Mina K.
Zwischen zwei Welten

Shopping im RuhrPark Bochum (Mai 2018)

Wieder einmal war unsere Tochter zu einem Pfadfinderwochenende im Zeltlager aufgebrochen und für mich war damit klar, dass ich mindestens einen ganzen Tag wieder ich selbst sein durfte. Diesmal sollte es ein Shoppingtrip am Samstag zum RuhrPark in Bochum werden.

Aus Zeitgründen konnte ich mich nicht schon am Freitag vorbereiten, daher machte ich mich am Samstag morgen gleich nach dem Frühstück ans Werk.

Zunächst entfernte ich mit einem Langhaarschneider den Großteil meiner Körperbehaarung. Zum Glück hatte ich meine Unterschenkel bis übers Knie schon vorher epiliert, dadurch hatte ich etwas weniger Arbeit. Unter der Dusche erledigte ich den Rest mit meinem HydroSilk Nassrasierer bis unterhalb meiner Augenbrauen kein Haar mehr zu spüren war. Auch wenn bestimmte Körperpartien vermutlich von niemandem außer mir gesehen werden würden, war es mir wichtig auch dort schön glatt rasiert zu sein.

Nach der Dusche rieb ich mich am ganzen Körper mit einer Bodymilk ein, trug Deo auf und suchte mir was zum Anziehen raus. Diesmal sollte es kurzes, ärmelloses, olivgrünes Baumwollkleid sein (wie gut dass ich auch unter den Achseln so gründlich rasiert war :-)).

Darunter trug ich mein schwarzes Caché-Sex-Höschen in die Polsterhose für breitere Hüften mit passendem schwarzen BH. Da es recht warm war wollte ich offene Schuhe tragen, daher waren für mich als Fußfetischistin Zehenring und Fußkettchen Pflicht. Eine schwarze Statement-Kette, baumelnde Acryl-Ohrringe und ein paar Ringe an den Fingern vervollständigten meinen Schmuck.

Bevor es ans Schminken ging lackierte meine Frau noch die Fuß- und Fingernägel in kräftigem Rot. Das ließ mir etwas Zeit nochmal durchzuatmen, denn innerlich steigerte sich meine Aufregung bereits.

mein Outfit des TagesMein Augenmakeup wählte ich diesmal in grün, passend zu meinem Kleid, nur mein Lippenstift war rot, passend zu meinen Nägeln. Natürlich fehlten auch nicht der obligatorische Lidschatten, Make-up, und Puder sowie ein paar Spritzer Parfum.

Mit meiner braunen Langhaarperücke versuchte ich mir eine Frisur zu machen, die nicht ganz so warm war, denn es sollten bis zu 27° werden. Meine Frau half mir dabei, einen Pferdeschwanz so zu binden, das man nicht sehen konnte, dass ich nur eine Perücke trug.

Dann sah ich, dass ich an den Beinen bereits einige Macken vom Epilieren, Rasieren und eingewachsenen Haaren hatte und entschied mich dazu, doch eine Strumpfhose anzuziehen. Ich nahm die dünnste, die ich hatte. Diese hatte auch keinen Zwickel vorne an den Zehen und war fast unsichtbar (später in einem Schuhgeschäft fragte mich sogar eine Verkäuferin, ob ich Söckchen tragen würde, was ich bejahte :-)).

Ein Paar schwarze Riemchensandaletten mit Absatz sowie meine schwarze Leder-Handtasche mit Fransen vervollständigten mein Outfit und es konnte endlich losgehen.

Nachdem wir Im RuhrPark angekommen sind und einen Parkplatz gefunden hatten, gingen wir zunächst zu BackWerk für einen kleinen Snack. Wegen der Hitze wählte statt eines Cappuccinos lieber eine kalte Cola und ein belegtes Brötchen. Meine Frau bezahlte weil sie eine Kundenkarte hatte. Wir setzten uns nah an den Eingang und unterhielten uns. Nebenbei beobachtete ich die Passanten, doch niemand nahm besondere Notiz von mir.

Als wir soweit fertig waren holte ich mir noch das Pfandgeld für meine leere Flasche zurück, Ich bedankte mich und die Verkäuferin wünschte mir noch einen schönen Tag.

Wir kamen als erstes an Karstadt vorbei, doch ich meinte, da könnten wir ja später noch rein. Das erste Geschäft, das wir besuchten, war C&A. Zunächst schauten wir zusammen nach Schnäppchen, doch nach kurzer Zeit gingen wir getrennte Wege. Mittlerweile fühlte ich mich erfahren und sicher genug, das alleine zu tun, ohne meine Frau "zum Schutz" dabei zu haben.

Ich fand ein paar Teile und ging damit zu den Umkleidekabinen. Da alles voll war, musste ich eine Weile auf eine freie Kabine warten, zusammen mit ein paar anderen Leuten. Es waren auch ein paar der obligatorischen Ehemänner dabei, die auf ihre Frauen warteten — eine Situation, die mir selbst auch allzu vertraut war. Umso mehr amüsierte es mich, dass ich im wahren Leben zwar auch einer dieser Ehemänner war, aber jetzt aus ganz anderen Gründen warten musste.

bei C&A in der UmkleidekabineIn dem Augenblick, als endlich eine Kabine frei wurde, kam eine andere Frau in den Umkleidebereich und betrat die freie Kabine, bevor ich es konnte. Also musste ich noch etwas länger warten. Zum Glück wurde kurze Zeit später noch eine weitere Kabine frei und diesmal war ich schnell genug.

Ich probierte meine Auswahl an Kleidungsstücken an und entschied mich schließlich für zwei Oberteile: ein rosafarbenes T-Shirt mi einem Aufdruck von AC/DC-sowie ein fliederfarbenes Top mit Rüschenärmeln (beide auf dem Bild links hinter mir zu sehen).

Mit meiner Beute ging ich in Richtung Kasse und traf dort auf meine Frau, die bereits wartete. Wir stellten uns an, bezahlten unsere Sachen und verließen den Laden.

Selfie auf dem DamenkloMeine Frau musste mal, also suchten wir die nächstgelegenen Toilettenräume auf. Ich wollte die Gelegenheit auch nutzen und betrat nach meiner Frau selbstverständlich das Damenklo. Auch hier musste ich kurz auf eine freie Kabine warten. Eine Tür öffnete sich und eine Frau trat heraus und ging an mir vorbei. Ich betrat die Kabine und hängte meine Handtasche über den Klorollenhalter. Dann zog ich meine Strumpfhose und Höschen herunter und setzte mich auf die Klobrille um Pipi zu machen. Zeit für ein kleines Selfie :-).

Als ich fertig war, wusch ich mir die Hände und nutzte die Gelegenheit, mich ein wenig frisch zu machen. Leider hatte ich kein Deo in meiner Handtasche, daher beschränke ich mich auf ein paar Spritzer Eau de Toilette und das Richten meiner Frisur. Ich war nicht allein, eine andere Frau war ebenfalls im Waschraum.

Als ich wieder heraus kam, wartete meine Frau schon auf mich und wir gingen weiter. Der nächste Stopp war Deichmann. Klar, dass ich an einem Schuhgeschäft nicht einfach so vorbei gehen konnte! Es stellte sich allerdings als schwierig heraus, etwas in meiner Größe 43 zu finden. Das war leider oft so. Aber ich lies es mir nicht nehmen, doch ein paar Modelle in Größe 42 anzuprobieren. Manchmal hatte ich Glück und sie fielen etwas größer aus, doch leider nicht heute. Dennoch war für mich wie immer bereits das Anprobieren der halbe Spaß an der Sache.

So schlüpfte ich mit meinen zartbestrumpften Füßen mit den rotlackierten Zehennägeln in alle möglichen Schuhe, lief jeweils ein paar Schritte und betrachtete mich im Spiegel. Wie immer hoffte ich dabei insgeheim, ein paar verstohlene Blicke von den anderen Ehemännern in der Damenschuhabteilung zu erhaschen.

bei H&M in der Umkleidekabinebei H&M in der UmkleidekabineAls nächstes gingen wir zu H&M. Im Großen und Ganzen lief es hier ähnlich ab wie schon zuvor bei C&A: Meine Frau und ich wanderten getrennt durch die Reihen von Angeboten und stöberten. Ab und zu liefen wir uns über den Weg und unterhielten uns über unserer Funde. Mit sieben Teilen ging ich schließlich zu den Kabinen um sie anzuprobieren. Am Ende behielt ich einen süßen langen schwarz-transparenten Rock mit langen Schlitzen an den Seiten und ein ebenso transparentes kurzärmeliges Oberteil. An der Kasse zahlte meine Frau für uns beide, da sie noch einen H&M-Gutschein hatte.

Beim Verlassen des Geschäfts meinte ich zu meine Frau, dass ich ein kleines Deo für die Handtasche gebrauchen könnte. An einem so warmen Tag wie heute hätte ich es bereits in den Umkleidekabinen gut gebrauchen können. In der Nähe war ein dm-Drogerie-Markt, also machte wir uns auf den Weg dorthin. Es gab nicht allzu viel Auswahl und so entschied ich mich für ein Aluminium-freies Deo mit einem blumigen Duft.

Unser weiterer Weg führte uns am Schuhhaus Böhmer vorbei. Wir waren uns einig, dass es dort vermutlich zu teuer sein würde, aber ich wollte trotzdem hinein. Auch ohne direkte Kaufabsicht wollte gerne auch mal ein paar höherpreisige Modelle anprobieren, die im Allgemeinen ja doch bequemer sind als die Schuhe von den Billig-Anbietern, die ich meistens kaufe. Und in der Tat fand ich ein Paar Pumps und ein Paar Sandaletten in Größe 43, die ich sogleich anprobierte. Sie passten wunderbar, aber mit jeweils über 150 Euro waren sie mir einfach zu teuer. Vor dem Anprobieren des zweiten Paars kam eine ältere Verkäuferin auf mich zu und fragte, ob ich Söckchen tragen würde, was ich bejahte. Meine Strumpfhose mit knapp 10 Denier (DEN) war offenbar so fein und durchsichtig, dass die Verkäuferin sie nicht gesehen hatte.

Es ging weiter zu Tamaris. Von denen stammten ein paar meiner Lieblingsschuhe, einschließlich denen, die ich gerade trug. Sie sind, obwohl sie nur Größe 42 haben, sehr bequem und ich kann auf dem 5 cm hohen Absätzen stundenlang shoppen gehen :-). Von daher war ich guter Hoffnung, hier fündig zu werden.

pinke Pumps bei TamarisIch fand ein paar pinke Pumps in 42, die ich sogleich probieren musste. Sie saßen etwas stramm, aber sie sollten ja auch nicht bei jedem Schritt vom Fuß fallen. Ich ging damit ein paar Schritte und fand es eigentlich recht angenehm. Ich spazierte durch den Laden und fand sogar die Gelegenheit für ein kleines Foto. Doch nach einer Weile merkte ich, dass die Schuhe wohl doch zu eng waren. Früher hätte ich oft gesagt, egal, wird schon irgendwie gehen. Aber heutzutage weiß ich, dass es nach ein paar Stunden nicht mehr geht. Und ich hatte mir vorgenommen, nur noch Schuhe zu kaufen, die ich auch auf der Straße (und nicht nur im Bett :-)) tragen könnte. Denn eigentlich hatte meine Frau mittlerweile genug von meinem Schuhfetisch und -kaufwahn. Vermutlich hatte ich bereits mehr Damenschuhe als sie. Schweren Herzens zog ich die Pumps also wieder aus und legte sie zurück in ihren Karton. Ich zog wieder meine eigenen Tamaris-Schuhe an und brachte den Karton zurück.

Meine Frau wollte allmählich wieder nach Hause, sie hatte genug. Da erspähte ich ein Geschäft mit dem schlichten Namen Schuh. Plumper konnte man keinen Schlüsselreiz auslösen, aber es wirkte, zumindest bei mir. Ich meinte, das läge doch eh auf dem Rückweg und da könnten wir doch noch mal kurz reinschauen. Meine Frau willigte ein. Doch es hatte sich nicht gelohnt. Es gab dort nur ganz wenige elegante Damenschuhe, wie ich sie bevorzuge, sondern fast nur Sneaker und andere flache Schuhe. Außerdem waren nirgendwo Größenangaben zu finden und von jedem Modell war immer nur ein Paar ausgestellt. Man hätte wohl die Verkäufer nach der passenden Größe fragen müssen, doch das war uns zu blöd. Der Onlineshop ist da deutlich ergiebiger, aber auch nur bis Größe 41.

beige Pumps bei KarstadtDer Weg zum Auto führte uns erneut an Karstadt vorbei. Ich erinnerte meine Frau daran, dass wir da ja auch noch rein wollten. Wir betraten das Geschäft und unser Weg führte uns — ohne dass es meine Absicht gewesen wäre — als erstes in die Damenschuhabteilung. Natürlich musste ich mich sogleich umsehen, aber auch hier war nichts in 43 zu finden. Ein paar beigefarbene Pumps in 42 erregten dennoch meine Aufmerksamkeit. Ich probierte sie an und lief damit herum. Wie schon bei den pinken Pumps vorher war die Enge erst noch auszuhalten, wurde dann aber doch zu viel. Ich machte noch schnell ein Foto und zog sie wieder aus. Dann gab es heute wohl keine Schuhe für Mina. Ich ging zu meiner Frau und fragte, ob sie ein paar Angebote gesehen hätte und sie zeigte mir einen Klamottenständer, aber nach kurzem Durchsehen stellte ich fest, dass nichts passendes dabei war.

Schließlich gingen wir zum Auto, verstauten unsere Beute und fuhren nach Hause. Auf dem Weg meinte meine Frau, wir könnten j a noch bei Lidl vorbei und uns was zu Essen für den Abend zu besorgen. Meine Wahl fiel auf einen Flammkuchen zum Aufbacken. Wir schauten auch bei den Wochenangeboten vorbei. Dort fand ich ein rotes Baumwollkleid für wenig Geld, welches mir schon in einer anderen Filiale aufgefallen war, in der ich ein paar Tage vorher als Mann war. Hier und jetzt hatte ich jetzt keine Hemmungen und fischte ein Exemplar meiner Größe aus dem Gewühl. Ein paar Meter weiter fand ich noch einen netten schwarzen BH und nahm diesen auch noch gleich mit.

Noch schnell durch die Kasse und dann ging es wirklich nach Hause. Es war immer noch warm und sonnig, als wir zu Hause ankamen. Ich entspannte mich mit einem Joint auf der Terrasse, während meine Frau lieber im Haus nach Abkühlung suchte. Bei der Gelegenheit kam mir die Idee, noch ein paar Fotos zu machen, denn wie so oft hatte ich nicht viele von unserem kleinen Ausflug. Dabei ist auch das Foto am Anfang meiner kleinen Geschichte entstanden.

Später am Abend aßen meine Frau und ich zu Abend und schauten uns noch einen Film an. Sie ging dann recht frühzeitig zu Bett, weil sie müde von dem anstrengenden Tag war. Ich war jedoch immer noch zu aufgedreht dafür. Außerdem wollte ich wie immer das Abschminken und so, also das Ende der kleinen Scharade, die aus mir Mina macht, noch soweit wie möglich hinauszögern.

eine süße PeinDaher bin ich an meinen Rechner gegangen und habe angefangen, diesen kleinen Reisebericht zu schreiben. Um die Sache interessanter zu gestalten, habe ich mir noch meinen neuen Keuschheitskäfig mit E-Stim-Funktion angelegt, dazu ein lederner Hodenfallschirm mit ein paar Gewichten dran. Am E-Stim-Steuergerät habe ein prickelndes Programm gewählt und meine Clitty ein wenig elektrisch massiert, die dabei schnell stark anschwoll. Ich genoss diese süße Folter...

Vor dem Abschminken und Zubettgehen habe ich mir dann aber doch noch lieber den großen Keuschheitskäfig aus Silikon angelegt, denn damit kann ich besser schlafen. In den anderen kleineren Modelle, die ich besitze, ist meine morgendliche Erektion so schmerzhaft, dass ich davon aufwache und meist nicht wieder einschlafen kann. Als zusätzlichen Kick führte ich mir noch einen Butt-Plug ein.

Zum Schlafengehen habe ich mich bis auf den BH ausgezogen und mein schwarzes Negligé angezogen. Ich wollte auch die Nacht en femme verbringen. Das war auch der Grund, warum ich mich dazu entschied, meine vor Erregung tropfende Clitty wegzuschließen. Eine Erektion sieht im Negligé wirklich nicht angemessen aus :-).

eingesperrt, aber glücklichAm nächsten Morgen war mein bestes Stück dennoch stark angeschwollen und nur mein Keuschheitskäfig konnte das Schlimmste verhindern. Also schlüpfte ich in meine schwarzen Pantoletten und ging so wie ich angezogen war nach unten. Meine Frau und ich deckten den Tisch und frühstückten. Meinen Kaffee trank ich dann leicht bekleidet wie ich war auf der sonnigen Terrasse. Ich wollte die letzten Minuten für Mina an diesem Wochenende noch genießen, solange ich konnte. Denn schon bald mussten wir unsere Tochter abholen und ich wollte vorher noch duschen, um die letzten Makeup-Reste zu entfernen.

Weil wir daraufhin etwas spät dran waren, war ich dazu gezwungen mir noch auf der Fahrt zum Abhol-Ort die Farbe von meinen Fingernägeln mit Nagellackentferner zu entfernen, um die letzten sichtbaren Spuren von Mina zu beseitigen. Wer weiß, wann sie wieder eine Gelegenheit haben würde, zum Vorschein zu kommen. Aber wenigstens meine Fußnägel leuchteten immer noch schön rot, in meinen Turnschuhen vor irritierten Blicken geschützt.


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