Mina K.
Zwischen zwei Welten

Geschichte der M

Erster Akt

7 Offenbarung

Mit der Zeit ging meine Frau dazu über, mir immer seltener einen richtigen Orgasmus zu gönnen, und mich stattdessen häufiger abzumelken.

Sie benutzte dafür gerne ihren Strap-On, mal mit eigenem Dildo für sich selbst, mal ohne. Sie fickte mich damit in allen möglichen Positionen. Außerdem bestellte sie im Internet weitere, dafür passende Dildoaufsätze, vor allem größere. Einer davon hatte sogar eine eingebaute Spritzfunktion. Es fühlte sich schon irgendwie geil an, wenn sie mir damit eine große Ladung selbst zusammengerührtes, künstliches Sperma in den Arsch pumpte während sie mich fickte.

Manchmal führte sie den Dildo auch nur mit der Hand, denn das war weniger anstrengend für sie. Auch wenn sie damit etwas bessere Kontrolle hatte, war es natürlich etwas ganz anderes als gefickt zu werden, schon allein was den psychologischen Aspekt der körperlichen Unterwerfung anging. Und wenn selbst das zu anstrengend war, befestigte sie den Dildo einfach mit seinem Saugnapf auf einem Stuhl und schaute belustigt dabei zu, wie ich darauf ritt.

Noch steriler wurde es, wenn sie sich einfach nur Latexhandschuhe überzog und mit den Fingern meine Prostata massierte. Die direkte körperliche Nähe war natürlich schön. Aber letzten Endes war es noch unbefriedigender als mit einem großen Schwanz im Arsch. Aus ihrer Sicht war es jedoch die effektivste Methode, mich zu entsamen, denn sie brauchte nur wenige Minuten und zwei Finger. ich fragte mich nur, warum ich die jedes Mal danach ablecken musste, obwohl sie die Handschuhe dann sowieso auszog und wegwarf.

Mein Sperma fing sie dabei jedes Mal auf. Nicht immer stellte sie dabei meinen Hundenapf oder ein Glas bereit. Wenn sie mich zum Beispiel im Stehen fickte, zog sie meist ein Kondom über mein Schwänzchen samt Käfig. Irgendwann kam sie auf die Idee, mein Sperma einzufrieren. Dafür hatte sie im Internet extra eine Eiswürfelform bestellt, wo die Eiswürfel keine Würfel waren, sondern wie kleine Penisse aussahen. Bei passenden und unpassenden Gelegenheiten schob sie mir schon mal einen davon in den Mund oder in den Arsch. Als wir mal eine Party mit Gästen hatten, gab sie mir versteckt einige davon in meinen Cocktail.

Doch trotz oder gerade wegen des vielen Samenverlustes hatte ich so gut wie keine echten Orgasmen mehr. Meine Eheherrin änderte das Punktesystem dahingehend ab, dass ich mir von nun an nur noch eine Zwangsentsamung erarbeiten konnte, dafür brauchte ich dann aber nur noch 50 Punkte.

Wenn ich die erreicht hatte, kam der Würfel ins Spiel: Ich hatte genau einen Wurf. Meine Glückszahl war die 1, denn für mich als keusch gehaltene Ehesklavennutte war die niedrigste Augenzahl ihrer Aussage nach die angemessenste.

Bei allen anderen Augenzahlen wurde ich nur durch Prostatamassage abgemolken, doch bei einer 1 durfte ich auf mehr oder weniger herkömmliche Art und Weise abspritzen. Einmal erlaubte sie mir sogar, sie bei dieser Gelegenheit ganz normal zu ficken. Doch ich bin dabei so schnell gekommen, das mein Schwänzchen ab sofort Muschiverbot hatte. Seitdem darf ich es mir nur noch auf eine von ihr vorgeschriebene Art und Weise selbst machen, wenn sie nicht in der Stimmung ist, Hand (oder Fuß) anzulegen. Leider wurden diese Momente seltener, als meine Frau im Internet diese Spezialwürfel mit mehr als 6 Seiten entdeckte und prompt bestellte.

Außer bei großem Würfelglück oder an meinem Geburtstag (sofern ich brav war), wurde der Käfig somit nur noch aus hygienischen Gründen entfernt, oder wenn sie mit mir Tease & Denial spielen wollte. Ich trug ihn 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Selbst bei Arztbesuchen behielt ich den Käfig an, zumindest wenn ich nicht gerade zum Urologen oder zum Röntgen musste.

In 2½ Jahren hatte ich 11 Orgasmen, und das schloss ruinierte oder durch Prostatamassage erlangte mit ein. Meine Frau hatte in der Zeit hunderte. Mein Schwanz wurde zum Schwänzchen degradiert, und das nicht nur mit Worten: Durch die lange Zeit im Käfig verlor er einige Zentimeter an Größe, selbst im erigierten Zustand, so selten das auch vorkam. Die Muschi meiner Frau wurde zum Heiligtum, das mein Schwänzchen nie wieder betreten durfte, das ich aber dafür regelmäßig anbeten und mit meiner Zunge verwöhnen durfte. Sex wie ein normales Ehepaar hatten wir nicht mehr. Ich war jetzt offiziell "never inside".

Dabei sprach sie immer öfter davon, wie sehr sie es vermisse, von einem großen harten Schwanz durchgefickt zu werden. Mein Schwänzchen war dafür nicht zu gebrauchen, daher trug ich den Strap-On in letzter Zeit immer häufiger. Damit konnte ich meiner Frau wenigstens ein bisschen davon geben, was sie brauchte, auch wenn es für mich extrem frustrierend war zu sehen, wie der Kunstpenis in ihre warme, feuchte und enge Vagina glitt, meinem Schwänzchen aber dieses Vergnügen vorenthalten wurde.

Doch ich hatte bald das Gefühl, auch das reichte ihr nicht. Einmal bemerkte ich zufällig, wie sie sich eine Dating-App auf ihr Handy lud. Und als sie mal gemütlich auf der Couch vor dem Fernseher saß — ich lutschte derweil hingebungsvoll an ihren Zehen — da konnte ich beobachten, wie sie auf ihrem Handy mal nach links und mal nach rechts wischte. Ich dachte mir erst nichts dabei, da ich gedanklich keine Verbindung zwischen diesen Beobachtungen herstellte.

An einem Abend mehrere Tage später waren wir in unserem Ehebett. Meine Frau lag entspannt auf dem Rücken, während ich zwischen ihren Beinen hockte und ihre Muschi einmal mehr mit meiner Zunge verwöhnte. Da vibrierte ihr Handy auf ihrem Nachttisch und sie griff danach. Ich schaute kurz hoch, konnte aber nur erkennen, dass sie darauf herum tippte. Ich ließ mich davon nicht abhalten und fuhr unbeirrt fort, schließlich ging es um meine 10 Punkte!

Doch sie legte das Handy die ganze Zeit nicht mehr weg. Selbst als ich die Intensität allmählich gemäß ihrer Erregungskurve steigerte, starrte und tippte sie weiterhin nur auf ihr Handy. Wenigstens war sie dadurch nicht völlig abgelenkt, das war klar, denn sie war extrem feucht.

Es dauerte auch nicht mehr lange, und sie wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Kaum war dieser abgeklungen, tippte sie schon wieder etwas ins Handy, legte es dann aber endlich beiseite. Sie stieß mich weg und wünschte mir eine gute Nacht.

Während sich mein eingesperrtes Schwänzchen allmählich wieder beruhigte (Cunnilingus erregte auch mich immer noch), dachte ich im Bett liegend darüber nach, was da gerade in ihrem Handy anscheinend so wichtig war, dass sie es sogar beim Sex benutzte.

Es sollten noch einige weitere Tage bis zur endgültigen Aufklärung vergehen.

Wir verbrachten gerade zusammen einen gemütlichen Fernsehabend auf der Couch, beide in gemütlichen Klamotten für zuhause, denn es ging auf den Spätherbst zu und wurde langsam zu kalt für kurze Röcke. Sie trug einen schwarzen Hausanzug und ich einen violetten mit Blumen- und Strass-Applikationen. Wir lagen so, dass sie ihre nackten Füße unter den weiten Bund meiner Hose in meinen Schritt stecken konnte, was ich wie immer sehr genoss. In einer Werbepause ließ sie dann die Bombe platzen.

"Du, ich muss dir was sagen...", begann sie zögerlich.

"Was denn?", fragte ich naiv.

"Ich hab da jemanden kennen gelernt..."

Es entstand eine gefühlt minutenlange Pause.

"Und?", fragte ich schließlich weiter.

"Na ja, du weißt, wie sehr ich guten Sex vermisse... Ich will damit nicht sagen, das du mit deiner Zunge nicht gut genug bist. Für gewöhnlich kann ich mich nicht beklagen und ich möchte es auch nicht missen. Aber ab und zu wäre ein richtiger Schwanz auch nicht schlecht. Deiner bringt's ja leider nicht..." Sie knetete mit ihren Zehen gekonnt meine Eier und verstärkte so die Enge in meinem Käfig.

"Ja, du erwähntest so was...", sagte ich nur, denn das hatte sie in den letzten Wochen ja oft genug durchblicken lassen. "Und ich kann's ja auch irgendwie verstehen...", fuhr ich fort, "doch was heißt das jetzt?"

Sie erzählte: "Er heißt John und sieht gut aus. Ich habe ihn über Tindr kennen gelernt. Er ist etwas größer als du und kommt eigentlich aus Kanada. Aber jetzt lebt er in Deutschland, sogar hier in unserer Stadt. Er hat gesagt, als er mein Profilbild gesehen hatte, war er gleich interessiert. Weißt du, das war das Bild von dem Abend, als wir ausgegangen sind. Als ich die Bluse mit dem tiefen Ausschnitt anhatte und du meintest, jeder der da hinschaut kann den Schlüssel sehen. Du hast doch zum Beweis ein Foto gemacht."

Ich erinnerte mich. Wir waren irgendwo essen. An einer goldenen Kette baumelte der Schlüssel zu meinem Keuschheitskäfig in ihrem Dekolleté zwischen den großen vollen Brüsten meiner Frau, für jeden gut sichtbar, der einen Blick riskierte. Und wer hätte das nicht getan bei der Aussicht? Und das war nun ihr Profilbild auf einer öffentlichen Dating-Plattform...

Ich nickte nur und sie fuhr fort: "Tja, er hat mich gleich auf den Schlüssel angesprochen. Er wusste genau, wofür der war. Dabei war er sehr charmant und ich habe ihm alles über uns erzählt. Er hat zurückgeschrieben, dass er vor ein paar Jahren schon mal eine Beziehung mit einem verheirateten Paar hatte, wo der Mann einen Keuschheitsgürtel trug. Und er würde mich gerne mal persönlich kennen lernen."

"Aha", erwiderte ich nur, dabei gingen mir Unmengen von Gedanken durch den Kopf.

"Und was sagst du dazu?", bohrte sie nach.

Ich druckste herum: "Ich weiß nicht... ob mir das gefällt... das kommt jetzt doch alles ein wenig überraschend..."

"Also ihm gefällt's schon mal", bemerkte meine Frau und schubste meinen — soweit das im Käfig möglich war — maximal erigierten Penis mit ihren Füßen ein wenig hin und her. Der Gedanke, dass meine Frau mit einem anderen Mann Sex haben könnte, erregte mich tatsächlich ungemein. In der Phantasie war das eine Sache, doch in der Realität eine ganz andere. Würde sie mich am Ende wegen ihm verlassen?

Sie ahnte womöglich meine Unsicherheit, denn sie setzte sich neben mich, nahm mich in den Arm und legte die andere Hand an mein Schwänzchen und streichelte es liebevoll. Dabei sprach sie beruhigend auf mich ein: "Du brauchst keine Angst zu haben. Ich will dich bestimmt nicht ersetzen oder so. Du wirst für immer mein Schatz und Ehesklave sein. Und was sollte ich denn auch ohne mein kleines Lieblingsspielzeug hier machen?" Sie drückte meine Eier sanft aber bestimmt und entlockte mir ein wohliges Stöhnen.

Ich konnte nicht mehr anders reagieren als zuzustimmen: "Okay, Herrin, wenn du es wünscht, dann triff dich mit ihm. Ich will nur, dass du glücklich bist." Das wollte ich tatsächlich. Ich durfte einige meiner speziellen sexuellen Vorlieben tagtäglich mit meiner Frau und Herrin als ihr ergebener Sklave und Hausmädchen ausleben. Doch was war mit ihren Vorlieben? Sie war eher heterosexuell und sehnte sich nach einem richtigen Mann, der ich ihr in vielerlei Hinsicht nicht sein konnte. Es wäre nur fair, wenn auch sie bekommt, was sie sich wünscht.

Freudig erwiderte sie: "Du bist ein Schatz!", und gab mir einen dicken Kuss, während sie gleichzeitig fest meine Genitalien drückte.

Dann war die Werbepause auch schon wieder vorbei und wir schauten weiterhin unsern Film. Ich konnte mich allerdings nur teilweise darauf konzentrieren. Noch immer gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Ich schlussfolgerte, dass er es vermutlich war, mit dem meine Frau neulich kommuniziert hatte, während meine Zunge zwischen ihren Beinen steckte. Ich hätte zu gerne mal ihren Chatverlauf an diesem Abend gesehen, doch das sollte vorerst noch ihr Geheimnis bleiben.

Zur Belohnung, weil ich ihren amourösen Plänen nicht im Weg stand, durfte ich an diesem Abend im Bett noch ihr Arschloch lecken, während ich ihre Vagina mit einem Dildo verwöhnte. Diese besondere Ehre wurde mir nicht oft zuteil, weil so dort hinten immer ein wenig empfindlich war. Außerdem bekam ich dafür sogar 15 Punkte gutgeschrieben, obwohl sie selbst Hand an sich gelegt hatte.

Für mich war das Liebesbeweis genug.


Weiter mit Zweiter Akt, Kapitel 1: Rendezvous


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