Mina K.
Zwischen zwei Welten

Geschichte der M

Erster Akt

6 Besuch

An einem verregneten Nachmittag erwarteten wir Besuch von Anke, einer guten Freundin meiner Frau. Sie hatten sich lange nicht gesehen und wollten mal wieder gemeinsam einen Kaffee trinken und den neuesten Klatsch und Tratsch austauschen.

Für die Dauer des Besuchs gestattete meine Frau mir das Tragen meiner normalen männlichen Kleidung, "um Anke nicht zu erschrecken", wie meine Frau sagte. Dennoch war klar, dass ich nur eine untergeordnete Rolle zu spielen und die beiden zu bedienen hatte. Das fing damit an, dass ich den Kaffeetisch im Wohnzimmer deckte und schon mal Kaffee kochte, während sich meine Frau gemütlich auf der Couch im Wohnzimmer ausstreckte. Als alles soweit vorbereitet war, gesellte ich mich zu ihr und streichelte ihre Füße.

Da klingelte es. Meine Frau nickte mir zu und ich ging zur Tür und ließ unseren Gast herein: "Hallo Anke, lange nicht gesehen! Komm doch rein."

Sie trat ein und erwiderte "Stimmt, ist schon ein Weilchen her. Wie geht's denn so?"

"Danke, ganz gut soweit. Aber zieh doch erstmal deinen Mantel aus, der ist ja klatschnass..."

"Oh, wie charmant", kicherte sie und ließ sich von mir aus dem nassen Mantel helfen, den ich an einen freien Garderobenhaken hing. "Ja, ist ein echtes Sauwetter da draußen. Am besten ziehe ich auch meine Schuhe aus, bevor ich bei euch noch alles dreckig mache."

Anke schlüpfte aus ihren Sneakern und stellte sie an die Seite. Unwillkürlich fiel mein Blick auf ihre Füße. Sie trug eine schwarze, ziemlich durchsichtige Strumpfhose und ich konnte meinen Blick kaum von ihren hübsch lackierten Zehennägeln abwenden. Doch ich riss mich zusammen und führte sie ins Wohnzimmer.

Meine Frau stand auf und begrüßte ihre Freundin herzlich: "Anke! Schön das du da bist. Komm, lass dich drücken!" Die beiden Frauen umarmten sich herzlich und gaben sich einen Kuss unter Freundinnen, während ich nur stumm daneben stand und die Szene beobachtete. Bei dem Kuss zuckte mein Schwänzchen in seinem Käfig kurz.

"Jetzt steh da nicht so dumm herum und hol lieber den Kaffee!", wies meine Eheherrin mich an. Auch vor ihrer Freundin gab sie ihre dominante Art mir gegenüber nicht auf. Ich sagte nur: "Ja, Schatz" und trollte mich in die Küche.

Auf dem Weg konnte ich noch hören, wie Anke sagte: "Na, du scheinst deinen Mann ja gut im Griff zu haben."

"Ach, du hast ja keine Ahnung", entgegnete meine Frau vielsagend, "der braucht das manchmal. Und außerdem: Wofür sind die Kerle denn sonst da?" Lautes Gelächter erklang, als ich in der Küche ankam.

Mit einer Kanne Kaffee in der einen und einer Kuchenplatte in der anderen Hand kehrte ich zu den beiden zurück. Sie saßen mittlerweile auf der Couch und unterhielten sich angeregt über dies und das.

Ich setzte mich dazu, trank meinen Kaffee und lauschte ihrer Unterhaltung. Verstohlen beobachtete ich unauffällig, wie Anke mit ihren Zehen wackelte. Meine Frau hatte ihre Beine auf der Sitzfläche der Couch angewinkelt .

Als alle aufgegessen hatten, räumte ich das Geschirr ab und brachte es in die Küche. Bevor ich es in die Spülmaschine räumen konnte, musste ich erst die letzte Ladung ausräumen. Somit war ich eine Weile beschäftigt. Die beiden unterhielten sich indessen weiter, doch ich konnte nicht verstehen, was sie sagten. Meine Frau erzählte mir später, dass sie der Dialog in etwa wie folgt abgespielt hatte.

Anke gönnte sich noch einen Schluck Kaffee, blickte meine Frau an und fragte: "Was ist das da eigentlich für ein Schlüssel an deiner Kette?"

"Oh das?" erwiderte meine Frau, "Das ist der Schlüssel für den Peniskäfig meines Mannes."

Anke schaute verdutzt und fragte erneut: "Was?"

"Ich habe seinen Schwanz in einen Käfig gesperrt und nur dieser Schlüssel kann ihn öffnen."

"Du machst Witze!"

"Nein, wirklich", versicherte meine Frau, "kein Scherz. Willst du ihn mal sehen?"

Anke stotterte ein wenig herum: "Äh, ja? Nein! ich weiß nicht... oder doch, ja." Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet, doch ihre Neugierde war geweckt.

Meine Frau rief in die Küche: "Schatz, kommst du mal?"

Ich ließ alles stehen und liegen und ging ins Wohnzimmer. "Was denn?" fragte ich.

"Anke will deinen Käfig sehen. Zieh deine Hose aus!"

Jetzt war ich es, der ungläubig nachfragen musste: "Äh, was? Jetzt? Hier?"

Meine Frau wurde streng: "Ja natürlich. Oder bist du so schwer von Begriff? Na los, mach hin, oder es gibt Punktabzug."

Ich drehte mich verschämt zur Seite, öffnete meine Hose und lies sie langsam herunter. "Was für Punkte?" fragte Anke währenddessen. "Das erklär ich dir später. Schau's dir erstmal an", meinte meine Frau zu ihr und fuhr an mich gewandt fort: "Jetzt komm her und zier dich nicht so, Sklave! Zeig Anke dein lächerliches Schwänzchen!"

Mit hochrotem Kopf drehte ich mich um und kam näher an die beiden heran, sodass sie meinen Käfig auf Augenhöhe betrachten konnten.

"Glaubst du's mir jetzt?" fragte meine Frau, ergriff beherzt meine Eier und präsentierte ihrer Freundin ihr Eigentum.

"Das muss ich jetzt wohl", gab Anke zurück, "Ich hatte ja keine Ahnung. Darf ich ihn mal anfassen?"

"Sicher, nur zu." Meine Frau ließ meiner Eier los und überließ sie Anke, die sie mit ihrer kleinen Hand sanft durchknetete, während sie mit der anderen den Käfig betastete. "Fühlen sich prall an. Wie lange trägt er das Ding schon?", fragte sie.

TODO: zu lange

 

"Ach, schon eine ganze Weile. Das dürften jetzt schon fast 2 Jahre sein. Ich hab ihn einmal zu oft beim heimlichen Wichsen erwischt. Das macht er jetzt nicht mehr. Und wenn, dann nur noch unter meiner Aufsicht, so alle sechs bis acht Wochen." Meine Frau musste unwillkürlich lachen. Auch in Ankes Gesicht machte sich ein Grinsen breit und sie hatte eine weitere Frage: "Habt ihr dann jetzt gar keinen Sex mehr?"

"Doch, natürlich! Fast täglich sogar. Also, ich zumindest. Mein Sklave hat zwar ein nutzloses Schlappschwänzchen, aber dafür eine flinke Zunge. Und wenn mir mal der Sinn nach mehr steht, gibt's ja auch noch andere Möglichkeiten. Weißt du, was ein Strap-On ist?"

"Oh ja, dass kenne ich. Sowas schnallen sich doch Lesben um, oder?" Anke ließ meine Eier los und trank den letzten Rest ihres Kaffees.

"Na ja, oder eben Ehemänner mit nutzlosen Schwänzen in Peniskäfigen." Meine Frau schlug mit ihren flachen Hand gegen meinen Käfig und ließ ihn zwischen meinen Beinen baumeln. "Aber wenn ich ehrlich bin", fuhr sie fort, "ist das ohnehin kein großer Verlust. Beim Sex hat er entweder erst gar keinen keinen hoch gekriegt oder er er war zwei Minuten nach dem Reinstecken schon fertig. Und darauf können meine Vagina und ich echt verzichten."

Anke kicherte. Ich fühlte mich in diesem Moment so erniedrigt, ich wäre am liebsten im Boden versunken. Und doch konnte ich nicht leugnen, dass diese Situation trotz der Scham auch etwas Reizvolles an sich hatte.

Doch bevor die beginnende Schwellung in meinem Käfig von den Damen bemerkt wurde, meinte meine Frau vergnügt: "Ich glaube, wir brauchen mal was stärkeres als Kaffee. Sklave, mach uns zwei hübschen doch mal eine Flasche Sekt auf! Und zieh deine Hose aus! Ach, zieh dich einfach ganz aus! Socken kannst du anlassen." Und an Anke gewandt fuhr sie fort: "Ich bin ja so froh, dass du nach dem Schlüssel gefragt hast. Dann kann ich dir ja endlich alles erzählen..."

Ich befolgte inzwischen den Befehl meiner Frau, zog meine Sachen aus und legte sie ordentlich gefaltet beiseite. Anke hatte ja jetzt ohnehin alles gesehen. Und vielleicht wollte sie meinen Käfig ja noch mal genauer inspizieren. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn sie mich nochmal anfassen würde. Doch zunächst holte ich eine Flasche Sekt aus unserem Reserve-Kühlschrank sowie zwei Gläser aus dem Wohnzimmerschrank und reichte sie den Damen.

Die waren inzwischen in ein Gespräch vertieft, in dem meine Frau die Vorzüge der männlichen Keuschhaltung anpries: "...das war die beste Idee, die ich je hatte! Nicht wahr, Sklave?"

"Ja, Herrin", antwortete ich brav und entkorkte den Sekt.

"Und bist du nicht froh darüber, dass ich dich von deiner lästigen Wichserei befreit habe?"

"Ja, Herrin." Ich schenkte zuerst Anke etwas ein, weil sie unser Gast war. Sie schaute mich kurz lächelnd an, senkte ihren Blick aber wieder und betrachtete lieber den kleinen Stahlkäfig zwischen meinen Beinen.

"Und dass du jetzt die ganze Energie und Zeit, die du früher ans Wichsen verschwendet hast, voll und ganz mir widmen kannst?"

"Ja, Herrin." Jetzt schenkte ich meiner Frau ein, die wieder meine Eier ergriff, liebevoll "Braver Sklave" sagte und einen Kuss auf meinen Käfig hauchte.

Beide Frauen stießen mit ihren Gläsern an. "Auf die Keuschhaltung!" sagte Anke und meine Frau fügte hinzu: "Und auf dicke Eier!" Dabei stieß sie mit ihrem Glas gegen meinen Käfig. Anke tat es ihr gleich und beide kicherten, bevor sie jeweils einen Schluck tranken.

Ich verschloss derweil die Sektflasche, stellte sie auf dem Tisch ab und wollte mich gerade hinsetzen, da herrschte meine Frau mich an: "Wer hat denn was von Hinsetzen gesagt, Sklave? Knie dich hier hin!" Sie deutete auf eine Stelle am Boden, direkt neben ihr. Ich begab mich in die gewünschte Position und blickte beschämt nach unten. So konnte ich wenigstens ungehindert weiterhin Ankes Füße anschauen.

Anke stellte ihr Glas ab und sagte: "Du hast ihn ja wirklich gut abgerichtet. Wie einen Hund. Und das alles nur, weil du sein Ding in einen Käfig gesperrt hast?"

"Ein durchaus passender Vergleich", erklärte meine Frau, "Wie ein geiler Straßenköter, der sich selbst die Eier leckt, würde mein Sklave ständig an seinem Ding herumspielen, wenn er denn könnte. Der Käfig macht ihn abhängig von mir, weil nur ich den Schlüssel dafür habe. Aber für absolute Hörigkeit muss man ihm ab und zu auch einen Knochen hinwerfen, damit er was zum Spielen hat und nicht die Lust verliert. Denn solange er die hat, tut er alles, was ich sage. Pass auf, ich zeig's dir."

Sie zog ihre Socken aus, ließ aber ihre Beine angewinkelt und ihre Füße weiterhin auf der Couch, so dass ihre Fußsohlen mir zugewandt und fast auf Augenhöhe waren. Dann sagte sie zu mir: "Viel Spaß damit!", nahm noch einen Schluck Sekt und wandte sich wieder ihrer Freundin zu.

Ich beugte mich vor und küsste ihre warmen und von den Socken noch leicht feuchten Fußsohlen. Ich inhalierte ihren Duft und leckte darüber. Ich knabberte und lutschte an ihren Zehen. Mein Schwänzchen zuckte in seinem Käfig.

"Manchmal lasse ich ihn einfach eine Stunde lang an meinen Füßen nuckeln während ich Fernsehen gucke", erläuterte meine Frau, "Das macht ihn glücklich."

"Ich sehe es", meinte Anke, "Er ist ja richtig mit Eifer dabei. Ein kleiner Fußfetischist, was?"

"Oh ja, und wie!" entgegnete meine Frau entspannt, "Was meinst du wohl, warum er die ganze Zeit deine so angestiert hat?" Ich fühlte mich ertappt und wurde rot, leckte aber brav weiter.

Anke war überrascht: "Ach, echt? Meinst du, er will meine auch mal..." Sie wusste nicht genau, wie sie den Satz zu Ende bringen sollte, da half ihr meine Frau aus: "Was er will, ist unwichtig. Es kommt darauf an, ob du es willst."

Doch Anke hat noch Bedenken: "Aber ich hatte den ganzen Tag meine Sneaker an, da riechen meine Füße bestimmt..."

"Das macht ihm nichts aus, ganz im Gegenteil. Ich kenn doch meinen Sklaven, nicht wahr?" Meine Frau gab mir mit ihrem Fuß eine Ohrfeige als Zeichen, dass die letzte Frage an mich gerichtet war.

"Nein, äh, ja Herrin..." Das war gemein, ich wusste nicht, wie ich auf diese Frage richtig antworten sollte.

"Hat dir der Gedanke an Ankes Füße schon so sehr das Hirn vernebelt, dass du nicht mal mehr antworten kannst? Typisch, denkt immer nur mit ihrem Mickerschwänzchen, die kleine Sklavensau."

Der Ton meiner Frau mir gegenüber wurde härter. Jetzt wo ihre Freundin die Wahrheit kannte, brauchte sie sie nicht länger verstecken und ließ die strenge Eheherrin gänzlich heraus. Vielleicht sogar etwas strenger als sonst. Bestimmt wollte sie Anke beeindrucken. Ich nahm mir vor, mich von meiner besten Seite als Ehesklave zu zeigen: "Verzeihung, Herrin. Nein, es macht mir nichts aus."

"Wusste ich's doch. Leg dich auf den Rücken, hier vor uns. Mit dem Kopf zu Anke", wies meine Frau mich an. Ich legte mich quer vor die Couch rücklings auf den Boden. Anke hatte ihre Beine angehoben, so dass ich dort Platz hatte.

Meine Frau stellte ihre nackten Füße unvermittelt in meinen Schritt und sagte zu Anke: "Nur keine Hemmungen. Stell deine Füße einfach auf sein Gesicht."

"Okay", sagte diese und platzierte ihre Füße auf mir. Ihr Duft unterschied sich ein wenig von dem meiner Frau, war aber nicht unangenehm. Außerdem fühlten sich ihre hübschen kleinen weichen Füße herrlich auf meiner Haut an. Ich fragte mich, ob sie wohl Nylonstrümpfe oder eine Strumpfhose trug.

Da meinte meine Frau auf einmal: "Schau mal, es wirkt schon. Das passiert, wenn er einen Monat lang nicht abgespritzt hat." Sie wackelte mit einem Fuß und lenkte so Ankes Aufmerksamkeit auf meinen Schritt, in dem sich einiges tat.

"Tatsächlich, er wird geil!" brachte Anke freudig erregt heraus. Sie nahm noch einen kräftigen Schluck Sekt und ihren Mut zusammen und griff mit ihrer Hand nach meinem Peniskäfig. Der dortige Insasse versuchte gerade mit aller Kraft seinen Weg durch die Gitterstäbe zu finden, natürlich vergeblich. Ich spürte Ankes Fingerspitzen über mein erregtes Fleisch gleiten und inhalierte weiter ihren Fußgeruch.

"Tut das nicht weh?" fragte sie besorgt. Ich konnte nicht antworten, da immer noch Ankes Fuß auf meinem Mund lag, den ich von unten meiner Zunge durch meine geöffneten Lippen streichelte. Daher übernahm meine Frau das für mich: "Na ja, er sagt immer, das ist Schmerz und Vergnügen zugleich. Pain and Pleasure. Ist so'n SM-Ding. Glaub mir, er genießt gerade alles, was wir mit ihm treiben." Sie hatte ja so Recht.

"Eigentlich ist das schon eher eine Belohnung. Ich weiß gar nicht, ob er das überhaupt verdient hat, bei seinem Punktestand." Zur Unterstreichung ihrer Aussage, kniff meine Frau meine Eier kräftig mit ihren Zehen, was mir ein lautes Stöhnen entlockte. Ich wand mich unter ihren Füßen und saugte mich an Ankes Fuß fest.

"Hmm, mach das nochmal!", stöhnte Anke wohlig, "das fühlt sich gut an." Das ließ sich meine Frau nicht zweimal sagen und sie quetschte und drückte mit ihren Füßen immer wieder meine geschwollenen Eier. Ich stöhnte vor Schmerzen und gleichzeitig leckte und saugte ich an Ankes Füßen, die sie nun an meinem Gesicht rieb.

Meine Erektion ließ etwas nach und nach einer Weile hörte meine Frau damit auf, mich weiter zu malträtieren. Sie hatte ihr Ziel, mich erst geil zu machen und dann wieder abzukühlen, wieder einmal erreicht.

"Das ist lustig!" rief Anke, "Glaubst du, so was kann ich auch mit meine Freund machen? Was kostet so ein Käfig?" Die Frauen unterhielten sich über verschiedene Möglichkeiten und Preise. Ich lag einfach nur da und genoss es, ihnen als Fußmatte dienen zu können. Ich hoffte, das würde mir ein paar Punkte einbringen.

Als ob Anke meine Gedanken lesen konnte, fragte sie auf einmal: "Was sind das eigentlich für Punkte von denen du immer redest?" Bereitwillig erklärte meine Frau ihr auch dieses intime und bisher weitgehend geheime Detail unserer außergewöhnlichen Beziehung. Aber das war für mich kein Problem mehr. Ich war komplett im Subspace und Anke war jetzt eine Eingeweihte. Wer weiß, wozu das noch führen konnte?

"Das heißt also, wenn wir jetzt ein bisschen Spaß mit ihm haben, dann gibt's dafür Punkte und wenn er genug zusammen hat, darf er kommen?" fasste Anke die Erklärungen meiner Frau zusammen, "Wie viele fehlen denn noch?"

Meine Frau überlegte: "Ich weiß nicht genau, so in etwa 20 schätze ich. Sklave, wie viele Punkte hast du im Moment?"

Anke nahm ihre Füße aus meinem Gesicht, damit ich antworten konnte: "75, Herrin."

Anke war aufgeregt wie ein kleines Kind: "Oh, bitte, können wir ein bisschen mit ihm spielen, damit er genügend Punkte bekommt? Bitte!"

"Wenn du möchtest...", gab meine Frau großzügig zurück, "er gehört ganz dir. Sag ihm einfach, was er tun soll." Und zu mir meinte sie streng: "Sklave, du tust was Herrin Anke von dir verlangt, ohne Widerrede. Enttäusch mich nicht schon wieder."

Ich entgegnete: "Nein Herrin, bestimmt nicht", und an ihre Freundin gerichtet: "Herrin Anke, ich bin Ihr ergebener Diener. Bitte verfügen Sie über mich."

"So gefällt mir das", meinte Anke vergnügt und leerte ihr Glas in einem Zug, "Nachfüllen! Kniend!"

Hurtig erhob ich mich auf die Knie und füllte ihr Glas und das meiner Frau, welche die Szenerie amüsiert beobachtete.

"Und jetzt schau mich an!" kam ein weiteres Kommando von meiner neuen zweiten Herrin.

Ich kniete vor ihr und sah ihr ins Gesicht. Sie lächelte und griff mir gleichzeitig kräftig in den Schritt und massierte mich dort. "Also, wie war das? Du hast seit einem Monat nicht mehr abgespritzt? Kein Wunder, dass du so dicke Eier hast! Aber du hast dein Frauchen gehört, wenn du brav mitspielst, darfst du es mir vielleicht zeigen..."

Ich schämte mich in diesem Moment dafür, dass ich schon wieder geil wurde, was Anke mit Sicherheit bemerkte, so wie sie mich im wahrsten Sinne des Wortes im Griff hatte. Andererseits war Anke durchaus attraktiv, wenn sie auch nicht mit meiner Frau mithalten konnte. Aber ich hatte tatsächlich schon lange nicht mehr abgespritzt. Genaugenommen war es 34 Tage her, und da hatte meine Frau mich "nur" mittels analer Prostatamassage abgemolken. Meinen letzten "richtigen" Orgasmus hatte ich vor über 4 Monaten. Daher war ich trotz aller Peinlichkeit zu allem bereit und erwiderte: "Ja, Herrin Anke, ich werde alles tun, was Sie verlangen."

"Braver Junge", sagte Anke. Sie hatte meine Eier in ihrer geschlossenen Hand und drückte jetzt fest zu. Ich versuchte, den Schmerz zu ignorieren so gut es ging. "Und jetzt massiere mir die Füße, Sklave!" war ihr erster Befehl.

Sie schlug die Beine übereinander und hielt mir so zuerst ihren linken Fuß hin. Ich umschloss ihn mit beiden Händen und begann sanft mit einer Fußmassage. Sie trank noch einen Schluck Sekt, bevor sie das Glas abstellte und sich entspannt zurücklehnte. "So lässt sich's aushalten. Ich glaube, ich schau morgen mal im Internet, ob ich für Gerd auch so ein Käfig-Dings bestelle. Muss ich da auf irgendwas Besonderes  achten?"

Es entfaltete sich ein Gespräch über Keuschheitskäfige, die Unterschiede zwischen Metall und Plastik, verschiedene Schloss-Varianten, wie man die richtige benötigte Größe bestimmen kann und so weiter. Ich konnte einiges zu dem Thema beitragen, da ich mich hauptsächlich selbst darum kümmerte, ein passendes Gefängnis für meinen Schwanz zu finden. Meine Frau interessierte sich nur für die Optik und die Sicherheit. Ihr Spielzeug, so nutzlos es auch sein mochte, sollte schließlich gut damit aussehen und auf gar keinen Fall ausbrechen oder eine volle Erektion entfalten können.

Und so lag es an mir dafür zu sorgen, dass diese Punkte erfüllt waren und dass der Käfig auch bei längerer Tragedauer nicht zu unbequem wurde oder gar zwickte. Ich hatte auch ein großes Eigeninteresse daran, meine unvermeidlichen Erektionen nicht zu groß werden zu lassen, vor allem die nächtlichen, die um so schmerzhafter waren, je größer sie werden konnten. In den knapp zwei Jahren meiner permanenten Keuschhaltung probierte ich viele verschiedene Modelle in verschiedenen Größen und Materialien aus. Meine Frau musste mittlerweile einen großen Vorrat an Schlüsseln haben, denn ich hatte natürlich keinen einzigen.

Die Tests, die meine Schlüsselherrin an jedem Modell durchführte, gehörten zu meinen intensivsten Erfahrungen was Schmerzen und Frustration, aber auch grenzenloses Verlangen und unbändige Lust anging. Grundsätzlich hatte sie immer das letzte Wort darüber, welcher Käfig tauglich war und welcher nicht.

Nach gut 10 Minuten stand die Empfehlung im Raum, es zu Anfang mit einem Peniskäfig aus Kunststoff wie dem HolyTrainer zu versuchen, weil diese meistens mit mehreren Ringgrößen ohne Aufpreis geliefert werden und außerdem billiger als Metallkäfige sind.

"Gut, gut, dann werde ich mal schauen." Anke entzog mir ihren Fuß und schlug die Beine nun andersherum übereinander. Ohne zusätzliche Aufforderung kümmerte ich mich augenblicklich und intensiv um ihren rechten Fuß. "Und wo bekommt man das am besten?"

Das Gespräch setzte sich fort und wir erörterten verschiedene Shoppingplattformen und spezielle Anbieter im Internet, sowie die Vor- und Nachteile der Billigkopien aus China.

Dann erzählte meine Frau noch: "Und ich habe noch eine tolle Möglichkeit gefunden, Geld zu sparen: Mein Sklave muss seinen Peniskäfig von seinem eigenen Taschengeld bezahlen. Und nur wenn der Käfig den Test besteht und mir gefällt, bekommt er von mir das Geld dafür zurück. So muss er sich immer genau überlegen, wenn er was anderes haben will, ob es die Sache wert ist. Genial, oder?"

"Du gibst deinem Mann Taschengeld?" fragte Anke ungläubig, "Aber er verdient doch das Geld, oder?"

"Ja natürlich!" erklärte meine Frau, "Er geht selbstverständlich arbeiten, und alles, was er verdient, landet direkt auf meinem Konto. Er hat sein eigenes und ich habe einen Dauerauftrag dafür eingerichtet, damit er sich auch ab und zu mal was gönnen kann."

"Wow, ich wusste ja gar nicht, wie weit das bei euch tatsächlich geht. Du hast deinen Mann ja wirklich in jeder Hinsicht bei den Eiern. Das macht mich ja richtig neidisch."

"Ach, ich habe dir ja noch längst nicht alles über ihn erzählt...", tat meine Frau geheimnisvoll und trank erst noch einen Schluck Sekt, bevor sie fortfuhr: "Es gibt nämlich noch einen guten Grund, das kleine Mickerschwänzchen da wegzusperren." Mit diesen Worten stupste sie mit ihren Fuß gegen meinen Peniskäfig. "Unser Fußfetischist hier ist nämlich darüberhinaus auch noch eine kleine geile Transe, die die meiste Zeit Weiberklamotten trägt."

"Nein?" fragt Anke sichtlich überrascht, "dein Ernst?" Darauf war sie nicht gefasst und musste ebenfalls erstmal einen Schluck trinken, während meine Frau fortfuhr: "Mein voller Ernst. Sie nennt sich dann selbst Mina. Am Anfang war das nur so ein schräges Hobby, aber mittlerweile erlaube ich ihr nur noch in Ausnahmefällen, eine Hose zu tragen."

"Aha..." Anke musste das erstmal verdauen, bevor sie fragte: "Und warum?"

"Nun ja, das hat mehrere Gründe: Zum einen turnt es ihn an, und das ist immer von Vorteil bei der Keuschhaltung. Und da sein Mickerschwänzchen ja ohnehin größtenteils nutzlos ist, ist ein Röckchen auch viel angemessener als eine Hose. Außerdem kann ich so viel leichter mit ihm spielen oder den Hintern versohlen, wenn mir danach ist. Und schließlich finde ich es einfach unterhaltsam, wenn er in seinem niedlichen Dienstmädchenkostüm die Hausarbeiten erledigt, während ich mich auf der Couch entspanne."

"Das würde ich ja echt gerne mal sehen", meinte Anke. "Vielleicht beim nächsten Mal", beschwichtigte meine Frau.

Ich sagte die ganze Zeit über nichts und knetete brav weiter Ankes Fuß. Wie immer ließ meine geliebte Herrin keine Gelegenheit aus, mich zu demütigen. Nur dass sie es mittlerweile auch vor anderen Personen tat, war relativ neu für mich.

Anke war mit der Zeit ein wenig unruhiger geworden. Sie presste ihre Schenkel aneinander und hatte auch eine Hand dazwischen gesteckt. Ihre erigierten Nippel zeichneten sich deutlich unter ihrem Top ab.

"Ich glaube, ich brauche noch mehr zu trinken. Die Fußmassage und was du mir so alles erzählst, haben mich irgendwie ganz wuschig gemacht", meinte Anke, "Du, Sklave! Oder wie war das? Mina? Schütte mir noch etwas Sekt ein."

Reflexartig antwortete ich: "Ja, Herrin Anke" und führte den Befehl aus.

Sie bedankte sich, trank einen großen Schluck und sagte: "Ich glaube , ich bin geil."

Meine Frau lächelte sie an: "Wenn du möchtest, kann unser Sklave da Abhilfe schaffen..."

Anke war noch ein wenig verunsichert: "Meinst du wirklich? Ich weiß nicht... Gerd..."

"Gerd braucht es ja nicht zu erfahren", beschwichtigte meine Frau, "Und du gehst ihm ja auch nicht mit einem anderen Mann fremd. Eine Transe im Keuschheitskäfig ist vieles, aber kein Mann. Eher ein Sextoy."

"Hm, aber so einen Gummischwanz oder so will ich jetzt auch nicht" lehnte Anke ab, "Aber mal wieder geleckt werden, wäre schön. Mein Gerd macht das nicht so oft."

Meine Frau kalauerte: "Na ja, wenn du das mit dem Peniskäfig durchziehst, macht er es dir wann immer du willst. Wenn du erst die Kontrolle über seinen Schwanz hast, ergibt sich der Rest von selbst. Schau dir nur unseren ausgehungerten kleinen Sklaven hier an. Er kann's kaum abwarten, nach dem ganzen Gerede dir deine Pussy auszuschlecken."

Sie hatte ja so Recht. Obwohl mich meine Frau die ganze Zeit vor Anke demütigte, war mein Schwänzchen in freudiger Erwartung auf das möglicherweise Kommende, wieder mächtig angeschwollen. Muschilecken war für mich zu einer regelrechten Leidenschaft geworden. Dass es dafür die meisten Punkte gab, war nebensächlich sobald ich mein Gesicht zwischen den Beinen meiner Frau versenkte. Dann gab es nur noch sie und ihre Lust für mich. Während meine Zunge ihre Schamlippen durchpflügte, in ihr feuchtes Loch stieß oder über ihren Kitzler tanzte, konnte ich dabei auf mentaler Ebene ihre Erregungskurve nachempfinden und ihren Orgasmus miterleben und -erfahren. Für gewöhnlich sonderte mein angeschwollenes Schwänzchen dabei jede Menge Glückstropfen ab, die ich am Ende leicht frustriert aber genüsslich aufleckte, während meine Frau neben mit rundherum befriedigt einschlief.

Doch noch schlief hier niemand. Die Stimmung war angeheizt und Anke war augenscheinlich spitz wie Nachbars Lumpi. Und auch ich freute mich natürlich darauf, gleich zum ersten Mal überhaupt Ankes Muschi sehen zu dürfen. Doch sie war immer noch unentschlossen: "Ich weiß nicht... ich hab heute noch nicht geduscht..."

"Als ob das bei einem Sklaven was ausmachen würde", lachte meine Frau Ankes Bedenken weg, "Keine Sorge, der ist nicht empfindlich. Der verträgt noch ganz andere Sachen."

Anke steckte — angeheitert wie sie war — prüfend eine Hand in ihre Hose und zog sie wieder heraus um daran zu schnüffeln. "Ich weiß nicht", sagte sie anschließend, "Ist das okay?" Sie hielt mir ihre Hand hin, sodass ich ihren intensiven Muschiduft wahrnehmen konnte. Er war kräftig, aber nicht abstoßend. Zumindest verhielt es sich für mich nach der langen Enthaltsamkeit so. Ich antwortete wahrheitsgemäß: "Ihre Muschi duftet wunderbar, Herrin Anke. Es wäre mir eine Freude, sie lecken zu dürfen."

"Also schön..." Anke zog sich ihre Jeanshose und ihre schwarze Nylonstrumpfhose aus. Doch bevor sie ihren weißen Slip auszog, auf dem vorne deutlich ein feuchter Fleck erkennbar war, fügte sie noch hinzu: "Aber von Gucken hat keiner was gesagt."

Sie nahm ihre Strumpfhose und wickelte sie mehrmals um meinen Kopf, um mir damit die Augen zu verbinden. Dabei sagte sie: "Du sollst dich ja nicht an mir aufgeilen, du sollst arbeiten." Sie war recht geschickt und ich konnte absolut nichts mehr sehen. Dann sprach sie offensichtlich meine Frau an: "Aber wenn ich mich nackig mache, musst du das auch."

"Ist mir ein Vergnügen, Süße", antwortete meine Frau, "Ist ja nicht das erste Mal." Ich konnte zwar nichts sehen, aber es hörte sich an als würden sie sich küssen. Hatte mir meine Frau da etwas verschwiegen? Stand es mir überhaupt zu, danach zu fragen?

Noch während ich darüber nachdachte, körte ich Anke sagen: "Dann zeig mal, was du kannst." Ich spürte eine Hand am Hinterkopf, die mich weiter nach vorn zwischen ihre geöffneten Schenkel dirigierte, bis ich mit der Nase in etwas warmes und feuchtes stieß. Ich inhalierte ihren Duft und begann sie zu lecken.

Sie schmeckte anders als meine Frau, aber nicht weniger delikat. Und sie war extrem nass. Gierig durchpflügte ich ihre Spalte mit meiner Zunge und schlürfte ihren Saft. Ich spürte keinerlei Schambehaarung, offenbar war sie komplett rasiert. Zu dumm, dass ich nichts sehen konnte. Trotzdem war ich binnen Sekunden wieder total aufgegeilt und füllte meinen Käfig komplett aus.

Wäre ich nicht blind, so hätte ich sehen können, wie sich beide Frauen in der Zwischenzeit vollständig ihrer Kleidung entledigt hatten. Meine Frau war näher an ihre Freundin herangerückt und küsste sie mit vollem Zungeneinsatz auf den Mund. Mit einer Hand streichelte sie gleichzeitig Ankes Brüste, die wiederum mit ihrer freien Hand die Muschi meiner Frau bearbeitete. Wirklich zu dumm, dass ich nichts von alldem mitbekam. Abgesehen von Ankes anderer Hand, die mich am Hinterkopf kraulte, und der Stille, denn alle waren viel zu beschäftigt, um zu reden.

Es dauerte nicht lange und Anke begann schneller zu atmen. Ab und zu hörte ich sie leise stöhnen. Ich konzentrierte mich mit meiner Zunge auf ihre Klitoris und ihr Stöhnen wurde schneller und lauter. Meine Frau feuerte uns an: "Na los Sklave, streng dich an! Und du, meine Süße, lass dich fallen und stell dir einfach vor, ich würde dich lecken. So wie früher bei unseren Pyjama-Partys."

Offenbar hatten die beiden tatsächlich eine Vergangenheit, von der ich nichts wusste. Und die Erinnerung daran schien Anke tatsächlich weiter anzuheizen. Sie umfasste meinen Kopf mit beiden Händen, drückte ihn fest gegen ihre Vagina und stöhnte zuckend ihren Orgasmus heraus. Ich leckte sie immer weiter, um ihren Höhepunkt maximal auszudehnen und war anscheinend recht erfolgreich damit, denn sie ließ meinen Kopf nicht los und wollte gar nicht mehr aufhören, zu kommen.

Als es dann schließlich doch soweit war, war ich recht froh darüber, denn so mit Mund und Nase tief in Ankes Muschi steckend, wurde mir langsam die Luft knapp. Sie stieß mich weg und entspannte sich, das Nachglühen genießend. Ich hätte mir zwar auch gerne eine Verschnaufpause gegönnt, doch da meinte meine Frau: "Du bist noch nicht fertig, Sklave. Hier ist noch eine Muschi, die geleckt werden will."

Sie dirigierte mich am Kopf führend nun zwischen ihre Beine und ich wiederholte meine Zungenakrobatik, diesmal auf gewohntem Terrain. Ich spürte sofort, dass hier bereits Vorarbeit geleistet wurde, allerdings dachte ich, dass meine Frau selbst Hand angelegt hatte. Ich hatte ja keine Ahnung, dass es in Wirklichkeit Ankes Werk war.

Nach ein paar Minuten fühlte ich einen Fuß in meinem Schritt, der nur Anke gehören konnte. Sie stupste immer wieder gegen meine dick geschwollenen Eier und meinen  hochgradig erregten Schwanz. Es fiel mir schwer, mich davon nicht ablenken zu lassen und mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Doch zum Glück wusste ich genau, wie ich meine Frau und Eheherrin zu behandeln hatte und nach kurzer Zeit hatte ich auch ihr einen ebenso heftigen Orgasmus beschert, wie ihrer Freundin.

Mit einer Menge Muschisaft im Gesicht hockte ich immer noch auf Knien und mit verbundenen Augen auf dem Fußboden vor meinen beiden befriedigten Herrinnen und ruhte meine überarbeitete Zunge aus, als nach einer kurzen Weile der Stille Anke das Wort ergriff: "Du hast nicht zu viel versprochen. Dein Sklave kann wirklich mit seiner Zunge umgehen."

"Freut mich, dass es dir gefallen hat. Wenn du möchtest, steht er dir jederzeit wieder zur Verfügung", erwiderte meine Frau großzügig.

"Ich komme bestimmt darauf zurück. Aber wie war das jetzt, wie viele Punkte bekommt er nochmal dafür?" Anke und meine Frau stellten eine kleine Abrechnung auf:

Das machte 27 Punkte für mein Konto, welches mit den 75, die ich bereits auf der Haben-Seite hatte, zusammen 102 ergab.

"Heißt das, er darf sich jetzt einen runterholen?" fragte Anke neugierig.

"Na ja, sagen wir mal, er darf abspritzen. So sind die Regeln", antwortete meine Frau, "Nur wie das passiert, darfst heute ausnahmsweise mal du entscheiden."

"Ach? Was steht denn so zur Auswahl?"

Meine Frau erklärte: "Da gibt's viele Möglichkeiten. Normalerweise mache ich es ihm nicht zu einfach. Ich will ja auch meinen Spaß haben. Mal darf er nur seine linke Hand benutzen und auf meine Füße spritzen oder er darf es mit einer aufblasbaren Sexpuppe treiben. Manchmal mache ich es ihm mit der Hand und höre dann zum Spaß kurz vorher auf. Das ruiniert dann seinen Orgasmus und er ist eher frustriert als befriedigt. Oder ich lasse ihn gar nicht aus dem Käfig raus. Dann binde ich einen Vibrator an seinen Käfig oder massiere seine Prostata, bis es aus ihm raus läuft."

"Oh, der Ärmste hat's aber nicht leicht bei dir...", meinte Anke mitleidig.

"Ach was, das macht ihn nur gefügiger. Manchmal stelle ich ihn vor eine Wahl. Zum Beispiel, ob er sich auf dem Klo schnell einen abwichsen will, so wie früher, bevor er den Käfig trug. Oder ob er lieber mit mir im Bett kuscheln möchte und dabei von mir in den Arsch gefickt wird. Was meinst du wohl, wofür er sich da entscheidet?"

"Okay, ich denke ich hab's verstanden...", überlegte Anke laut, "Ich muss zwar gleich mal nach Hause, aber ich möchte auf jeden Fall noch was sehen. Wann hab ich denn schon mal so eine Gelegenheit? Ich möchte sehen, wie er sich vor uns einen runterholt und abspritzt."

Ich wäre Anke für diese Entscheidung am liebsten dankend um den Hals gefallen, Meine Frau war in letzter Zeit selten so großzügig. Doch ich wagte es nicht, unaufgefordert zu sprechen, da ich nichts riskieren wollte.

"Geht in Ordnung", meinte meine Frau, "aber vielleicht sollten wir uns wieder anziehen, bevor wir ihm die Augenbinde abnehmen. Soviel nackte Haut verträgt der kleine Schnellspritzer nicht. Dann ist die Show ja schneller vorbei, als sie angefangen hat."

"Hihi", kicherte Anke, "gute Idee. Hier, ich glaube, das ist dein BH."

Ich konnte hören, wie sich beide wieder anzogen. Dann wurde mir plötzlich die Augenbinde abgenommen. Ich musste ein paar Mal blinzeln, dann erkannte ich Anke. Sie war bis auf ihre Strumpfhose wieder wie vorher angezogen. Ihre Haare waren ein wenig zerzaust. Auch meine Frau war wieder bekleidet, allerdings war auch sie immer noch barfuß und hatte auf ihren BH verzichtet, der nun neben ihr über der Sofalehne hing.

"Nun Sklave", ergriff meine Frau das Wort, "unser Gast meint, du hättest dir eine Belohnung verdient. Und auch ich muss sagen, dass ich heute sehr zufrieden mit dir war. Deshalb darfst du Anke zeigen, wie du dir dein kleines Schwänzchen wichst. Weil sie aber gleich nach Hause fahren muss, hast du dafür nur zwei Minuten Zeit. Hast du mich verstanden?"

Ich kniete immer noch mit gesenktem Haupt und antwortete: "Ja, Herrin."

Meine Frau nahm ihre Kette mit dem Schlüssel ab und bot sie Anke an: "Wenn du willst darfst du ihn aufsperren."

"Gerne, wenn ich darf?" Anke nahm den Schlüssel und sagte: "Steh auf, Sklave, und komm her."

Als ich vor ihr stand fragte sie: "Bis du etwa schon gekommen?"

"Nein, Herrin Anke", gab ich verwirrt zurück.

Meine Frau klärte sie auf: "Das, was da aus seinem Schwänzchen tropft, sind nur Glückstropfen. Die produziert er literweise, wenn er geil ist und lange nicht mehr abgespritzt hat. Mach das weg, Sklave!"

Ich fing mit zwei Fingern den langen Faden auf, der von der Spitze meines Käfigs herabhing, und leckte sie ab. Dann wischte ich noch so viel wie möglich von der Käfigspitze, wo sich bereist ein neuer Faden bildete, und entsorgte es auf die gleiche Weise.

Anke öffnete mit dem Schlüssel das kleine Vorhängeschloss an meinem Peniskäfig und nahm es ab. "Und jetzt?" fragte sie meine Frau.

Sie erklärte: "Einfach den Käfig abziehen. Wenn er etwas stramm sitzt, einfach etwas fester ziehen."

Anke zerrte mit spitzen Fingern an meinem Käfig herum und hatte ihn nach kurzer Zeit entfernt. Mein Schwanz war ganz verschrumpelt und hatte überall Abdrücke vom Käfig.

"Und der Ring?" fragte Anke und meine Frau sagte: "Der kann ruhig dranbleiben. Der Kleine muss ja gleich sowieso wieder zurück in seinen Stall."

Sie hatte inzwischen einen Timer auf ihrem Handy vorbereitet und gab mir das Startkommando: "Na los, du kleiner Wichser. Du hast zwei Minuten. Die Zeit läuft."

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu masturbieren. Wenn ich nach einem Aufschluss keinen hoch bekam oder es meiner Frau zu lange dauerte, musste ich oft genug wieder zurück in den Käfig, ohne abspritzten zu dürfen. Doch zum Glück ließ mich mein Schwanz diesmal nicht im Stich und wurde recht schnell hart. Das hatte ich auch dem Ring meines Keuschheitskäfigs zu verdanken, den ich ja immer noch trug, denn er wirkte wie ein Cockring. Vielleicht hatte meine Frau ihn mir aus reiner Nettigkeit hinterlassen, damit ich vor unserem Gast nicht schlapp mache.

"Du hast noch eine Minute und zwanzig Sekunden, Sklave", erinnerte mich meine Frau an die Zeit. Ich starrte auf Ankes Füße und versuchte nicht daran zu denken, wie peinlich es war, dass ich hier als erwachsener Mann gerade splitterfasernackt vor zwei Frauen stand, die komplett angezogen waren und mir beim Onanieren zusahen. In meinen Fantasien fand ich solche CFNM-Szenarien zwar immer sehr erregend, aber die Wirklichkeit fühlte sich noch ein wenig anders an. Doch ich war stolz darauf, es diesen beiden Frauen gerade eben noch gut besorgt zu haben, das stärkte mein Selbstvertrauen.

"Noch 45 Sekunden."

"Ja Herrin, ich bin gleich soweit..." kündigte ich schon mal an. Ich war mir sicher, ich würde es schaffen.

"Aber wehe du spritzt mir ins Gesicht!" meinte Anke mahnend.

"Wohin darf ich denn, Herrin?" fragte ich stöhnend.

"Wie wär's mit unseren Füßen? Ist das für dich okay, meine Süße?" fragte meine Frau, "Keine Sorge, er macht auch alles wieder sauber."

"Ja klar, das ist okay", meinte Anke großzügig und streckte ihre nackten Füße nach vorn aus. Meine Frau tat es ihr gleich und füßelte mit Anke. Ich fiel vor diesem geilen Anblick auf die Knie und onanierte heftig weiter.

"Noch 20 Sekunden, Sklave. Hände weg!" Und noch mal energischer, weil ich nicht sofort reagierte: "Hände weg, hab ich gesagt!"

Widerwillig lies ich meinen Schwanz los, der in der Luft herumzuckte und nach Berührung gierte. Das war wieder eine diese fiesen kleinen Ideen, die meine Frau und Eheherrin immer ganz spontan hatte. Dafür vergötterte ich sie noch mehr.

"Was machst du denn da?" fragte Anke meine Frau verwundert.

"Lass mal, wirst schon sehen", erwiderte diese, "so wird's spannender." Sie tippte mit dem Fuß gegen meinen Schwanz, wartete noch ein oder zwei Sekunden ab und sagte dann: "Wichsen! 10... 9... 8..."

Schnell griff ich wieder nach meinem Schwanz und wichste ihn so heftig, dass es fast schmerzte.

"7... 6... 5..."

Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und der Saft in mir aufstieg.

"Spritz ab in... 3... 2..."

"Ich komme...", brachte ich noch heraus.

"1... 0..."

Genau auf den Punkt am Ende des Cum-Countdowns ejakulierte ich heftig masturbierend direkt auf die hübschen Füße meiner beiden Herrinnen vor mir. Der seit über einem Monat aufgestaute Saft entlud sich in mehreren Schüben und legte sich wie Perlenketten auf ihre zarte Haut. Nach dem dritten oder vierten Spritzer befahl mir meine Frau, meinen Schwanz loszulassen. Ich gehorchte prompt, spritzte aber freihändig noch zwei weitere kleine Fontänen heraus.

Keuchend kniete ich mit herabhängenden Armen vor meiner Frau und ihrer Freundin und rieb meinen Schwanz an ihren Füßen. Das war einer der stärksten Orgasmen, die ich seit langem hatte. Doch ich konnte das Nachglühen nicht lange genießen.

"Wow, das war ja eine ganz schöne Ladung", sagte Anke anerkennend.

Meine Herrin setzte hinzu: "Und sieh dir die Sauerei an, die er gemacht hat. Du weißt, was du zu tun hast, Sklave."

Mein "Ja, Herrin" war mehr gehaucht als gesprochen, als ich etwas nach hinten rutschte und mich nach vorne beugte, um meine Sauerei von ihren göttlichen Füßen zu lecken. Zuerst leckte ich sie nacheinander oben und an den Seiten sauber. Dann lutschte ich jede einzelne der zwanzig niedlichen Zehen sauber und vergaß auch die Zehenzwischenräume nicht.

Mein eigenes Sperma zu schlucken war ein geringer Preis für einen solch fantastischen Höhepunkt, auch wenn mir nach dem Abspritzen gar nicht mehr so sehr der Sinn danach stand. Vorher, wenn ich richtig geil war, war ich immer zu allem bereit, es konnte gar nicht pervers genug sein. Aber mit dem Orgasmus verschwindet dieses Verlangen schlagartig. Doch dass ich mein Sperma von vier so hübschen und pedikürten Frauenfüßen ablecken durfte, wertete die Sache auf jeden Fall auf.

Ich gab mir große Mühe, nichts zu übersehen und richtete mich erst wieder auf, als ich überzeugt war, gute Arbeit geleistet zu haben. Die beiden Frauen lächelten in mein Gesicht, das vollgeschmiert mit Spermaresten und angetrocknetem Muschisaft glückselig zurück lächelte.

"Und?", fragte meine Herrin.

Ich verstand, was sie wollte und sprach: "Danke, meine Herrinnen, dass Sie mir erlaubt haben, für Sie zu wichsen und Ihnen auf die Füße zu spritzen. Und danke, dass ich Ihre göttlichen Füße sauberlecken durfte." Ich überlegte kurz und fuhr fort: "Und danke, dass ich vorher Ihre köstlichen Muschis lecken durfte. Und danke Herrin Anke, dass ich Ihre Füße massieren durfte." Ich hoffte, nichts vergessen zu haben.

"War mir ein Vergnügen", trällerte Anke, erheitert von meiner Ansprache und dem Alkohol.

"Mach dich mit einem Taschentuch sauber, Sklave, und komm her zur mir", sagte meine Frau streng, bevor sie einem ganz anderen Ton weiter sprach: "Anke, Süße, gibst du mir bitte mal den Käfig?"

"Aber gerne doch, mein Schatz", erwiderte Anke amüsiert und reichte meiner Frau den Käfig. Notdürftig gesäubert ging ich zu meiner Frau. Mein Schwanz war immer noch halb erigiert, da durch den Ring der Rückfluss des Blutes gehemmt wurde. Was zuvor ein Vorteil war, erwies sich jetzt als Nachteil. Dementsprechend hatte meine Frau auch ihre Probleme damit, mir den Keuschheitskäfig wieder anzulegen.

Sie sagte: "So wird das nix. Geh einen Schritt zurück und mach die Beine auseinander, Sklave!"

Ich gehorchte und stellte mich breitbeinig vor meine Herrin. Ohne Vorwarnung trat sie mit dem Span ihres rechten Fußes von unten kräftig gegen meine Eier. Ich stöhnte laut auf, krümmte mich vor Schmerzen und hatte Mühe dabei stehenzubleiben.

"Das war aber jetzt hart", meinte Anke. "Kann sein", erwiderte meine Frau, "ist aber effektiv. Versuch's ruhig auch mal!"

Anke hob zögerlich ihr Bein und trat ganz vorsichtig zu. "Nicht so lasch", meinte meine Frau, "einfach mit dem Knie Schwung holen! So." Sie trat mir zu Demonstrationszwecken erneut in die Weichteile. "Mit dem richtigen Schwung brauchst du weniger Kraft."

Anke versuchte es erneut, traf aber nicht richtig. Daher wiederholte sie ihren Versuch gleich mehrere Male. Dabei war sie ab ihrem zweiten Versuch bereits treffsicher genug, dass mir Hören und Sehen verging. Ich musste mich mit aller Kraft dazu zwingen, mich nicht einfach wegzudrehen oder mich mit der Hand zu schützen.

Auch meine Frau trat zwischendurch noch ein paar Mal zu, lies aber Anke, die sichtlich Spaß daran hatte, einem Mann in die Eier zu treten, im wahrsten Sinne des Wortes den Vortritt. Mein Stöhnen ging allmählich in Schmerzensschreie über.

Doch die Behandlung zeigte den gewünschten Erfolg: Mein Penis zeigte keinerlei Erregung mehr und war winzig klein in sich zusammengeschrumpft, so dass meine Frau ihn mühelos wieder in seinen Käfig sperren konnte. Mit wackligen Knien nahm ich das Klicken des einrastenden Schlosses zur Kenntnis. Weitere lange Wochen und vielleicht Monate der Enthaltsamkeit standen mir bevor. Aber wenigstens hatte sie jetzt keinen Grund mehr, mir in die Eier zu treten, und so fühlte sich der Käfig wie eine echte Erleichterung an

"Das hat Spaß gemacht", rief Anke, "ich hab mir einfach vorgestellt, das wäre Gerd, der mal wieder stockbesoffen spät nachts nach Hause kommt und mich befummeln will. Jedes Mal, wenn ich mich darauf einlasse, kriegt er keinen hoch und schläft ein."

"Männer!", meinte meine Frau nur abfällig, "Da lob ich mir doch meinen Sklaven hier. Der kriegt zwar auch keinen hoch, aber wenn schon einer von uns saufen geht, dann bin ich das. Und ob dann noch was abgeht, bestimme allein ich."

Unwillkürlich erinnerte ich mich an das letzte Mal. Es war eine laue Sommernacht als meine Frau spät nachts und sehr betrunken nach Hause kam. Ich musste mich nur mit meinem Peniskäfig bekleidet rücklings auf den Rasen legen. Meine Frau stand breitbeinig über mir, hob ihren Rock und pisste mich von oben bis unten voll. Dann hockte sie sich auf mein Gesicht und ließ mich ihre feuchte Spalte bis zu ihrem Orgasmus lecken, nur um mir am Ende noch mehr ihres Natursekts zu verabreichen. Ich liebte diese Abende...

"Wie spät ist es eigentlich mittlerweile?", fragte sich Anke und schaute auf die Uhr: "Was? So spät schon? Ich glaube, ich sollte mal langsam nach Hause. Aber fahren kann ich nicht mehr, rufst du mir ein Taxi?"

"Gern", antwortete meine Frau, "aber dann hast du morgen kein Auto. Mein Sklave kann dich nach Hause fahren und dann per Taxi zurückkommen."

Anke war einverstanden und bedankte sich bei meiner Frau. Die Tatsache, dass ich es sein würde, der dafür über eine Stunde lang durch die Gegend fahren musste, ignorierte sie. Scheinbar hatte sie sich bereits daran gewöhnt in mir nur einen Diener zu sehen, genau wie meine Frau. Doch ich wollte ihr gerne diesen Gefallen tun, besonders nachdem sie sich so dafür eingesetzt hatte, mir zu einem Orgasmus zu verhelfen.

"Sklave! Hol mir meine Schuhe!", befahl Anke und meine Frau setzte hinzu: "Aber auf allen vieren, wie ein Hund!"

Ich antwortete: "Jawohl, Herrinnen", und kroch auf allen vieren zur Eingangstür, hob Ankes Sneaker mit den Zähnen auf und brachte sie zu ihr. Zum Glück waren sie in der Zwischenzeit getrocknet. Ich durfte ihr noch beim Hineinschlüpfen helfen und hatte somit noch ein letztes Mal die Gelegenheit, ihre hübschen Füße anzufassen, diesmal sogar ohne Strumpfhose, denn diese trug ich ja zuvor noch als Augenbinde während Anke sich wieder angezogen hatte, nachdem ich ihre Muschi geleckt hatte.

Ich durfte mich dann auch wieder anziehen — schließlich hatte ich noch eine Taxifahrt vor mir — während sich meine Frau herzlich von Anke verabschiedete. Anke versprach ihr, sie auf dem Laufenden zu halten, was die geplante Keuschhaltung von Gerd anging.

Als Anke und ich gerade im Begriff waren zu gehen, rief meine Frau mir nach: "Und beeil dich, Sklave. Vielleicht brauche ich dich heute Abend nochmal." Ich erwiderte ein freudig erregtes: "Ja, Herrin, mach ich. Bis später."

Anke händigte mir ihren Autoschlüssel aus und wir fuhren los. Ich kannte den Weg im Großen und Ganzen und fragte nur zwischendurch nach, wenn ich mir nicht ganz sicher war. Ansonsten fuhren wir die meiste Zeit schweigend. Der Alkohol hatte sie offenbar ein wenig müde gemacht.

Nach mehr als der Hälfte der Strecke sagte Anke auf einmal: "Dass der Abend so verlaufen würde, hätt' ich nie gedacht."

"Ich auch nicht", erwiderte ich.

Es entstand eine kurze Pause. Doch dann wurde Anke gesprächiger: "Aber danke für den geilen Orgasmus. Deine Frau hatte recht, du kannst wirklich mit deiner Zunge umgehen."

"Danke, aber das Vergnügen war ganz auf meiner Seite", gab ich ehrlich zu.

Anke kicherte ein wenig. "Aber das bleibt unter uns, ja? Gerd muss das nicht wissen."

Ich beruhigte sie: "Na sicher doch. Ich verrate nichts."

"Tut mir übrigens leid, wenn ich dir vorhin zu feste in die Eier getreten habe. Ich glaube, ich habe einfach nur zu viel getrunken und mich hinreißen lassen. Es hat irgendwie Spaß gemacht..."

"Ist schon gut, ich bin daran gewöhnt. Es freut mich, wenn du deinen Spaß hattest." Was sollte ich auch sagen? Natürlich tat es höllisch weh, doch ich hatte in der Vergangenheit schon mehr eingesteckt.

"Na, wenigstens hattest du auch deinen. Du stehst echt auf Füße, was?"

Anke brachte mich ein wenig ins Schwitzen, doch ich antwortete wahrheitsgetreu: "Ja, zumindest auf schöne und gepflegte Frauenfüße."

"Findest du, ich habe schöne Füße?"

"Ja, deine Füße sind sehr hübsch."

Anke kicherte erneut: "Hihi, das hat noch nie ein Mann zu mir gesagt. Aber mir hat ja auch noch nie einer sein eigenes Sperma von den Füßen geleckt. Wenn ich euch das nächste mal besuchen komme und da nicht so ein Sauwetter ist, ziehe ich offene Schuhe an, damit du was zu gucken hast." Zum Glück war es dunkel im Wagen, sonst hätte sie sicher sehen können, wie ich errötete.

Wir sind gleich da", meinte sie kurz darauf, "Ich ruf dir schon mal ein Taxi. Hast du eigentlich Geld dabei?"

Mist, daran hatte ich gar nicht gedacht. "Ich weiß nicht, muss gleich mal schauen, wie viel ich dabei hab."

"Warte, ich gebe dir was..." Anke kramte in ihrer Handtasche nach ihrem Portemonnaie und steckte mir einen Schein in den Hosenbund. "Den Rest darfst du behalten."

Hatte sie mich gerade für Sexdienste bezahlt? War ich jetzt eine Hure? Oder stockte sie einfach nur aus Mitleid mein spärliches Taschengeld auf? Sollte ich das Geld überhaupt annehmen? Wie viel war es überhaupt?

Ich konnte keine der Fragen beantworten, denn wir waren gerade angekommen. Anke zeigte mir, wo ich den Wagen parken sollte. Wir stiegen aus und ich gab Anke den Schlüssel zurück. Von einem Taxi war noch nichts zu sehen.

"Das Taxi muss jeden Moment hier sein. Ich würd ja gern mit dir warten, aber ich muss dringend pinkeln", entschuldigte sich Anke. Dann blickte sie sich kurz um. Es war niemand zu sehen. Sie griff mir beherzt in Schritt und gab mir einen Kuss auf den Mund. Anschließend sagte sie: "Danke, Sklave, für alles. War ein schöner Abend und hoffentlich nicht der letzte dieser Art."

Bevor ich etwas sagen konnte, stürmte sie in Richtung Haustür davon und ging hinein. So stand ich nun allein am anderen Ende der Stadt und wartete. Ich zog den Geldschein aus meinem Hosenbund. Es waren 50 Euro. Kam mir ein bisschen viel vor, aber ich hatte keine Ahnung, wie viel die Fahrt kosten würde. Ich selbst hatte nur knapp 10 Euro bei mir.

Nach etwa 10 Minuten kam endlich mein Taxi. Die Fahrt war ruhig. Das war mir ganz recht, denn ich hatte keine große Lust, mich mit dem Fahrer zu unterhalten. An diesem Abend ist so viel passiert, das mir jetzt durch den Kopf ging und darüber wollte ich mit ihm ganz bestimmt nicht sprechen. Die Fahrt kostete am Ende 47 Euro. Ich bezahlte mit dem Fünfziger und sagte: "Stimmt so." Soviel zu meiner potentiellen Taschengeldaufbesserung.

Meine Frau lag bereits im Bett, als ich nach Hause kam. Ich putzte mir schnell die Zähne und ging zu ihr. "Du kommst gerade rechtzeitig", sagte sie, und legte ihren Vibrator beiseite, "Na los, Lecksklave, du weißt, was du zu tun hast."


Weiter mit Erster Akt, Kapitel 7: Offenbarung


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