Mina K.
Zwischen zwei Welten

Geschichte der M

Zweiter Akt

2 Nachglühen

Am nächsten Tag schlief meine Frau bis in den frühen Nachmittag. Gegen 10 Uhr stand sie zwar mal kurz auf, aber nur, um auf die Toilette zu gehen. Sie nahm allerdings ihr Handy mit ans Bett, als sie sich wieder hinlegte.

Ich besorgte derweil Brötchen, frühstückte aber allein. Um halb zwei nachmittags bekam ich eine WhatsApp von ihr, mit der sie von mir verlangte, ihr Frühstück am Bett zu servieren. Ich hätte mir zu diesem Zweck gern wieder meine Dienstmädchenuniform angezogen, doch die war im Schlafzimmer. Um nicht mit Jeans und T-Shirt vor meine Frau zu treten, sog ich mich lieber ganz aus, bevor ich mit dem Frühstückstablett samt Kaffee, Saft, Brötchen und diverser Brotaufstriche nach oben ging.

Ich klopfte an und sie rief mich herein. Sie saß bereits aufrecht im Bett und hatte das Handy in der Hand. "Guten Morgen, Herrin", begrüßte ich sie. Ich bekam nur ein müdes "Morgen..." und ein Gähnen zurück. Ich stellte das Tablett ab und kniete wartend vor ihrem Bett.

Nach weiteren zwei Minuten legte sie das Handy beiseite und machte sich über ihr Frühstück her. Dabei sagte sie: "Mach dich mal nützlich und massier mir die Füße. Nach der Tanzerei gestern kann ich das gut gebrauchen."

Während ich ihre Füße durchknetete, verspeiste sie still ihr Frühstück. Nach dem ersten Brötchen und ein paar Schlucken Kaffee, wurde sie gesprächiger: "Ich glaube, ich war gestern ziemlich betrunken... War ich sehr fies zu dir?"

"Nein, Herrin", entgegnete ich, "Du warst zwar recht forsch, aber es war alles okay. Ehrlich gesagt fand ich es ziemlich geil, wie du mit mir umgegangen bist."

"So, so.." erwiderte sie nachdenklich und machte eine kurze Pause, bevor sie weiter sprach: "Ich weiß auch nicht genau, was da über mich gekommen ist. Aber der Abend mit John war... atemberaubend! Von einem attraktiven Mann wie ihm so begehrt zu werden... Ich habe mich 20 Jahre jünger gefühlt!"

"Das ist schön zu hören, Herrin."

"Ich weiß auch nicht, er hat diese gewisse Ausstrahlung... Er weiß genau, was er will und nimmt es sich, aber auf eine sehr charmante Art."

Es entstand eine Pause. Ich ahnte schon immer, dass meine Frau sich eigentlich nach einem dominanten und maskulinen Mann sehnte. Warum sie mich geheiratet hatte, war mir manchmal ein Rätsel.

"Er hat mich übrigens für nächstes Wochenende wieder eingeladen. Und er will, dass ich die Nacht bei ihm verbringe. Ich habe zugesagt."

Und wieder eine Pause. Ich wusste nicht, was ich erwidern sollte. Stattdessen hatte ich den sprichwörtlichen Kloß im Hals. Man hätte ja noch das erste Mal als Ausrutscher bezeichnen können, aber dieses geplante zweite Date würde mich endgültig und offiziell zum Cuckold machen. Aber ich hatte es ja so gewollt. Ich hätte ja vorher etwas sagen können. Aber das hatte ich nicht, weil ich meiner Frau, die ich über alles liebte, den Spaß und die Erfüllung gönnen wollte. Und weil es mich trotz aller Demütigung irgendwie antörnte.

Meine Frau beendete gerade ihr Frühstück und meinte, wir könnten doch zusammen duschen gehen. Begeistert stimmte ich zu und räumte das Tablett weg. Im Bad trafen wir uns wieder. Wir waren ja bereits beide nackt, bis auf einen Keuschheitskäfig und einer Kette mit einem Schlüssel daran. Sie schickte mich in die Dusche und sagte, ich solle schon mal das Wasser aufdrehen, damit es warm wird. Doch sie hielt hinter mir die Kabinentür geschlossen, so dass ich gezwungen war, erstmal eine eiskalte Dusche zu nehmen. Während sie mir durch die Glastür zusah, wie ich fror, rieb sie sich draußen im warmen Badezimmer lasziv die Brüste.

Zum Glück wurde das Wasser bald wärmer und mein Zittern ließ nach. "Na, ist es jetzt schön warm?", fragte sie frech und stieg zu mir in die Dusche. Natürlich vereinnahmte sie direkt das warme Wasser für sich. Ich stand tatenlos daneben und beobachtete fasziniert, wie das Wasser in Kaskaden an ihrem kurvenreichen Körper herunterlief und die Spuren der letzten Nacht fortspülte.

Nach einer Weile schob sie den Brausekopf beiseite, gab mir ihr Shampoo und sagte: "Wasch mir die Haare!" Ich entnahm etwas von dem Haarwaschmittel und verteilte es in ihrem Haar. Um mir besseren Zugang zu ermöglichen, ging sie sogar vor mir in die Hocke. Während ich ihr sanft die Kopfhaut massierte, schmiegte sie sich wie eine Katze an mich. Sie drückte ihr Gesicht gegen meinen Käfig und stupste ihn mit der Nase an. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge darüber und stieß sie durch die Gitterstäbe. Ich hatte Mühe, mich auf die Haarwäsche zu konzentrieren.

"Das reicht", sagte sie und stand wieder auf. Dann gab sie mir wortlos ihr Duschgel. Ich gab eine großzügige Portion in meine Handflächen und begann damit meine Frau und Herrin einzureiben. Ich genoss es sehr, meine Hände über ihren nackten Körper gleiten zu lassen und dabei keine Kurve oder Ritze auszulassen. Nachdem ich sie vom Hals bis zu den Zehenspitzen eingeseift hatte und gerade wieder oben anfangen wollte, machte sie dasselbe mit mir.

Sie konzentrierte sich allerdings auf meine Nippel, meinen Hintern und meine Genitalien, nicht das mir das was ausgemacht hätte. Auch nicht, als ich ihre Finger an meinem After spürte, wie sie mich da massierten und ein wenig hinein bohrten. Und noch viel weniger, als sie auf einmal ihre Kette abnahm und mit dem Schlüssel meinen Käfig aufschloss.

Langsam zog sie erst den Käfig von meinem Schwänzchen und entfernte anschließend den Ring. Zum Glück war alles schön glitschig vom Duschgel, denn wegen des Größenwachstums dank ihrer Zuwendungen wäre das sonst gar nicht so einfach gewesen.

Sie nahm noch mehr Duschgel in die Hand und begann damit mein Schwänzchen einzureiben, welches diesen Namen nach nur wenigen Sekunden eigentlich gar nicht mehr verdient hatte. Dachte ich jedenfalls.

"Na, da freut sich aber einer, mal wieder rauszukommen!", meinte meine Frau gespielt fröhlich.

Ich entgegnete: "Das letzte Mal, dass du ihn so angefasst hast, ist eine Weile her..."

"Tja, wer weiß, wann ich das nächste mal dazu komme. Jetzt habe ich ja noch einen anderen Schwanz, um den ich mich kümmern muss." Sie drückte meinen Schwanz etwas fester.

"Weißt du", fuhr sie fort, "Johns Schwanz ist gar nicht so viel größer als deiner. Vieleicht so..." Während sie mich weiter konstant weiter wichste, hielt sie eine Hand ein paar Zentimeter vor meinen Schwanz. "Oder so..." Sie variierte die Entfernung etwas nach oben.

Dann kam sie ganz nahe an mich heran und säuselte mir ins Ohr: "Aber er ist so hart und fest." Sie wichste mich etwas schneller und fuhr fort: "Und er kann mich richtig lange ficken, ohne schlapp zu machen. Ganz anders, als du..." Jetzt knetete sie mit einer Hand meiner Eier, während die andere meine Eichel rieb. "Und auch wenn er abgespritzt hat wird er gar nicht weich, sondern fickt einfach weiter, bis er nochmal kommt." Sie nahm meinen Schwanz und rieb die Eichel an ihren äußeren Schamlippen. "Genau das hat er letzte Nacht gemacht, und zwar genau hier." Mit diesen Worten drückte sie meinen Schwanz zwischen ihre feuchten Schamlippen und ließ mich für einen kurzen Moment des Glücks den Eingang ihrer feuchten und engen Vagina spüren, nur um mir dabei mittzuteilen: "Und als sein Schwanz in mir abgespritzt hat, bin ich auch gekommen. Deshalb darf er mich ficken und du nicht." Sie entfernte sich ein wenig von mir und meinem Schwanz, wichste ihn aber unaufhörlich weiter.

Ich war kurz davor, selbst abzuspritzen und stöhnte leise: "Oh, Herrin..."

"Was ist, mein kleiner Sklave? Gefällt es dir, wenn ein Fremder dein kleines geiles Frauchen fickt?" Sie hörte nicht auf zu wichsen. Und sie hatte ja so recht.

"Ich komme gleich, Herrin", warnte ich sie.

"Ich weiß" hauchte sie, machte noch einige Sekunden lang weiter und nahm dann ihre Hände weg. "Aber ich schätze, dir fehlen noch ein paar Punkte."

Ich war am Rande eines Orgasmus, aber eben noch nicht ganz da. Mein Schwanz suchte in der Luft nach Berührung, konnte aber keine finden. Sie wusch sich inzwischen das Gesicht und duschte sich ab. Ich stand enttäuscht, leicht frustriert und mit erigiertem Glied daneben. Ich wagte es nicht, selbst Hand anzulegen, obwohl der Drang dazu stark war. Das aufgestaute Blut floss nur langsam zurück in meinen Körper.

Nachdem sie sich fertig abgeduscht hatte, nahm sie den Käfig und wollte ihn mir wieder anlegen. "Ich fürchte, das geht so nicht", sagte sie, stellte das Wasser auf kalt und hielt den Duschkopf direkt an meinen Schwanz. Meine Erregung wich rasch der Kälte.

Nach einer Minute machte sie das Wasser aus. Jetzt konnte sie mir ohne Mühen den Käfig wieder anlegen. Durch die kalte Dusche war ich wie betäubt und spürte fast nichts davon. Mit einem Klick war das Schloss verriegelt. Sie hing sich die Schlüsselkette wieder um den Hals und verließ die Dusche.

Ich drehte das warme Wasser wieder an und duschte zu Ende. Ich wusste natürlich, dass mir noch Punkte fehlten. Und dann wäre da ja auch noch der Würfel gewesen. Dennoch hatte ich insgeheim gehofft, dass meine Frau mal eine Ausnahme machte und mir wenigstens einen ruinierten Orgasmus gönnen würde, nachdem sie es so gut von John besorgt bekommen hatte.

Doch sie war nun mal nicht nur meine Frau, sondern auch meine strenge Eheherrin, mein unnachgiebiger Keyholder und jetzt auch meine schamlose Cuckoldress. Und dafür liebte und begehrte ich sie nur noch mehr.


Weiter mit Zweiter Akt, Kapitel 3: Einkaufsbummel


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