Mina K.
Zwischen zwei Welten

Geschichte der M

Erster Akt

5 Entjungferung

Aufgrund der dauerhaften Keuschhaltung tendierte mein Schwänzchen bald dazu, immer wieder mal ein paar Glückstropfen abzusondern. Und einmal hatte ich sogar einen nächtlichen Samenerguss. Das bemerkte auch meine Frau und nachdem sie ein paar Erkundigungen im Internet eingeholt hatte, wusste sie, was zu tun war.

So kam es, dass ich eines Tages von der Arbeit nach Hause kam und in der Küche eine Nachricht für mich vorfand: "Wenn du nach Hause kommst, gehst du als erstes Duschen. Benutze dabei die Dinge, die ich dir bereitgelegt habe. Was zum Anziehen findest du ebenfalls dort."

Ich hörte den Fernseher im Wohnzimmer laufen, befolgte aber lieber die Anweisungen auf dem Zettel. Im Bad lag ein Stapel Klamotten auf der Wäschetruhe. Obenauf thronte eine Birnenspritze mit dem Aufsatz für Analspülungen und ein Lippenstift. Sogleich machte ich mich ans Werk.

Frisch geduscht, von außen und innen gereinigt, fertig angezogen und mit etwas aufgetragenem Make-up ging ich schließlich ins Wohnzimmer, um meine Frau und Herrin zu begrüßen.

Ihr Anblick haute mich um. Sie saß auf der Couch mit übereinander geschlagenen Beinen und trug ihren schwarzen Lack-Catsuit und dazu schwarze Lack-High Heels. Auch sie war geschminkt und hatte ihre Haare zu einem strengen Zopf nach hinten gebunden.

Ich ging vor ihr auf die Knie, um sie mit einem Kuss auf ihre Schuhe zu begrüßen.

"Da bist du ja endlich", sagte meine Frau, "Ich hoffe, du hast getan, was ich dir aufgetragen habe."

"Natürlich, Herrin", entgegnete ich.

"Gut. Denn heute werden wir etwas Neues probieren. Wie lange bist du jetzt im Käfig?"

"29 Tage, Herrin."

"Ui, so lange schon? Das erklärt natürlich deine dicken Eier." Prüfend nahm sie sie in die Hand und knetete sie ein wenig, bevor sie fortfuhr: "Und wie viele Punkte fehlen dir noch, bis du das nächste Mal raus darfst?"

Ich hatte meinen aktuellen Punktestand natürlich immer im Kopf und konnte daher schnell antworten: "14, Herrin."

"Och, das ist ja gar nicht mehr so viel! Zu schade, dass ich heute meine Tage bekommen habe, sonst hättest du dir heute vielleicht schon 10 Punkte dazu verdienen können."

Ich blickte sie ein wenig enttäuscht an.

"Guck nicht so. Dafür machen wir ja was anderes. Denn wenn ich dich so anschaue, muss ich schon sagen, dass du aussiehst wie eine kleine geile Nutte mit einem kleinen, nutzlosen Schwänzchen."

Ich schaute beschämt zu Boden. Dabei war sie es doch, die meine Klamotten ausgesucht hatte: schwarze Netzstrümpfe, einen ultrakurzen roten Minirock aus Leder, der kaum mein Schwänzchen im Käfig bedeckte, und ein bauchfreies Top mit Leoparden-Muster, dazu rote High Heels.

"Und weißt du auch, was kleine geile Nutten machen? Sie lutschen und ficken Schwänze!" Mit diesen Worten öffnete meine Frau ihre übereinandergeschlagenen Beine und offenbarte so den Strap-On, den sie zuvor umgeschnallt hatte, mit einem großen schwarzen Kunstpenis vorne dran, den sie die ganze Zeit zwischen ihren Schenkeln versteckt hielt, und der sich jetzt obszön aufrichtete.

Sie legte mit weit gespreizten Beinen ihre Hand um das Teil und rieb ein paar Mal auf und ab, so als ob sie ihren Schwanz wichsen würde. Er war noch ein ganzes Stück größer als mein eigener in seiner ganzen Pracht, was mein eingesperrtes Schwänzchen mit einem leichten Zucken quittierte.

"Na, gefällt er dir?", fragte sie hämisch.

"Äh... ja, Herrin... Er ist ganz schön groß", antwortete ich schüchtern

"Ja, so sehen richtige Schwänze nun mal aus. Nicht so Mickerdinger wie das hier." Sie schlug mit der flachen Hand einmal von der Seite gegen meinen Käfig. "Na los, fass ihn an!"

Ich ergriff ihren "Schwanz". Ein seltsam bekanntes und gleichzeitig ungewohntes Gefühl. Er war aus Silikon und somit weich und fest zugleich. Außerdem war er stark geädert. Vorne war eine dicke, glatte und runde Eichel nachgebildet und am anderen Ende zwei Hoden.

"Und jetzt lutsch meinen Schwanz!"

Ich beugte mich vor und leckte zunächst über die Spitze und an den Seiten entlang, doch das reichte meiner Frau nicht und sie sagte: "Siehst du nicht, dass er schon hart ist? Vergiss das Vorspiel und komm zur Sache!"

Ich schluckte kurz, öffnete dann aber meine Lippen und nahm den Schwanz in den Mund. Mit der Zunge umspielte ich die Eichel und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück.

"Das geht auch tiefer!", ermahnte sie mich.

Ich legte meine beiden Hände um den Ansatz und versuchte ihn tiefer in den Mund zu nehmen. Doch sobald er hinten an meinem Gaumen anstieß, bekam ich einen Würgereiz. Ich versuchte ihn zu unterdrücken, doch das war gar nicht so leicht.

"Tiefer!", feuerte meine Frau mich weiter an. Doch nach einigen Minuten wurde sie ungeduldig, ergriff meinen Kopf mit beiden Händen und führte an meiner statt die Bewegung aus. Dabei stieß sie mir den Gummischwanz immer wieder tief in den Mund, so dass ich mehr Würgegeräusche machte und zu sabbern anfing.

Nach einer Weile ließ sie von mir ab. "Ich glaube, das werden wir noch mehr üben müssen", sagte sie und warf ein Kondom neben mir auf den Boden. "Zieh es drüber, aber mit dem Mund!"

Ich öffnete die Verpackung, holte das Kondom heraus und steckte es mir mit der Spitze nach innen in den Mund. Dann stülpte ich meine Lippen über den Penisersatz und rollte das Kondom soweit es ging ab. Den Rest rollte ich mit den Händen ab.

Der nächste Befehl folgte sogleich: "Beug dich da über den Hocker!"

Okay, jetzt wurde es ernst. Ich begab mich in die gewünschte Position und hoffte nur noch, sie würde es langsam tun. Ich war zwar da hinten keine Jungfrau mehr, aber der Dildo an ihrem Strap-On war größer als alles andere, was ich bisher in mir hatte.

Da knallte eine Hand auf meinen nackten Hintern und riss mich aus meinen Gedanken. "So, dann wollen wir die kleine Arschfotze mal ein wenig zureiten", meinte meine Frau und ich spürte, wie sie mit ihren Fingern Gleitmittel an und in meinem Hintereingang verteilte. Mit zwei oder drei Fingern dehnte sie mich ein wenig vor.

Dann nahm sie ihren Gummischwanz und haute ihn mir ein paar Mal auf den Hintern. Sie schob ihn mir auch zwischen die Arschbacken und rieb ein paar Mal hin und her. Das Gleitmittel glitschte. Doch kurz darauf spürte ich, wie ihre Eichel gegen meine Rosette drückte.

"Entspann dich, dann wird's leichter für dich."

Das war leichter gesagt als getan, doch ein paar weitere kräftige Schläge ihrer Hand auf meinen Po später, drang sie plötzlich in mich ein. Ich stöhnte auf. Der erste Widerstand war überwunden. Es tat auch ein bisschen weh, war aber noch auszuhalten.

Langsam schob sie den Dildo tiefer in mich hinein. Sie hatte ihn gut geschmiert, daher ging es recht leicht. Ich drückte mit meinem Po dagegen, um ihn tiefer in mich aufzunehmen. Kurz darauf steckte sie bis zum Anschlag in mir drin.

Meine Frau umfasste meine Hüften und begann damit, mich langsam in den Arsch zu ficken. Der anfängliche Schmerz, den ich verspürte, wich bald einem wohligen Kribbeln. Ich entspannte mich immer mehr und gab mich ihr hin.

Bei jedem Stoß schlug der metallene Keuschheitskäfig mit meinem Schwänzchen darin gegen den Hocker und das kleine Vorhängeschloss klapperte leise.

Ich bemerkte kaum, wie sie mit einer Hand etwas vom Wohnzimmertisch nahm und auf den Boden stellte, so sehr war ich auf das fixiert, was gerade in mir steckte. Immer, wenn sie ihren Schwanz aus mir herauszog, konnte ich es kaum erwarten, bis sie endlich wieder zustieß.

Sie erhöhte das Tempo nur wenig und achtete darauf, mich in einem bestimmten Winkel zu ficken. Bald hatte ich ein Gefühl, als ob ich pinkeln müsste.

Meine Frau setzte auch Dirty Talk ein: "Ja, das gefällt meiner kleinen Schlampe. Sich schön von einem großen harten Schwanz den Arsch durchficken lassen. Immer schön tief rein in die kleine enge Sklavenfotze. Spürst du meine Eier an deinem Arsch?"

"Ja... ah... Herrin... ah" stöhnte ich zurück.

"Und wie fühlt es sich an?"

"Es... es fühlt sich... ah... geil an..."

"Und wenn ich jetzt einfach aufhöre?"

"Nein, Herrin... ah... bitte nicht."

"Was, bitte?", fragte meine Frau streng und hielt kurz in ihrer Bewegung inne.

Ich flehte sie an: "Bitte Herrin, hör nicht auf, mich zu ficken. Fick mich bitte weiter in meine Sklavenfotze. Bitte gib mir deinen Schwanz, Herrin!"

Sie nahm ihre Bewegung wieder auf, was ich mit einem wohligen "Danke, Herrin" beantwortete.

Das seltsame Gefühl war wieder da. "Ich glaube... ah... ich muss mal, Herrin", warnte ich sie.

"Das fühlt sich nur so an, keine Sorge", sprach meine Frau beruhigend auf mich ein, "Entspann dich einfach, als würdest du es laufen lassen."

Ich nahm sie beim Wort und ließ mich fallen. Irgendetwas zuckte in mir und es fühlte sich an, als würde ich urinieren, während sie mich weiter mit gleichmäßigen Bewegungen penetrierte. Mein Mund war von dem Gestöhne schon ganz ausgetrocknet und dennoch genoss ich jede Minute. Ich war innerlich hochgradig erregt, obwohl sich mein Käfig nur am Anfang richtig eng anfühlte.

Nach einiger Zeit erhöhte sie plötzlich das Tempo und fickte mich immer schneller und härter. Ich stöhnte lauter und lauter unter den hämmernden Stößen, bis sie plötzlich stoppte. Ihr Penis steckte gerade bis zum Anschlag in mir drin und sie drückte ihr Becken kreisend gegen mich, als wir beide aufstöhnten. Ich, weil ihr großer harter Schwanz so tief in meiner Arschmuschi steckte, und sie, weil sie gerade einen Orgasmus hatte.

Ihre Fingernägel krallten sich in meine Hüften und sie zitterte ein wenig, bevor sie ihren Oberkörper vorbeugte und auf meinem Rücken ausruhte. Sie hatte vorher den Reisverschluss ihres Catsuits von oben her geöffnet, so dass ich jetzt ihre nackten Brüste auf meinem Rücken spüren konnte. Es machte mich glücklich, ihren Orgasmus so hautnah und in mir miterleben zu dürfen.

Langsam zog sie sich aus mir zurück, bis der große Silikonpenis mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem Darm glitt.

"Na, das hat sich doch gelohnt, meine kleine Schwanznutte", sagte meine Frau anschließend.

"Es freut mich, wenn dein Orgasmus erfüllend für dich war, Herrin", erwiderte ich ehrlich, immer noch über den Hocker gebeugt.

"Ja, der war gut. Aber ich meine nicht mich, ich meine das hier." Sie hob etwas vom Boden auf und hielt es mir vor die Nase. "Hier riech mal, ganz frisch!" Es war mein Hundenapf und darin befand sich eine nicht unerhebliche Menge Sperma.

"Schon erstaunlich, was man so alles aus so einem kleinen Schwänzchen herausbekommt, ohne es auch nur anzufassen. Sogar deine Eier sind nicht mehr so dick angeschwollen. Und das nur durch ein bisschen Arschficken." Sie setzte sich wieder auf die Couch und stellte den Napf zu ihren Füßen auf den Fußboden. "Hier, du weißt, was du zu tun hast. Guten Appetit!" Ich erhob mich von dem Hocker, kroch zu ihr und leckte meinen Samen aus dem Napf.

Kaum hatte ich ihn geleert, sagte sie: "Du bist noch nicht fertig", und deutete auf ihren Strap-On. Das darüber gezogene Kondom war immer noch glänzend vom Gleitmittel. Außerdem waren winzige braune Spuren von dem Ort zu sehen, wo er sich kurz zuvor befand.

Die vorangegangene Zwangsentsamung hatte zwar den Druck abgebaut, mir aber keinen befriedigenden Orgasmus beschert. Daher befand ich mich immer noch in einem Zustand höchster Erregung und es fiel mir leicht, der ansonsten eher unangenehmen Anweisung nachzukommen. Das Gleitmittel war auf Wasserbasis, somit gab es da nichts, was ein gefügiger Sklave nicht ablecken und schlucken konnte.

Nachdem ich den Silikonschwanz gesäubert hatte, zog sie das Kondom ab und wickelte es in ein Taschentuch. "Eine Sache hab ich noch für dich, einen Moment..." Sie schnallte den Strap-On ab und öffnete das untere Ende des Reisverschlusses ihres Catsuits, was ihren Schritt freilegte und eine Überraschung zum Vorschein brachte: Sie hatte einen Dildo in ihrer Vagina stecken, den sie jetzt langsam herauszog. Das war vermutlich der Grund, weshalb sie zuvor das "Vorspiel" übersprungen hatte und lieber gleich zur Sache kam und warum sie beim Ficken gekommen ist: Der Dildo hatte ebenfalls eine stattliche Größe sowie einen breiten Fuß, der einerseits ein zu tiefes Hineinrutschen verhinderte, und andererseits bei jedem Stoß ihre Klitoris stimulierte.

Sie hatte nicht gelogen, als sie sagte, dass sie heute ihre Tage bekommen hatte, den die Spuren davon klebten deutlich sichtbar an dem Kondom, das sie diesem Dildo übergezogen hatte. "Hier" sagte sie nur kurz, und stopfte ihn mir in den Mund. Ich lutschte ab, was ich so erreichen konnte, musste ihn dann aber für den Rest in die Hand nehmen.

"Für meinen Orgasmus bekommst du natürlich keine Punkte, denn du hast ja nicht viel dazu beigetragen", erklärte sie anschließend. Das war nachvollziehbar. Doch mit dem, was sie dann sagte, schockierte sie mich: "Und weil du ja doch ganz ordentlich abgespritzt hast, würde ich mal sagen, zählt das als Orgasmus und wir setzen deine bisher erreichten Punkte auf 0 zurück."

"Aber Herrin, ich hatte keinen richtigen Orgasmus", versuchte ich einzuwenden.

"Willst du mir etwa widersprechen, Sklave?" Sie schaute mich streng an.

Ich gab mich geschlagen: "Nein, Herrin..."

"Ist auch besser so. Ich überlege nämlich gerade, ob es nötig ist, dich überhaupt jemals wieder raus zu lassen, jetzt wo wir wissen, dass du auch im Käfig abspritzen kannst. Und jetzt geh, und mach deinen Hintern sauber, Schlampe!"

Das schockte mich noch mehr. Nicht die "Schlampe" sondern ihre Überlegung. Doch ich wollte nichts riskieren und erwiderte deshalb nichts mehr, außer einem "Jawohl, Herrin", bevor ich ins Bad ging. Ich hoffte inständig, sie würde das zuletzt gesagte nicht ernst meinen und wollte mich damit nur aufziehen. Seltsamerweise war mein Schwänzchen bei dem Gedanken an permanente Keuschhaltung in seinem Käfig schon wieder mächtig angeschwollen.

Der Strap-On kam seitdem regelmäßig zum Einsatz. Mindestens einmal im Monat fickte meine Frau mich damit in den Arsch. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und freute mich sogar darauf, wenn es mal wieder soweit war. Es fühlte sich zu gut an, wenn sie meine Prostata auf die Art stimulierte und zum Auslaufen brachte. Leider wertete sie das jedes Mal als Orgasmus und setzt meine Punkte auf 0, sodass für mich die Aussicht auf einen richtigen Höhepunkt mit einer befriedigenden Ejakulation in weite Ferne rückte.

Meine Frau liebte das Gefühl, einen größeren Schwanz zu haben als ich. Sie sagte einmal, dass derjenige mit dem größten Schwanz im Haus grundsätzlich das Sagen hatte. Daher zog sie sich häufig zum Spaß den Strap-On über ihre Jeans, stolzierte damit umher und stellte alle möglichen Vergleiche mit meinem kleinen Schwänzchen in seinem Käfig an, welches ich stets sichtbar zu präsentieren hatte, um es ihrem Spott und ihren Spielchen auszusetzen.

Außerdem entwickelte sie eine Vorliebe dafür, meine Fähigkeiten in Fellatio zu trainieren. Wenn sie komplett angezogen vor dem Fernseher saß, musste ich vor ihr knien und ausgiebig an ihren Gummischwanz lutschen. Einmal sagte sie, es würde sie total anmachen, mich mit einem Schwanz im Mund zu beobachten. Sie gab mir sogar genaue Anweisungen, was ich mit meiner Zunge und meinen Lippen zu tun hatte. Das fand ich ein wenig seltsam, da sie selbst nie solche Dinge mit meinem Schwanz angestellt hatte, bevor sie ihn weggesperrt hatte.

Um mir die Kunst des Deepthroatings näher zu bringen, hatte sie sich ein besonders perfides Spiel ausgedacht. Sie hing den Schlüssel zu meinem Peniskäfig um die Basis ihres Strap-Ons. Wenn ich es schaffen sollte, den Schlüssel mit den Lippen zu berühren, würde sie mich auf der Stelle aufschließen und geil abspritzen lassen. Es versteht sich von selbst, dass der Kunstpenis dabei in meinem Mund stecken musste. Dieses Spiel trieb sie häufig mit mir und ich hatte viele Gelegenheiten zum üben. Im Laufe der Zeit lernte ich meinen Würgereflex immer besser in den Griff zu kriegen. Manchmal ließ sie es mich versuchen, nachdem sie mich gefickt hatte. Zum Glück war ich meistens recht sauber, aber ab und zu waren leichte braune Spuren nicht zu vermeiden. Doch davon ließ ich mich nicht abhalten, denn ich hätte fast alles für die Erlaubnis, einen Orgasmus haben zu dürfen, getan.

Aber meine geliebte Frau und Eheherrin lebte ihre Dominanz über mich voll aus und tauschte kurzerhand den Strap-On-Aufsatz durch einen größeren Dildo aus, nachdem ich bis auf ein oder zwei Zentimeter an mein Ziel heran kam.

Der größere Dildo erfüllte ihrer Aussage nach auch noch einen anderen guten Zweck, denn eine ihrer anderen Leidenschaften war es, dass ich mir den Strap-On umschnallte und sie damit hart durchfickte, während mein eigener Penis im Käfig verschlossen blieb. Das machten wir eigentlich immer, wenn sie Lust auf Sex hatte, zumindest seit einem speziellen Vorfall.

Ich trug meinen Käfig gerade seit über drei Wochen am Stück und hatte in der ganzen Zeit nicht einen Orgasmus. Eines Abends war meine Frau so geil, dass sie Lust auf einen Schwanz hatte und meinen Käfig aufschloss. Dann sollte ich sie ficken, aber sie bläute mir ein, dass ich unter keinen Umständen kommen durfte, bevor sie es erlaubte. Es war herrlich, nach so langer Zeit der totalen Enthaltsamkeit meinen Penis mal wieder in ihrer feuchten und engen Vagina zu versenken. Doch es kam wie es kommen musste und bereits wenige Minuten nach dem Eindringen konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich hielt noch inne und versuchte dadurch meinen Höhepunkt zu verhindern, doch sie forderte mich auf, sie härter zu ficken. Da war's auch schon um mich geschehen und ich ejakulierte in ihre Vagina. Natürlich war sie darüber nicht sehr erfreut, aber die Bestrafung wollte sie sich für später aufheben. Jetzt sollte ich erst mal meine Aufgabe zu Ende bringen und mir dafür den Strap-On umschnallen. Wenigstens war ich damit trotz meines vorzeitigen Samenergusses in der Lage, den Job zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Und zwar so gut, dass sie fortan grundsätzlich den Strap-On meinem Penis gegenüber bevorzugte.

Ich war innerlich zerrissen. Einerseits versetzte mich der Umschnall-Dildo in die Lage, meine Frau so zu ficken, wie wir beide es uns immer gewünscht hatten, nämlich lange und ausgiebig mit einer harten Erektion, bis sie mehrfach und vollständig befriedigt war. Andererseits war alles, was mein eigener Penis davon spürte, sein enges Stahlgefängnis und nicht ihre göttliche Vagina. Aber letzten Endes stellte ich ihr Wohl über mein eigenes und erfreute mich an den Reaktionen, die ich und mein Ersatz-Penis in ihr hervorrufen konnten.

Als wir den neuen Dildo zum ersten Mal auf diese Art ausprobiert hatten, da bemerkte sie gleich zu Anfang den Größenunterschied und stöhnte vor Erregung: "Oh, ist das geil. Der ist viel größer als deiner und fühlt sich soviel besser an. Und jetzt fick mich mit deinem neuen Schwanz. Den alten brauchen wir nicht mehr."

Ich war nicht sicher, aber sie damit den alten Dildo oder meinen Penis meinte, aber ich gab ihr den ermüdungsfreien Freudenspender und es fühlte sich gut an. Ohne Versagensängste konnte ich meine Frau mühelos in den siebten Himmel vögeln. Das entschädigte mich für alles. Als sie dann auch noch im Eifer des Gefechts laut stöhnte, wie geil mein großer harter Schwanz sei, dass ich sie ja weiter ficken sollte und dass es ihr gleich kommt, da spritzte ich vor lauter Vorfreude frühzeitig in meinem Käfig ab, noch bevor sie ihren Orgasmus hatte.

In diesem Moment war ich mehr als glücklich darüber, dass es nicht mein Schwanz war, der da in ihr steckte. Ich alleine hätte sie so niemals ficken können, ohne eine völlige Enttäuschung für sie zu sein. Aber mithilfe des Strap-Ons fickte ich sie einfach immer weiter und nach wenigen Sekunden wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Und ich fickte weiter und sie kam nach einigen Minuten erneut. Und dann noch einmal, bevor sie schließlich völlig ermattet und hochgradig befriedigt einschlief. Das Erstaunliche war, dass sie erst beim dritten Mal Hand an sich selbst gelegt hatte. Ihre ersten beiden Orgasmen waren komplett hands-free.

Meiner war im Grunde noch mehr als das: Er fand völlig ohne Stimulation und nur in meinem Kopf statt. Obwohl es nicht mein Schwanz war, der in ihr diese Gefühle auslöste, dachte ich es wohl irgendwie. Das bleib auch von meiner Frau nicht unbemerkt. Dass es zu meiner Schande auch noch ein vorzeitiger Samenerguss war, schien sie nicht weiter zu stören, als hätte sie ohnehin damit gerechnet. Aber die Tatsache, dass es geschah, war für sie Anlass genug, sich wieder mal bestätigt zu fühlen, in allem was sie tat. Und sie sah kaum noch einen Grund dafür, meinen Peniskäfig jemals wieder aufzuschließen, nachdem ich mehrfach bewiesen hatte, dass ich im Käfig abspritzen konnte.

Unser Eheleben hatte sich im Vergleich zu früher deutlich verbessert und wir hatten viel mehr Sex als früher. Was ihr immer gefehlt hatte, waren offenbar ein größerer harter Schwanz, der nicht so schnell schlapp machte, sowie mehr Hingabe von meiner Seite. Mit zwei einfachen Spielzeugen (Keuschheitskäfig & Strap-On) sowie ein wenig Tease & Denial erreichten wir beides.

Später war ich es, der den Kauf eines noch größeren Dildo-Aufsatzes für unseren Strap-On vorschlug. Ich dachte in erster Linie daran, sie damit noch besser verwöhnen zu können, rechnete aber damit, ihn auch mal zu spüren zu bekommen, doch dieses Risiko ging ich bereitwillig ein. Sie musste gar nicht lange überlegen und stimmte meinem Vorschlag sofort zu. 


Weiter mit Erster Akt, Kapitel 6: Besuch


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