Mina K.
Zwischen zwei Welten

Geschichte der M

Zweiter Akt

5 Allein

Zu Hause angekommen zog ich den Mantel aus und musste erstmal einen feuchten Lappen holen, um die Flecken wegzuwischen, die mein vor Erregung tropfendes Schwänzchen trotz (oder wegen?) aller Demütigungen dort hinterlassen hatte.

Ich zog mir meinen rosafarbenen Jogginganzug an, schlüpfte in die gleichfarbigen Puschen und machte es mir mit einer Decke vor dem Fernseher gemütlich. Doch vorher holte ich mir noch ein Bier, dass ich wenig damenhaft aus der Flasche trank. Das hatte ich mir nach diesem Abend verdient. Etwas später machte ich mir eine Kleinigkeit zu essen und genoss dabei ein weiteres Bier.

Das Fernsehprogramm wurde irgendwann langweilig und ich beschloss, mir die Nägel zu machen. Das beschäftigte mich eine ganze Weile und am Ende hatte ich wenigstens hübsch zurecht gefeilte und frisch rotlackierte Finger- und Fußnägel. Auch wenn ich die Farbe an den Fingernägeln vor dem Beginn der nächsten Arbeitswoche wieder entfernen müsste, so wollte ich wenigstens am Wochenende ganz ich selbst sein.

Es war schon nach zehn Uhr, die Farbe auf meinen Nägeln trocknete gerade noch, als mein Handy eine Benachrichtigung signalisierte. Ich nahm das Handy vorsichtig in die Hand, um die Farbe nicht zu verschmieren, und sah eine WhatsApp-Nachricht von meiner Frau. Ich öffnete sie und bekam ein Bild von einem Penis zu sehen, der von einer weiblichen Hand umschlossen gehalten wurde. Es war unverkennbar die Hand meiner Frau. Sie trug ihren Ehering.

Der Penis war erigiert und hatte eine stattliche Größe, sowohl vom Umfang als auch von der Länge her. Er war dunkelbraun gefärbt, mit einer glänzenden hellbraunen Eichel an der Spitze, was einen reizvollen Farbkontrast im Vergleich zu der hellhäutigen Hand schuf. Insgesamt war er sehr ästhetisch und wohlgeformt mit einer nur ganz leichten Biegung nach oben. An der Seite traten einige Adern hervor. Darunter hingen ein paar große braune und fast haarlose Hoden. Das war zweifellos ein schöner Schwanz, dass musste ich zugeben.

Was die Hodengröße anging, da konnte ich fast mithalten, doch vom Rest — einschließlich der Hand meiner Frau darum — war ich weit entfernt. Dennoch erregte mich dieses Bild. Es strahlte eine große Kraft und Virilität aus. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, was meine Frau an ihm fand.

Ich schrieb ihr zurück: "Schöner Schwanz! 🍆👍 Ich wünschte, ich könnte dir zusehen 😘😘😘"

Sie war offenbar gerade beschäftigt, denn es dauerte gut zwei Minuten, bevor sie meine Nachricht gelesen hatte. Kurz darauf erhielt ich eine Antwort: "Vielleicht ein andermal. 😘"

Ich wollte nicht weiter stören und gerade mein Handy beiseite legen, da bekam ich noch eine Nachricht: "John hat dir seins gezeigt, jetzt will er deins sehen"

Das kam überraschend, doch er wusste mit Sicherheit ohnehin über mich Bescheid, was sollte also dabei sein? Ich zog meine Hose aus und wollte gerade ein Foto machen, da kam mir die Idee, es so aussehen zu lassen wie ihr Foto. Anstatt mit der ganzen Hand umfasste ich meinen Käfig aber nur mit drei Fingern, für mehr war kein Platz. Außerdem achtete ich darauf, dass erkennbar war, wie mein prall mit Blut angefülltes Schwänzchen von innen gegen die Gitterstäbe drückte. Den Farbkontrast erreichte ich durch meine manikürten roten Fingernägel und den silbernen Stahl meines Käfigs.

Ich machte ein paar Aufnahmen und schickte ihr die schönste zurück. Diesmal musste ich nicht lange auf die Antwort warten: "John: 🙀😂🤣🤣🤣"

Sonst kam nichts weiter von meiner Frau. Ohne Hose stand ich auf, um mir noch ein drittes und letztes Bier vor dem Zubettgehen zu holen. Weil im Fernsehen immer noch nichts Interessantes lief, schaute ich mit meinem Handy auf einem Porno-Portal nach Alternativen und streamte meine Auswahl auf den Fernseher. Es war ein Film über einen anderen Cuckold, der aber zwischendurch wenigstens an den Zehen seiner Frau lutschen durfte, während diese gerade von ihrem Liebhaber in den Arsch gefickt wurde. Das wäre mir in diesem Moment zwar auch lieber gewesen, als allein zuhause zu sein. Aber mit dem Bier in der einen Hand und meinen Eiern in der anderen war es auszuhalten. So verabreichte ich mir selbst meine tägliche Dosis Tease & Denial, die mir sonst meine Frau zukommen ließ. Ich vermisste sie jetzt schon.

Am nächsten Morgen wachte ich leicht irritiert auf, bis ich bemerkte, dass ich immer noch im Wohnzimmer auf der Couch lag. Die Bierflasche lag auch da, war aber zum Glück bereits vorher leer. Wenigstens Fernseher und Handy haben sich von selbst abgeschaltet.

Ich stand auf und frühstückte schnell. Schließlich konnte es jederzeit passieren, dass meine Frau nach Hause kommt oder mich bittet, sie abzuholen. Und ich musste auf jeden Fall vorher duschen und mich hübsch für sie machen. Außerdem wollten wir doch shoppen gehen.

Um 11 Uhr war ich fertig herausgeputzt und bereit, sie zu empfangen. Ich trug eine weiße Bluse mit mittellangen Ärmeln zu einem dunkelgrauen, knielangen und schmal geschnittenen, nur leicht ausgestellten Rock, darunter halterlose hautfarbene Strümpfe und meine dunkelgrauen Pumps. Mit meiner Perücke, dezentem Make-up und der ganzen Mogelwäsche unter meinem Outfit (einschließlich der Silikonbrüste) sah ich eigentlich ganz passabel aus, fand ich. Auf jeden Fall fühlte ich mich in diesem Outfit deutlich wohler als nur mit einem Mantel bekleidet.

Um 12:30 Uhr bekam ich einen Anruf von meiner Frau. "Hallo Schatz", begrüßte sie mich, "Alles okay bei dir?"

Es war schön, ihre Stimme zu hören. "Ja, danke, alles gut hier. Und bei dir?"

"Oh, ich fühle mich großartig! Nur ein bisschen müde... Hör zu, John hat mich gebeten, noch eine Nacht bei ihm zu bleiben, weil er doch ab nächste Woche für zwei Wochen beruflich nach Zürich muss. Und ich würde ihm zu gerne diesen Gefallen tun. Aber eigentlich hatte ich dir ja was versprochen. Wenn du also willst, dass ich nach Hause komme, dann komme ich."

Ich hörte im Hintergrund jemanden reden bevor sie fortfuhr: "John sagt gerade, wenn du willst, dass ich komme, dann sollte ich lieber bei ihm bleiben." Gelächter.

Es gab trotz meiner Enttäuschung nur eine Antwort, die ich auf diese Frage geben konnte: "Dann bleib noch bei ihm, mein Schatz. Ich will ja, dass du glücklich bist."

"Oh, du bis so süß! Danke, mein Schatz", säuselte sie ins Telefon gefolgt von einem dicken Schmatzer. "Und nicht enttäuscht sein, dafür hab ich auch noch eine Überraschung für dich! Die war zwar eigentlich für deinen Geburtstag geplant, aber ich dachte, ausnahmsweise sollst du sie jetzt schon bekommen."

Meine Enttäuschung wich der Neugier: "Oh, danke sehr! Was ist es denn?"

Sie erklärte: "Sieh selbst nach. Es ist unter meinem Bett am Kopfende. Ein lila Karton. So, ich muss jetzt aufhören. John wartet unter der Dusche auf mich. Bis morgen also. Mach dir einen schönen Tag! Wenigstens brauchst du mich jetzt nicht mehr abzuholen. Hab dich lieb!"

"Ich dich auch! Mach's gut, Schatz...", antwortete ich, doch beim letzten Wort hatte sie bereits aufgelegt.

Ich ging ins Schlafzimmer, um nach der Überraschung zu suchen, die ich am beschriebenen Ort fand. Ich nahm den 40 Zentimeter breiten Karton mit ins Wohnzimmer und holte ein Cuttermesser um ihn zu öffnen. Zum Vorschein kam eine schwarze Apparatur, aus der vorne eine Metallstange herausschaute. Dabei waren noch zwei kleine weiße Kartons. In einem befand sich ein Netzteil und im anderen eine fleischfarbene Penisnachbildung, die sich vorne an der Metallstange befestigen ließ. FickmaschineEs war eine Fick-Maschine.

Fasziniert studierte ich die Funktionsweise des Gerätes. Mit einigen Einstellschrauben konnte man den Stoßmechanismus in einer fast beliebigen Position fixieren. Das Netzteil enthielt einen Drehregler, mit dem man die Stoßfrequenz einstellen konnte.

Sie hatte ja gesagt, ich solle mir einen schönen Tag machen. So langsam bekam ich eine Vorstellung davon, was ich mit meinem Tag allein anfangen könnte...

Ich packte die Maschine vorerst wieder ein. Damit würde ich mich später beschäftigen. Es war noch früh am Tag und ich hatte mich ja gerade erst schick gemacht. Daher beschloss ich kurzerhand alleine auf Shoppingtour im Nachbarort zu gehen.

Ich suchte eine zu meinem Outfit passende Handtasche und entschied mich für die graue. Dort packte ich alles hinein, was eine Frau unterwegs gebrauchen kann, natürlich nicht zu vergessen die essentiellen Dinge wie Schlüssel, Portemonnaie oder Handy. Noch ein letzter Blick in den Spiegel und ich machte mich auf den Weg.

Das Schwierigste war immer, zum Auto zu gelangen, ohne von den eigenen Nachbarn bemerkt zu werden. Meine Angst erkannt zu werden, war groß. Wenn ich einmal drin saß und losgefahren bin, war alles halb so wild. Obwohl, ein wenig aufgeregt war ich schon. Auch wenn Frauenkleidung zu Hause für mich zum Alltag gehörte, war es immer noch jedes Mal eine kleine Herausforderung für mich, komplett gestylt in die Öffentlichkeit zu gehen.

Aber es war eine positive Art von Aufregung, wie bei einem Kind, das zu einem Vergnügungspark fährt. Gut gelaunt lauschte ich der Musik aus dem Autoradio und überlegte, was ich eigentlich gebrauchen könnte, denn im Grunde genommen war mein Kleiderschrank bereits ganz gut gefüllt. Aber darum ging es ja bei einem Shoppingtrip zum Glück nicht.

Am Zielort angekommen, folgte ich dem Parkleitsystem und fand einen Stellplatz in einer Tiefgarage in der Nähe der Fußgängerzone. Ich überprüfte noch schnell meine Frisur im Schminkspiegel an der Sonnenblende auf der Fahrerseite, den richtigen Sitz meiner falschen Brüste im BH sowie die Lage meines Keuschheitskäfig in meinem Höschen. Dann stieg ich mit meiner Handtasche über der Schulter aus. Dabei versuchte ich möglichst damenhaft die Beine geschlossen zu halten.

Das Klacken meiner Absätze auf dem harten Betonboden hallte durch die Tiefgarage. Ich machte nur kleine Schritte und setzte einen Fuß vor den anderen. Dabei versuchte ich mit meinem Hintern der Bewegung meiner Beine zu folgen und bei jedem Schritt seitlich ein wenig mitzuschwingen.

Als ich auf den Fahrstuhl wartete, gesellte sich ein Mann zu mir der mich kurz musterte und dann stumm und diskret mit mir zusammen wartete. Der Aufzug kam und er ließ mir den Vortritt beim Einsteigen. Ich drückte auf E und wir setzten uns in Bewegung. Oben angekommen verließ der Mann schnell den Fahrstuhl und ich stöckelte langsamer hinterher in Richtung Fußgängerzone.

Da ich mich hier nicht wirklich auskannte, aber letzten Endes doch alle Fußgängerzonen irgendwie gleich sind, ging ich einfach in irgendeine Richtung und in das erstbeste Modegeschäft. Herrenbekleidung befand sich in der ersten Etage, Damenbekleidung im Erdgeschoss. Gut, Fahrstuhl oder Rolltreppe brauchte ich hier definitiv nicht benutzen.

Ich erblickte ein paar Kleiderständer mit Sonderangeboten und stöberte durch das Angebot. Ich fand drei süße Oberteile, zwei kurzärmeliges und eines mit langen Ärmeln, sowie zwei Röcke, ein Mini und der andere knielang. Damit ging ich zu den Umkleidekabinen. Dort saßen zwei Männer auf einer Bank und warteten offenbar auf ihre Frauen. Mehrere Kabinen waren besetzt, doch die gegenüber der Bank war noch frei. Während ich sie betrat, bemerkte ich, wie mich zumindest einer der Männer musterte.

Ich stellte meine Handtasche ab, hängte die Kleidung an einen Haken und meine Jacke an den daneben. Dann knöpfte ich meine Bluse auf. Dabei dachte ich darüber nach, dass ich gerade zum Shoppen öfters Blusen tragen sollte statt Tops, denn diese zerwühlten immer meine Perückenfrisur beim Ausziehen. Das Aufknöpfen dauert zwar, aber das Zurechtmachen der Haare auch.

Gerade wollte ich nach der Bluse auch meinen Rock ausziehen, da kam mir eine Idee. Obwohl es eigentlich für die Anprobe der Sachen nicht unbedingt erforderlich wäre, wollte ich meine Pumps ausziehen. Dadurch konnten sich meine Füße etwas entspannen und außerdem könnte ich so den Jungs auf der Bank eine kleine Show geben. Vielleicht steht ja einer von beiden auf so was.

Ich schob den kleinen Hocker in der Kabine etwas näher zum Vorhang und setze mich darauf, so dass man unter dem Vorhang meine Beine sehen konnte. Mit meinen manikürten Nägeln griff ich nach einem Schuh und zog ihn langsam von meinem Fuß. Durch meine dünnen Nylonstrümpfe waren meine rotlackierten Zehennägel gut zu erkennen. Ich schob auch den anderen Schuh von meiner Ferse, ließ ihn aber noch kurz an den Zehen hängend schaukeln, bevor ich ihn beiseite stellte.

Als nächstes ließ ich den Rock zu Boden gleiten und legte ihn ebenfalls beiseite. Ich fragte mich, ob sich einer von den Männern draußen vorstellte, dass ich jetzt hier nur in Unterwäsche und Strümpfen bekleidet in der Kabine stand? Falls ja, dann stellte er sich dabei bestimmt nicht den Stahlkäfig in meinem Höschen vor.

Nacheinander probierte ich alle Teile an und betrachtete mich im Spiegel in der Kabine. Dabei tänzelte ich ein wenig herum, drehte mich mehrmals um die eigene Achse, stellte mich auf die Zehenspitzen und winkelte zwischendurch auch mal einen Fuß so an, dass man meine Fußsohle von draußen unter dem Vorhang sehen konnte. Für jeden Fußfetischisten hätte das ein Fest sein müssen!

Am Ende der Vorführung zog ich mich wieder an und verließ die Kabine. Meine Wahl fiel auf ein geblümtes Oberteil und den knielangen Rock, den Rest hängte ich an den bereitgestellten Kleiderständer. Auch wenn einer der Männer jetzt ein anderer war, saßen dort immer noch zwei und beide schauten auffallend oft auf meine Beine. Ich wertete das als Beifall für meine Vorstellung und ging zur Kasse um zu bezahlen.

Wenn ich mal en femme shoppen ging, dann konnte ich an keinem Schuhgeschäft einfach so vorbei gehen, daher besuchte ich alle in meiner Preislage. Das Problem war und ist, dass bei meiner Schuhgröße die Auswahl an schönen Damenschuhen in normalen Schuhgeschäften eher eingeschränkt ist. Ich hatte auch ein oder zwei Paar Sneaker, aber bevorzugt trug ich Absatzschuhe jeder Art: Pumps, Sandaletten, Stiefel und so weiter, und gerade solche Schuhe gab es nicht immer in Größe 43. Daher nutzte ich jede Möglichkeit, um danach zu suchen. Bei der kleinen Auswahl dauerte die Suche pro Geschäft zumindest nicht allzu lange.

Aber wenn ich mal was passendes fand, hatte ich großen Spaß daran, die Schuhe im Laden anzuprobieren und damit ein paar Probeschritte zu machen. Außerdem gab es mir auch hier wieder die Gelegenheit, meine pedikürten und gepflegten Füße zu zeigen und damit zu kokettieren. Das kann kein Internet-Shopping bieten!

So hatte ich auch an diesem Tag meinen Spaß und konnte manchen Kerl vielleicht für ein paar Sekunden von seiner Frau oder Freundin ablenken. Aber leider waren alle Schuhe bis auf ein paar schwarze Open-Toe Riemchen-Pumps, die ich unbedingt haben musste, entweder zu klein oder zu teuer.

Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen, auch eines der teureren Schuhgeschäfte aufzusuchen, wenn auch nur zum Gucken. Sie hatten ein paar tolle Modelle da und sogar auch welche in Größe 42 bis 43. Ich fand ein paar süße dunkelrote Stiefeletten. Die musste ich mal anprobieren! Ich nahm sie aus dem Regal und suchte mir eine Sitzgelegenheit. Dabei erblickte ich den Preis von 169 Euro. Das überzog zwar mein Budget, aber trotzdem.

Ich setzte mich hin und hatte gerade meinen rechten Schuh ausgezogen, da stand plötzlich ein gut angezogener Verkäufer vor mir und fragte höflich: "Sie gestatten?" Er deutete auf meinen linken Schuh.

Ich blickte ihn erschrocken an und sagte schüchtern und mit leiser Stimme: "Okay."

Er lächelte mich freundlich an und ging vor mir auf die Knie. Mit einer Hand hob er sanft meine bestrumpfte Wade an und nestelte den Schuh von meinem linken Fuß. Er hatte sehr warme Hände. Ich hatte Mühe, meine Beine geschlossen zu halten. Er musste mir ja nicht gerade unter den Rock schauen. Aber eigentlich konnte er das von seiner Position aus auch gar nicht.

"Die hier sollen's sein, ja?", fragte er und deutete auf die Stiefeletten. Ich nickte nur. Er nahm einen Schuhlöffel und sagte: "Wenn sie erlauben...". Dann führte er meinen rechten Fuß sanft in den Schuh ein und schloss den Reisverschluss. Das gleiche vollführte er dann mit dem linken Fuß.

Er drückte ein wenig an meinen Zehen herum und meinte dann: "Also Platz genug haben Ihre Füße hier drin. Wenn Sie vielleicht mal ein paar Schritte damit gehen wollen...?"

Ich hatte inzwischen meine Fassung wieder gewonnen und erwiderte: "Ja gern." Meine Stimme war immer noch recht leise, weil ich Angst hatte, mit meiner normalen Stimme zu sehr aufzufallen. Für die Stimmbänder gab es leider noch kein Mieder.

Der Verkäufer hielt mir galant seine Hand hin. ich ergriff sie, um mir beim Aufstehen von dem niedrigen Sitzmöbel helfen zu lassen. Mit nur etwas weichen Knien ging ich ein paar Meter auf und ab. Dabei versuchte ich, ganz entspannt zu wirken, blieb vor einem Spiegel stehen und betrachtete die Schuhe von allen Seiten. Sie waren todschick, standen mir gut und passten wie angegossen.

"Und, was sagen Sie? Ich finde, die stehen Ihnen gut." Der Verkäufer verstand was von seinem Geschäft und machte mir die Schuhe noch schmackhafter: "Die passen auch gut zu schwarzen Sachen oder bei Ihrer Figur auch zu einer engen Jeans." Das ging runter wie Öl. Ich sollte meiner Frau mehr Komplimente machen. "Danke", meinte ich zu ihm.

Er hatte recht, die Schuhe waren toll. Aber leider nicht meine Preiskategorie. Das versuchte ich zu erklären: "Schön sind sie ja, aber ich fürchte, die sind für mich zu teuer."

"Na ja, Qualität hat nun mal ihren Preis", erläuterte er. "Wenn Sie möchten, zeige ich Ihnen gerne noch etwas unter 100 Euro in Ihrer Größe."

"Ja danke, das wäre nett."

Er ging ans Regal und holte ein paar weinrote Riemchen-Sandaletten aus Wildleder, die er mir zeigte: "Wie wäre es damit? Die sind runtergesetzt auf 89 Euro."

"Ich probier' sie mal an." Auch wenn 89 Euro immer noch happig waren.

Der nette junge Mann ging wieder vor mir auf die Knie und sagte wieder: "Wenn Sie gestatten", bevor er nacheinander einen Fuß nahm und die teure Stiefelette langsam und vorsichtig auszog, um dann die Sandalette gleichsam bedächtig anzuziehen. Auf eine schräge Art hatte das Ganze tatsächlich etwas Sinnliches. Ein männlicher Verkäufer in einem Damenschuhgeschäft hatte bestimmt einen Fußfetisch. Aber den an einem anderen Mann in Frauenkleidern auszuleben, war etwas anderes. Ich war jedenfalls froh darüber, dass ich meinen Keuschheitskäfig tragen durfte, denn so blieb dem Verkäufer wenigstens meine Erektion verborgen.

Mit den Sandaletten lief ich ebenfalls ein paar Schritte. Sie waren ebenfalls sehr bequem, mir aber immer noch zu teuer. Meine Frau und Herrin wäre bestimmt sauer auf mich, wenn ich, ohne sie zu fragen, soviel Geld ausgab.

Jetzt musste ich nur irgendwie aus der Nummer raus, was der Verkäufer mir nicht gerade leicht machte: "Darin kommen ihre hübschen Füße sogar noch besser zur Geltung. Stellen Sie sich mal vor: eine laue Sommernacht, eine Party und Sie tragen ein schickes Kleid und diese Schuhe, vielleicht besser ohne Strumpfhose, das Fußbett ist speziell für nackte Füße gemacht und die speziell gearbeiteten Riemen schneiden nicht in Ihre Zehen ein."

Ja, er hatte schon wieder recht. Auch wenn seine Vorstellung von der lauen Sommernacht für mich in meiner Situation zwar anregend erscheint, aber irgendwie auch unglaubwürdig. Was für eine Party sollte das sein, auf der ich solche Schuhe tragen konnte?

Das gab mir den nötigen Antrieb, um mich herauszuwinden: "Ja, sie haben recht. Aber ich überlege es mir noch. Vielleicht komme ich morgen wieder." Auch wenn ich das bestimmt nicht tun würde.

Wenigstens bedrängte er mich nicht noch: "Wie Sie wünschen, junge Frau. Aber dann lassen Sie mich Ihnen bitte noch ein letztes Mal helfen."

Ich nickte ihm zu und nahm wieder meinen Platz ein. Diesmal schlug ich die Knie übereinander, so dass mein rechter Fuß etwas über dem Boden schwebte. So konnte er leichter herankommen und war außerdem meinen Füßen ein Stück näher. Das wusste er offenbar zu schätzen, denn er öffnete betont langsam den Verschluss der Sandalette, bevor er sie mir ebenso langsam vom Fuß zog. Ich ging davon aus, er wolle den Moment auskosten. Ich lächelte ihn an, doch er war auf meine Füße fixiert. Es war süß zu beobachten, wie er gleichzeitig versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und einfach nur professionell seinen Job zu erledigen.

Bevor er meinen Fuß wieder in meinen eigenen Pumps steckte, hielt er seine geöffnete Hand eine Sekunde länger als es normal war unter meine Fußsohle und strich fast unmerklich einmal mit dem Daumen über meinen Span.

Er ließ kurz von mir und das gab mir die Gelegenheit, meine Beine andersherum übereinander zu schlagen. Ich achtete darauf, das nicht zu sehr wie Kim Basinger in Basic Instinct zu machen und hielt meinen Rock unten und die Beine züchtig geschlossen.

Aber das ließ ihn ohnehin kalt, er hatte nur Augen für meine Füße, auch wenn er mir wie zu Tarnung zumindest ab und zu in die Augen sah. Mein anderer Fuß bekam auf die gleiche Art das Schuhwerk gewechselt wie der erste.

Er stand auf und reichte mir ein letztes Mal seine Hand. Ich ergriff sie, meine Handtasche und meine Einkaufsbeutel und stand auf: "Danke, sehr freundlich."

"Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite. Wenn Sie möchten, dass ich Ihnen die Schuhe zurücklege, rufen Sie mich einfach an. Das ist meine Karte." Er gab mir eine Visitenkarte: "Thomas Demme — Geschäftsführer"

"Danke, auf Wiedersehen!", verabschiedete ich mich von ihm.

"Auf Wiedersehen! Beehren Sie uns bald wieder!"

Erst da fiel mir auf, dass wir die ganze Zeit allein im Laden gewesen sind. Zumindest sah ich jetzt keinen anderen Kunden oder anderes Personal. Ich war auf eine Art froh, das Geschäft endlich verlassen zu können, denn die Situation trieb mich weit aus meiner Komfortzone heraus. Aber andererseits war das für mich auch ein kleines Abenteuer gewesen. Und er war ja eigentlich auch extrem nett und höflich zu mir und hatte mich die ganze Zeit wie eine Frau behandelt, obwohl es ihm bei dieser Nähe zu mir aufgefallen sein muss, dass ich in Wirklichkeit keine war. Und ich meinte sogar, am Ende eine kleine Beule in seiner Anzughose erkennen zu können.

Nach dieser Aufregung gönnte ich mir erstmal eine Auszeit und ging in ein Selbstbedienungscafé um mir einen Cappuccino und etwas zu essen zu gönnen. Ich setzte mich an einen freien Tisch und dachte über das soeben erlebte nach. Ich denke, meine Füße haben ihn tatsächlich angetörnt. Das machte mich auch ein bisschen stolz.

Ich kramte mein Handy aus meiner Handtasche und berichtete meiner Frau in Form einer WhatsApp-Nachricht mein Erlebnis. Nach ein paar Minuten kam von ihr die Antwort: "Du gehst mir doch wohl hoffentlich nicht mit anderen Männern fremd! 😉😘" Das musste sie gerade sagen...

Ich schrieb zurück: "Nein, nur ein bisschen flirten 😘😘😘"

Von ihr kam keine weitere Antwort und so setzte ich nach meiner Pause meinen Einkaufsbummel fort. Doch zuvor musste ich noch "für kleine Mädchen". Ich brachte mein Tablett weg und ging auf die Damentoilette. Es war niemand hier und so schloss ich mich dort in der erstbesten Kabine ein. Ich schob meinen Rock hoch und mein Höschen runter und setzte mich auf die Brille.

Noch während mein Pipi durch das Loch vorne an meinem Käfig lief, hörte ich plötzlich, wie jemand die Räumlichkeiten betrat und die Kabine neben meiner aufsuchte. Nach ein wenig Geraschel vernahm ich auf einmal eine weibliche Stimme durch die Kabinenwand: "Entschuldigung, aber hätten Sie vielleicht einen Tampon für mich?"

Eine Frau in Nöten! Da musste ich natürlich helfen, sowohl als Gentleman als auch als Geschlechtsgenossin. "Moment, ich sehe mal nach", antwortete ich ihr und kramte in meiner Handtasche. Ich hatte immer ein paar Slipeinlagen dabei für den Fall das mein Schwänzchen mal wieder ausläuft. Davon legte ich gleich eine beiseite, denn die in meinem Höschen hatte schon einiges abbekommen und könnte durchaus mal gewechselt werden. Und ich fand sogar noch einen Tampon. Naturgemäß brauchte ich die zwar nicht wirklich, aber es fühlte sich einfach richtig an, welche dabei zu haben, wenn ich als Frau unterwegs war. Und manchmal führte ich mir auch nur so zum Spaß einen in eine andere als die ursprünglich vorgesehene Körperöffnung ein.

"Ich habe einen", rief ich meiner Sitznachbarin zu und reichte ihn ihr unter der Klowand hindurch.

Sie nahm den Tampon und sagte: "Danke, Sie haben mich gerettet!"

"Gern geschehen. Ist doch selbstverständlich." Noch während ich mein kleines Geschäft beendete, wechselte ich schon mal meine Slipeinlage.

Die Hygiene beim Wasserlassen war immer eine kleiner Herausforderung im Keuschheitskäfig. Ich hatte zwar im Laufe der Zeit eine Technik entwickelt, bei der ich das Klopapier aufrollte um durch die Gitterstäbe hindurch mein Schwänzchen zu säubern und zu trocknen. Doch es blieb immer ein kleiner Rest unter meiner Vorhaut zurück. Unter anderem auch deshalb trug ich gelegentlich Slipeinlagen, zumindest wenn ich ein Höschen anhatte. Wenn nicht, half es auch, ein Klopapierblatt vorne in den Käfig zu stopfen und nach einer Weile wieder herauszuziehen.

Als ich fertig war zog ich mich wieder an und betätigte die Spülung. Im Vorraum wusch ich mir gerade die Hände, als meine Kabinennachbarin sich ebenfalls zu mir gesellte. "Danke nochmal", sagte sie und lächelte mich an. Sie hatte kurze schwarze Haare und trug ein ebenso schwarzes T-Shirt zu einer blauen Jeans. Ich schätzte sie auf Mitte 30.

"Keine Ursache. Mädels müssen doch zusammenhalten", versuchte ich zu scherzen, woraufhin sie erwiderte: "Gefällt mir gut, das gerade aus Ihrem Mund zu hören. Und ich find's gut, dass Sie tun was Sie tun. Sie sehen echt toll aus, nur die Stimme hat Sie verraten."

Ich war enttarnt, hatte aber in dieser Situation keine Probleme damit: "Tja, Danke! Aber was soll ich machen? Ich versuche ja immer, etwas sanfter zu klingen, aber so ganz überzeugend ist das wohl nicht. Und eine Operation ginge mir dann doch etwas zu weit." Ich trocknete mir die Hände ab und holte meinen Lippenstift aus meiner Handtasche. Nach dem Essen musste ich da etwas nachbessern.

"Vielleicht kann ich Ihnen helfen. Ich arbeite nämlich zufällig in einer logopädischen Praxis und wir bieten auch Stimmtraining für Transgender an. Wenn sie möchten, kann ich Sie für ein kostenloses Probetraining anmelden."

"Das klingt durchaus interessant. Aber wissen Sie, ich betreibe das hier...", ich deutete auf mich selbst, "...eigentlich nur als eine Art... Hobby." Nun ja, etwas weiter als das ging es vermutlich schon, aber ich wollte ihr ja nicht gleich meine kompletten Lebensverhältnisse auf die Nase binden.

"Dafür sind Sie aber ganz schön überzeugend. Vielleicht überlegen Sie es sich ja noch. Ich gebe Ihnen einfach mal meine Karte." Schon wieder wurde mir eine Visitenkarte zugeschoben, diesmal von Ina Kemper aus der Logo-Praxis Kemper & Rehlein.

"Ja danke, ich überleg's mir." Ich steckte die Karte ein und wünschte ihr noch einen schönen Tag. Dann verließ ich den Raum und das Café und stürzte mich noch für eine Runde ins Shopping-Getümmel.

Zusätzlich zum Rock, dem Oberteil und den Schuhen, die ich schon hatte, schlug ich bei meinen weiteren Streifzügen noch bei einem weißen BH-Set und zwei weiteren Oberteilen zu. Eines war ein kurzes, pinkfarbenes T-Shirt, auf dem in großen weißen und geschwungenen Buchstaben "Sissy" geschrieben stand. Das musste ich einfach haben, denn es passte zu mir wie kaum etwas anderes, denn zu einer Sissy hatte mich meine Frau längst gemacht. An dem BH-Set gefiel mir besonders der reduzierte Preis von 6,99 Euro sowie die Tatsache, dass der Slip so geschnitten war, dass mein Schwänzchen samt Käfig genug Platz hatte und angenehm nach unten gedrückt wurde. Ich hätte davon gerne ein zweites in einer anderen Farbe genommen, doch es war keines mehr in meiner Größe vorhanden.

Aber alles in allem war ich sehr zufrieden mit meiner Ausbeute und ging gut gelaunt, schwer beladen und leicht erschöpft zurück zur Tiefgarage, in der mein Auto stand. Die Stadt leerte sich allmählich und es waren weniger Menschen unterwegs, denn es war bereits fünf nach sechs und die meisten Läden hatten zu. Ich bezahlte am oberirdischen Kassenautomaten und stieg in den Fahrstuhl.

Unten in der Tiefgarage war es nicht mehr so einsam. Schon von weitem sah ich in einer Ecke neben zwei Autos mit geöffneten Türen, eine Gruppe junger Männer zwischen 16 und 25 sich sich lautstark unterhielten. Mein Wagen stand nicht sehr weit weg von ihnen und auf dem ganzen Weg dorthin behielt ich sie im Auge.

Ich hatte noch etwa zehn Meter Weg vor mir, da hörte ich plötzlich einen aus der Gruppe rufen: "Hey Baby, komm doch mal her!" Ein anderer rügte ihn: "Alter, so kannst du die Perle doch nicht anmachen!" Ein dritter rief dazwischen: "Wie denn? Komm her und lutsch meinen Schwanz?" Alle brachen in Gelächter aus.

Ich hatte den Autoschlüssel längst in der Hand und öffnete per Fernbedienung die Tür, kurz bevor ich sie erreichte, so dass ich schnell einsteigen konnte. Mit meinem ganzen Gepäck war das natürlich nicht so leicht, aber ich wollte einfach nur weg von hier.

Zum Glück waren die Plätze links und rechts von mir bereits leer, so dass das rückwärts Ausparken schneller ging. Im Rückspiegel konnte ich sehen, wie einer der Kerle ein paar obszöne Gesten in meine Richtung machte. Nächstes Mal sollte ich wohl lieber einen Frauenparkplatz nehmen.

Auf dem Heimweg überkam mich ein Hungergefühl. Kein Wunder, ich hatte ja auch noch gar kein richtiges Mittagessen. Daher steuerte ich ein Fastfood-Restaurant an. Da ich für meinen Geschmack heute bereits genug peinliche Begegnungen mit anderen Menschen hatte, fuhr ich direkt zum Drive-Through-Schalter, um mir einen Hähnchenfilet-Burger, einen gemischten Salat und ein Mineralwasser zu bestellen. Den Burger verputzte ich noch auf dem Parkplatz des Schnellrestaurants, den Salat hob ich mir für später auf.

Als ich endlich zu Hause ankam, war es bereits nach 19 Uhr. Ich trug meine heutigen Errungenschaften aus dem Auto ins Haus und schloss hinter mir die Tür. Das war geschafft. Durch das viele Laufen taten mir die Füße weh, und ich zog meine Pumps aus um in meine gemütlichen Puschen zu schlüpfen. Noch schnell die Jacke aufgehängt, und ich ging ins Wohnzimmer, um mich ein wenig beim Fernsehen auszuruhen und meinen Salat zu essen.

Dabei fiel mein Blick auf den Karton mit dem Geschenk von meiner Frau. Ich war ganz versessen darauf, es auszuprobieren. Doch das musste noch warten, denn ich wollte dafür gut vorbereitet sein. Außerdem musste ich ja erst noch aufessen. Satt und ausgeruht raffte ich mich nach einer Weile schließlich auf und ging ans Werk.

Zunächst ging ich ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Meine Einkaufstüten und den Karton nahm ich bei der Gelegenheit gleich mit. Dort angekommen entledigte ich mich meines Rocks, meiner Bluse und meines Höschens. BH und Strümpfe behielt ich an, "unten ohne" reichte völlig. Zusätzlich warf ich mir noch mein neues "Sissy"-T-Shirt über. Ich fand, es passte zu dem, was ich vorhatte und war gegebenenfalls leicht zu waschen.

Denn ich wollte mir nach längerer Zeit mal wieder gemütlich vor dem Fernseher einen wohltuenden Einlauf verpassen und anschließend die Fickmaschine ausprobieren.

Die Vorbereitungen begannen im Schlafzimmer. Ich baute zunächst die Maschine auf und überlegte, wie ich sie am besten positionieren konnte. Mittig in meinem Bett war das Nächstliegende, doch da könnte sie leicht verrutschen. Zum Glück hatten meine Frau und ich jede Menge Seile im Schlafzimmer, mit denen ich das Problem lösen konnte. Ich testete die Maschine kurz und stellte fest, dass sie nicht gerade leise war, aber tadellos ihren Dienst verrichtete. Mit den Einstellmöglichkeiten wählte ich eine Position, die mir doggy style-tauglich erschien. Ich legte noch Gleitmittel bereit und nahm meinen Lieblings-Butt-Plug mit.

Weiter ging es in der Küche, wo ich einen Kamillentee aufbrühte. Verdünnt mit Wasser und auf die richtige Temperatur gebracht füllte ich etwas mehr als eineinhalb Liter in einen Irrigator-Beutel. Etwas Salz gab ich ebenfalls hinzu.

Im Wohnzimmer legte ich eine wasserdichte Matratzenauflage auf die Couch und darüber ein Handtuch. Außerdem entfernte ich ein Bild von der Wand hinter der Couch, so dass ich den Beutel an den freigewordenen Haken hängen konnte. Ich entlüftete das Darmrohr und fettete es mit Vaseline ein. Auch mein Poloch bekam etwas Vaseline ab. Dann nahm ich das Darmrohr und führte es mir langsam ein. Ich pumpte den kleinen Ballon am Ende des Rohrs auf, damit alles gut abgedichtet war und nichts herausrutschen konnte.

Es konnte losgehen. Ich öffnete den Verschlusshahn am Irrigator und stellte eine optimale Fließgeschwindigkeit ein. Ich legte mich auf die linke Seite bequem mit dem Kopf auf ein Kissen und schaute fern, während die angenehm warme Flüssigkeit in mich hineinfloss.

Nach etwas mehr als 10 Minuten war der Einlaufbehälter geleert und mein Bauch voll. Meinen Butt-Plug hatte ich schon griffbereit, als ich die Luft aus dem Ballon ließ und das Rohr aus meinem Hintern zog. Schnell schob ich den Plug hinein, damit ich nicht aus Versehen auslaufe.

Ich schaute weiter fern und versuchte mich zu entspannen. Doch es rumorte in meinem Bauch und ich hielt es nicht lange aus, bevor ich ins Bad ging, um mich zu erleichtern. Aber das war ja auch erst die erste Runde und Runde zwei folgte auf dem Fuße.

Diesmal konnte ich das Wasser deutlich länger halten. Ich bemerkte außerdem, dass es offenbar auch auf meine Prostata drückte, denn aus meinem Käfig tropfte es schon wieder. Zum Glück hatte ich ein Handtuch unter mir liegen, auch wenn mich das nicht davon abhielt, meine Glückstropfen mit dem Finger aufzunehmen und abzulecken.

Bei der zweiten Entleerung war das Wasser schon recht sauber, und so entschied ich, dass meine dritte Runde wohl die letzte sein würde. Um der Sache noch einen Extra-Kick zu geben gab ich noch ein klein wenig Rotwein in die Einlaufflüssigkeit.

Als diese spezielle Mischung schließlich in mich hineinströmte, spürte ich schon nach einer Minute die Wirkung des Alkohols. Ich hatte die Dosierung gut getroffen: Nicht so stark , dass ich jetzt völlig betrunken wäre, sondern gerade so, dass es anregend wirkte. Fast 20 Minuten behielt ich diesen Darmcocktail in mir drin, bevor ich mich erleichterte. Das Wasser war soweit klar, mit einem Schuss Rotwein. Ich schob mir wieder meinen Plug rein und entspannte mich noch etwa eine halbe Stunde auf der Couch.

Es war kurz nach 22 Uhr als ich leicht angeheitert den Fernseher ausmachte und ins Schlafzimmer ging. Mein Handy nahm ich mit und legte es auf meinen Nachttisch, für den Fall das meine Frau mich kontaktierte. Ich dimmte noch das Licht, krabbelte in mein Bett und kniete vor meinem neuen Spielzeug.

Die naturgetreue Penisnachbildung vorne an der Maschine strahlte eine gewisse Faszination aus. Ich musste an die Lektionen meiner Frau mit ihrem Strap-On denken und wie sie mir beibrachte, einen Schwanz zu lutschen.

Ich umfasste den Gummipenis mit meiner Hand und rieb ein paar Mal auf und ab. Mit meiner Zungenspitze leckte ich über die Eichel, ertastete das Bändchen unten und den angedeuteten Harnröhrenausgang vorn und fuhr einmal um den Eichelrand herum. Dann stülpte ich die Lippen darüber und nahm die dicke Eichel in den Mund. Mit der Zunge ertastete ich sie von allen Seiten und saugte daran, bevor ich meinen Kopf nach vorne bewegte und den Kunstschwanz tiefer in mir aufnahm. Ich versuchte, ihn so tief hineinzubekommen, wie es ging, aber mein Würgereflex hinderte mich daran.

Mit einer Hand tastete ich nach dem Drehregler und setzte die Maschine langsam in Bewegung. Der Schwanz in meinem Mund zog sich ein wenig aus mir zurück und stieß sogleich wieder zu. Ich hielt einfach nur still und ließ mich von der Maschine in den Mund ficken. Dabei variierte ich das Tempo und rückte ein wenig näher, so dass ich den Schwanz tiefer in mir aufnehmen konnte, bis ich zu würgen anfing. Doch ich konzentrierte mich und konnte es tatsächlich eine Weile aushalten. Aber tiefer wie beim Deepthroating ging es erstmal nicht. Ich stoppte die Maschine.

Die Fellatio-Übung hatte mich tatsächlich soweit erregt, dass mein Schwänzchen mit feuchtglänzender Spitze in seinem Käfig pulsierte. Doch nun wollte ich die Maschine in einer anderen Körperöffnung spüren.

Ich nahm ein Kondom und zog es über meinen Käfig, wie meine Frau es manchmal tat, wenn sie mich abmelkte. Dann entfernte ich den Butt-Plug aus meinem Po und verteilte die Gleitcreme großzügig auf dem Gummischwanz. Ich begab mich auf alle Viere und rückte soweit nach hinten, dass ich ihn an meinen Pobacken spüren konnte. Mit einer Hand griff ich durch meine Beine und führte mir den Dildo anal ein.

Ich hielt inne und gewöhnte mich erst an die Größe, bevor ich meinen Hintern langsam weiter nach hinten drückte, bis ich den Kunstpenis bis zum Anschlag in mir hatte. Dann schaltete ich die Maschine ein.

Mit langsamen Stößen begann sie mich zu penetrieren. Ich stützte mich vorne auf meine Ellenbogen und hielt meinen Hintern dagegen. Der anfängliche Schmerz wich schnell deutlich positiveren Gefühlen. Unermüdlich schob sich der Freudenspender in mein enges Loch, das zwar nicht mehr ganz jungfräulich war, aber selten von einem Dildo mit so einer Vehemenz gefickt worden ist.

Ich drehte die Geschwindigkeit etwas höher und begann leise in mein Kissen zu stöhnen, in das ich mein Gesicht drückte. Die Maschine massierte jetzt mit jedem Stoß meine Prostata. Das Gefühl, pinkeln zu müssen, stellte sich ein. Ich konzentrierte mich darauf und ließ es laufen.

Natürlich hätte ich jetzt zu gerne dabei masturbiert, doch das war logischerweise unmöglich. Eine Prostatamassage war immer noch das, was einem Orgasmus in meiner Situation am nächsten kam. Daher kostete ich es aus, wie ich es auch bei meiner Frau tat, mit dem Unterschied, dass ich ausnahmsweise mal die Kontrolle in Form eines Drehreglers in meiner Hand hatte und davon auch reichlich Gebrauch machte.

Da klingelte plötzlich mein Handy. Es war ein WhatsApp-Videoanruf von meiner Frau.

Ich stellte die Maschine auf minimale Geschwindigkeit und griff nach meinem Handy. Den Dildo immer noch tief in mir spürend, nahm ich den Anruf an.

Das Bild zeigte das Gesicht meiner Frau von vorne. Offenbar war auch sie gerade auf allen vieren. Ihr Oberkörper bewegte sich rhythmisch vor und zurück. Dabei schaukelten ihre großen nackten Brüste im Takt mit. Der Schlüssel zu meinem Käfig baumelte dazwischen. Direkt hinter ihr im Halbdunkel war eine Person zu erkennen, die ganz offensichtlich John hieß, und die meine Frau ebenso offensichtlich gerade langsam von hinten fickte.

"Hallo...ah... mein Schatz!" sagte sie durch Johns Stöße leicht abgehackt.

Ich war immer noch vom Rotwein angeheitert und antwortete keck: "Oh, Hallo! Wie ich sehe, amüsierst du dich."

"Oh ja, ah... wie schon lange nicht mehr. Ah... John kann so viel besser ficken als du. Ah... Ich weiß schon gar nicht mehr... ah... wie oft ich heute schon gekommen bin."

So wie das klang, vermutlich öfter als ich in diesem ganzen Jahr. Diese bittersüße Erkenntnis ließ mein Schwänzchen kurz zusammenzucken. "Das ist schön, Schatz."

"Hast du mein Geschenk schon ausprobiert?"

"Ich bin gerade dabei." Ich führte mein Handy durch meine Beine und versuchte ihr eine Aufnahme davon zu senden, wie der Dildo mich immer noch langsam penetrierte.

"Och, das ist ja viel zu langsam. Mach mal schneller!"

Ich erhöhte die Geschwindigkeit ein wenig. John bekam dies offenbar aufgrund der Geräuschentwicklung mit und passte sein Tempo ebenfalls an. Meine Frau nahm das positiv zur Kenntnis: "Mh, ja, das ist gut. Fick mich schneller!"

Da hörte ich zum ersten Mal seine Stimme aus dem Hintergrund: "Sag das deinem Mann. Er hat das Tempo in seiner Hand."

Meine Frau war begeistert: "Ja, das ist eine tolle Idee! Hast du gehört, Sklave? Wir beide lassen und jetzt gemeinsam durchficken. Du bestimmst das Tempo, aber enttäusch mich ja nicht!"

"Ja, Herrin" erwiderte ich brav und erhöhte die Geschwindigkeit erneut. Auch John passte sich wieder an. Er fickte meine Frau im exakt gleichen Takt vaginal, wie die Maschine mich anal fickte. Und momentan hämmerte der Dildo mit einer Vehemenz auf mich ein, dass ich eine grobe Vorstellung davon bekam, was meine Frau gerade empfinden musste.

Sie war jedenfalls sehr davon angetan: "Mh, das ist... ah... schon viel besser... ah..."

Ich drehte den Geschwindigkeitsregler weiter auf und stöhnte bald mit meiner Frau im Gleichtakt. Es wahr ein seltsam intimes Erlebnis, wie ich es schon lange nicht mehr mit ihr erleben durfte. Immerhin hatten wir gleichzeitig und auf eine Art auch gemeinsam Sex. Nur war ihr Sexpartner keine Maschine aus Metall und Plastik, sondern eine aus Fleisch und Blut.

Und zuverlässig wie eine Maschine stieß er seinen großen Penis immer wieder in meine Frau, selbst als ich meine Maschine auf Maximalgeschwindigkeit stellte. Sein Durchhaltevermögen und seine Ausdauer waren in der Tat beeindruckend. Meine Frau stöhnte immer lauter: "Ja, ja, ja... weiter, ich komme gleich..." Das hatte sie bei mir nie gemacht, aber in sexueller Hinsicht war John mir in jeder Hinsicht deutlich überlegen, das musste ich neidvoll anerkennen.

Doch seine Überlegenheit und zu sehen, wie er sie gerade unter Beweis stellte, zusammen mit dem Ausdruck meiner Frau, die sich in höchster Ektase befand, erregten mich ungemein. Ich hatte das Gefühl, mein Schwänzchen würde gleich seinen Käfig sprengen, so stark angeschwollen war es.

Meine Frau, John und ich stöhnten derweil um die Wette.

Sie näherte sich ihrem Orgasmus unaufhaltsam und wurde dabei immer gesprächiger: "Ja, ah... fick mich, mein Geliebter! Fick mich... ah... mit deinem großen... ah... schwarzen Schwanz! Gib mir... ah... deinen Saft! Spritz... ah... mich voll!"

"Yeah, Baby", rief John, "ich pump dir meine ganze Ladung in deine kleine weiße Wife-Pussy! Dein Mann soll sehen, wie du abgehst, wenn du richtig gefickt wirst. Ah..."

Während die beiden eine angeregte Unterhaltung führten, beschränkte ich mich mangels Gesprächspartners eher auf ein monotones "Ah... ah... ja...ah..." Doch durch die konstante Reizung meiner Prostata und dem Anblick in meinem Handy war ich nicht minder erregt, so dass ich ankündigte: "Oh Herrin, ich glaube ich komme auch gleich... ah..."

"Ja, mein... ah... Sklave! Ah! Komm! Ah! Komm! Ah! Komm zusammen... ah... mit deiner Herrin! Ja... ah... ich bin gleich soweit... ah...", feuerte meine Frau mich an. Doch sie kam mir zuvor und als erste: "Ahhhhhh...... Jaaaa...... Nicht aufhören! Ahhhhhh...... ahhhhhh...... ahhhhhh......" Ihre Orgasmusschreie wollten gar nicht mehr aufhören. John schien davon ausreichend inspiriert worden zu sein, ihr die versprochene Ladung zu verabreichen, denn auch er grunzte: "Yeah Baby, fuck! Ich komme! Fuck! Ahhh... yeah! Fuck! Ich spritz dir in deine geile Möse! Fuck, yeah!"

Da verspürte auch ich plötzlich ein unkontrollierbares Zucken im Unterleib und tat es weniger wortgewandt kund: "Ich komme, Herrin! Ahhh...." Dabei regelte ich die Maschine weit herunter und schaltete sie dann ganz aus. Ich bewegte mich etwas nach vorne und ließ den Gummischwanz mit einem leisen Furzgeräusch aus meinem Arsch gleiten. Meine Frau stöhnte derweil immer noch unter den letzten Wellen ihres multiplen Orgasmus.

Ich sah ihr dabei ins Gesicht, beobachtete, wie sie die Augen zusammenkniff und ihre Lippen bebten. Wie es sie immer wieder durchzuckte, wenn ihre durchgefickte Muschi einen Reiz in ihr Gehirn schickte, jedes Mal, wenn John's Schwanz, der offensichtlich immer noch in ihr steckte, eine bestimmte Stelle berührte. Wie sich ihre Gesichtszüge langsam entspannten und ein wohliges Lächeln ihre Lippen umspielte. Es gab für mich nichts schöneres, als ihr Gesicht beim Orgasmus zu sehen. Es entschädigte ein wenig für den inneren Schmerz, den ich verspürte, weil sie den nicht durch mich hatte. Ich begehrte sie mehr denn je.

Eine Weile sagte keiner ein Wort. Meine Frau lag mittlerweile genau wie ich flach auf dem Bauch. Ich konnte am Bildrand sehen, wie John sich neben sie rücklings auf das Bett legte und eine Hand auf ihren Arsch.

Erst nach einigen Minuten öffnete meine Frau die Augen und sah in die Kamera. Sie blickte mich liebevoll an und ich blickte ebenso zurück. "Ich liebe dich!" sagte sie mir stimmlos durch ihre Lippenbewegungen, was ich gleichsam erwiderte.

Dann sprach sie mit Stimme weiter: "Mh, das war gut. Bist du auch gekommen, mein Schatz?"

Die Frage konnte nicht ernsthaft an John gerichtet sein, also antwortete ich: "Ja, ich glaube irgendwie schon. Es hat sich komisch angefühlt, aber auch gut."

"Das hört sich doch gut an! Lass doch mal sehen!" John wollte sehen, was sich da abspielte und drehte sich auf die Seite so dass er nun ebenfalls auf das Handydisplay blicken konnte.

Ich erhob mich und drehte mich um, so dass ich breitbeinig im Bett neben der Fickmaschine im Bett saß. Ich bewegte das Handy so, dass meine Frau und dank der Bild-im-Bild-Funktion auch ich meinen Käfig sehen konnten. Das darüber gezogene Kondom war deutlich erkennbar, ebenso wie die Tatsache, dass es für meine Verhältnisse relativ viel Sperma enthielt. Ich zog es ab und hielt es vor die Kamera.

Meine Frau war zufrieden: "Das hast du fein gemacht, mein Sklave! Du weißt hoffentlich, was du zu tun hast..."

Ich wusste es: "Ja, Herrin." Ich nahm das Kondom, hielt die Öffnung an meinen Mund und leerte den Inhalt auf meiner Zunge aus. Ich zeigte noch kurz meine Zunge in die Kamera und schluckte dann meinen Samen. Dabei bemerkte ich Johns breites Grinsen am Bildrand.

"Wollen wir mal schauen, wie viel John geschafft hat?" fragte meine Frau rhetorisch, denn schon setzte sie sich ebenfalls breitbeinig hin, hielt das Handy vor ihre Muschi und zeigte mir ihren appetitlich aussehenden Creampie. Die Schamlippen waren gerötet und immer noch leicht geschwollen. Als sie ihre Scheidenmuskulatur anspannte, quoll ein großer Schwall Sperma aus ihrer Muschi. Auch ohne nachzumessen war klar erkennbar, dass es deutlich mehr war als bei mir.

Mit ihrem Finger nahm sie etwas davon auf und führte es sich an die Lippen um es abzulecken. "Mh...", machte sie dabei. Mit meinem Sperma hatte sie das nie gemacht. Vielleicht schmeckte das von John auch einfach nur besser.

John meldete sich wieder zu Wort: "Hey, ich habe gewonnen! Was kriege ich denn jetzt dafür?" Er grinste meine Frau frech an. Die musste nur kurz überlegen, sah ihn an und sagte: "Vielleicht darfst du mich nochmal in den Arsch ficken". Dann gab sie ihm einen flüchtigen Kuss. Offenbar hatte John noch mehr Privilegien als ich jemals in unserer Beziehung hatte, auch vor meiner Keuschhaltung.

Sie wandte sich wieder an mich: "Eine Sache fällt mir gerade noch ein... Wie sieht eigentlich dein Punktekonto aus, Sklave?" fragte meine Frau

"Äh, ich glaube ich habe 36..." Natürlich wusste ich, dass es genau 36 waren.

"Oh, dann hast du dich also 14 Punkte zu früh abgemolken? Tja, ich fürchte, die müssen wir dir anrechnen und deine Punkte zurücksetzen, so dass du jetzt -14 hast."

Autsch, das tat weh. Und das, obwohl sie gar nichts dazu beigetragen hatte, von dem äußerst anregenden Unterhaltungsprogramm per Video-Chat vielleicht mal abgesehen, aber das war ja eher zufällig zustande gekommen. Aber Regeln sind Regeln, und — was viel wichtiger war — sie immer noch meine Herrin. Daher gab ich die einzig richtige Antwort darauf: "Jawohl, Herrin."

"Brav so", bestätigte sie. "Und jetzt ist erstmal Schluss für heute. Geh schlafen. Ich melde mich morgen wieder bei dir."

"Ist gut. Gute Nacht, Herrin. Und schlaf gut!"

"Oh, ich glaube nicht, dass ich jetzt schon schlafen kann. John bohrt mir gerade seine Finger in den Po... Aber danke, dir auch eine gute Nacht, mein Schatz! Ich liebe dich!"

"Ich liebe dich auch. Bis morgen!"

Meine Frau lächelte noch einmal in die Kamera und beendete die Verbindung. Ich räumte noch in Schlaf- und Wohnzimmer auf und ging schließlich ins Bett. Vor dem Einschlafen gingen mir diverse Gedanken durch den Kopf: "Vielleicht kann ich morgen noch schnell die Wäsche machen, bevor meine Frau nach Hause kommt, denn jetzt bräuchte ich ja wieder extra viele Punkte, bevor ich die Maschine erneut benutzen dürfte. Hoffentlich kümmert sich John gut um meine Frau und tut ihr mit seinem großen Penis nicht weh, wenn er Analsex mit ihr hat. Wann sie morgen wohl nach Hause kommt? Ob sie die Maschine auch mal ausprobieren will? Ich wäre ihr gerne dabei behilflich. Es müsste doch möglich sein, eine Stellung zu finden, bei der ich sie gleichzeitig lecken kann. Vielleicht unter ihr, wenn sie in der Hündchenstellung ist. Das würde ich gerne mal versuchen, selbst wenn es mich weitere Punkte kosten sollte, weil ich dann ja nicht die ganze Arbeit alleine machen würde, sondern maschinelle Unterstützung hätte..."

Bei all den Gedanken, kam es mir nie in den Sinn, wie ungerecht es eigentlich war, dass meine Frau Sex und unzählige Orgasmen mit einem anderen Mann hatte, ich dagegen jedoch so gut wie leer ausging.


Weiter mit Zweiter Akt, Kapitel 6: Wiedersehen


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