Mina K.
Zwischen zwei Welten

Geschichte der M

Erster Akt

3 Erwischt

Es kam, wie es kommen musste: Einmal erwischte sie mich dabei, wie ich mir unter der Dusche einen runterholte. Als ob sie darauf gewartet hätte, riss sie in genau dem Moment die Tür auf, als ich abspritzte. Sie schimpfte mit mir und kündigte mir schwere Konsequenzen an. Die erste bestand darin, dass ich mit kaltem Wasser zuende duschen musste. Sie verbot mir, das warme Wasser auch nur ein bisschen aufzudrehen und verließ das Bad um sich umzuziehen.

Verständlicherweise beeilte ich mich und verließ die Dusche, so schnell es ging. Ich trocknete mich ab und cremte mich am ganzen Köper ein, da ich mich vor dem Wichsen noch rasiert hatte. Auf dem Weg zum Schlafzimmer wurde ich von meiner Eheherrin im Wohnzimmer abgefangen.

Sie saß mit übereinander geschlagenen Beinen Auf der Couch. Neben ihr lag ihre Reitgerte. Auf dem Wohnzimmertisch stand ein kleiner brauner Karton.

"Komm her, Sklave", herrschte sie mich an. Ich begab mich von selbst auf alle Viere und kroch — nackt wie ich war — zu ihr. Ich wollte ihr so meine Unterwürfigkeit zeigen, in der Hoffnung, dass die Strafe für die unerlaubte Masturbation nicht zu schlimm werden würde. "Verzeihung, Herrin", flehte ich und küsste ihre Füße.

"Dieser Vertrauensbruch ist unverzeihlich. Du hast mich schwer enttäuscht." Sie nahm die Reitgerte und schlug mir damit ein paar Mal auf den nackten Hintern. "Was glaubst du eigentlich wer du bist?"

"Dein Sklave, Herrin", antwortete ich kleinlaut und küsste weiterhin ihre Füße.

"Richtig. Und dürfen sich Sklaven einfach so ohne Erlaubnis einen abwichsen?"

"Nein, Herrin."

"Ach? Und warum tust du es dann?"

Ich stammelte: "Äh... ich weiß nicht... irgendwie... weil ich gerade so geil war..."

"Weil du geil warst! So, so..." Wieder bekam ich ein paar Schläge mit der Reitgerte. "Und du setzt dich einfach so über das Verbot hinweg?"

"Verzeihung, Herrin."

"Nein. Ich sagte bereits, das ist unverzeihlich..."

Ich suchte nach einem Ausweg: "Äh... dann bitte ich eben um Bestrafung."

"Wofür?"

"Na, für das, was ich gemacht habe."

"Im ganzen Satz, Sklave!"

"Bitte bestrafe mich dafür, dass ich mir ohne Erlaubnis einen runtergeholt habe."

"Hoch mit dir, aber bleib auf den Knien, Beine leicht gespreizt, Hände hinter den Rücken!"

Ich richtete mich auf und nahm die gewünschte Position ein. Meine Frau schlug mit der Reitgerte ein paar Mal zwischen meine Beine gegen meine Eier, was mich jedes Mal zusammenzucken ließ.

Nach etwa 10 Schlägen machte sie eine kurze Pause und fragte: "Wem gehört dein Schwanz?"

"Dir, Herrin!", antwortete ich wahrheitsgemäß.

Zack! Schon spürte ich ihre Reitgerte auf meinem Schwanz. "Richtig", bestätigte sie meine Antwort, "und wieder im ganzen Satz!"

"Mein Schwanz gehört dir allein, Herrin. Du kannst darüber bestimmen, wie es dir beliebt."

"Genau so sieht's aus." Wieder schlug die Reitgerte zu. "Und jetzt leg ihn in deine Hand und zähl mit!"

Kaum präsentierte ich ihr ihren Schwanz in meiner geöffneten Handfläche, da schnellte auch schon die Gerte auf ihn hinab. "Eins", zählte ich, nachdem mich der Schmerz durchzuckte. "Zwei", "Drei", "Vier" und "Fünf" folgten gleich darauf. "Danke, Herrin", sagte ich, als kein weiterer Schlag folgte.

"Zieh die Vorhaut zurück!"

Ich tat wie geheißen und hielt meine Vorhaut mit dem Daumen zurück. Sogleich schlug meine Frau mehrmals kräftig auf meine entblößte Eichel. Ich zählte wieder laut mit, doch der Schmerz war nur schwer zu ertragen. "...Zehn" sagte ich schließlich zitternd und keuchend, "Danke, Herrin... ah..."

"Brav so. Und jetzt mach den Karton da auf!"

Ich gehorchte und nahm den Karton vom Tisch. Beim Auspacken merkte ich schnell was es war und mich beschlich ein ungutes Gefühl beim Anblick des Keuschheitskäfigs.

"Leg ihn an!"

Erst das kalte Wasser beim Duschen und dann noch die Schläge mit der Gerte sorgten dafür, dass mein — nein, ihr Schwanz ganz klein in sich zusammen geschrumpft war. Das half beim Anlegen der stählernen Konstruktion, aber ein paar Schwierigkeiten hatte ich schon. Bisher kannte ich diese Dinger nur aus dem Internet. Auf ihren Befehl hin händigte ich ihr die Schlüssel aus. Mein Schwanz war nun eingesperrt und fest verschlossen. Meine Frau sprach meine Gedanken aus: "Ab jetzt ist ein für allemal Schluss mit deiner Wichserei. Und jetzt geh mir aus den Augen!"

Ich verschwand ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Doch vorerst inspizierte ich das Geschenk meiner Eheherrin. Der Käfig saß absolut fest. Es gab für mich kein Entrinnen. Ich hatte keine andere Wahl, als meiner Frau gefügig zu sein, jedem ihrer Wünsche zu entsprechen und jeden ihrer Befehle genau und sofort auszuführen. Denn nur dann ließ sie sich eventuell dazu erweichen, mich irgendwann wieder aus dem Käfig zu lassen.


Weiter mit Erster Akt, Kapitel 4: Keuschheit


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