell aus dem Käfig herausstehende Haut und die Hoden vor unangenehmen Quetschungen und Abschürfungen. 

Hygiene

Der Keuschling sollte regelmäßig, am besten täglich duschen. Der Käfig muss dabei nicht jedes Mal abgelegt werden, denn mit viel Seife oder Duschgel sowie dem Brausekopf der Dusche lässt sich auch ein verschlossener Penis reinigen.

Das gilt insbesondere für Käfige, die im Wesentlichen aus Metallverstrebungen bestehen (wie z.B. dieser hier). Diese können in der Regel wochenlang getragen werden, ohne sie abnehmen zu müssen.

Handelt es sich bei dem Käfig um ein geschlossenes Modell, empfiehlt es sich ihn mindestens einmal die Woche (bei Stahl) oder häufiger (bei Kunststoff) für eine gründliche Reinigung zu entfernen.

Sollte die Schlüsselherrin dem Keuschling nicht vertrauen, dass er nicht unerlaubt masturbiert, kann (und sollte) der Aufschluss und die Reinigung unter ihrer Aufsicht erfolgen. 

"Damenhygiene"

Länger verschlossene Keuschlinge neigen manchmal zu gewissen Undichtigkeiten, indem sie mal mehr mal weniger kontinuierlich Glückstropfen absondern (was übrigens ein untrügliches Zeichen für erfolgreiches Tease & Denial und ein Kompliment für die Schlüsselherrin ist). Solange er weder Hose noch Unterwäsche trägt, kann er die einfach mit dem Finger aufnehmen und ablecken.

Doch ab und zu muss auch ein Keuschling (männliche) Kleidung tragen. Damit er dann keine Flecken in seiner Hose macht, kann er seine Schlüsselherrin darum bitten, ihre Slipeinlagen oder Damenbinden benutzten zu dürfen (zur Not tun's auch ihre gebrauchten).

Derlei Damenhygieneartikel sind auch praktisch bei Toilettengängen. Insbesondere auf öffentlichen Toiletten hat der Keuschling oft nur eingeschränkte Möglichkeiten, seinen Käfig nach dem Urinieren zu reinigen und zu trocknen. Da kommt so ein Auslaufschutz gerade recht.

Apropos Toilette. Es sollte selbstverständlich sein, dass der Keuschling grundsätzlich im Sitzen zu pinkeln hat (mit Ausnahme einiger spezieller Herausforderungen). Nicht nur, weil sonst immer was daneben geht, sondern auch weil es seiner Stellung entspricht: Nur echte Männer pinkeln im Stehen.

Was tun gegen die Morgenlatte?

Diese nächtlichen bzw. morgendlichen Erektionen sind für mich nach wie vor noch das unangenehmste Detail bei der ganzen Sache mit der Keuschhaltung. Das Problem ist, dass der Penis dabei kräftig anschwillt und so den Keuschheitskäfig weg vom Körper drückt. Gleichzeitig zieht dann aber der Ring so fest und schmerzhaft an den Hoden so dass diese ebenfalls stark anschwellen und mit der Zeit eine leicht bläuliche Färbung annehmen (die sogenannten "Blue Balls"). Während diese Effekt beim Tease & Denial durchaus erwünscht ist, es er beim Schlafen eher hinderlich.

Wirklich gewöhnen kann man sich an die Schmerzen eigentlich nicht. Aber es gibt Möglichkeiten, die Erektion zu verhindern bzw. einzuschränken:

Was aber, wenn es doch passiert ist und man nicht weiter schlafen kann? Was auf jeden Fall nicht hilft, ist einfach liegenzubleiben und hoffen, dass es von alleine weg geht. Vielleicht würde das tatsächlich irgendwann passieren, aber die Schmerzen bis dahin sind — zumindest für mich — unerträglich. Doch diese Maßnahmen können gegebenenfalls helfen:

Ausbruchsicher?

Die meisten Keuschheitskäfige sind nicht zu 100% ausbruchsicher, von roher Gewalt und dem Einsatz schweren Geräts mal abgesehen. Mit etwas Gleitmittel bekommt man bei Entspannung fast immer den Penis heraus, wenn man es wirklich will. Allerdings bleiben die Hoden für gewöhnlich am Ring hängen, der sich ohne Schlüssel nicht entfernen lässt. Und nach etwaiger Erleichterung unbemerkt wieder in den Käfig hineinzuschlüpfen, gestaltet sich in der Regel auch als sehr schwierig.

Für gewöhnlich reicht das aber für das erotische Spiel mit der Keuschheit, insbesondere mit einem Keyholder.

Wer jedoch Wert auf absolute ausbruchssichere Keuschheitsmodelle legt, hat meines Erachtens drei Möglichkeiten:


Tease & Denial 🍑

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Keuschhaltung ist das sogenannte Tease & Denial bzw. Reizen oder Necken & Verweigern, denn es dient gewissermaßen als Antrieb, der die Sache am Laufen hält.

Ganz ohne einen gelegentlichen Reiz verliert der Keuschling früher oder später die Lust an dem dann irgendwie sinnlos erscheinenden und langweilig gewordenem Spiel. Nichtbeachtung ist für einen Keuschling so ziemlich das Schlimmste, was ihm passieren kann (denn er bringt ja ein großes Opfer und möchte dafür wenigstens etwas Anerkennung durch seine Schlüsselherrin erfahren), daher wäre das höchstens als eine durchaus harte Strafe für ungebührliches Verhalten anzusehen. Außerdem kann sich der Körper des Keuschlings schnell an die neue (sex- und reizlose) Situation gewöhnen und den Sexualtrieb bzw. die Libido herunterfahren.

Doch genau das gilt es zu verhindern, denn der Sexualtrieb des Keuschlings ist die treibende Kraft, die ihn zu Höchstleistungen in seiner Rolle als Ehesklave anspornt, immer in der Hoffnung auf baldige Erlösung. Daher sollte seine Libido immer ausreichend und stimuliert werden. Dauerhaftes Ignorieren kann alles ruinieren.

Doch genauso wichtig ist es, ihm die endgültige Befriedigung durch einen erlösenden Orgasmus letztendlich zu verweigern, denn nach einem Orgasmus fällt seine Erregungskurve rapide ab und damit auch die Bereitschaft, seiner Schlüsselherrin zu dienen. Denn nur ein ständig geil gehaltener Sklave ist ein guter Sklave (siehe auch Was hätte denn (m)eine Ehefrau davon?). Das Motto ist also: "Aufhören, wenn's (für ihn) am schönsten ist!"

Durch regelmäßiges Tease & Denial wird der Keuschling süchtig nach den Zuwendungen seiner Schlüsselherrin und so noch enger an sie gebunden. Außerdem macht es die Keuschhaltung auf- und erregender für beide.

Grundsätzlich gibt es schier unzählige Möglichkeiten den Keuschling in irgendeiner Form zu reizen. Eine der einfachste Methoden ist es, wenn der Keuschling die Schlüsselherrin (sexuell) verwöhnen darf. So schlägt sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Er wird dauergeil gehalten und sie ist entspannt und zufrieden.

Die Schlüsselherrin kann auch einfach ihre weiblichen Reize nutzen und sich nackt oder in sexy Unterwäsche dem Keuschling präsentieren. Oder sie kann mit ihm gemeinsam duschen gehen, inklusive gegenseitigem Einseifen. Sie sollte damit allerdings aus naheliegenden Gründen nicht übertreiben, insbesondere wenn der Keuschheitskäfig aus hygienischen Gründen vorrübergehend abgenommen wurde. Sicherer ist es, ihn die ganze Zeit anzubehalten..

Eine "klassische" Tease & Denial-Session sieht dagegen eher so aus, dass die Schlüsselherrin ihren Keuschling aus seinem Käfig befreit und über einen längeren Zeitraum und gegebenenfalls wiederholt seinen Penis stimuliert und erregt, ihm aber keinen Orgasmus erlaubt. Am Ende der Session wird er wieder im Käfig verschlossen (siehe auch Edging: dort wird der Vorgang noch detaillierter geschildert).

Doch es gibt noch viele weitere, für die Schlüsselherrin unterhaltsame, für den Keuschling manchmal schmerzhafte oder erniedrigende, Möglichkeiten, ihn bei Laune zu halten (siehe auch die folgenden Abschnitte). Wenn die Schlüsselherrin dazu eine leicht sadistische Ader hat, wird es ihr umso leichter fallen, ihn früher oder später dazu zu bringen, um Erlösung zu betteln. Wichtig ist, dass es ihr Spaß macht.

Ob der Keuschling während einer Teasing-Session den Käfig anbehält oder nicht, liegt natürlich ganz allein bei der Schlüsselherrin. Beides ist möglich. Natürlich ergeben sich ohne Käfig mehr Möglichkeiten, allerdings kann es naturgemäß schwierig werden, den erigierten Penis wieder zu verschließen. Doch dafür gibt es ja Mittel und Wege. Behält der Keuschling den Käfig an, entfällt diese Problem.

Grundsätzlich lässt sich der Erfolg von Tease & Denial leicht am Erektionsgrad ablesen. Wenn sich z.B. der Keuschling über eine schmerzhafte Erektion beschwert, weil sein Penis den Käfig komplett ausfüllt, durch die Öffnungen quillt und kontinuierlich Glückstropfen absondert, ist alles genau richtig.

Wie bereits erwähnt geht es ja beim Tease & Denial in der Regel darum, den Orgasmus am Ende zu verweigern. Doch natürlich kann die Schlüsselherrin sich auch spontan umentscheiden und daraus einen ruinierten Orgasmus oder gar eine echte Erlösung machen. Wenn er aber verbotenerweise kommt, zieht das natürlich Strafen nach sich.

Stetige Erwähnungen, Erinnerungen und Erniedrigungen

Die Schlüsselherrin sollte den Keuschling regelmäßig an seine Situation erinnern. Nicht dass er es nicht selber wüsste, schließlich spürt er den Käfig selbst in jeder Sekunde, aber es bewirkt eine positive Verstärkung. Das Schlimmste für einen Keuschling ist es, ignoriert zu werden. Schließlich bringt er ein Opfer und verdient dafür Anerkennung.

Als Symbol sollte die Schlüsselherrin den Schlüssel immer gut oder auch nicht so gut sichtbar als Kette um den Hals tragen oder auch an einem Fußkettchen. Das gibt dem Keuschling die Sicherheit, dass seine Schlüsselherrin das Thema ernst nimmt. Sie sollte den Schlüssel wie einen Schatz hüten und stets darauf acht geben, ihn nicht zu vergessen oder gar zu verlieren. Außerdem kann bereits einfaches Spielen mit dem Schlüssel (auch in der Öffentlichkeit) beim Keuschling heftige Gefühle auslösen. Sollte sie auf den Schlüssel angesprochen werden, kann sie die klassisch/romantische Ausrede benutzen, es wäre der "Schlüssel zu seinem Herzen". Oder sie sagt einfach die Wahrheit (siehe auch Einbeziehung anderer Personen).

Zwischendurch kann die Schlüsselherrin auch einfach mal fragen, wie es ihrem kleinen Spielzeug geht oder ob er raus zum Spielen möchte. Sie kann auch laut darüber nachdenken, wie lange er schon eingesperrt ist, wie dick seine Eier sind, wie lange er keinen Orgasmus mehr hatte, ob sie ihn heute oder überhaupt irgendwann herauslassen sollte. vielleicht weil er so schön fügsam ist, wenn er verschlossen ist und seine Zunge für ihre Gelüste völlig ausreicht.

Überhaupt sind ein paar erniedrigende Kommentare, etwas Spott oder gelegentlicher Lacher über den mickrigen, eingesperrten und unbefriedigenden Schwanz durchaus angebracht (siehe auch SPH). Ein paar demütigende Bezeichnungen wie Schwänzchen, Stummelchen (oder gleich Stummelschwänzchen), Pimmelchen, Mikropenis, Würmchen, Gürkchen oder Clitty können auch nicht schaden. Jeder Vergleich z.B. mit dem Lieblingsdildo, einem gut bestückten Pornostar oder einfach nur einer Gurke, stellt klar, wie angebracht es ist, das sein kleiner Penis verschlossen ist (selbst wenn er im unverschlossenen Zustand gar nicht so klein ist, im Käfig ist er es allemal :-)). Im Englischen gibt es dafür auch den Begriff "small penis humiliation" oder SPH.

In Anlehnung daran lassen sich natürlich auch Beleidigungen oder demütigende Bezeichnungen für den Keuschling im Ganzen jederzeit in den normalen Sprachgebrauch einflechten: kleiner Sklave, dreckige Sklavensau, impotenter Schlappschwanz, Pussy, Sissy, Schlampe oder Nutte sind nur einige Beispiele (wobei letztere sich eher bei gleichzeitiger Feminisierung anbieten).

Die Schlüsselherrin kann auch erzählen, dass sie gerade geil und jetzt gerne einen großen harten Schwanz in sich hätte. Doch leider ist ihr kleiner Keuschling gerade verhindert. Und sie kann laut überlegen, ob sie sich nicht besser einen gut bestückten Liebhaber zulegen sollte, um noch ein paar Cuckold-Phantasien ins Spiel zu bringen. Wenn sie in der Vergangenheit andere Sexpartner hatte, kann sie auch erzählen, das alle besser ficken konnten, als ihr Keuschling. Je mehr unanständige Details, desto besser. Dieses Spiel kann natürlich auch fließend zur sexuellen Befriedigung der Schlüsselherrin führen, es gibt ja schließlich noch so viele andere Möglichkeiten, die ohne einen mickrigen eingesperrten Penis auskommen...

Anstelle von Worten reicht natürlich auch ein beherzter Griff in den Schritt oder auch nur "zufällige" Berührungen dann und wann, auch in der Öffentlichkeit. Beim gemeinsamen Fernsehen kann sie je nach Sitzposition einfach mal ihre Hand oder ihre Füße in seinen Schritt legen

Mithilfe der moderne Kommunikation (WhatsApp etc.) ist in Form von Textnachrichten ebenfalls vieles möglich, was weiter oben schon erwähnt wurde. Aber insbesondere die Multimediafähigkeiten bieten hier einen Mehrwert. So kann etwa die Schlüsselherrin den Keuschling mit heißen Fotos von ihr (z.B. ihre Brüste mit dem Schlüssel dazwischen) antörnen , oder von ihm ein Foto von seinem Schwanz im Käfig verlangen, das er während der Arbeit oder in der Öffentlichkeit machen muss (er hat dafür nach Erhalt des Befehls nur 5 Minuten Zeit).

Verbale Demütigung

TODO (siehe ../verbal_TODO.html)

Rituale

Bestimmte Rituale, die regelmäßig zu bestimmten Zeiten oder Anlässen durchgeführt werden, können das Verhältnis zwischen Schlüsselherrin und Keuschling festigen. Durch die ständige Wiederholung festigen sich bestimmte Verhaltensmuster. Im Allgemeinen obliegt es ihr vorzuschreiben, wie diese Rituale aussehen können. Ein paar Beispiele:

Vorzeigbar

Im privaten Umfeld kann der Keuschling zur Belustigung seiner Schlüsselherrin den ganzen Tag nackt herumlaufen (Stichwort "CFNM"), mit gefesselten Händen oder zumindest so, dass sein im Käfig eingesperrtes Schwänzchen immer sichtbar ist.

Das gibt der Schlüsselherrin viele Möglichkeiten, sich darüber lustig zu machen (wie bereits oben erwähnt).

Aber zusätzlich kann sie seinen Käfig mit einen hübschen Glöckchen verzieren, das immer klingelt, wenn der Keuschling herumläuft. Ein Ball-Stretcher oder ein Hodenfallschirm mit Gewichten daran machen das Laufen zusätzlich beschwerlich für ihn und unterhaltsam für sie.

Duftmarken

Die Schlüsselherrin kann ihren Keuschling auch mit ihrem Duft reizen. Ihre getragene Unterwäsche ist dafür bestens geeignet, sei es ihr Höschen (gerne mit "Spuren" darin) oder ihre Strümpfe bzw. Socken.

Verwendungsmöglichkeiten dafür gibt es mehrere, unter anderem:

Ersatzhandlung

Der Keuschling bekommt einen Strap-On umgeschnallt und muss damit herumlaufen, damit sich seine Schlüsselherrin am Anblick eines harten Schwanzes ergötzen kann.

Er darf ihr dann daran demonstrieren, wie er seinen eigenen Schwanz masturbieren würde, wenn er denn könnte. Dabei kann natürlich auch Gleitmittel oder eine Wichshilfe (Gummimuschi, Fleshlight etc.) zum Einsatz kommen.

Natürlich kann auch die Schlüsselherrin aktiv werden und mit dem Kunstpenis unter Einsatz eines beliebigen Körperteils (Hände, Füße, Brüste, Mund, Muschi, Po, ...) auf alle möglichen Arten kokettieren, wie sie es mit einem echten Schwanz tun würde.

Und letztendlich kann der Strap-On natürlich zur sexuellen Befriedigung der Schlüsselherrin auch noch richtig zum Einsatz kommen.

All diese Tätigkeiten werden beim Keuschling mit Sicherheit ein paar sehr widersprüchliche Gefühle auslösen. Auch wenn sein eigener Penis verschlossen bleibt, sieht es für ihn dennoch so aus, als würde er verwöhnt. Das kann gleichzeitig erregend und frustrierend sein, wenn sie ihm einen heißen Blowjob verpasst und er ihn nicht fühlen kann.

Fetisch

Es bietet sich an, bei Reizungen aller Art, auf den jeweiligen Fetisch des Keuschlings einzugehen. Das hat jetzt nichts mit Wunscherfüllung zu tun, aber wenn er schon gereizt werden soll, sollte er es auch tatsächlich reizvoll finden. Wie eingangs erwähnt, ist das erklärte Ziel beim Teasing, sein Erregung zu steigern (und beim Denial ihm die Erlösung zu verweigern), damit er folgsamer wird. Und dafür seinen Fetisch zu nutzen ist im Allgemeinen recht effektiv.

Eingeschränkter Footjob

Die Schlüsselherrin kann den verschlossenen Keuschling mit ihren Füßen reizen, z.B. auch auf ganz entspannte Weise nebenbei beim Fernsehen, während sie gemütlich auf der Couch sitzt oder liegt (der Keuschling ist entsprechend zu positionieren), aber auch bei einem Restaurantbesuch. Auch wenn er kein Fußfetischist ist, wird er diesen "eingeschränkten" Footjob — wie jede Berührung durch seine Schlüsselherrin — lieben. Und wenn er einer ist, reicht auch ein Fuß für seine Eier, während er den anderen küsst.

Käfigspiele

Wenn die Schlüsselherrin etwas aktiver sein und nicht nur den Schritt ihres Keuschlings als Fußablage nutzen möchte, hat sie natürlich auch andere Möglichkeiten ihn zu reizen, während sein Penis sicher im Käfig eingesperrt bleibt.

In der Regel bleiben ja trotz Käfig (je nach Bauform) einige Stellen zugänglich, welche die Schlüsselherrin mit ihren Fingernägeln bearbeiten, streicheln, küssen oder lecken kann, bis seine Erektion den Käfig komplett ausfüllt und er sich vor süßen Qualen windet. Ein Blowjob im Käfig ist für einen Keuschling gleichermaßen erfüllend wie frustrierend.

Als Gegenmaßnahme würde es sich anbieten, seine durch den Keuschheitskäfig schön freiliegenden Eier zu quetschen, schlagen, treten oder auszupeitschen, bis er sich wieder beruhigt. Dann kann das Spiel von vorne losgehen.

Alternativ kann die Schlüsselherrin dem Keuschling auch ihr Allerheiligstes präsentieren. Er darf dann mit seinem Penis versuchen, in ihre Muschi einzudringen, was ihm im Käfig vermutlich kaum gelingen, ihn aber weiter anheizen wird. Sie kann das ganze auch passend kommentieren in der Art: "Oh, schafft der Kleine es etwa nicht, mich zu ficken?" Auf ähnliche Art und Weise kann er auch einen Tittenfick versuchen.

Richtig eingesetzt kann sie ihn mit diesen Methoden schier zum Wahnsinn treiben, und an einen Punkt bringen, wo er alles dafür tun würde, um aus dem Käfig befreit zu werden. Dann kann die Schlüsselherrin z.B.

Edging

Von Zeit zur Zeit sollte der Keuschling von seiner Schlüsselherrin wiederholt bis aufs Äußerste stimuliert wird, aber ohne dabei einen Orgasmus zu bekommen. Diese Technik nennt man auch Edging. Ob dabei der Käfig anbehalten wird oder nicht, ist Sache der Schlüsselherrin, allerdings funktioniert es ohne deutlich besser. Ob dabei Hilfsmittel wie Vibratoren zum Einsatz kommen oder nur ihre oder seine Hände, ebenfalls.

Im klassische Edging-Szenario wird der Keuschling ohne Käfig von seiner Schlüsselherrin einfach mit der Hand stimuliert. Es empfiehlt sich, ein Gleitmittel zu benutzen (z.B. Massageöl, Bodylotion etc.) und gerade am Anfang nur sehr langsame Bewegungen. Eine Hand massiert den Schwanz, die andere die Hoden. Das Tempo kann mit der Erregung gesteigert werden, bis kurz vor dem "Point of no Return", wenn er kurz davor ist, zu kommen (er sollte es ggf. ankündigen). Dann sollte die Stimulation augenblicklich eingestellt werden, bis er sich wieder ein wenig beruhigt hat. Das ganze kann mehrfach wiederholt werden.

Das kurbelt den Testosteronausstoß und die Samenproduktion beim Keuschling mächtig an und sorgt dafür, dass er immer schön geil bleibt (und für Blue Balls), was wiederum seine Hingabe an seine Schlüsselherrin stärken sollte, die ja seine Geilheit in der Hand hat.

Das Spiel kann soweit gehen, dass der Keuschling seine Schlüsselherrin mitten in den höchsten Wonnen der Ekstase anflehen muss, ihn nicht mehr weiter zu stimulieren, was ja eigentlich eine höchst unnatürliche Reaktion in einer solchen Situation ist. Allerdings ist ihm ja ein Orgasmus verboten worden, so dass er gar keine andere Wahl hat, als sich selbst das Vergnügen zu verwehren, wenn er keine Strafe riskieren will. Für die Schlüsselherrin bietet diese Reaktion eine schöne Gelegenheit für ein paar bissige und erniedrigende Kommentare.

Sollte der Keuschling trotz aller Verbote und Flehen dennoch abspritzen, kann die Schlüsselherrin in der letzten Sekunden immer noch seinen Orgasmus ruinieren. Das ist dann zwar keine Verweigerung mehr, aber immerhin auch keine Erlösung. Natürlich liegt auch diese Entscheidung ganz bei ihr.

Sollte der Keuschling bzw. sein Penis zwischendurch schlapp machen, so kann das Anlass für ein paar Erniedrigungen ("Schlappschwanz"; siehe auch SPH) und Strafen sein.

Am Ende wird der Keuschling wieder in den Käfig gesperrt. Sein eigenes Präejakulat kann dabei als Gleitmittel dienen. Gegebenenfalls helfen Eiswürfel, um den Penis wieder auf käfigtaugliche Größe zu bekommen (siehe auch Ungewollte Erektion).

Die "Halte"-Technik

Diese Technik (engl. auch "hold technique") funktioniert nur ohne Käfig: Die Schlüsselherrin hält die Erektion des Keuschlings einfach nur fest und über einen längeren Zeitraum in ihrer Hand. Dabei sollte sie keine (Wichs-)Bewegungen machen, sondern einfach stillhalten. Gelegentlich kann sie etwas Druck mit ihrer Hand ausüben. Mit ein wenig Einfühlungsvermögen kann sie ihn dadurch leicht an den Rand eines Orgasmus bringen und dort halten, ganz ähnlich wie beim Edging (sie kann dabei sogar fernsehen).

Das ganze funktioniert auch in Bewegung: Die Schlüsselherrin kann ihren Keuschling an seinem Penis führen, während sie ihn niederknien lässt oder selbst umherläuft, auf die Toilette oder ins Bett geht. Er muss jeder ihrer Bewegungen folgen, was mitunter zu amüsanten Verrenkungen führen kann.

Auch hier gilt: Sollte der Keuschling bzw. sein Penis zwischendurch schlapp machen, so kann das Anlass für ein paar Erniedrigungen ("Schlappschwanz"; siehe auch SPH) und Strafen sein.

Die vaginale "Halte"-Technik

Wie bei der "Halte"-Technik mit der Hand wird der Peniskäfig vorher abgelegt, denn der Keuschling darf seinen hoffentlich erigierten Penis in die Vagina seiner Schlüsselherrin einführen. Doch er darf unter keinen Umständen kommen!

Dies kann z.B. gemütlich in der Löffelchenstellung geschehen, bei der sie ein Buch liest oder einen Film schaut und er einfach nur hinter und in ihr still verharren muss. Wenn sie nett ist, kann sie ihm leichte Bewegungen erlauben, um seine Erregung aufrecht zu erhalten. Wenn sie gemein sein möchte, kann sie ihm mit ihrem Beckenbodenmuskel oder anderen Bewegungen und Stellungen den Schwanz massieren, um ihm den aufgestauten Saft heraus zu kitzeln.

Falls ihr das tatsächlich gelingt, sollte sie seinen Penis unverzüglich aus ihrer Muschi entlassen ,damit sein Orgasmus wenigstens ruiniert wird. So oder so wird unerlaubtes Abspritzen oder gar der Verlust der Erektion bestraft.

Wenn der Sklave durchhält, hart bleibt und seinen Orgasmus erfolgreich unterdrücken kann, finden sich andere Wege, um ihn wieder in seinen Käfig zu bekommen.

Viagra

Der Keuschling nimmt eine Viagra-Pille ein und etwa eine Stunde später beginnt eine Teasing-Session, die sich gewaschen hat. Alle Mittel sind erlaubt, aber natürlich bleibt das Schwänzchen dabei im Käfig.

Alternativ kann der Käfig auch abgelegt werden, doch dabei sollte der Keuschling gefesselt bleiben, da er sonst vermutlich nicht die Finger von seinem Penis lassen kann.

Outsourcing

Wenn die Schlüsselherrin mal keine rechte Lust auf Tease & Denial hat, kann sie dies auch jederzeit an die Pornoindustrie auslagern. Falls keine passende DVD oder Pay-TV verfügbar sind, finden sich im Internet genügend kostenfreie Portale für jeden Geschmack.

Sie kann ihrem Keuschling die freie Wahl lassen, ein Thema vorgeben oder sogar eigene Playlisten für ihn vorbereiten (z.B. auf Pornhub). Selbstredend trägt er beim Betrachten der erotischen Filme seinen Käfig.

Sie hat die Wahl:

Petplay

Wenn der Keuschling zum Tier (z.B. Hund) degradiert wird, ist das eine zusätzliche Demütigung, weil er damit nicht mal mehr auf Augenhöhe mit seiner Schlüsselherrin ist und das Machtgefälle dadurch noch größer wird. Doch es eröffnen sich auch viele weiter Spielmöglichkeiten.

Als Hund braucht er natürlich einen Schwanz (das kleine Ding in seinem Keuschheitskäfig zählt nicht). Dafür gibt es im Handel spezielle Butt-Plugs mit einem langen und buschigen Schwanz, der daran befestigt ist. Damit ausgestattet muss er nur noch richtiges Schwanzwedeln üben. Bereits der Versuch dürfte zu ihrer Erheiterung beitragen.

Eine Hundeleine lässt sich nicht nur am Halsband (welches er selbstverständlich tragen muss) befestigen, sondern auch direkt am Keuschheitskäfig. Damit kann die Schlüsselherrin mit ihrem Keuschling "Gassi" gehen. Im Haus oder im eigenen Garten muss er nackt auf allen Vieren kriechen. Bei einem Spaziergang außerhalb darf er angezogen auf zwei Beinen laufen, muss aber seinen Käfig mit der Leine durch den Hosenschlitz nach draußen holen, damit sie ihn daran führen kann (so wie hier dargestellt).

Wenn er sich mal erleichtern muss, ist es hilfreich einen eigenen Garten zu haben, in dem er sein Beinchen heben darf oder sich für ein großes Geschäft hinhockt. Standesgemäß sollte er stets vorher und hinterher die Stelle sorgfältig beschnüffeln. Für ein großes Geschäft sollte ihm die Schlüsselherrin einen Plastikbeutel reichen, mit dem er seine Hinterlassenschaften aufsammeln kann. Dafür darf er ausnahmsweise die Hände benutzen. Doch dann muss er den Beutel in sein Maul nehmen und auf allen Vieren zum Mülleimer tragen.

Gefressen  und getrunken wird natürlich aus einem Hundenapf auf dem Fußboden, zu Füßen seiner Schlüsselherrin. Die Hände dürfen dafür natürlich nicht benutzt werden. Zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades können sie auch hinter seinem Rücken gefesselt werden.

Zu trinken eignen sich klares Wasser oder Natursekt. Zu essen gibt es

Um sein Essen oder Trinken etwas aufzuwerten, kann die Schlüsselherrin auch in den Napf spucken oder urinieren, oder als Vorbereitung für eine spätere Tease & Denial-Session unter ihren (harten) Schuhsolen eine Viagra-Pille zertreten (am besten Papier darunterlegen) und die Krümel über sein Essen streuen.

Es gibt Schockhalsbänder auch für kleine Hunde und die lassen sich auch gut um einen Schwanz oder um die Eier binden. Damit kann die Schlüsselherrin ihren Keuschling noch besser erziehen oder sich auch nur an seinen Schmerzen erfreuen (natürlich auch nur als CBT ganz ohne Petplay).

Wenn es Zeit für ein wenig Entspannung ist, kann sich der Keuschling beim Fernsehen zu den Füßen seiner Schlüsselherrin zusammenrollen oder sich sogar darauflegen, falls sie kalte Füße hat. Als Hund hat er ohnehin kein Interesse am Fernsehprogramm und kann sich voll und ganz auf die Bedürfnisse seines Frauchens konzentrieren.

Sie kann natürlich jederzeit seine Leckdienste in Anspruch nehmen , sei es an den Füßen, vaginal oder anal. Und wenn sie ihm etwas Gutes tun möchte, darf er sich vielleicht ein wenig an ihrem Bein reiben. Ob sie ihn dafür aus  dem Käfig lässt oder nicht, liegt bei ihr.

Zum Schlafen darf der Keuschling es sich auf dem Fußboden vor ihrem Bett gemütlich machen oder — wenn sie gnädig gestimmt ist — am Fußende des Bettes.

BDSM

Von Zeit zu Zeit sollte jede Schlüsselherrin ihren Keuschling ganz klar auf seinen Platz verweisen. Die vielen verschiedenen Spielarten aus dem BDSM-Bereich bieten sich dafür hervorragend an. Dabei muss nicht immer gleich an Bestrafung gedacht werden. Auch einfach so und zwischendurch ist es durchaus angemessen. Hier ein paar Beispiele:

Anstatt großen Aufwand zu betreiben, kann sich die Schlüsselherrin auch nur auf das Wesentliche konzentrieren und ihrem Keuschling nur per CBT malträtieren.

CBT

So ein eingesperrter Schwanz im Keuschheitskäfig mit ein paar dicken Eiern ist ein prima Objekt, um sich daran ein wenig abzureagieren, z.B. nach einem besonders harten Tag für die Schlüsselherrin. Wie gut, dass ihr ein williger Keuschling für CBT zur Verfügung steht. Wenn es eine vollwertige Bestrafung werden soll, muss sie lediglich all ihren Ärger auf die Geschlechtsteile ihres Keuschlings projizieren und daran auslassen.

Da die Hoden durch einen Keuschheitskäfig immer schön präsentiert werden, eignen sie sich hervorragend für allerlei Behandlungen durch quetschen, schlagen (evtl. mit dem Rohrstock), treten oder was ihr sonst so einfällt (Stichwort "Ballbusting"). Der Keuschling sollte dafür breitbeinig stehen, knien oder liegen.

Wie wäre es, das Ganze in ein Spiel zu verpacken? Der Keuschling muss seine Schlüsselherrin bis zum Orgasmus lecken. Für jede Minute, die er dafür braucht, gibt's anschließend einen Tritt in die Eier.

Es gibt diverse Gerätschaften wie Ball-Crusher und Ball-Stretcher, die ebenfalls gut geeignet sind, einen Keuschling zu quälen. Das (vorrübergehende) Anlegen von "Kali's Teeth" geht noch eine Stufe weiter und ist ggf. eher als echte Strafe anzusehen (siehe Upgrade).

Auch mit Käfig sind Fesselspiele möglich, z.B. das einzelne Abbinden und Langziehen oder der Hoden. Ein Seil oder eine Kette am Käfig kann als Leine dienen.

Wax Play ist vielleicht nicht unbedingt sehr schmerzhaft, aber es wird den Keuschling eine Weile beschäftigt halten, wenn er seinen Keuschheitskäfig anschließend von allen Wachsresten befreit.

Man kann mit Zahnpasta, Tiger Balm oder Rheumasalbe die Eier und den Schwanz einreiben und ihn dann direkt wieder in den Käfig schließen oder ein Kondom überziehen. Der Keuschling kann auch einen Slip anziehen, in den sie (mit dicken Handschuhen) frisch geschnittene Brennnesseln stopft (alternativ: Brennnesseln und Penis in eine Penispumpe stecken und immer fleißig pumpen). Das kann amüsante Effekte bewirken. Schließlich soll das Ganze ja zur Unterhaltung der Schlüsselherrin dienen.

Und natürlich können auch die bereits erwähnten (siehe Petplay) Schockhalsbänder für Hunde zum Einsatz kommen. Am besten ist eines geeignet, bei dem die Intensität frei wählbar ist.

CBT lässt sich sehr gut mit Facesitting und Cunnilingus kombinieren, denn damit kann die Schlüsselherrin ihn zu mehr Eifer antreiben. Und im Moment ihres Höhepunktes, kann sie nochmal richtig zuschlagen, quetschen oder schocken.

Wenn der Keuschling bei der ganzen CBT-Quälerei nicht richtig mitspielt, kann er darauf hingewiesen werden, dass er so nie aus dem Käfig heraus kommt. Das wird ihn zum Schweigen bzw. Wimmern bringen.

Vibrator

Wird ein starker Vibrator (z.B. ein Magic Wand) an den Käfig gehalten, kann es den Keuschling sehr erregen, mit etwas Geduld sogar soweit, dass er in seinem Käfig kommt. Wenn das nicht klappt, war er vermutlich noch nicht lange genug eingesperrt.

Alternativ zu einem klassischen Vibrator geht auch ein Harnröhrenvibrator, die sich durch die vordere Öffnung des Käfigs einführen lässt.

Emla-Creme

Wird der Keuschling aus seinem Käfig befreit, kann die Schlüsselherrin vor dem Sex (nach ausreichender Erregung) seinen Penis mit Emla-Creme einreiben und anschließend ein (oder besser gleich zwei) Kondom(e) überziehen.

Emla-Creme ist ein sogenanntes Lokalanästhetikum für die Haut und Schleimhaut, welches seinen Penis leicht bis stark betäuben wird. Dadurch wird er beim Sex wenig bis gar nichts spüren und höchstwahrscheinlich keinen Orgasmus bekommen können. Deshalb ist auch das Kondom so wichtig, denn sie soll ja schließlich alles spüren.

Für ausreichende Standfestigkeit werden Cockringe oder eine Schwanzfesselung empfohlen. Sollte er trotz allem keine Erektion zustande bringen (was mit der Creme nicht unwahrscheinlich ist), gibt das der Schlüsselherrin wieder ausreichend Gründe, seinen "Schlappschwanz" verbal zu erniedrigen. Dass er nichts dafür kann, tut nichts zur Sache.


Samenverlust 💦

Aus gesundheitlichen Gründen sollte auch ein keusch gehaltener Ehesklave regelmäßig (zwischen ein/zweimal die Woche und einmal im Monat) um seinen Samen erleichtert werden. Das hält den Hormonhaushalt in Schwung und die Samenproduktion aufrecht, so dass der Keuschling immer schön geil bleibt. Außerdem beugt es möglicher Impotenz durch allmähliche "Entwöhnung" vor (dieser Effekt kann bei einigen Individuen nach Monaten und Jahren der Keuschhaltung auftreten). Und schließlich gibt es sogar Studien, die zeigen, das regelmäßiger Samenverlust vorbeugend gegen Prostatakrebs wirkt (siehe hier, hier oder hier).

Wie dieser Samenverlust genau vonstatten geht, und ob es ein Genuss für den Keuschling wird (siehe Erlösung) oder nicht (siehe Zwangsentsamung, Ruinierter Orgasmus), ist dabei eigentlich egal und liegt im Ermessen der Schlüsselherrin.

Der Keuschling darf nur mit Erlaubnis kommen. Er hat seinen Orgasmus rechtzeitig anzukündigen und ggf. auf einer Skala (von 1 bis 5) anzugeben, wie kurz er davor steht. Er kann darum bitten oder betteln, endlich abspritzen zu dürfen, doch die Schlüsselherrin kann die Erlaubnis nach ihrem Ermessen hinauszögern (Stichwort "Edging"). Kommt der Keuschling ohne Erlaubnis, sollte er später bestraft werden.

Besonders perfide ist es, wenn dem Keuschling kurz vor dem Finale sein Höhepunkt einfach komplett verweigert wird (dann währen wir wieder beim hinteren Teil von Tease & Denial).

Und sollte der Keuschling bzw. sein Penis zwischendurch schlapp machen, so kann das Anlass für ein paar Erniedrigungen ("Schlappschwanz"; siehe auch SPH) und Strafen sein.

Auf jeden Fall sollte der Käfig anschließend wieder angelegt und sicher verschlossen werden. Und der Keuschling sollte sich angemessen bei seiner Schlüsselherrin bedanken und ihre Füße küssen.

Denn zu häufig sollte ihm das Vergnügen des Abspritzens nicht gegönnt werden, weil er danach ja jedes Mal wieder in den Zustand vor der Keuschhaltung fällt (siehe auch Was hätte denn (m)eine Ehefrau davon?). Deshalb sollte jedes Mail automatisch zu einer längeren Verschlossenheit führen von mindestens einigen Tagen. Gegebenenfalls lässt sich die Zeit auch jedes Mal sukzessive verlängern, jedoch sollte spätestens nach einem Monat zumindest eine Zwangsentsamung durchgeführt werden..

Wohin mit dem Saft?

Den Samenerguss einfach mit einem Taschentuch aufzuwischen ist eine Möglichkeit, aber mit Abstand die langweiligste. Der beste Ort, um das Sperma zu deponieren, ist immer noch der Keuschling selbst. Schließlich hat er die Sauerei ja auch veranstaltet.

Selbst wenn der Keuschling den Gedanken, sein eigenes Sperma zu schlucken, in seiner Fantasie prinzipiell erregend findet, wird er es direkt nach dem Abspritzen, wenn seine Geilheit schlagartig auf Null gefallen ist, deutlich weniger mögen. Um so mehr ein Grund für die Schlüsselherrin, ihn dazu zu zwingen und sich an seiner Demütigung zu erfreuen.

Der einfachste Weg ist, dem Sklaven zu befehlen, seinen Samen einfach von dort aufzulecken, wo er hin gespritzt hat. Das schließt natürlich sämtliche Körperteile der Schlüsselherrin ein (die Füße dürften eine bevorzugte Stelle für Fußfetischisten sein), aber auch jede andere (glatte) Oberfläche oder sogar der Fußboden sind geeignet (wenn es nicht gerade Teppichboden ist).

Sollte der Sklave die entsprechende Stelle nicht mit seiner Zunge können (z.B. sein eigener Körper), kann die Herrin das Sperma mit ihren Fingern oder Füßen aufnehmen und ihm darreichen, oder einfach in sein Gesicht oder seine seine Haare schmieren. Er muss es an Ort und Stelle trocknen lassen und ggf. so zu Bett gehen (oder gar mit spermaverschmierten Gesicht in die Öffentlichkeit?).

Wenn der Keuschling halbwegs gelenkig ist, kann er auch eine Position einnehmen, bei der er sich selbst ins Gesicht oder in den Mund spritzt (mit dem Hintern nach oben und dem Kopf nach unten, z.B. auf dem Boden an Couch oder Bett gelehnt zwischen den Beinen der Herrin, die dort Platz nehmen kann; von dieser Position aus erreicht sie bequem alle pikanten Stellen ihres Sklaven).

Der Samen kann auch direkt mit einem Glas oder einer Schüssel aufgefangen werden, welche der Keuschling anschließend zu leeren hat. Oder Schlüsselherrin lässt ihn gleich in seinen Kaffee oder auf sein Essen spritzen (ob man ein Brötchen ficken kann? :-)).

Kondome eignen sich ebenfalls gut und lassen sich schön demütigend im Mund des Keuschlings ausleeren, bevor er das ganze Kondom in den Mund gesteckt bekommt, um es restlos sauber zu lutschen. Dann kann es durchaus für den gleichen Zweck (nicht zur Empfängnisverhütung!) wiederverwendet werden (dient der Müllvermeidung — Save the planet! :-)).

Etwas spezieller ist die Verwendung einer sogenannten Sock-Pussy: Der Schlüsselherrin stellt dem Keuschling eine ihrer getragene Socken anstelle ihrer Muschi zur Verfügung (daher der Begriff "Sock-Pussy"), die über seinen Penis gezogen wird für einen für einen Handjob oder um damit zu masturbieren. Hinterher kann er die Socke anziehen, auslutschen (angenehmer sind Nylonsöckchen anstelle fusseliger Baumwollsocken, aber das sollte kein Hinderungsgrund sein) oder einfach in die Wäsche geben.

Eine weitere Möglichkeit ist es, das Sperma über einen längeren Zeitraum zu sammeln und in Eiswürfelformen einzufrieren. Für die Würfel gibt es dann vielfältige Verwendungsmöglichkeiten:

Und schließlich gibt es neben der Ejakulation auch noch die Injakulation, bei der das Sperma nicht durch den Harnleiter entweicht, sondern durch Druck auf eine bestimmte Stelle zwischen After und Hodensack in die Harnblase umgeleitet wird Das ist völlig harmlos, aber vermutlich nicht das, was der Keuschling erwartet hätte...

Zwangsentsamung

Bei dieser Art der Prostatamassage wird die Prostata des Keuschlings so lange anal stimuliert, bis Samenflüssigkeit ausläuft. Das baut Druck ohne echte Befriedigung ab.

Besonders gut klappt das mit den Fingern (ggf. Latexhandsuche anziehen!), aber auch ein Dildo, ein Vibrator oder gar ein Strap-On können hier gute Dienste leisten. Auf jeden Fall sollte genügend Gleitmittel verwendet werden, wie eigentlich bei allen analen Spielarten.

Zur Einstimmung, aber auch später zwischendurch immer wieder mal (man spricht dann auch von "Ass-to-Mouth"), kann dem Keuschling befohlen werden den Dildo, Vibrator oder Strap-On abzulecken. Besonders demütigend wird es für ihn sein, wenn er seiner Schlüsselherrin einen Blowjob gibt, doch gibt es ihm auch die Möglichkeit, seine Deepthroathing-Fähigkeiten zu trainieren.

Bei entsprechender Ausstattung kann auch eine Fickmaschine zur Anwendung kommen. Ist der Keuschling erst einmal in Position gebracht und gegebenenfalls fixiert, kann sich die Schlüsselherrin unterdessen auch anderen Dingen widmen, während die Maschine die Arbeit macht. Sie sollte nur ab und zu nach dem Rechten sehen und auf ausreichend Gleitmittel achten.

Im besten Fall sollte das Sperma bereits nach kurzer Zeit einfach langsam auslaufen (ggf. Gefäß zum Auffangen bereitstellen!). Sollte der Samen stattdessen stoßweise kommen, hat der Keuschling einen analen Orgasmus. Wenn dies gelingt, kann die Schlüsselherrin auch laut darüber nachdenken, dass es ja eigentlich keinen Grund mehr gibt, ihn überhaupt jemals wieder herauszulassen, und sei es nur, um ihn mit dieser Androhung zu verunsichern und zu quälen.

Der Käfig kann bei der ganzen Aktion ruhig dran bleiben. Er kann hilfreich sein, verbotene Manipulationen oder einen versehentlichen richtigen Orgasmus zu verhindern, schließlich geht es um die Gesundheit und nicht um sexuelle Befriedigung :-).

Ruinierter Orgasmus

Für einen ruinierten Orgasmus (engl. "ruined orgasm") wird der Keuschling (für gewöhnlich mit der Hand) stimuliert, entweder durch ihn selbst oder durch seine Schlüsselherrin, bis er kurz davor ist, einen Orgasmus zu haben.

Die Stimulation sollte augenblicklich eingestellt werden, sobald er abspritzt. Besser ist es noch, ein oder zwei Momente vorher aufzuhören (wenn mal zu früh aufgehört wurde, einfach weiter machen). Je besser das Timing klappt, desto effektiver ist die Behandlung. Für die Schlüsselherrin ist das hauptsächlich eine Frage des Einfühlungsvermögens und der Übung. Zur Sicherheit kann der Keuschling die Herrin über seinen Erregungsgrad informieren.

Wenn hier übrigens von "einstellen" und "aufhören" die Rede ist heißt das, dass höchstens noch die Hoden oder der Schwanzansatz berührt werden dürfen, aber keinesfalls das vordere Drittel. Im Idealfall wird die stimulierende Hand (oder was auch immer) ganz weggezogen, um jegliche Reize auszuschließen. Da aber der Orgasmus ohnehin im Kopf passiert, braucht es die gar nicht, um eine unwillkürliche Ejakulation auszulösen.

Dabei kann der Schwanz mehrmals heftig abspritzen oder es läuft nur ein wenig Sperma unter leichten Zuckungen hinaus. Das hängt unter anderem auch davon ab, wie lange und intensiv der Keuschling vorher gereizt wurde (Stichworte Teasing & Edging).

Dadurch wird zwar ein gewisser "Druck" abgebaut, doch das passiert weitestgehend unbefriedigend für den Keuschling. Es ist nicht direkt unangenehm, aber dennoch sehr frustrierend. Der Orgasmus fühlt sich unvollständig an und die Erregung bleibt weitestgehend bestehen. Daher lässt sich das Spiel auch in vielen Fällen mehrmals direkt hintereinander wiederholen.

Ein ruinierter Orgasmus kann durchaus auch als Strafe angesehen werden, falls vorher eine Erlösung versprochen wurde. Es kann aber auch eine Belohnung sein, wenn der Keuschling die Wahl zwischen einem ruinierten und gar keinen Orgasmus hat.

Erlösung

Wenn mal eine echte Belohnung für besonders gutes Verhalten ansteht, kann die Schlüsselherrin natürlich auch nett sein und dem Keuschling einen richtigen Orgasmus gönnen, den er auch genießen kann (ohne Käfig).

Das ganze sollte ruhig ein wenig in Länge gezogen (z.B. durch Edging) und als besonderes Ereignis zelebriert werden. Eine gewisse Vorsicht ist jedoch angesagt, denn gerade nach längerer Keuschhaltung kann es gut sein, dass das Keuschling sehr schnell abspritzt.

Anstatt den langerwarteten Orgasmus als ein besonderes Ereignis zu zelebrieren, auf das der Keuschling tage -oder wochenlang hingearbeitet hat, kann die Schlüsselherrin die Angelegenheit alternativ auch stark abwerten, indem sie ihn aufschließt und zum schnellen Wichsen ins Bad schickt, damit er sein nutzloses Sperma direkt ins Klo spritzen kann. Mit ein paar bissigen Kommentaren garniert wird so selbst sein Höhepunkt zu einer Demütigung.

Weitaus angenehmer dürften für ihn jedoch die folgenden Vorschläge sein:

Masturbation unter erschwerten Bedingungen

Zur Unterhaltung der Schlüsselherrin kann der erlösende Orgasmus des Keuschlings, der natürlich vor ihren Augen stattzufinden hat, auch interessanter und unterhaltsamer für sie, sowie schwieriger und erniedrigender für ihn gestaltet werden und sogar zu einer regelrechten Herausforderung für den Keuschling werden. Wenn er versagt, bieten sich diverse Strafen an. Kann sich die Schlüsselherrin nicht entscheiden, ist das Rad der Erlösung vielleicht eine Alternative.


Zufriedenstellen der Schlüsselherrin 🔑🔝💃

Ein mindestens ebenso wichtiger Aspekt wie Tease & Denial ist das Zufriedenstellen der Schlüsselherrin.

In den Regel hat der Keuschling einen starken inneren Antrieb, seine Schlüsselherrin in jedweder Form zu befriedigen. Es steht wohl außer Frage, wer in dieser Beziehung mehr Orgasmen bekommt.

Aber es ist ja nicht nur das. Das "Befriedigen" fängt mit Haus- oder Handwerksarbeiten, die er zu erledigen hat, an und hört bei persönlichen Diensten aller Art noch lange nicht auf nicht auf. Hier ein paar Beispiele:

Käfig tragen oder nicht tragen 🔓❓

Unter allem Umständen und bei allen Spielchen die gespielt werden, ist es letztendlich grundsätzlich die Schlüsselherrin, die bestimmt, ob der Keuschling den Käfig ablegen darf oder tragen muss.

Selbst bei bereits versprochenen Erlösungen kann sie ihn dennoch eingesperrt lassen, einfach nur, weil es ihr gerade so gut gefällt wie er sich quält und wie sein Schwanz gegen die Begrenzungen des Käfigs drückt, oder weil er sich besser benimmt, solange er im Käfig steckt, oder einfach nur so.

Kleine Freuden 😂

Geschenke 🎁

Geschenke des Keuschlings an die Schlüsselherrin sollten nur in Ausnahmefällen etwas mit der Keuschhaltung zu tun haben. Vielleicht darf es mal ein vergoldeter Schlüssel sein, der einfach besser aussieht, wenn sie ihn anstelle des einfachen silbernen um ihren Hals trägt (gibt es nicht ganz billig bei chastity-shop.com) oder ein anderes zum Thema passendes Schmuckstück (vieleicht von Sexy Jewels)

Aber ansonsten sind im Allgemeinen persönliche Geschenke angebrachter, und wenn es nur ihr Lieblingsparfum ist oder ein Buch, das sie sich wünscht.

Hausarbeiten 🏠🧹🧺

Was auch immer zu erledigen ist (Aufräumen, Staubsaugen, Wäsche waschen (ihre Dessous per Hand)/sortieren/bügeln, etc., oder diverse Handwerker-Arbeiten), der Keuschling hat es gefälligst zu tun. Fast angenehm ist es dagegen, wenn er ihre Unterwäsche und Dessous von Hand waschen muss. Klare Anweisungen seitens der Schlüsselherrin sind dafür allerdings besonders wichtig. Mangelhafte Arbeit wird bestraft.

Dafür kann dem Keuschling völlige Nacktheit oder das Tragen einer Dienstmädchenuniform befohlen werden. Das sieht nicht nur amüsant aus, dass kann auch für den Keuschling eine Bestrafung oder eine Belohnung in Form weiteren Teasings sein, je nach seinen Vorlieben.

Noch interessanter gestalten lässt sich das, indem ihm die Arbeit durch ein paar Handicaps zusätzlich erschwert wird, z.B. durch das Tragen extra hoher High Heels , Gewichten an den Eiern (ggf. mit Hodenfallschirm), ein Butt-Plug oder Fußfesseln. Oder ihm kann die Benutzung von bestimmten Arbeitsmaterialien befohlen werden, wie etwa eineer Zahnbürste zur Reinigung größerer Flächen.

Fußnägel lackieren 💅

Wenn die Schlüsselherrin es wünscht, kann der Keuschling ihre Fußnägel lackieren. Dies geschieht am besten in kniender Position direkt vor ihr, während sie es bequem hat. Fußfetischisten werden ihre Freude dran haben. Vielleicht sollte er ihr vorher noch ein Glas Wein reichen. Für schlecht erledigte Arbeit gibt's Bestrafung.

Fußmassage 👐🦶

Eine wohltuende Fußmassage sollte sich jede Schlüsselherrin von Zeit zu Zeit gönnen. Auch das ist für jeden Fußfetischisten ein Fest, kann aber natürlich je nach Intensität mit der Zeit anstrengend und ermüdend werden. Die Aussicht auf Strafen könnte seine Motivation steigern.

Kuscheln

Es muss nicht immer um Sex gehen. Manchmal ist der Schlüsselherrin auch nur nach Kuscheln. Wie das genau auszusehen liegt ganz bei ihr. Jedoch kann zum Beispiel die Löffelchen-Stellung, bei der der Keuschling von hinten ganz nah an seine Schlüsselherrin heranrutscht und sein Käfig gegen oder zwischen ihre Pobacken drückt, auch der Einstieg für mehr sein.

Sexuelle Befriedigung der Schlüsselherrin 👅🍯

Die sexuelle Befriedigung der Schlüsselherrin durch den Keuschling steht bei einer solchen Beziehung natürlich ganz klar im Vordergrund, wann immer ihr danach gelüstet. Dabei sollte immer auf ein angemessenes Verhältnis geachtet werden, zum Beispiel so dass sie mindestens fünf oder zehn Orgasmen hat, bevor ihr Keuschling einmal abspritzen darf. Das ist Tease & Denial in Perfektion.

Wie die Befriedigung zur erfolgen hat, bestimmt die Schlüsselherrin. Selbstverständlich kann sich sich auch einfach hingeben, und ihn machen lassen. Aber vielleicht kommt er ja nicht von alleine auf manche der folgenden Ideen:

Wenn der Keuschling seinen Job nicht gut macht, kann die Schlüsselherrin seine Bemühungen jederzeit abbrechen und selbst Hand anlegen. Natürlich wird er dafür angemessen bestraft. Doch auch wenn er gut war, kann sie ihm zum Beispiel in einer anschließenden Spanking-Session 10 Schläge für jede Minute geben, die er gebraucht hat, um sie zum Orgasmus zu bringen.

Cuckolding

Ab und zu sehnt sich jede Schlüsselherrin auch mal nach einem großen harten Schwanz, der sie zu nehmen weiß. In der Regel ist der Keuschling dafür ungeeignet, denn meistens ist sein Schwanz zu klein, wird nicht hart genug oder spritzt zu schnell ab. Da ihm natürlich das Glück und die Befriedigung seiner Schlüsselherrin sehr am Herzen liegt, wird er am Ende nur wenig Einwände dagegen haben, wenn sich seine Frau einen gut bestückten Liebhaber (auch "Bull" genannt) nimmt und ihren Ehemann zum Cuckold macht.

Natürlich muss Cuckolding nicht zwangsläufig mit Keuschhaltung einhergehen, aber beide Lebensstile ergänzen sich hervorragend und befeuern sich gegenseitig. Die Frau (auch "Cuckoldress" genannt) kann so nicht nur ihrem Ehemann Sex und Orgasmen verweigern, sondern beides einem anderen Mann zukommen lassen (für den Anfang tut es auch ein gelegentlicher Flirt), was wohl die ultimative Form der Verweigerung ("Denial") ist. Und sie selbst hat gleichzeitig das Beste aus zwei Welten: Einen treuen und liebevollen Ehemann sowie einen heißblütigen Lover, der sie befriedigt.

Ist dieser Schritt einmal vollzogen, ergeben sich für die Schlüsselherrin und ihren Liebhaber viele weitere Möglichkeiten, ihren keusch gehaltenen Cuckold zu teasen, zu benutzen und zu erniedrigen. So kann er zum Beispiel...

Ist der Cuckold auch beim Sex zwischen Schlüsselherrin und Liebhaber anwesend, so kann er...

Wenn die Schlüsselherrin mit ihrem Liebhaber unterwegs (und wenn es nur im ehelichen Schlafzimmer ist) ist und der Cuckold alleine zu Hause bleibt, kann sie...

Möglichkeiten, ihren Cuckold besonders zu demütigen und zu quälen gibt es viele, wie z.B.:

An manchen Tagen hat die Schlüsselherrin vielleicht mal keine Lust auf Sex. Damit sich ihr Liebhaber inzwischen nicht langweilt, kann sie ihm ihren Cuckold für sexuelle Dienste jeder Art zur Verfügung stellen. Dafür wäre es durchaus angebracht, wenn er sich als Frau zurecht macht (siehe Feminisierung bzw. Zwangsfeminisierung). Die Schlüsselherrin kann für eine bleibende Erinnerung ein paar Foto- und Videoaufnahmen davon machen.

Zur ultimativen Erniedrigung des Cuckolds kann die Schlüsselherrin den Schlüssel zu seinem Keuschheitskäfig auch ihrem Liebhaber hinterlassen. Dadurch hat der Cuckold automatisch ein großes Interesse daran, dass der Liebhaber so bald wie möglich für ein weiteres Stelldichein mit seiner Frau zu Besuch kommt und dabei den Schlüssel mitbringt. Und wenn er endlich da ist muss der Cuckold ihn um sein Freilassung anbetteln anstelle seiner geliebten Schlüsselherrin.


Besondere Tage und Monate 📅

Es gibt bestimmte Tage im Jahr, die eine besondere Bedeutung haben. Hier sind ein paar davon aufgeführt, mitsamt einiger Ideen, wie sich diese Tage gestalten lassen.

Geburtstag des Keuschlings 🎂🧎‍♂️

Der Keuschling wird eine festzulegende Anzahl Tage vor seinem Geburtstag oder vor Weihnachten verschlossen, mit dem Versprechen an dem jeweiligen Festtag seine Erlösung zu bekommen. Bis dahin gibt es für ihn täglich nur Tease & Denial. Die Schlüsselherrin kann damit kokettieren, dass sie ihm täglich die Anzahl Tage nennt, die er noch verschlossen bleibt und sich dabei mal mehr, mal weniger mitleidig geben. Sie selbst kann diese Zeit natürlich uneingeschränkt genießen und bei Verfehlungen seinerseits das Zieldatum in Frage stellen.

Wenn der große Tag dann gekommen ist, sollte die Herrin ihre Tease & Denial-Bemühungen noch verdoppeln, um seine Erwartungen hoch zu schrauben. Egal wie sehr er auch bettelt, ihr erstes Geschenk an ihn sollte sie selbst sein. Aber weil es ja ein besonderer Tag für ihn ist, kann sie

Auch wenn es sein Geburtstag ist, hat ihr Orgasmus immer noch Vorrang. Erst, wenn sie vollends befriedigt ist, hat sie die Wahl, den Keuschling zu erlösen. Sie kann ihm die Erlösung aber auch guten Gewissens verweigern, gerade weil er in den letzten Tage so brav war (dann sollte er eben weiterhin sein). Oder sie beginnt ganz optimistisch, ihn mit der Hand zu befriedigen und ihn anzufeuern, nur um im letzten Moment seinen Orgasmus zu ruinieren. Oder sie fickt ihn mit einem Strap-On. Dann kann er-sich wenigstens nicht beschweren, nicht den "richtigen Sex" gehabt zu haben, der ihm versprochen wurde.

Was an seinem Geburtstag auf keinen Fall fehlen sollte, ist ein Geburtstags-Spanking. Natürlich nicht auf spielerische Art wie bei einem Kindergeburtstag, sondern in der verschärften Erwachsenen-Version mit einem angemessene Werkzeug auf den entblößten Po. Er darf mitzählen und sich für jeden Schlag bedanken.

Vielleicht gibt es ja sogar ein paar gute und eingeweihte Bekannte, die dabei als Geburtstagsgäste zusehen dürfen. Für seine Gäste sollte der Keuschling sich natürlich besonders schick machen. Sein schönstes Sissy-Outfit oder einfach komplett nackt, während alle anderen Anwesenden angezogen sind, sind auf jeden Fall Optionen, die in Betracht gezogen werden sollten. 

Geburtstag der Schlüsselherrin 🎂💃

Wie schon der römische Dichter Ovid vor 200 Jahren treffend bemerkte (frei übersetzte nach dieser Quelle):

"Lass den Geburtstag deiner Herrin für dich ein großer Schrecken sein: Das ist ein schwarzer Tag, an dem etwas gegeben werden muss."

Für den Keuschling kann das heißen: Sollte er an diesem Tag irgendwelche Fehler machen, erwarten ihn ganz besondere Strafen. Dabei ist es egal, ob der Schlüsselherrin sein Geschenk nicht gefällt, ob er nachlässig beim Bedienen der Gäste ist, ob er frech wird oder ob er einfach nicht schnell genug reagiert. In all diesen und anderen Fällen hat er seine Herrin an ihrem Ehrentag schwer enttäuscht und muss dafür am Abend, am nächsten Tag oder in der Woche danach büßen und mindestens bis zur Vollstreckung der Strafe im Käfig bleiben.

Um die erreichten Lebensjahre der Schlüsselherrin (zum Beispiel ) angemessen zu würdigen, kann der Keuschling ab ihrem Geburtstage für genau Tage verschlossen werden. Oder er muss ihr erst Orgasmen schenken, bevor er wieder befreit wird. Sie kann ihm auch — nur zu ihrem Vergnügen — beliebige Schläge, Tritte oder sonstige abzählbare Quälereien zukommen lassen.

Hochzeitstag 💒👰🤵

Die Ehe ist ein Bund fürs Leben, zumindest theoretisch. Keuschhaltung kann jedoch ein Bund für die Ewigkeit sein. Warum also ausgerechnet heute den Keuschling aus dem Käfig befreien?

Nun, vielleicht weil die Schlüsselherrin es so wünscht. Es steht ihr natürlich frei von ihrem Penis (an seinem Körper) Gebrauch zu machen, wann immer sie wünscht, ganz egal, ob sie nur mit ihm spielen, ihn in sich spüren oder ihn abspritzen lassen will.

Doch bevor sie von ihrem Schlüssel Gebrauch macht, stehen eventuell andere geplante Aktivitäten an, wie z.B. ein Restaurant- oder Kino-Besuch, bei denen ein Peniskäfig nicht stört.

Manche Paare nutzen den Hochzeitstag, um ihr Ehegelöbnis zu erneuern. Stattdessen könnten Schlüsselherrin und Keuschling ein Keuschheitsgelübde ablegen oder erneuern. Danach versteht es sich allerdings von selbst, das Keuschling sein Käfig an diesem Abend wohl nicht ablegen wird. Wenigstens gibt ihm das die Gelegenheit seiner Frau eine unvergessliche Nacht zu bereiten, ohne dabei von seiene eigenen Bedürfnissen zu sehr abgelenkt zu werden.

Natürlich erinnert der Hochzeitstag auch an das ewige Gelöbnis der Treue, doch wir sind ja keine Klosterschüler hier. Falls mangelhafte sexuelle Leistung des Keuschlings einer der Gründe für seine Keuschhaltung ist, ist dieser Tag für die Schlüsselherrin eine gute Gelegenheit, im seinem Beisein laut über alternative Sexpartner nachzudenken. Er darf sich gern mit konstruktiven Vorschlägen daran beteiligen.

Wenn sie ihren Keuschling bereits zum Cuckold gemacht hat, sollte am Hochzeitstag auf jeden Fall auch ihr Liebhaber anwesend sein. Beim Restaurantbesuch zu dritt muss der Keuschling bezahlen, beim romantischen Abend zu Hause muss der Keuschling bedienen und beim Sex im Ehebett darf der Keuschling heute nicht nur zugucken, sondern ausnahmsweise auch das eine oder andere Körperteil seine Eheherrin lecken (und wenn es nur ihre Füße sind), während sie es von ihrem Liebhaber besorgt bekommt.

Male Chastity Day 🍆🔐 (14. Januar)

Am 14. Januar ist International Male Chastity Day oder auch Internationaler Keuschheitstag für Männer. Die Idee dabei ist es, dass der Mann am 14. Januar, genau einen Monat vor dem Valentinstag, in seinem Keuschheitskäfig verschlossen wird. Dann muss er einen Monat lang seine Schlüsselherrin verwöhnen und ihr möglichst viele Orgasmen schenken, während er leer ausgeht. Erst am Valentinstag am 14. Februar kommt er frei und erhält seine Erlösung.

Die Seite male-chastity-day.com bietet eine Einladungsfunktion an, womit sowohl Schlüsselherrin als auch Keuschling das Spiel initiieren können (leider teilweise nur auf Englisch).

Valentinstag 💐💝 (14. Februar)

Der Tag für Verliebte weist prinzipiell einige Ähnlichkeiten mit dem Hochzeitstag auf. Daher werde ich die dort aufgeführten Vorschläge hier nicht wiederholen.

Wurde einen Monat zuvor am Male Chastity Day mit der Keuschhaltung begonnen, dann wäre heute theoretisch die Befreiung und Erlösung fällig. Doch wie immer hängt das davon ab, wie zufrieden die Schlüsselherrin in den letzten 31 Tagen mit ihrem Keuschling war.

Weltfrauentag ♀️ (8. März)

Plakat zum ersten WeltfrauentagDen Weltfrauentag gibt es bereits seit mehr als 100 Jahren. Er ist somit eine feste Institution und sollte nicht nur in FemDom- oder FLR-Haushalten Beachtung finden, aber gerade dort natürlich ganz besonders. Für den Keuschling dreht sich ja ohnehin schon alles um seine Frau, was also an diesem Tag tun? Er könnte sich zum Beispiel selbst als Frau zurechtmachen oder zurechtgemacht werden (siehe auch Crossdressing bzw. Feminisierung). Und als Hommage an Deadpool könnte er auch den Sex wie eine Frau erleben, wenn sich seine Schlüsselherrin den Strap-On umschnallt, schließlich geht es ja um Gleichberechtigung.

Steak-und-Blowjob-Tag 🥩🍆😛 (14. März)

Schniblo-TagDiese ursprünglich von einem Mann erdachte Antwort auf den Valentinstag, wird im Deutschen auch als Schnitzel-und-Blowjob-Tag oder kurz Schniblo-Tag bezeichnet.

Vielleicht gibr es ja sogar etwas gutes zu essen (Steak) für den Keuschling, aber für den Blowjob-Teil kommt natürlich nur ein Strap-On in Frage. Dann muss sich die Schlüsselherrin nur noch entscheiden, ob sie ihn tragen möchte, damit der Keuschling daran seine Fellatio-Künste trainieren kann, oder ob er sich den Kunstschwanz umschnallen muss, damit sie ihm zeigen kann, was sein eingesperrter Penis nicht haben kann (siehe auch Ersatzhandlung).

Viagra-Tag 🍆💊 (27. März)

ViagraDer 27. März ist Viagra Day, weil an diesem Tag 1998 die kleine blaue Pille als Arzneimittel erstmalig zugelassen wurde. Oben im Abschnitt "Viagra" habe ich ein paar Ideen gesammelt, was man damit alles anstellen kann, um den Tag zu feiern.

Internationaler Tag der Trans-Sichtbarkeit 🏳️‍⚧️ (31. März)

Internationaler Tag der Trans-SichtbarkeitDer Transgender Day of Visibility wurde 2009 von der Trans-Aktivistin Rachel Crandall ins Leben. Wenn Crossdressing bzw. Feminisierung ohnehin praktiziert werden, sollte der Keuschling an diesen Tag als Trans-Person auch in der Öffentlichkeit sichtbar werden. Er kann als Frau zurechtgemacht an einer Kundgebung teilnehmen oder auch nur mit seiner Schlüsselherrin shoppen oder spazieren gehen. Aber selbst wenn Crossdressing ansonsten kein Thema ist ist der Tag dennoch eine gute Gelegenheit es einmal mit Zwangsfeminisierung zu versuchen.

Kuchen-und-Cunnilingus-Tag 🍰🍯👅 (14. April)

Am Cake and Cunnilingus Day wird geschlemmt. Für die Schlüsselherrin gibt's Kuchen (oder jede andere Leckerei) und für den Keuschling süßen Nektar direkt aus dem Schoß seiner Angebeteten. Er sollte mit all seinen Cunnilingus-Künsten aufwarten, um ihr höchste Wonnen zu bereiten. Ob sie den Kuchen vorher, hinterher oder sogar währenddessen gemütlich im Bett liegend genießt (bei dieser Gelegenheit würde sich auch der Einsatz von Sprühsahne anbieten), liegt ganz bei ihr.

Internationaler Masturbations-Tag 🍆✊ (7. Mai)

Der International Masturbation Day muss natürlich angemessen gefeiert werden. Eine passende Geste wäre es, wenn die Schlüsselherrin es sich gemütlich macht und vor den Augen ihres Keuschlings masturbiert. Er darf nur gucken, nicht anfassen. Und eventuell ein wenig an seinem Peniskäfig herumzupfen. Sollte er an diesem Tag zufällig erlöst werden, dann natürlich nur durch seine eigene Hand vor ihren Augen. Um den Unterhaltungswert zu steigern, kann sie auch eine Masturbation unter erschwerten Bedingungen verlangen oder gar ein Wettkampf-Wichsen veranstalten.

Welt-Orgasmus-Tag (21. Dezember)

Rainbow CircleDer Global Orgasm Day ist dem sexuellen Höhepunkt gewidmet. Somit hat die sexuelle Befriedigung der Schlüsselherrin für den Keuschling an diesem Tag oberste Priorität. Am besten nehmen sich beide ausreichend Zeit dafür, damit es vielleicht nicht nur bei einem Orgasmus für sie bleibt. Ob und wie er am Ende auch mit einem Orgasmus belohnt wird, liegt bei ihr. Im Adventskalender wird explizit davon abgeraten, weil ja erst in 3 Tagen Bescherung ist.

Locktober, NOvember & Denycember

Der Begriff Locktober ist ein Kofferwort bestehend aus Lock (=engl. für Schloss bzw. verschließen) und Oktober und steht für die Herausforderung, den Oktober in Keuschheit zu verbringen. Das kann neben dem Male Chastity Day eine weitere Gelegenheit sein, mal wieder das Spiel mit der Keuschhaltung zu wagen. Vielleicht kann meine vorbereitete Einladung zum Locktober dabei hilfreich sein.

Oder bei ohnehin schon permanenter Keuschhaltung kann der Monat genutzt werden, ihm zwischendurch jegliche Art von Samenverlust einschließlich der Zwangsentsamung zu verwehren.

Besonders perfide ist es wenn sich an den Locktober auch noch der NOvember (hin und wieder auch als No-Nut-November bezeichnet) anschließt. Die Schreibweise hebt absichtlich das Wörtchen NO in den Vordergrund um deutlich zu machen, dass der Keuschling auch im Folgemonat nicht befreit wird. Das kann als Strafe für zu schlechtes Benehmen im Locktober angewendet werden oder auch nur, weil es der Schlüsselherrin Spaß macht.

In den letzten Jahren hat der No-Nut-November an Bedeutung im Mainstream bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gewonnen. Dabei wird ganz allgemein freiwillig auf Masturbation verzichtet. Keuschhaltung spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Das Ganze fußt eher auf dem heutigen Überangebot an Pornographie im Internet und dessen Auswirkungen auf die Jugend: 🍆✊💦 :-)

Und für alle, die nicht genug bekommen, gibt es anschließend auch noch den Folgemonat Denycember (oder Denialcember), was ebenfalls ein Kofferwort ist basierend auf deny bzw. denial (=engl. für verweigern bzw. Verweigerung) ist. Die Bedeutung dürfte klar sein, doch aus besonderem Anlass darf der Denycember auch an Weihnachten enden, wenn die "Geschenke ausgepackt" werden.

Weihnachten 🎄

Weihnachten eignet sich ohnehin für diverse Spielchen zwischen Schlüsselherrin und Keuschling, denn diverse Bräuche lassen sich gut auf Keuschhaltung übertragen.

Da wäre zum einen der oben erwähnte Denycember. Wenn der Keuschling den ganzen Dezember bis Weihnachten verschlossen bleibt, kann das seine Vorfreude auf Weihnachten noch mehr steigern freuen. Um sich die Zeit bis zum Festtag ein wenig zu verkürzen, habe ich ein paar Ideen für einen Keuschen Adventskalender gesammelt.

Wenn es dann soweit ist, kann die lange Wartezeit in einem ganz besonderen Höhepunkt enden, für wen und wie auch immer (siehe Sexuelle Befriedigung der Schlüsselherrin bzw. Samenverlust).

Weihnachten kann aber auch den Beginn einer Zeit der Keuschhaltung einleiten, entweder indem er einen Käfig von ihr oder sie einen Schlüssel von ihm gewissermaßen als Geschenk bekommt, damit zur Abwechslung auch mal was eingepackt wird. 

Unangenehme Tage 🩸

Wenn die Schlüsselherrin ihre Periode hat, gibt es mehrere Möglichkeiten, dies in das Spiel mit einzubauen:


Weitere (Spiel-) Ideen 🎲

Sollten der Schlüsselherrin trotz aller Anregungen mal die Spielideen ausgehen, muss der Keuschling ein paar Vorschläge machen. Wenn die aber alle nicht sonderlich überzeugend sind, sollte er dafür bestraft werden (vielleicht hat er ja wenigstens dafür ein paar bessere Ideen; wenn nicht bleibt er einfach bis auf Weiteres im Käfig verschlossen).

Tagebuch

Der Keuschling hat ein Tagebuch führen, indem er seine Gedanken und Gefühle festhält (meines findet ihr hier , aber richtig interessant wird's erst ab hier). Die Schlüsselherrin sollte es wenigstens einmal die Woche lesen, z.B. während er zu ihren Füßen kniet.

Falsche Hoffnungen

Tease & Denial kann und sollte auf vielen Ebenen stattfinden. Eine davon ist der psychologische Aspekt. Diesen kann die Schlüsselherrin ausreizen, idem sie in ihrem Keuschling falsche Hoffnungen weckt, die letzten Endes dann doch zerschlagen werden. Und dafür muss sie nicht viel tun, sondern nur "das Richtige" sagen.

Dabei kommt es nicht nur darauf an, was gesagt wird, sondern auch wie. Bei der Keuschhaltung dreht sich für den Keuschling sowieso alles nur um Fragen nach einer Belohnung:

Die Schlüsselherrin sollte auf solche auch unausgesprochenen Fragen nur in Ausnahmefällen konkrete Antworten geben. Besser sind wage Andeutungen, das Aufzeigen von Möglichkeiten oder an eventuelle Bedingungen geknüpfte Ideen. Dabei kann das Gesagte auch gerne mit vielen Worten ausgeschmückt werden, ohne ihm am Ende konkret zu verraten, was genau sie wann vorhat.

Das lässt das Kopfkino in ihm aktiv werden und er wird besonders viel Eifer an den Tag legen, seine Schlüsselherrin zufrieden zu stellen, um die Belohnung tatsächlich zu erhalten.

Die tatsächliche Belohnung kann auch mehrmals unter vorgeschobenen Gründen aufgeschoben werden. Und selbst wenn sie dann tatsächlich mal stattfinden soll, kann sie immer noch anders ausfallen, als der Keuschling dies erwartet hätte.

Im Folgenden sind ein paar Beispiele für solche "Psycho-Spielchen" aufgeführt.

Die Schlüsselherrin macht ihrem Keuschling Hoffnung auf... Aber...
baldige Befreiung aus dem Käfig
  • sie findet immer wieder Gründe, die Befreiung zu verschieben.
  • sie lässt sich von ihm befriedigen und hat danach keine Lust mehr, ihn zu befreien.
  • sie sagt etwas wie
    • "Ich hab's mir anders überlegt"
    • "Vielleicht morgen..."
    • "Jetzt passt es gerade schlecht"
Befreiung und die Möglichkeit, es sich selbst zu besorgen
  • er wird vorher gefesselt
  • er bekommt die Hände auf dem Rücken verbunden
einen erfüllenden Orgasmus
  • sie hält nur einen Vibrator an seinen Käfig
  • er bekommt eine Prostatamassage und wird abgemolken
Sex mit Worten wie z.B.: "Möchtest du nicht mal wieder deinen harten Schwanz in einer engen und feuchten Muschi versenken?"
  • er darf eine Gummimuschi ficken.
  • er bekommt einen Strap-On umgeschnallt und darf damit seine Herrin ficken.
  • er bekommt eine Penismanschette über den Käfig gezogen und darf sie damit ficken.
Sex mit Worten wie z.B.: "Ich hätte mal wieder Lust zu ficken."
  • sie fickt ihn mit einem Strap-On.
  • sie sucht sich einen Liebhaber und macht ihren Keuschling zum Cuckold.

Schwere Entscheidung

In der Regel hat die Schlüsselherrin das Sagen. Aber manchmal kann sie bestimmte Entscheidungen auch ihrem Keuschling überlassen, um ihm ein Gefühl von freier Meinung zu geben. Dabei sollten allerdings immer beide Wahlmöglichkeiten einen Haken haben.

Nachfolgend sind einige Beispiele aufgeführt, wie so etwas aussehen könnte. Natürlich lassen diese sich auch beliebig kombinieren und variieren.

entweder oder
er wird aus dem Käfig befreit und darf sich auf die Schnelle einen runterholen er hat die Ehre, seine Schlüsselherrin zum Orgasmus lecken zu dürfen und bleibt dafür aber weiterhin verschlossen.
er wird aus dem Käfig befreit, hat dann aber nur wenige Minuten Zeit, sich auf dem Klo so schnell wie möglich einen runterzuholen er bleibt noch eine Woche länger verschlossen, bekommt dafür aber anschließend einen "schönen" Orgasmus von seiner Schlüsselherrin geschenkt
er wird aus dem Käfig befreit und bekommt aber nur einen ruinierten Orgasmus er bleibt noch eine festzulegende Anzahl Tage länger verschlossen
er bekommt 10 feste Schläge oder Tritte in die Eier (Ballbusting) und fünf Minuten Freiheit, in der er sich einen runterholen darf (wenn er denn kann) er bekommt eine ganze Stunde intensives Tease & Denial (ohne Orgasmus)
er muss seine Schlüsselherrin darum anbetteln, länger verschlossen zu bleiben, obwohl sie gerade im Begriff ist ihn für eine Erlösung zu befreien seine Schlüsselherrin ist sehr enttäuscht von ihm und es gibt eine Woche lang kein Teasing von ihr
er muss seine Schlüsselherrin darum anbetteln, keinen Orgasmus haben zu wollen, obwohl er gerade kurz davor steht (z.B. wenn sie ihm gerade einen runterholt) er darf seiner Schlüsselherrin eine Woche lang nicht mehr die Füße küssen

Wenn er sich für eine Option entscheidet, sollte der Keuschling das klar und deutlich in demütigender Art und Weise formulieren, z.B. "Bitte tritt mir in die Eier, Herrin" oder "Bitte Herrin, ich will keinen Orgasmus haben/verschließ mich wieder im Käfig". Dann kann sich seine Schlüsselherrin gut herausreden, z.B. "Ich hätte dich so gerne abspritzen lassen, aber bitte, wenn du keinen Orgasmus willst, dann kannst du's mir ja besorgen, sobald dein Schwänzchen wieder da ist, wo es hingehört."

Weiter unten finden sich weiter Ideen für ein paar Peinlichkeiten, Demütigungen und Herausforderungen, die ebenso zur Wahl gestellt werden können.

Wofür auch immer er sich entscheidet, danach geht's wieder zurück in den Käfig.

Peinlichkeiten, Demütigungen und Herausforderungen

Mit ein bisschen Phantasie lassen sich auch im Alltag und in der Öffentlichkeit viele kleine Situation finden, in denen die Schlüsselherrin ihren besonderen Spaß mit dem Keuschling haben kann, indem sie ihm allerlei peinliche und demütigende Aufgaben gibt. Wie immer gilt auch hier: Sollte er sich weigern, wird er bestraft.

Punkte sammeln

Der Keuschling muss sich seinen Orgasmus durch es Erfüllen bestimmter Aufgaben verdienen. Füt jede erledigte Aufgabe bekommt er dafür vorher festgelegte Punkte gutgeschrieben. Beim Erreichen einer definierten Punktzahl (z.B. 100) wird er erlöst, eventuell aber auch nur mit einem ruinierten Orgasmus. Eine Punktetafel könnte ansatzweise so aussehen:

Demnach wird er immer als erstes versuchen, seine Schlüsselherrin zu befriedigen, weil das die meisten Punkte gibt. Natürlich kann sie ablehnen, wenn sie keine Lust hat. Wenn aber doch, wird er stets und ohne zu zögern bereit dazu sein. Die nächstbesten Verdienstmöglichkeiten sind eher unangenehm und geben weniger Punkte und ein Butt-Plug bringt nur wenig Punkte ein.

Gleichsam kann es natürlich bei Verfehlungen auch Punktabzug oder aber stattdessen Strafpunkte geben. Bei eine bestimmten Anzahl Strafpunkte (z.B. 5) gibt es eine Bestrafung.

Das Ganze lässt sich nach Belieben ausgestalten und erweitern.

Glücksspiele

Mithilfe von Glücksspielen kann entschiedenen werden, wann und ob der Keuschling befreit wird und was dann passiert (Erlösung oder Bestrafung?). Dazu bieten sich ein oder zwei einfache Würfel an. Dabei stehen die Augenzahlen z.B. für...

Statt der Würfel eignen sich auch Murmeln, die aus einem Beute gezogen werden, ein Kartenspiel oder ein Glücksrad (hat noch jemand das "Das Spiel des Lebens" zu Hause?). Die genaue Bedeutung der Augenzahlen, Murmeln, Karten und Punkte können Schlüsselherrin und Keuschling ja vorher gemeinsam festlegen.

Von dieser Grundidee gibt es unzählige Varianten, viele davon auch online. Ein paar finden sich z.B. hier:

ChastiKey

ChastiKey (chastikey.com) ist ein App-basiertes Glückspiel, mit dem die Verschlussdauer für den Keuschling festlegen kann. Der Keuschling kann diese App alleine benutzen oder zusammen mit seiner Schlüsselherrin. Dafür benötigt wird ein Zahlenschloss mit einstellbarer Kombination oder einen Box mit einem solchen Kombinationsschloss, in welcher der Schlüssel zum Käfig deponiert wird.

Dazu muss der Keyholder zunächst ein "Shared Lock" erstellen und dabei die Ausgangsbedingungen festlegen. Das fertige "Shared Lock" muss dann per QR-Code geteilt werden. Der Keuschling scannt den QR-Code und lädt es somit in seine App.

Anschließend wird gemäß der Anleitung die Zahlenkombination eingestellt und der Keuschling verschlossen. Am besten wird dieser Part direkt von der Schlüsselherrin übernommen, so dass der Keuschling die Kombination nicht zu sehen bekommt. Allerdings enthält die App auch eine Funktion, die den Keuschling die richtige Kombination vergessen lässt.

Fortan hat der Keuschling in unterschiedlichen Zeitabständen die Möglichkeit, eine Karte zu ziehen. Der Kartenwert bestimmt, ob der Keuschling noch länger eingesperrt bleiben muss oder freigelassen wird. Die Schlüsselherrin kann beliebige Karten hinzufügen oder entfernen, um das Spiel interessanter zu machen.

Auf bdsm-theory.de findet sich eine deutschsprachige Anleitung zur ChastiKey App.

Post

Der Schlüssel zum Käfig wird per Brief oder kleines Päckchen (dann dauert's vielleicht länger) an die eigene Adresse geschickt. Bis er wieder eintrifft, muss der Keuschling im Käfig verharren. Gegebenfalls sollte ein Notfallschlüssel bereit gehalten werden.

Buchführung

Der Keuschling kann dazu verpflichtet werden, ein Logbuch oder Kalender darüber zu führen, wann er verschlossen bzw. befreit wurde. Und natürlich, wenn er einen Orgasmus hat und von welcher Art dieser ist. Das kann hilfreich sein, wenn es mal Unklarheiten darüber gibt, wann und wie oft er "durfte".

Vertrag

Schlüsselherrin und Keuschling unterschreiben einen Vertrag, mit dem die Regeln für eine (dauerhafte) Keuschhaltung sowie die Rechte und Pflichten der Beteiligten genau festgelegt sind. Ideen dazu finden sich hier:

Idealerweise dienen die Links wirklich nur als Ideengeber. Der endgültige Vertrag sollte besser individuell formuliert werden, weil das Spiel mit der Keuschhaltung ja doch bei jedem anders funktioniert.

Keuschheitsgelübde

In einer Zeremonie, ähnlich einer Erneuerung des Ehegelübdes, wird der besondere Bund zwischen Schlüsselherrin und Keuschling besiegelt (vielleicht sogar am Hochzeitstag?). Dazu sollte ein möglichst festlicher Rahmen geschaffen werden. Wie die Zeremonie im Einzelnen abläuft, bestimmt in erster Linie die Schlüsselherrin, evtl. in Absprache mit ihrem Keuschling oder einer eingeweihten Person (sofern jemand zur Verfügung steht; siehe dazu auch Einbeziehung anderer Personen). Folgende Punkte sollen lediglich als Anregungen dienen:

Weitere Beispiele für eine solche Zeremonie finden sich hier:

Einbeziehung anderer Personen

Eine ganze besondere Wendung tritt ein, sobald andere Personen an dem Spiel mit der Keuschhaltung beteiligt werden.


Strafen ⛓️

In erster Linie sind Strafen konsequente und angemessene Reaktionen auf Fehlverhalten der Keuschlings. Nichtsdestotrotz kann es ab und zu nicht schaden, auch den bravsten Ehesklaven als Erziehungsmaßnahme einfach mal so zwischendurch zu züchtigen.

Bestrafungsmöglichkeiten gibt es viele. Hier ein paar eher allgemeine Ideen:

Im Zusammenhang mit der Keuschhaltung bieten sich weitere Methoden an, von denen ein paar hier erörtert werden.

Länger im Käfig

Der Keuschling muss für eine bestimmte Zeit länger in seinem Käfig bleiben, als vereinbart. Eine solche Vorgehensweise funktioniert natürlich am besten, wenn es auch Vereinbarungen gibt (z.B. nach Einschluss drei Tage, eine Woche oder länger). Für verschiedene Verfehlungen muss er dann einen oder mehrere Tage im Käfig "nachsitzen" vor seiner nächsten Erlösung.

Permanente Keuschhaltung

Besondere Situation können besondere Maßnahmen erforderlich machen. Ob es nur eine vorrübergehende Bestrafung für ein schweres Vergehen ist, oder die im Sinne von SSC beiderseitig getragene Entscheidung für eine Art zu Leben ist. Aber es gibt tatsächlich Männer, die nicht nur wochen- oder monatelang keusch gehalten werden, sondern ihren Käfig mehrere Jahre tragen.

Ein großes Problem dabei ist selbstverständlich die Hygiene, denn wenn der Käfig gar nicht mehr entfernt wird, ist eine Reinigung schwieriger. Beschnittene Männer dürfte es hier leichter haben. Als Material kommt eigentlich nur ein Käfig aus Edelstahl in Frage. Aber eine gewisse Zeit sollten selbst unbeschnittene Männer schadlos Infektion überstehen können.

Wenn der Entschluss einmal gefasst wurde , gibt es verschiedene Möglichkeiten, den dauerhaften Einschluss zu etwas Besonderem zu machen.

Einweg-PlastikschlösserAm einfachsten dürfte wohl die Verwendung von Einweg-Plastikschlössern sein, die einfach anstelle des üblichen Vorhängeschlosses benutzt werden. Einmal eingerastet, bekommt man sie nur auf, indem man sie zerschneidet. Durch die eindeutige Nummerierung ist unentdeckter Missbrauch ausgeschlossen.

Bei Käfigen mit integrierten Schlössern kann man stattdessen Plombendraht durch das Schloss ziehen (vorausgesetzt es hat eine Bohrung am hinteren Ende) und sogenannten Handschließplomben sichern, die ebenfalls eindeutig nummeriert sind und sich nur durch Zerstörung öffnen lassen (TODO: Abbildung einfügen).

Eine Steigerung dessen stellt die Verwendung von Blindnieten dar. Diese können sogar das lästig klappernde Vorhängeschloss komplett ersetzen. Allerdings dürfte diese Lösung eher etwas für Fortgeschrittene sein, denn um die Blindniete zu entfernen, müsste sie schon aufgebohrt oder abgefeilt werden.

Nicht weniger dauerhaft ist die Verwendung von Sekundenkleber. Wenn eine ausreichende Menge davon ins Schloss gespritzt wird, dürfte es ohne schwere Gerät nicht mehr zu entfernen sein. Von ätzenden Säuren, die den Kleber auflösen können, würde ich im Sinne der Hautgesundheut abraten.

Noch eine letzte Warnung: Solch ein Schritt will in der Tat gut überlegt sein. Bevor sich jemand für eine dauerhafte Lösung entscheidet, sollte auf jeden Fall ausreichend Erfahrung im Spiel und ein perfekt sitzender Käfig vorhanden sein. Und selbst dann würde ich als ersten Schritt auf jeden Fall mit einer eher reversiblen Methode (Einwegschlösser oder Plomben) anfangen.

Käfigkette

Am Keuschheitskäfig wird eine kurze Kette mit einem Vorhängeschloss befestigt. Damit wird der Keuschling irgendwo festgekettet (z.B. an einem Heizungsrohr), durchaus auch in einer auf Dauer eher unbequemen Position. Dort muss er eine bestimmte Zeit ausharren. Wenn er befreit wird, kann die Kette als Führungsleine verwendete werden.

Downgrade

Die nächste anstehende Erlösung findet zwar statt, aber auf ein für den Keuschling weniger angenehme Weise, als ursprünglich angedacht. Das Spektrum reicht von Masturbation unter erschwerten Bedingungen über ruinierte Orgasmen bis zum spontanen Verweigern des Orgasmus mit anschließendem Wiedereinschluss.

Upgrade

Nicht die Erlösung, sondern der Käfig des Keuschlings bekommt ein Upgrade in Form eines Stachelrings, der bei manchen Keuschheitskäfigen optional ist (für Beispiele siehe Ausbruchsicher? oben). Alternativ gibt es natürlich auch Käfige mit Stacheln oder spezielle Penismanschetten aus Leder oder Metall ("Kali's Teeth"). Damit wird jegliche Erregung für den Keuschling zur Qual und stellt daher eine gute Gelegenheit für ein bisschen Tease & Denial dar. Vermutlich wird der Keuschling irgendwann darum betteln, nicht mehr erregt zu werden.

Vorenthaltung

Im Ehebett bekommt der Keuschling die Augen verbunden oder er dreht sich auf die Seite mit dem Rücken seiner Schlüsselherrin zugewandt. Dann macht sie es sich unter deutlichem Stöhnen selbst, ohne dass er dabei zusehen oder sie berühren darf.

Nichtbeachtung

Das Schlimmste für den Keuschling ist es vermutlich, wenn die Schlüsselherrin seine Keuschhaltung für eine Weile einfach völlig ignoriert (natürlich ohne ihn aufzuschließen), also wenn es nur noch Denial ohne Teasing gibt.

Zwangsoffenbarung

Das ist sicherlich etwas gewagt, aber der Keuschling kann zum Beispiel gezwungen werden, bei seiner nächsten Untersuchung beim Arzt (besser noch bei einer Ärztin), den Käfig anzubehalten. Beim Urologen oder Radiologen macht das sicherlich keinen Sinn, aber beim Allgemeinmediziner dürfte die eigentliche Untersuchung dadurch nicht gestört werden. Natürlich könnte es trotzdem passieren, dass mal die Hose heruntergelassen werden muss. Das dürfte den Keuschling in peinliche Erklärungsnöte bringen um ihm einen hochroten Kopf bescheren.

Auch ein Schwimmbadbesuch ist möglich. Unter den heute modernen Badeshorts lässt sich so ein Keuschheitskäfig noch ganz gut verstecken, mit einer klassischen knappen Badehose wird das schon schwieriger, am FKK-Strand gibt es gar keine Geheimnisse mehr Dort kann es es dann allerdings passieren, dass die Schlüsselherrin von anderen Männern angeflirtet wird, wenn diese bemerken, dass ihr Ehemann sexuell gesehen ganz offensichtlich keine Konkurrenz darstellt. Wenn Cuckolding bisher kein Thema war, so wäre dies ein geeigneter Zeitpunkt, um damit anzufangen.

Apropos Urlaub, eine definitiv ganz besondere Herausforderung wäre es, wenn der Keuschling einen Käfig aus Metall trägt, wenn er eine Flugreise antritt. Der Metalldetektor dürfte auf jeden Fall Alarm schlagen. Ob der Keuschling dann in einem separaten Raum die Hosen herunterlassen muss oder ob er sich mit seinem Erklärungsgeschick da irgendwie herauswinden kann, weiß der Geier.

In der realen Welt finden sich sicherlich weitere Möglichkeiten wie diese, doch auch online ist eine Bloßstellung möglich. Die Webseite exposedfaggots.com hat sich darauf spezialisiert.


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